Beiträge von Matze1965

    Einen regelrechten Schlüssel kenne ich nicht.
    Anschütz bietet an Daten hervorzukramen. ZUm Teil gegen EInwurf kleiner Münzen. Je nachdem woher sie die Daten beschaffen müssen.
    Ich wüsste auch nicht wonach man entschlüsseln sollte. Die Nummern geben nicht unbedingt die Möglichkeit aus der Nummer heraus auszulesen welches Material und welche Ausstattung die Waffe hat. An Sich kann man nur heraus finden wann sie gebaut wurde ...

    Matze

    Hi Daniel,

    Nun kommen wir der Sache schon etwas näher.
    Du schreibst, dass Du den Griff quasi ohne Druck hälst.
    Meine persönliche Erfahrung ist beim "lockeren" halten, dass die Waffe in der Hand tanzt ohne dass man es merkt. Es ist eher ein Federn.
    Ich habe lange an meinem Griff rumgebastelt und habe dann jetzt eine Kombination des Meisters mit meinen Beobachtungen in Gebrauch. Hierbei fasse ich den Griff ruhig kräftig, aber nicht krampfhaft fest. Die Finger liegen um den Griff alle gleichmäßig ohne punktuellen Druck und ohne Lücke an. Der Durchmesser ist so gewählt, dass der Druck der Finger mittig in den Griff geht. Halte ich zu locker geht die Waffe (meist seitlich) weg. Halte ich zu fest, dann krampfe ich und verziehe. Ob ich den Daumen locker oder fest anlege weiss ich gar nicht mal. Der ist einfach da.....
    Ansonsten fassen alle 3 restlichen Finger gleichmäßig kräftig aber unverkrampft um den Griff. Wenn die Kraft der Finger vestärkt wird sollte das Optimum sein, dass sich dabei das Korn nicht seitlich bewegt. Bewegt es sich zu stark ist die Geometrie der Fingerrillen nicht optimal und zentrisch. Somit tanzt die Waffe in alle Richtungen. Man hat aber das Gefühl dass alles passt.
    Beobachte doch bitte mal wie es bei Deinem "Halten" so ist und ob wirklich alles gleichmäßig anliegt.

    Gruß
    Matze

    Der Kompensator allein hat nix damit zu tun mit dem Gewicht. Nur im gesamten system, also wenn geschoss und kompensator sich gleichzeitig bewegen.
    Nach der Wartung durch Steyr war der Kompensator völlig verstellt und schon sprang das Teil hoch wie hulle......
    An Deiner Stelle würde ich den Abzug vielleicht anders einstellen....
    frag mich jetzt bloß nicht wie, aber das Verhältnis Vorzugsgewicht und Abzugsgewicht beeinflussen sehr stark das Verreissen. Mir hat das umstellen 15 ring gebracht. von 350 bis 365 auf 360 bis 375. Durch erhöhten Vordruck ist die Hand schon vorgespannt und bewegt sich intern nicht mehr so viel beim auslösen.
    Und selbst ein angegossener Griff muss nicht passen,.....Da er nämlich ... nur passt,... Spannungen innerhalb der Hand wirken sich allerdings oft punktuell aus .......daher ist passen nicht gleich passen......
    Hab mir meinen Griff mal vom Meister schleifen lassen,.....
    trotzdem kein besseres Gefühl oder mehr Ringe. Hab mir dann nen gebrauchten Griff vom Meister ersteigert und den in Mühevoller Kleinarbeit geschliffen gespachtelt geschliffen gespachtelt.....Noch mal den vom Meister geschliffenen probiert.....
    Nun bin ich denk ich mal annähernd da wo ich hin muss......
    Aber,.....schaun mer mal.....
    Hab aber für mich beim Anpassen sehr viel gelernt.

    Steiler Anschlag macht für viele Nackenprobleme und die Seitenschankung des Körpers ist gößer.
    wenn ich einen steilen Anschlag einnehme steht mein Korn auf der Nachbarscheibe. Durch das überdrehen des Armes bewegt sich gleich die Hand mit.
    Daher versuche ich mich "Spannungsfrei" aufzustellen,.....dann treff ich nicht die Nachbarscheibe, wackle nicht so und halte länger durch.
    Egal ob Spopi, Lupi oder FP.

    Ich tippe auf Griff. Ich stelle immer wieder fest, dass selbst kleine Änderungen am Griff große Auswirkungen haben. Wenn der Griff aber nicht verändert wird, dann muss man ihn immer gleich halten, was aber wenn er nicht passt oder nur annähernd, halt nicht geht.....
    Dann Abzugsfehler dazu,.....rumms....

    Kompensator mal gecheckt...??

    Griff ab, und oben im Verschluss auf den schwarzen Knebel drücken. Kompensator soll bis anfang /mitte Spannhebelschraube raus kommen.
    Passt das nicht zur Munition wird die Tante LP10 auch etwas sprunghaft.

    Hallöle,

    die Ringbreite kann ich Dir auch nicht sagen, allerdings sind das in der Regel Plastikkörner die mit verstellbaren Ringkörnern nicht ganz zu vergleichen sind. Der schwarze Ring wird durch einen prismeneffekt erzeugt. Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Werte eines Plastikkornes nicht direkt zu vergleichen sind mit einem verstellbaren Korn oder einem Plastikkorn mit schwarzem Blendeneinsatz.
    So hat eine unserer Schützinnen einen Wert von + - 0,2 mm verwendet nachdem sie umgestiegen ist. Der optische Eindruck ist ein anderer.
    So wirkt der Ring beim Plastikkorn immer schwammiger, grauer, dünner und weicher als die guten Glaskörner.
    Aber das muss jeder mal ausprobieren was ihm besser in die Optik passt. Ich hatte auch schon Schützen die ihr geliebtes Plastikkorn sofort wieder reingeschraubt haben. Die meisten (grad ältere) sind bei einem verstellbaren Ringkorn geblieben.
    Durch die unterschiedliche Beleuchtung auf den Ständen (von Kerzenlicht bis Halogen) wirkt das schwarz des Spiegels mal kleiner oder größer. Mit einem verstellbaren Ringkorn kann man das optisch ein wenig korrigieren.

    An sich sind die Adlerscheiben vorgeschrieben. Hintergrund ist, dass der DSB dafür noch eine Zusatzgebühr bekommt.
    Soweit ich das weiss werden in Bayern konsequent keine Adlerscheiben genommen und niemand fechtet da was an,...zumindest bisher. Da werden die Scheiben auch wohl nicht Stichprobenartig angefordert. Bei uns beim NSSV zumindest Hameln Pyrmont werden die Scheiben stichprobenartig angefordert und müssen bis zum Ende der Saison aufbewahrt werden.
    Wir wurden sogar schon gefragt wo ich meine FP Scheiben beschossen habe, da wir auf unserem 50 m Stand wegen der "Lautstärke" (Teilgedeckter Stand) keine FP schiessen dürfen.....

    Also,
    ich würde den "Tennisarm" in 2 Kategorien teilen. Einmal den "echten" Tennisarm, wo die Sehnen etc. am Ellenbogen wirklich geschädigt, entzündet oder sonst was sind.
    Und in den falschen. Dieser wird durch verschobene Wirbel und/oder eingeklemmte Nerven verursacht. Ich habe oft bei mir selber beobachtet, dass wenn ich den Wirbel wieder in die richtige Stellung gebracht habe der Tennisarm von jetzt auf gleich weg ist.
    Die Ursache ist relativ einfach. Durch einseitiges heben, arbeiten und nur nach vorn nutzen des Armes (Auto fahren, Computertippseleien, Job......und und und) verändern sich die Längen und stärkenverhältnisse unserer Muskeln und Sehnen. Auch Erkältungen, Stress und alles was indirekt auf den Muskel und Sehnenapparat wirkt verändert das Gleichgewicht des Muskel und Sehnenapparates.
    Dabei sind die ersten 10 bis 20 Schuss noch recht unproblematisch aber danach beginnt für den Körper die wirkliche Belastung. Der Wirbel kippt weiter, reibt und quetscht die Nerven und schon beginnt aus heiterem Himmel der Tennisarm.
    Es gibt Griffe und Dehnübungen, die ich bei mir selber anwende und damit einen Teil wieder ins Gleichgewicht bekomme. Aber nicht jeder ist von Geburt an mit langen Bändern ausgestattet. Also bleibt nur der Weg mit Massagen, warmen Bädern und Gegenübungen den Sehnenapparat ins Gleichgewicht zu hieven. Also auch einen gewissen Anteil mit links trainieren. Sowohl Schüsse als auch Gewichte. Und nicht vergessen auch nach hinten, so dass die vorderen Sehnen gedehnt werden.
    Ich schicke regelmäßig meine Tochter oder Sohn über den Rücken und lasse sie alle Wirbel einzeln mit den Füßen drücken (Im Prinzip die Dorn Methode). Gerade zwischen den Schulterblättern und im Übergang zum Hals wird es interessant.
    Aber Vorsicht. Geht es langsam an wenn ihr da Probleme habt. Man kann sich auch das ein oder andere kaputt machen. Also zum Doc, dann Physiotherpheut und ausprobieren was geht, was hilft. Jemand der Knochenprobleme hat darf so was nicht machen und echte Bandscheiben schäden erst recht nicht.
    Schaut wie weit ihr eure Schultern nach hinten bekommt und ob sich dann ein Druck zwischen den Schulterblättern bildet. Selbst der letzte Doc und ein Masseur haben nicht feststellen können, dass alle vorderen Bänder die Wirbelsäule bei mir zusammen gezogen haben. Ich konnte weder den Kopf drehen noch nach unten oder oben schauen. Mit konsequenten dehnungen hatte es mehrfach gekracht. Die Beweglichkeit ist wieder da, nun gilt es für mich Kondition nachzupumpen und die restlichen Schmerzen los zu werden.
    Ich bin kein Freund von Medikamenten, aber manchmal soll eine kleine chemische Kur helfen.

    Bitte bevor ihr euch was antut geht den Weg erst zum Doc, dann einen vernünftigen Physiotherapeuten, warme Bäder mit Kraulschwimmen und nichts überreissen. Chiropraktiker können euch auch helfen, auch wenn es nicht ganz günstig ist. Aber dort könnt ihr euch die Griffe abguggen oder Übungen zeigen lassen die besser wirken als die Standard Krankengymnastik.
    Gerade die Tennisarmgeschädigten werden sich wundern wie schnell der Arm wieder voll beweglich ist.

    Noch einen Nachtrag zum Wettkampfzittern.
    Bis zur KReismeisterschaft hatte ich bislang nur Opfer und keine Gegner,....ab LM gings dann los,.. mal eben 10 bis 25 Ring unter normal.
    Ich habe mich bereit erklärt bei Liga Kämpfen mit zu machen und versucht mich durch den Stress dort an höhere Anforderungen zu gewöhnen. Ein wenig hat es gewirkt. Es ist aber ein langer Weg sich Stressfest zu machen.

    Gruß
    Matze

    Also wenn es reine Konditionsprobleme wären wäre das Schussbild komplett entspannt, oder wie ich so schön sagen.... Der Schütze hat schliesslich für die ganze Scheibe bezahlt.
    Wenn die Höhenlage passt und starke seitliche Pendelbewegungen da sind hat das erst mal nix mit Kondition zu tun,.....sondern mit dem klappergestell. Also Knochen, muskeln Senhen und deren Ansteuerung.

    Trocken hinstellen ohne Waffe und guggen was passiert. Und dann in stufen belasten oder die Stellung einnehmen.

    Ich hatte / habe augenblicklich starke Rückenprobleme und seitdem ich das erkannt hatte und dagegen was mache, wird mein Ergebnis auch wieder besser. Nur dass der komplette Arm gewackelt hat wie ein Vibrator. Ausgelöst durch abgequetschte / gereizte Nerven und Muskelschmerzen.
    Das wird der Kollege aber nicht haben, da er wohl nur mit dem gesamten Körper schwankt.
    Die seitliche Kopfhaltung macht vielen Schützen auch beim liegend schiessen Probleme, da dabei die Rezeptoren im Nacken beansprucht werden.
    Bitte bitte in aller Ruhe und in Stufen ausprobieren ab wo der Schütze mit der Pendeluhr beginnt.

    Im übrigen haben alle die hier einen sinnvollen Beitrag schreiben recht.

    Matze

    Hallöle,

    das schaut mir danach aus dass der Kollege ein Problem mit dem Gleichgewicht hat.
    Das kann vielfältige Ursachen haben und beginnt bei dem Schuhwerk. Für den alltäglichen Gebrauch wird es passen, aber da läuft man, sitzt oder steht ohne besondere Anforderung herum. Es gibt Rezeptoren in den Füßen die empfindlich auf Hornhaut, Druck aus dem Schuh / Untergrund oder so reagieren. Das Schuhwerk sollte bequem sein und nicht drücken. Aber da muss der Kollege in sich gehen und schaun ob das für ihn passt. So wurden meine Schwankungen besser nachdem ich mir dicke Hornhaut entfernt hatte die sich durch meine Sicherheitsschuhe bildet. Das kann aber auch Zufall gewesen sein. Also nicht darauf versteifen dass es helfen muss. Vieles wirkt da zusammen.
    Das nächste ist der Nacken. Auch im Nacken sitzen Rezeptoren die der Mensch benötigt um aufrecht zu gehen oder zu stehen. Ist der Nacken verspannt, verdreht oder die Haltung unbequem der Kopf zu weit unten oder oben bekommen diese Sensoren falsche Signale und versuchen das auszugleichen.
    Weiter gehts mit dem Rücken.
    Schulter und Rückenverspannungen wirken sich auf das Hirnwasser aus das in der wirbelsäule zirkuliert. Daher auch oft die Schwindelanfälle nach Massagen oder Einrenken beim Chiropraktiker.
    Das nächste wäre der Gehörsinn. Da könnte was im argen liegen ohne dass es sich im normalen Leben bemerkbar macht, weil der Körper Möglichkeiten hat viele Defizite auszugleichen.
    Dann die Augen. Die werden benötigt zur Kontrolle ob der Körper gerade steht (aufrecht). Nun konzentriert sich ein Auge auf die Knarre, und das andere wird "abgeschaltet". Die Orientierung im Raum geht verloren. Durch Bewegungen versucht der Körper ein Stereobild zu erlangen um sich besser orientieren zu können. Das ist ein Effekt den Leue erlernen müssen die ein Augenlicht verloren haben. Die betrachten einen Gegenstand mit schwankendem Kopf um die Dimensionen erfassen zu können.

    Ich tippe auf die Augen und das Gehör.
    Schwankt er auch wenn er nicht auf dem Stand steht sondern mit einer Tasse Kaffee am ausgestreckten Arm...??
    Wie ist die Beleuchtung bei euch am Stand...?? Er sagt er fühlt sich nicht wohl....
    Wir haben die Decke über den Schützen von Holzfarben auf Weiss umgearbeitet, seitdem erscheint der Raum höher und heller. Es ist aber nur 2 cm höher geworden.
    Die Frequenz der Beleuchtung kann einen Stroboskopeffekt erzeugen der manche Leute stört.

    Du siehst. Das Thema Schwankungen ist vielfältig. Versucht die Punkte nach und nach abzufragen und nicht alles auf einmal.
    Wie ist es ohne Augenklappe ?? Wenn er mit beiden Augen im Stand steht ohne Waffe. Schwankt er dann auch...??
    Dann Gewicht nehmen ohne Konzentration aufs Zielen.... Schwankungen weg...??


    Viel Spass

    Matze

    Erfahrungen habe ich keine damit, aber auf den ersten Blick sieht sie aus wie die Hämmerli FP 10. Vom Verschluss her und von der Mündungsbremse.
    Der Rest ist eh nur drumrumgebaut.
    Vom Konzept her halt eine neuere Waffe mit leichtem Lauf und dem Hauptgewicht in Griffnähe.
    Meine Hämmerli 150 hat einen konischen Lauf, der von sich aus recht schwer ist und dadurch ist das Teil recht Kopflastig. Habe schon den Gewichtsschnabel unten drunter entfernt und gegen ein Stück Aluminium getauscht. Seitdem liegt sie mir besser.
    Das Risiko einer MG5 sehe ich weniger im Lauf und der eigentlichen Präzision. Eher im Verschluss und Abzug. Aber ich muss ehrlich sagen.....ich kenne die Waffe nicht.
    Hab nur mal von wem gehört der uunbedingt ne Morini haben wollte und sie unter größten Mühen zurück gegeben hat. Irgendwas hat da mit dem Abzug nicht hingehaun und das hat Morini nicht geregelt bekommen. Ich meine es war die E-Variante.
    So schön die E-Abzüge auch sind.... ich bin mir noch nicht sicher ob ich einen E-Abzug einem mechanischen vorziehen möchte........Hab bei Fp aber auch noch keinen geschossen. Eher Kopfsache.
    Ich denk mal dass ich Dir nicht wirklich weiter geholfen habe.

    So eine Entkernung für nen Abriss kann durchaus mal 4 bis 6 wochen dauern,.....dann 2 Wochen Abriss,......Winter könnte auch noch kommen.......
    Ein Neubau steht auch nicht mal eben in 6 Wochen,.... da ist ein halbes Jahr für den Rohbau plus 3 Monate Innenausbau........
    Das ist fast ein Jahr Bauzeit.
    Und wenn schöne Altlasten wie Teer und Asbest verbaut worden sind,....reicht die Zeit vieleicht gar nicht....

    Irgendwie passt das doch alles nicht zusammen,......

    da werden ohne zu zucken mal eben 40 bis 50 Schuss pro Abend oder mehr Großkaliber durch ne 45er geballert dass alle anderen Schützen mit zarteren Kalibern erst mal aufs Klo rennen oder sich zum Rauchen draussen verabreden bis die "Party" vorbei ist,

    Aber 1 oder 2 Euro im Jahr Beitrag mehr (umgerechnet auf den Munitionsverbrauch kaum Messbar) sind da ein Problem. Zusätzlich wird dann noch gemeckert wie scheisse doch der ein oder andere Stand in Schuss ist. Da müsste mal was gemacht werden.........Aber dass diese Herren mal Hand anlegen oder Material opfern........Fehlanzeige.....

    Wir hatten mal Vereinsintern eine Beitragserhöhung durchzuziehen, und da wurde diskutiert ob es nun 2,50 im Jahr oder eher 3 Euro sein sollen (von den Erwachsenen). Eine Stimme meldete sich und schlug ernsthaft vor gleich 5 Euronen zu nehmen und ein wenig Rücklagen zu bilden.
    Der Vorschlag wurde auf 3 Euronen gedrückt,..... mit der Folge gleich im nächsten Jahr zu fragen ob man nicht doch noch um 2 Euro im Jahr erhöhen solle.
    Unser Verein hat ca. 100 Mitglieder,......Was sind 200 Euro ??????

    Ich bin wirklich auch gern ein Pfennigfuchser, aber bei 50 Euro Jahresbeitrag sind das weniger als 5 Euro im Monat.
    Mein Feierabendbier in der Kneipe meines Vertrauens kostet mich schon 2,5 Euro.......
    Wo sind da die Relationen...????
    Klar darf und soll ein Beitrag nicht höher sein als er muss, da jeder der Geld in der Kasse sieht es auch gleich ausgiebt. Da muss man sich nur unsere Herren Politiker anguggen. Die geben Rücklagen für Unterhaltung und Reparaturen ohne mit der Wimper zu zucken aus und kommt es zu einer reparatur bitten sie die Bürger zur Kasse.......