Beiträge von Pardini-Fan

    so hatte ich früher auch geschoßen; Präzi aufgelegt, dann auf Fleck für Duell umgestellt.
    Da ich nun aber auch Großkaliber schieße, und es a) kein Klappkorn gibt und b) ich keine Lust habe, permanent die Visierung zu verstellen, habe ich mich an den neuen Halteraum auf der Duellscheibe gewöhnt.
    Geht ganz einfach: Wenn man auf der Präzi unten im Bereich der 6 anhält, ist es auf der Duell der Bereich 7 und 8. Das ist genau die Hälfte der unteren Spiegelhälfte.
    Und die 10 ist ja groß genug für kleine Schwankungen.

    Nach etwas Gewöhnungszeit geht das jetzt sehr gut, die 9er und 10er fliegen wieder...

    Auf die Dauer wäre eine eigene Pistole sicher die bessere Lösung, außer wenn man vielleicht nur einmal im Jahr bei der VM die Kollegen ärgern will...

    Daran arbeite ich ja. Allerdings wie bekannt, ein Jahr im Verein und muß/darf die Sachkunde neu machen.

    Ich hatte das damals in den 80igern halt so gelernt und bin damit wie meine Kollegen auch, bestens so zurecht gekommen.
    Da man ja bei der SpoPi und Zentralfeuer einhändig schießen muß, steht man ja eigentlich seitlich zur Scheibe und dann wird es eng mit der zweiten Hand zu spannen. Geht mir jeden Falls so.

    Im übrigen sollten sie dir mal den Unterschied zwischen dem Aufsetzen des vorgespannten Revolvers und dem einer repertierten Pistole, bei der man auch nur noch den Abzug zum Auslösen des vorgespannten Abzugs betätigen muss, erklären. Gleiches gilt für das Spannen des Hahns beim Anheben des Arms beim Duell. Was für ein Schwachsinn. :Kopfschüttel:

    genau das hatte ich auch so erwähnt. Gegenargumentation: der gespannte Hahn könnte sich lösen und bumm. Bei einer repertirten Pistole wäre das nicht (so) leicht möglich.
    Wie schnell sich doch eine falsche Meinung verbreitet, da es ja drei Mitglieder so beschrieben hatten.

    Also doch nicht alles verlernt.
    Ich danke euch.

    Wie oben schon geschrieben.
    Teflon ist ein Gleitmittel und setzt die Reibung herab. Allerdings haftet es nur sehr schwer auf irgend welchen Gegenständen. Ist es dick aufgebracht (Bratpfanne) lässt essich aber mechanisch wieder abtragen (in diesem Fall durch das Geschoß)
    Wenn man das nicht Tonnenweise in den Lauf schüttet, kann man die Züge nicht zukleistern.

    Und wenn, könnte man das mit entsprechenden Bürste wieder entfernen.


    Gruß
    Wolfgang

    Hallo,
    ich bin neu hier und fange mit 62 nach langer Pause wieder mit dem Schießsport an.
    Da ich Linksschütze bin und wir im Verein aber nur Waffen für Rechtshänder haben (Walther GSP), dachte ich mir, schießt du halt mit der S&W Kal. .22 diese Disziplin.
    Jetzt die Frage, da mich ein Senior darauf aufmerksam machte:
    Nach dem Schuß bei der PRÄZISION Spanne ich beim Absenken des Arms den Hahn und setze die Waffe dann mit dem Lauf auf den Tisch auf (was ja erlaubt ist)
    Seine Aussage war nun, ich darf die Waffe nicht mit gespanntem Hahn aufsetzen und muß auch den Finger vom Abzug nehmen und seitlich an die Waffe legen.

    Dito bei der Duellserie; ich muß erst ins Ziel und darf dann den Hahn spannen ??? Bei der 3 Sekunden Serie???
    Mein Mannschaftsführer erklärte mir auch noch, dass ich den Hahn unter keinen Umständen mit dem Daumen der Schießhand spannen dürfte, sondern nur mit der Nichtschießhand.

    Ich kenne das definitiv von früher her so, dass man beim Anheben des Arms den Abzug vorspannt und dann eigentlich im Ziel der Schuß bricht. ok, manchmal war es auch schon unten an der Drehanlage ;)
    Aber dafür ist ja das Training.

    Ich kann mich zwar nicht mehr an alles erinnern, aber mit Sicherheit hatten wir das früher so nicht gehändelt.
    Weiß jemand darüber genaueres? In dem Regelwerk DSB und ISSF finde ich nichts.


    Gruß
    Wolfgang