Beiträge von Sven

    Moin,

    eine Hilfe wäre es, wenn man vor einem Wettkampf eine unbeschossene schwarze Kontrollscheibe einsteckt!

    So handhaben wir es in der Regel.

    Klar ist die Beschussfläche am Kugelfang irgendwann blank geschossen und man kann es auch auf die Entfernung sehen, aber, dass man dadurch richtig geblendet wird habe ich bisher noch nicht erlebt!

    Was sagt denn der Standbetreiber dazu?

    Gruß Sven

    Und vom Gefühl des Impulses, war der weg oder noch spürbar?

    Der Impuls geht nicht ganz weg, siehe hier:

    FWB P8X: Leichtes Aufsteigen bei Schussabgabe normal?


    Wenn der Absorber allerdings in seiner Bewegung hinten anschlägt, sich total verstellt hat, dann gibt es bei der P8X einen "richtigen Rückstoß".

    Bei einem FWB 800X Gewehr war es mal so schlimm, dass aufgelegt Schüsse durch den Impuls (Anschlagen des Absorbers) bis weit in die 9 gingen.


    Den Absorber einzustellen ist eigentlich eine ganz einfache Sache und ich weiß nicht, was man da groß falsch machen kann.

    Schraube wie im Handbuch gut beschrieben, etwas nach links oder rechts drehen, und das Maß an der Ladeklappe wie im Handbuch angegeben einstellen.

    Etwas Feingefühl ist dabei natürlich gefordert.

    Bewegt man sich im Bereich der Vorgabe wie im Handbuch angegeben, dann ist der Impuls schon so minimal wie möglich.

    Hallo,

    vielen Dank für eure Beiträge, die mir somit geholfen haben!

    Fazit: leichtes Aufsteigen bei Schussabgabe einer P8X ist normal

    Nur zum Verständnis, mir geht es nur um das Aufsteigen der Laufmündung, nichts vom Verhalten auf der Scheibe.

    Mein Fazit: Verhalten meiner P8X ist normal und ich schenke diesem Aufsteigen keiner weiteren Bedeutung!

    Nun an der Technik arbeiten, damit sich die erwünschten Erfolge einstellen...

    Nochmals vielen Dank für eure schnelle Hilfe!

    Gruß Sven

    Moin,

    ich habe mal eine Frage an die Lupi "Experten" die selbst eine P8X schießen!

    Ich bin seit vielen Jahren nur noch reiner Auflage Gewehrschütze, und habe bisher kaum eine Lupi in der Hand gehabt.

    Im Verein haben wir nur ältere Pressluft Lupis, mit denen ich mal kurz das Auflageschießen angetestet habe, allerdings ohne Unterlagen etc., um zu schauen, ob mich das Lupi Auflageschießen begeistern kann.

    Nun möchte ich mich mal ans Lupi Auflageschießen ranwagen und habe mir dafür eine gebrauchte FWB P8X zugelegt.

    Mir ist nun aufgefallen, dass die P8X bei der Schussabgabe immer leicht aufsteigt, zwar bedeutend weniger als die älteren Lupi Modelle im Verein, aber sie steigt auf.

    Im Netz liest man mehr oder weniger, dass durch den Absorber, Kompensator, die Lupi bei der Schussabgabe absolut still liegen soll.

    Irgendwo las ich was von "die P8X lebt etwas" bei der Schussabgabe...

    Hmmmm was ist nun richtig?

    Von meinen LGs (2x FWB 800X) kenne ich ein Aufsteigen bei Schussabgabe nun garnicht, da regt sich halt nix.

    Das es schon aufgrund der ganzen Masse, Bauweise nicht vergleichbar ist, ist mir klar.

    Meine Frage nun: Ist ein geringes Aufsteigen bei einer P8X noch vorhanden oder nicht?

    Was habe ich bisher überprüft:

    Absorber habe ich topp eingestellt, kenne ich von meinen LGs

    Geschwindigkeitsmessung mit K&T 4.49 Dias, konstant bei rund 150m/s

    Um Abzugsbeeinflussung so weit wie möglich auszuschließen, habe ich das Abzugsgewicht so weit wie möglich verringert, und mit Griff und Lauf auf Unterlage aufgelegt.

    Wie weit die Mündung aufsteigt ist schwer zu beurteilen, denke es ist bei obiger Vorgehensweise ca. 1cm.

    Einen Vergleich zu meinem Problem kann ich vor Ort nicht herstellen, auch kenne ich niemanden, der ein recht aktuelles Modell einer Pressluft Lupi schießt.

    Bevor ich jetzt 200km zu einem Händler meines Vertrauens fahre, um mir dort eine fachmännische Meinung einzuholen, frage ich doch erst einmal mal hier nach.


    Es braucht bitte nicht aufs Abzugsverhalten oder Techniken eingegangen werden, wirklich nur darum, ob sich die Lupi bei Schussabgabe bewegt oder nicht.

    Gruß Sven

    Hi no.limits

    genau so sehe ich es ja auch!

    Aber vielleicht habe ich ja etwas übersehen, deshalb meine "Frage". ;)

    Als ich auf ner Meyton mit Geschwindigkeitsmessung getestet habe, gab es da die üblichen leichten Abweichungen.

    Das Los was die beste Serie produzierte, war aber nicht unbedingt auch am konstantesten bei der Geschwindigkeit.


    @mivo1965

    Moin,

    kar, dass wenn Du das LG schon mal bei FWB hast, diese dann auch gleich die V0 auf "legale" Werte einstellen.

    Mein Post war auch nicht auf Deine Aussage bezogen.

    Meine Frage ist eigentlich nur deshalb, weil ich diese Aussage mit der "zwingenden Geschwindigkeitsmessung" immer wieder lese, mir aber die Erleuchtung dafür bisher nicht kam.

    Dir ebenso weiterhin gut Schuss. :thumbup:

    Moin,

    es wird beim Test ja immer empfohlen, möglichst mit Geschwindigkeitsmessung zu testen.

    Nun stellt sich mir immer wieder die Frage, warum?

    Beim Test ist für mich eigentlich nur das Schussbild maßgebend. Wenn das passt, dann ist doch alles bestens.

    Die Geschwindigkeitsmessung dient mir nur zur Kontrolle, ob das System keine Auffälligkeiten zeigt.

    Dafür habe ich ein Gerät zu Hause, um die Waffe bei Auffälligkeiten mal zu überprüfen.

    Meinen letzten LG Test habe ich elektronisch, ohne Geschwindigkeitsmessung gemacht, da das nicht möglich war.

    Mit der Finalen Charge wurden insgesamt 40 Schuss abgegeben und die Schussbilder waren super.

    Was sollte mir nun ein zusätzlicher Geschwindigkeitstest aufzeigen?


    Gruß Sven

    Moin,

    bei so drastischen (1er), wiederholten, Tiefschüssen würde ich ad hoc von einem Defekt ausgehen (Dichtungen, Druckminderer)!

    Wenn die Möglichkeit besteht, die Waffe mal einer Geschwindigkeitsüberprüfung unterziehen oder im eingespannt Zustand, bzw. mit fester Auflage schießen, um Schützenfehler auszuschließen.

    Auch die Vermutung "Diabolo falsch herum eingelegt" könnte eine Folge für Tiefschüsse sein, was bei Walther mit der Laderinne ja auch schnell mal passieren kann.

    Wenn all das auszuschließen ist, dann würde ich erst einen Büchsenmacher oder Walther Service beauftragen um nicht unnötig Geld zu "verbrennen"!

    Gruß Sven

    Kleinerer Lichtspalt gleich weniger Licht, und genau das bringt die Irisblende.

    Hast Du eine Möglichkeit mal eine Irisblende zu testen?

    Denke das bringt neben einem passenden Brillenglas mehr, als sich in evtl. extrem Bereichen (kleine Lichthöfe/Spalte) zu bewegen.

    Kimme/Korn möglichst scharf und Spiegel ggfls. etwas unscharf wäre der richtige Weg.

    Mit der Gewehr Visierung ist es alles irgendwie einfacher...

    Manfred, meinst Du mit dem Spalt, die Kimmen Breite?

    Mit deinen Werten kann ich so nichts anfangen.

    Wie vorher geschrieben, im Moment ist es bei mir so, dass ich mit der Irisblende Kimme und Korn schon recht gut/scharf sehen kann.

    Klar würde es noch etwas besser gehen, aber da muss ich wohl mal ein etwas anderes Brillenglas probieren, in Richtung wie Matze es beschreibt.

    Mein Sehfehler liegt bei - 1.0 Dioptrien und Zylinder von -0.50, also nicht sehr schlechte Werte.

    Hallo Manfred,

    bin Gewehr Auflageschütze und übe mich gerade an der aufgelegten Lupi!

    Ich habe ebenso wie Du eine Hornhautverkrümmung und bei mir sieht das Zielbild mit Schießbrille ebenso aus wie Du es beschreibst (Spiegel scharf, Kimme/Korn mit Schatten und unscharf).

    An meinen Gewehren nutze ich zwar Monocle aber in der Schießbrille ist ein Glas mit gleichen Werten und an den Gewehren zudem eine verstellbare Irisblende.

    Zielbilder an den Gewehren ist sehr gut, an der Lupi aber Müll, zumindest Kimme/Korn...

    Habe mir daraufhin eine verstellbare Irisblende für die Schießbrille gekauft und nun sieht es ganz passabel aus.


    Gruß Sven

    Moin,

    ich drehe nach dem Schießen die Kartuschen unserer eigenen LGs immer raus!

    Haben zwei Anschütz LGs besessen, die eine über 16 Jahre, die andere auch weit über 10 Jahre, geschossen im Schnitt 1mal die Woche, und eine kaputte Dichtung habe ich noch nie gehabt.

    Die beiden LGs hatten zudem in den Jahren nie irgendein defekt und wurden regelmäßig beim Test geprüft.

    Als ich mein erstes Pressluft LG kaufte, wurde mir sogar gesagt, ich solle die Kartusche nach dem Schießen lösen und 2-3 mal leer "schießen".


    Wie gesagt, ich praktiziere es seit fast 20 Jahren so und auch viele Schützen bei uns im Verein.

    Ich habe bisher noch von keinen Defekten von Dichtungen gehört.

    Hmm, wie wird das denn mit dem Verhüterli bei der Waffenkontrolle gehandhabt, auf Vertrauensbasis? Wenn man z. B. den Korntunnel kontrollieren möchte, da stört es doch, auch wenn es gefühlsecht sein sollte.....

    Sportgerät wird ohne eingeschraubte Kartusche, und logischer Weise, geöffneter Kammer auf den Tisch gelegt. Danach wird dann die Mündungsabdeckung abgenommen.