Ich denke die Killerspiele tragen auch ein großes Stück dazu bei, nicht nur zum Amok...aber mir fällt dazu nichts positivtes ein,,..
die sitzten meist Stunden lang davor um zu spielen also manchmal schon fast sucht,..
Man taucht in eine andere Welt, wo man vll mehr ansehen oder freunde hat als in real weil man besser ist im Spiel...
man vergleicht das spiel mit dem realen leben,...ich meine man kann so ein spiel doch nicht mit echtem kreig vergleichen und doch machen es viele,...
Warum flüchten sich denn die Jugendlichen in diese virtuellen Realitäten?
Als Antwort fällt mir nur deine argumentation ein, weil sie da mehr Ansehen und Freunde haben/bekommen als im realen leben.
Und wenn diese Spiele alleine wirklich die hemmschwelle soweit runtersetzen könnten, dann würde ich den großteil der heute 29 bis 45 Jährigen unter Beobachtung stellen, denn die haben mit den wirklich "schlimmen" spielen angefangen die teilweise nicht mal 24 Stunden in den Regalen gelegen haben bevor die heutige BPJM diese Spiele auf den Index gesetzt hat so das nur Erwachsene diese bekommen konnten.
gespielt hat sie damals aber so gut wie jeder.
Ich spiele Computerspiele seit über 20 jahren, genauer seit 1984 als der gute alte Brotkasten rauskam und ich spiele auch heute noch fast alles das mich interessiert, sei es CS (1x alle 2 jahre), Civilization 4 (da kommt es vor das ich am Samstag um 16 uhr anfange und sonntags morgends um 6 uhr aus dem Fenster schaue und mich wunder warum es wieder hell ist.), Beben (Name geändert), D**M, Dawn of War 2, Pokemon, Super Mario, Wii Sports, Street Fighter 4, GTA 4, usw.
Mir hat es bis heute nicht geschadet.
Und wenn du mit dieser Argumentation kommst was für Spiele die Hemmschwelle runtersetzen, hast du damals als Kind nicht auch mal Cowboy und Indianer gespielt oder Räuber und Polizei? Das ist das selbe Prinzip wie bei Counter Strike nur das man da mit Spielzeugnachbildungen von Waffen auf reale Menschen zielt und abdrückt.