Beiträge von DuffyDuc

    Jetzt kamen ja schon einige Informationen zusammen. Was mich interessieren würde, auf welcher Berechnungsgrundlage werden diese Mitgliedsbeiträge erhoben und in welchen Zeitabständen werden sie angepasst?

    War bei uns eine Anpassung 2017. Grund sind sie Vergaberichtlinien für Zuschüsse, die meistens einen Mindestbeitrag für Erwachsene und Jugendliche fordern: oft 5€ /Monat/Erwachsener 3,50€ /Monat/Jugendlicher.

    Steht dann halt in der Förderrichtlinien.

    Postitionen im Jahr 2017

    Startgelder : ~1800€

    Strom: ~2500€

    Heizung(Öl): ~2000€

    Kachelofen: Schweiß

    Invests: 8xSpieth elektronisch für 50m mit neuer Beleuchtung: ~16k€ (? oder so)

    30min vor Beginn reicht um bei molliger Zimmertemperatur (Druckluft) zu trainieren.

    Das funktioniert natürlich nicht mit einer normalen Konvektionsheizung, die hier fehl am Platz ist.

    Eine Warmluftheizung strömt von hinten und unter/durch die Tribüne warme Luft in den Raum.

    Das gleich System funktioniert auch bei 25/50m hervorragend. Hüllt den Stand im Schützenbereich im eine warme Glocke.

    25 und 50m Stände teilen sich eine Zuleitung. Die ist momentan etwas falsch dimensioniert: der kleinere 25m Stand bekommt wesentlich mehr Wärme ab, falls beheizt.

    Wegen der Leitungslängen haben 25/50m eine eigene Warmluftheizung.

    >Pistolenschützen bezahlen 40€ Jahresbeitrag

    Gibt es dafür einen besonderen Grund??

    55€ p.a.

    5x25m Drehscheibenablage, indoor, beheizt

    8x50m elektronisch (Spieth), indoor, beheizt

    10x10m DISAG, indoor, beheizt (tropisch)

    keine zusätzlichen Kosten.

    Druckluftverbraucher haben eine Spendenbox (Zweitmitglieder, Trainingsgäste).

    Startgebühren werden voll übernommen; bei nichterreichen LM jedoch vom Schützen zurückverlangt.
    Arbeitseinsätze: ja. (die halt immer kommen)
    Zweitmitglieder, Kids und Jugendliche zahlen weniger.

    Moin,

    zwei neue Schnittstellen. JSON ist gerade mega hip, nicht so pomadig wie XML und kann direkt in Java Script als Datenquelle genutzt werden. Hab' jetzt keine Echtdaten (myShots mal mein JSON) :

    Ich hätte lieber History im OSS. Nur im Gate! Schade.

    Stefan

    Die Tesros werfen gerne nach schräg hinten aus. Woran das genau liegt? Keine Ahnung. Bei uns am Stand sind die Trennwände gut, dass keiner belästigt wird. Da kann auch nix wegprallen. Kann mich aber an einen Auswärts-RWK erinnern, da fühlte sich der Nachbar auf Korn genommen und hat den Stand gewechselt. Verständlich.

    Subjektiv habe ich die etwas hohe Kante des Auswurffensters in Verdacht.

    Aber der Kundenservice von Tesro ist recht freundlich, manchmal auch der Chef persönlich dran. Vielleicht weiß der Rat.

    Stefan

    Moin Bernd,

    jeder normale Mensch hat doch nur 3 Sets, eine volle und eine halb leere Flasche.
    Oder es geht dir so wie mir: meine Frau hat ihr eigenes Werkzeug.

    Dann hilft nur eins: Brenner an und das Garagentor auf Widerstandsklasse 1 pimpen ;)

    Stefan

    (Und um vorzubeugen: Nein, die Garage ist dann noch lange kein zertifizierter Wertschutzraum)

    Moin,

    Preis für die Mun kannst ja selber nachsehen. Irgendwelches Durcheinander an angesammelten Mun-Resten kannst eigentlich nicht bewerten und meistens nur als Ausrede für die schlechten Schüsse verwenden. Also doppelt Schei....

    Und mit der SpoPi lass dir Zeit, viel Zeit und mach deine Entscheidung nicht von Schnäppchen abhängig. Was muss das muss, auch wenn der Geldbeutel blutet.

    Stefan

    (zum *) Ich denke Grundwissen dürfte sein, Pistole .45ACP mit Wechselsystem (WS) 9mm Luger schließt weitere Pistole 9mm Luger meist aus.

    Nicht ganz: es gibt Disziplinen, die du nur mit DA (IPSC Production?) Abzügen schießen kannst. Da ist eine DSB SA nicht geeignet.
    Es gibt noch eine 1300g Gewichtsgrenze bei einigen Disziplinen (BDS Mehrdistanz KW 9mm; Sonst DSB/BDS:1500g oder ohne Grenze) , Ordonanz?.

    Das wäre:

    1x19119mm 6'' SAO für DSB
    1x CZ Shadow2 für Production (DA/SA,9mm,1340g

    1xGlock .40/9mm für Standard (Major Factor)

    oder

    1x gepimpte CZ 9mm 6'' >1300g, SAO für DSB

    1x CZ Shadow2 für Production (DA/SA,9mm,1340g

    1x CZ TAIPAN 9mm SAO <1300g, BDS Mehrdistanz

    1xGlock Multi .40/9mm für Standard (Major Factor)

    Dazu noch eine Ordonanzpistole 9mm.


    Soviel zur theoretischen Theorie. In der Praxis hast du nicht genug Leben/Geld um das alles erfolgreich zu schießen und trainierst IPSC oft mit CO2.
    Der DSB Standard für normale Wettkampfschützen (.45, 9mm,.357 und .22) sollte reichen? Seit neustem soll es in Bayern sogar eine separate .22er für OSP geben? Kein will mit einer GSP zum OSP.

    Hatte mir damals auch .45/9mm Wechselsystem angeschafft. Heute würde ich zwei Einzelwaffen nehmen.
    Die meisten GK-KW-DSBler, die ich kenne sind auch im BDS. Das hat aber nix mit Abwanderung sondern Erweiterung zu tun und ist völlig legitim.

    Noch was zu bedenken: die Wechselsysteme sind im besten Fall beim Neukauf der Waffe dabei (Passung). Wer sich jetzt als erstes eine Megawechselkombi anschafft (.45/9mm .22) hat eben schon Slots belegt, außer er kauft die Wechselsysteme/Kombi nach dem Bedürfnis (9mm/.22). Das ist aber nur für reine DSBler eine Überlegung. Mit einer Glock Multi schießen nur die Besten DSB 25m Präzi und die brauchen soche Überlegungen nicht.

    Und damit erschließt sich der Sinn nicht wirklich, zumal die Auswahl sehr beschränkt ist.

    Stefan

    Also wir kontrollieren nicht ob ein Magazin neben der Waffe liegt, sondern ob keins! eingeführt ist.


    Teste mal an, ob es das Fähnchen abzwickt und den "Knuppel" in den Lauf schiebt. Mir sind die Dinger dafür zu teuer.
    Interessiert mich aber auch wie die offizelle Begründung lautet. Und ich glaube nicht, dass es dafür eine logisch nachvollziehbare Begründung gibt. Manche Dinge sind halt wie mancher sie sich das ausdenkt. Habe mal einen Rüffel bekommen, weil die Patronenschachtel nicht wieder verschlossen war: da könnte ja eine heiße Hülse auf den unbedeckten Patronenboden fallen . . . .

    Stefan

    Eine Begründung, warum Cartridge erlaubt, Signalfahne aber nicht, hat mir noch niemand gegeben.

    Weil das windige, überteuerte Signalfähnchen das Einführen einer Patrone ins Patronenlager bei noch befüllten, eingesetzen Magazin nicht verhindert, falls der Verschluß sich absichtlich, per Zufall oder Fall schließt.

    Patrone (fast oder ganz) eigeführt, Verschluß zu und Hammer gespannt ist ein nicht schöner Betriebszustand für die Leute vor dem Lauf.

    Das Signalfähnchen zeigt also nur ein momentanen Zustand an, verhindert aber die Zustandsänderung nicht wirksam. Mit korrekt eingeführtem Saftey-Cartridges kommt so schnell keine Patrone ins Patronenlager.

    Hab' ich so oder so ähnlich mal gehört.

    Stefan

    Ach habe ich bereits erwähnt, dass die Pardini Gebrauchsanleitung für ihr gesamtes Sortiment und alle zivilisierten Sprachen der Welt im platzsparenden Minidruck die absolut schlechteste, unbrauchbarste und frustrierendste aller Waffengebrauchsanleitungen ist, die ich jemals in der Hand hatte?

    Für die Tonne. Schade um das Papier.

    Die Einstellungen aus Suhl sind normalerweise sehr konservativ, was die Klinkenüberschneidung betrifft.

    Die besten Infos hatte ich von Nygord (sozusagen der ehemalige US- Schleo ) im Netz gefunden: https://www.glocktalk.com/threads/my-22-pistol.1561982

    Da mal die Zeichnungen weiter unten ansehen.

    Vorgehensweise nach Nygord:

    Garantiefall? Oder bin ich nur zu blöde?

    Hatte meine mal so verstellt, da half nur ein Schleo-Reset in Suhl. Ansonsten hat sie sich nie selbst verstellt. Hin-schicken/fahren ist halt nervig.

    Stefan

    Um das sauber hinzukriegen, muss Ich also nochmal los und die Varianzen der verschiedenen Munition bestimmen....
    Mist!

    Nimm's nicht so tragisch: der Radius deines Streukreises ist das Maximum der Standardabweichung.


    Bei der Betrachtung/Vermessung deiner Verteilung reicht eigentlich die "Entfernung vom Erwartungswert" (siehe Tschannen, Meßwertaufnahme in Polarkoordinaten oder kathesisch).

    Du darfst die Fläche nicht als Fläche sehen, da die Wahrscheinlichkeit einzelne Bereiche zu treffen eben der Verteilungsfunktion unterliegt.

    nimmt doch bei den größeren Ringen zu.

    Tschannen verzichtet auf bei den Trefferbildern auf den Winkel, also nur die Entfernung zum Erwartungswert. Keine Flächenbetrachtung.

    die an der Kurve (nicht Fläche!) deine Verschlechterung in Prozent deiner Treffer im Neunerkreis ablesen/errechnen.

    Deine Standardabweichung ist der Radius des Neunerkreises:
    -> 68,3% deiner Treffer liegen innerhalb der 9

    Du reduzierst deine Standardabweichung auf den Radius des Zehnerkreises

    -> 99,5% deiner Treffer liegen innerhalb der 9

    Das sagt eben Gauß.

    Aber auf deine Eingangsfrage:

    Um Ergebnis auf den Einzelfall anzuwenden reduzierst/erweiterst du die Entfernung vom Erwartungswert (voll die Mitte der Scheibe <-> egal wie Schussbild) aller deiner Treffer um eben die Differenz der Standardabweichungen und zählst neu.

    Wenn du den Radius des Streukreises nimmst ist auch nicht so schlimm.

    Allgemeine Aussagen gibt es halt nur in %.

    Wieder alles ohne Gewähr

    Stefan