Beiträge von deerhunter

    Hi

    Also ich finde das man bei der KK Sportpistole einfacher auf Ergebnisse kommt, da ist die Umsetzung einfacher (für mich persönlich)

    Für die KK Pistole gibt es in meinen Verband mehr Disziplinen, ob das in deinen auch so ist musste in die Sportordnung schauen.

    Zur Technischen Seite:

    Die Gewichtsverteilung ist unterschiedlich, beim Revolver ist das auch das Timing extrem wichtig usw.

    Das bedeutet der Revolver muss dir einhändig liegen, da alle KK Kurzwaffendisziplinen die mir bekannt sind einhändig geschossen werden.

    (lasse mich da auch eines besseren belehren)

    Ich schieße beides gern, mit der Pistole erreiche ich allerdings die besseren Ergebnisse.

    Wenn du nur Präzi schießt dann kannst du auch rein von der Präzision her, mit einen Revolver mithalten, ist eine reine Übungssache.

    Hi Dieter, soweit haste ja Recht

    Allerdings spielt das Gewicht auch eine Rolle, wenn man z.B. im Altbau wohnt und 10 oder mehr Langwaffen hat.
    Da kann es mit der Statik (Gewicht pro cm2) schon knapp werden.

    @ AxelA,
    Man sollte nur darauf achten das man das Fahrzeug auf den befriedeten Besitztum so beladen tut (Waffe nur im verschlossenden Kofferraum).
    Für die Laternenparker scheidet das aus, da er die Waffe zum Fahrzeug transportieren muss (Sportschütze), da das Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum steht.
    Sollte man fairerweise dazuschreiben.

    Stimme dir zu 100 Prozent zu.
    Das Blau hervorgehobene sollte sich der ein oder andere mal durch den Kopf gehen lassen.

    Fakt ist:
    Das von mir geteilte Video stellt da was mindestens erfüllt sein muss, um den Gesetz genüge zu tun.
    Und da kommt der gesunde Menschenverstand ins Spiel, ich transportiere meine Munition in einen verschlossenden Behältnis getrennt von der Waffe.
    Warum? Weil ich mich persönlich damit besser fühle, muss ja nicht jeder so machen!

    Ein kleines Beispiel aus den Leben gegriffen:

    Schon mal eine Verkehrskontrolle mit einen Polizisten gehabt der sich mit der Materie nicht auskennt?
    Achso, wer jetzt denkt, dass dieses sich schnell aufklärt ............. schön wäre es.
    Macht dieser was Aktenkundig, kann es passieren, dass du bis zum Abschluss der Prüfung deines Falles einige Zeit auf dein Hobby verzichten kannst.
    Kommt es wieder erwarten zur Anzeige, dann bekommste wahrscheinlich erst in der zweiten Instands Recht und darfst dann dein Hobby weiter ausüben, nach wahrscheinlich
    2 Jahren Unterbrechung.

    Jetzt werden einige Sagen das sowas bei uns in Deutschland nicht geben wird, klar träumt weiter.
    Transportiert eure Waffen in einen verschlossen Handschuhfach oder Kofferraum, und ein gefülltes Magazin gleich daneben, macht es einfach und seht und staunt.

    Achso, stimmt der Jäger darf auf dem Weg zum Revier seine ungeladene (und das ist wichtig) Waffe einfach so, im Pkw transportieren

    Hallo,

    es ist schon erschreckend, wie viel Unwissenheit bei dem einen oder anderen Waffenbesitzer mit Sachkundeprüfung vorhanden ist.

    Gruß Claus-Dieter

    Naja, da sollen die Schützen lieber hier Fragen als ihre WBk /Zuverlässigkeit zu verlieren. Da erkläre ich lieber 10 mal das selbe, als einer wegen Unwissenheit auf die Schnauze fällt.
    Außerdem ist jeder Sachkundekurs anders aufgebaut, sie gleichen sich teilweise noch nicht mal inhaltlich und deshalb sind einige Aussagen in diesen Kursen schlicht weg falsch.
    Beispiel: Luftgewehre/Luftpistolen ohne F im Fünfeck aus DDR Zeiten. Da hört man die erstaunlichsten Sachen, bei solchen Kursen.
    Auch gerade beim Transport von Waffen und Munition.
    Allerdings sollte sich jeder LWB selber über Neuerungen des WaffG und deren Verordnung informieren. Da kommt man nicht drum herum.

    Nix für ungut :saint:


    Jedoch verstehe ich nicht wieso die meisten Leute immer so versessen auf die Disziplinen sind ...


    Natürlich muss man (in Deutschland zu mindestens) Interesse an diesen "Heucheln" aber es soll auch Leute geben die dieses Hobby verfolgen und Waffen Sammeln weil sie Spaß am schießen haben und nicht weil sie irgendeine Disziplin belegen wollen.
    Natürlich besteht der Spaß auch darin zu treffen und sich zu verbessern, aber das heißt ja nicht zwangsläufig das man Bei Wettkämpfen mit schießen will.

    Sehe ich so ähnlich, mein Standpunkt ist das Schießen Spaß machen soll und das man (oder Frau) mit einen Lächeln im Gesicht vom Stand gehen sollte.
    Was aber nicht ausschließt, dass man auch mit Spaß an der Freude Leistungsorientiert schießen kann (wenn man möchte).
    Für mich persönlich ist es ein Hobby, welches mir den Stress von der Arbeit nimmt und mich ausgeglichen sein lässt.

    @ Juengling: Im welchen Verband bist du?
    Wenn du nur die Wartezeit rumbekommen möchtest um Großkaliberwaffen erwerben zu können (ohne MPU), dann würde ich mir keine eigene KK Waffe kaufen, sondern mit Vereinswaffen schießen.
    Das ersparte Geld könntest du dann für einen Großkaliberwaffe verwenden.
    Wenn du auch später weiter mit KK Pistolen trainieren möchtest, oder unbedingt eine Kaufen willst, kann ich dir Ruger, Hämmerli x - esse ans Herz legen. Sig Sauer 1911 ist auch nicht schlecht, allerdings ist der Abzugswiederstand zu hoch, um ordentlich zutreffen.

    Wichtiger als das Aussehen oder der Preis wäre das die Waffe zur deiner Hand passt.

    Wegen den Disziplinen, schau einfach auf der Website deines Verbandes nach, da stehen die angebotenen Disziplinen.

    Ich besitze ebenfalls eine älter GSP (hat noch die Magazine ohne die Linie vorne dran), hergeben würde ich definitiv nicht mehr.
    Als Hobbyschütze mit sportlichen Anspruch, bin ich mehr als zufrieden mit ihr.
    Ladehemmungen oder Störungen kenn ich fast nur vom Standnachbarn.
    Egal ob SV, HV oder welche Marke die Munition war, die verwurstet alles (jedenfalls meine)
    Ersatzteile sollten in Bezug auf das Alter kein Problem sein.
    Mit der Hämmerli 280 konnte ich mich nie so anfreunden, diese Waffe liegt mir einfach nicht (was nichts über die Qualität der Waffe aussagt).

    Wenn du mir dieser Waffe (Griff, Abzug) gut zurecht kommst, würde ich mir an deiner Stelle eine zulegen.
    Der Tipp ,mit den mehreren Waffen auszuprobieren, würde ich beherzigen.

    Erstmal ein dicke Danke an denen die ihre Gedanken hier äußern.
    Es ist absolut Interessant hier mitzulesen, ein Extra dickes Danke geht an Herr der Ringe. :thumbup:

    Um auf das eigentliche Thema mit der Munition zurückzukommen, alles schön und gut mit der Maßhaltigkeit der Geschossköpfe, aber wie sieht es aus was in der Hülse steckt,
    nämlich der Geschossboden. Wir haben KK Munition unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen delaboriert (also die nicht gezündet haben, durch fehlende Zündmasse usw.)
    Bevor wieder einer meckert, eine Befugnis zum delaborieren lag vor.
    Die Geschossböden sahen teilweise erschreckend aus, teilweise mit Bleifahnen dran, oder waren schief gegossen.
    Was ich sagen muss das bei teurer Munition das weniger vorkam als bei Mittelklassemunition.

    Obwohl ich sagen muss das es erstaunlich ist zu welcher Trefferleistung auch Billigmunition oder Mittelklassemunition mit all ihren Fehlern im Stande ist.
    Spielen solche Fehler überhaupt auf 50 m eine Rolle? Wenn ja im welchen Bereich würde die Abweichung zur "perfekten Munition" denn sein. ?(
    Durch das lesen hier hab ich zur Zeit mehr Fragen wie Antworten.

    Ich bin auf Waffenkoffer umgestiegen, da fast alle meine Langwaffen Zielfernrohre montiert haben.
    Grund ist das höhere Schutzlevel. Da nehme ich gerne in Kauf das der Koffer sperriger, schwerer und auch teurer ist.
    Ein Nässe bzw. Kondenswasserschaden bei Waffen die in Koffern transportiert worden sind ist mir noch nicht bekannt geworden.
    Man könnte das evt auch als Schutzbehauptung des Herstellers für ein nicht ganz so ausgereiften Produkt ansehen.

    Habe schon mal erlebt wie ein Standnachbar sein Zielfernrohr geschrottet hat, weil er sein noch verschlossendes Futteral
    mit Inhalt aus versehen vom Tisch gestoßen hat. Muss aber dazu schreiben das es ein günstiges Futteral gewesen ist. So eins mit wenig Polsterung.

    Ein weiter Vorteil ist das sich ein geschlossener Waffenkoffer nicht mit Nässe vollsaugen kann (auf nicht bedachten Ständen, beim Abstellen auf nasse Rasenflächen).
    Bei feuchten Wetter muss man beim Futteral immer darauf achten wo man es ablegt.

    Erfahrung mit beiden Gläsern habe ich nicht.

    Ich schieße die Disziplin kk 50 m beim TSB. Erlaubt ist eine maximale 12 fache Vergrößerung.
    Da sind die Scheiben (Hellblau / Weis), die kann man bescheiden sehen (vom Kontrast) im Vergleich zu den normalen KK Scheiben.
    Da merkt man die Unterschiede in der Vergütung deutlich.

    Mein Tipp für die Auswahl (Fachhandel)
    Lasse dich beraten
    schau durch beide Gläser, am besten auf einen Punkt der 50 m weit weg ist und vergleiche sie.
    Es ist wie bei der Munition, um so billiger das Produkt um so weniger die Kontrolle beim Hersteller, dadurch hat man wie schon geschrieben
    eine größere Serienstreuung. Das billigere Glas kann gut sein muss es aber nicht.

    Beim Onlinehändler

    Bestelle beide beim Händler, nehme beide zum Stand und beobachte damit die Scheiben und entscheide dich.
    Schicke dann das Glas was du nicht haben willst zurück (deshalb nicht auf die Waffe montieren)
    Informiere dich wegen der Rückgabefrist usw. Wurde beide Gläser beim selben Händler bestellen, da geht es meist einfacher.

    Ich halte es persönlich so.
    Ich kaufe das teuerste Glas was ich mir leisten kann (Schmerzgrenze).
    Und bin damit immer gut gefahren in Sachen Haltbarkeit und Qualität.

    Noch ein kleiner Tipp
    wie ich das heraus lese sind 400 Euro deine Schmerzgrenze.
    Schau mal ob du dafür nicht ein gutes gebrauchtes Glas bei Frankonia oder Egun bekommst.
    Zeiss, Nightforce, und die ganzen anderen Hersteller.
    Der Vorteil ist das du ein Glas der besseren Qualitätsstufe für den gleichen Preis bekommst

    Wenn ihn nichts mehr von mir hört, hat mich meine Frau mit dem Nudelholz erschlagen :/;(;(

    :D:D:D
    Dann opfer dich und gehe mit ihr Schuhe kaufen, oder gehe mal schick essen usw.

    Ich habe es geschafft das meine nichts mehr sagt wenn ich in ein Waffenladen gehe, oder Online Zubehör kaufe.
    Wie ich das geschafft habe weiß ich allerdings nicht ?(?(?( (wird die Hoffnung aufgegeben haben)

    Aber zurück zum Thema:
    Ich muss Califax Recht geben, seine Aufteilung nach Preisen und der Leistung stimmt mit meinen Erfahrungen auch in Sachen Zielfernrohr überein (außer bei 300m da kann ich nicht mitreden).

    Das was man unter 100 Euro angeboten bekommst, ist für 50m teilweise brauchbar (die Serienstreuung in Sachen Qualität ist aber enorm).
    Bei uns im Verein schießen fast alle mit Gläser die um die 80 bis 200 Euro gekostet haben.
    Man darf nur nicht erwarten das man damit einzelne Treffer gleich sieht oder damit die Scheiben beobachten kann.
    Treffen kann man damit.
    Die Frage ist was du von einen Glas erwartest und was du für ein Absehen, Vergrößerung usw. brauchst oder möchtest.
    Die nächste Frage wird sein wie viel kannst und willst du dafür ausgeben.

    Ich habe auf einer meiner Waffen, das Tasco Euro Class mit 12 facher Vergrößerung drauf.
    Dieses Glas wurde in Japan hergestellt und ist um Längen besser (und war auch teurer) als die Tascos aus China.
    Also ein gutes Mittelklasse Glas. Der Neupreis war damals glaube ich um die 400 Euro.

    Das fand ich super, bis ich durch ein Zeiss durchgeschaut habe was doppelt so teuer war 8|

    Hi,

    ich denke, das mit "den Klassikern" kaum Fehlkäufe möglich sind, aber Du musst natürlich herausfinden, welche Dir besser liegt. Ich persönlich würde meine Hämmerli 208s nie hergeben!!! Ich mag die kopflastigen nicht so gern und auch der Griffwinkel passt perfekt zu mir.

    Ich würde dir empfehlen, zunächst beim Händler oder bei Kollegen die verschiedenen Waffen zu testen und dich dann erst auf die Suche nach einem guten Angebot zu machen.

    Ich würde bei Vereinswaffen auch äußerste Vorsicht walten lassen...da ist oftmals der pflegliche Umgang eher Glückssache.

    Gruß
    PunktDe

    Hi PunktDe

    Die GSP passt mir wieder rum fast perfekt. Gewichtsverteilung ist für mich traumhaft. Die Hämmerli 280 ist auch nicht übel, die GSP ist für mich persönlich ein Ticken besser.
    Geschossen habe ich schon einige Waffe, Ruger, Browning, Erma, GSP, Hämmerli, Sig Sauer 1911er in .22, Magolin usw.

    Am besten bin ich mit einer Erma und einer GSP zurecht gekommen. Erma scheidet auf Grund der Ersatzteilversorgung aus.

    Also CCI und Langwaffen ist bei meinen so eine Sache.

    Bei der Walther und bei der HW 60 müsste ich mit Gewalt den Verschluss verriegeln.
    Bei der CZ 452 und den Erma UHR passen die Recht gut. Die Streukreise variieren zwischen gut und Oh mein Gott (je nach Losnummer)

    Die SK Standard ist wirklich gut (Meine Allroundpatrone), Meine Waffen laufen mit der Rifle Match von SK noch ein ticken besser.
    Welche günstige Munition in meinen Waffen auch gut laufen ist die Geco Rifle.

    Hallo


    Zur Zeit werden ja wieder ein Haufen gebrauchte KK Pistolen zum günstigen Preis angeboten.
    Meine Favoriten sind Walther GSP, Hämmerli 208 und 280.
    Es handelt sich bei diesen Waffen um ausgereifte Modelle.

    Nun meine Fragen:

    - Gibt es noch andere Gute Modelle? (Ersatzteilversorgung usw. ist zu beachten)
    - Gibt es bestimmte Schwachstellen bei diesen Waffen?
    - Welche Baujahre sollte man meiden?
    - Worauf beim Kauf speziell achten?
    - Bekommt man noch Ersatzteile für die älteren GSP´s oder für die Hämmerli 208?
    - Was halten die Waffen in Punkto Schußbelastung aus? Kann man solche Waffen überhaupt kaputt oder ausschießen ? (Verschleißteile mal ausgenommen)
    - Woran kann man bei der GSP die Baujahre bzw. Faceliftings erkennen?

    Warum ich eine gebrauchte Waffe haben möchte? Ganz einfach, dass Kurzwaffenschießen macht mir Spaß ist aber nicht meine
    Hauptdisziplin.