Kleine Frage: Kann mir wer konfigs der seriellen kommunikation zwischen SIZ und Messrahmen nennen? Also baud, parität, stoppbit, usw.
Dann muss ich nicht selbst tüfteln...
Danke
Standard com3: 9600, 8, 1, 0
DTR
RTS
Unverschlüsselt RS232
Kleine Frage: Kann mir wer konfigs der seriellen kommunikation zwischen SIZ und Messrahmen nennen? Also baud, parität, stoppbit, usw.
Dann muss ich nicht selbst tüfteln...
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Unverschlüsselt RS232
Jetzt kamen ja schon einige Informationen zusammen. Was mich interessieren würde, auf welcher Berechnungsgrundlage werden diese Mitgliedsbeiträge erhoben und in welchen Zeitabständen werden sie angepasst?
War bei uns eine Anpassung 2017. Grund sind sie Vergaberichtlinien für Zuschüsse, die meistens einen Mindestbeitrag für Erwachsene und Jugendliche fordern: oft 5€ /Monat/Erwachsener 3,50€ /Monat/Jugendlicher.
Steht dann halt in der Förderrichtlinien.
Postitionen im Jahr 2017
Startgelder : ~1800€
Strom: ~2500€
Heizung(Öl): ~2000€
Kachelofen: Schweiß
Invests: 8xSpieth elektronisch für 50m mit neuer Beleuchtung: ~16k€ (? oder so)
>hast du da ne falsche Datei hochgeladen ?
Aber sowas von falscher Datei![]()
Mach mich gleich mal auf die Suche.
30min vor Beginn reicht um bei molliger Zimmertemperatur (Druckluft) zu trainieren.
Das funktioniert natürlich nicht mit einer normalen Konvektionsheizung, die hier fehl am Platz ist.
Eine Warmluftheizung strömt von hinten und unter/durch die Tribüne warme Luft in den Raum.
Das gleich System funktioniert auch bei 25/50m hervorragend. Hüllt den Stand im Schützenbereich im eine warme Glocke.
25 und 50m Stände teilen sich eine Zuleitung. Die ist momentan etwas falsch dimensioniert: der kleinere 25m Stand bekommt wesentlich mehr Wärme ab, falls beheizt.
Wegen der Leitungslängen haben 25/50m eine eigene Warmluftheizung.
Die geometrische Aufarbeitung deines Vorhabens und aller mit kleinem Keller . . .
(Nicht von mir)
>Pistolenschützen bezahlen 40€ Jahresbeitrag
Gibt es dafür einen besonderen Grund??
55€ p.a.
5x25m Drehscheibenablage, indoor, beheizt
8x50m elektronisch (Spieth), indoor, beheizt
10x10m DISAG, indoor, beheizt (tropisch)
keine zusätzlichen Kosten.
Druckluftverbraucher haben eine Spendenbox (Zweitmitglieder, Trainingsgäste).
Startgebühren werden voll übernommen; bei nichterreichen LM jedoch vom Schützen zurückverlangt.
Arbeitseinsätze: ja. (die halt immer kommen)
Zweitmitglieder, Kids und Jugendliche zahlen weniger.
Moin,
zwei neue Schnittstellen. JSON ist gerade mega hip, nicht so pomadig wie XML und kann direkt in Java Script als Datenquelle genutzt werden. Hab' jetzt keine Echtdaten (myShots mal mein JSON) :
<!DOCTYPE html>
<html>
<body>
<p><h1>MEISTERSCHÜTZEN</h1></p>
<p id="VIZi"></p>
<script>
var myShots, i, ii, iii, outputStr = "", tableStr = "";
myShots = {
"WETTKAMPF":"ULR 5317Y",
"STAND": [{
"STAND": 4,
"NAME": "DU",
"ID": 1,
"SUMME": 300,
"SHOTS": [{
"SHOTVALUE": 10.9,
"COUNT": 1,
"DATETIME": "2018-08-15T18:25:43.511Z",
"DISTANCE": 54.1,
"DIRECTION": 1.36
},
{
"SHOTVALUE": 10.9,
"COUNT": 2,
"DATETIME": "2018-08-15T18:26:43.511Z",
"DISTANCE": 34.0,
"DIRECTION": 5.21
},
{
"SHOTVALUE": 10.9,
"COUNT": 3,
"DATETIME": "2018-08-15T18:27:43.511Z",
"DISTANCE": 8.50,
"DIRECTION": 6.23
},
{
"SHOTVALUE": 10.9,
"COUNT": 4,
"DATETIME": "2018-08-15T18:28:43.511Z",
"DISTANCE": 40.2,
"DIRECTION": 2.70
},
{
"SHOTVALUE": 10.9,
"COUNT": 5,
"DATETIME": "2018-08-15T18:29:43.511Z",
"DISTANCE": 654,
"DIRECTION": 5.61
},
{
"SHOTVALUE": 10.9,
"COUNT": 6,
"DATETIME": "2018-08-15T18:30:43.511Z",
"DISTANCE": 61.3,
"DIRECTION": 2.36
},
{
"SHOTVALUE": 10.9,
"COUNT": 7,
"DATETIME": "2018-08-15T18:31:43.511Z",
"DISTANCE": 654.2,
"DIRECTION": 5.24
}]
}]
}
outputStr= "<h2>Wettkampf: " + myShots.WETTKAMPF + "</h2>";
for (ii in myShots.STAND ) {
outputStr += "<h3>Stand ID: " + myShots.STAND[ii].ID + " STAND-Nr.: " + myShots.STAND[ii].STAND + " NAME: " + myShots.STAND[ii].NAME + " GESAMT: " + myShots.STAND[ii].SUMME + "</h3>";
for (iii in myShots.STAND[ii].SHOTS) {
tableStr += '<tr><td>' + myShots.STAND[ii].SHOTS[iii].COUNT + '</td><td>' + myShots.STAND[ii].SHOTS[iii].SHOTVALUE + '</td><td>' + myShots.STAND[ii].SHOTS[iii].DISTANCE + '</td><td>' + myShots.STAND[ii].SHOTS[iii].DIRECTION + '</td></tr>';
}
}
document.getElementById("VIZi").innerHTML = outputStr + '<style type="text/css"> .tg {border-collapse:collapse;border-spacing:0;} .tg td{font-family:Arial, sans-serif;font-size:14px;padding:10px 5px;border-style:solid;border-width:1px;overflow:hidden;word-break:normal;border-color:black;} .tg th{font-family:Arial, sans-serif;font-size:14px;font-weight:normal;padding:10px 5px;border-style:solid;border-width:1px;overflow:hidden;word-break:normal;border-color:black;} .tg .tg-yw4l{vertical-align:top} </style>' + '<table class="tg"><tr><th class="tg-031e"><span style="font-weight:bold">POS</span></th><th class="tg-031e"><span style="font-weight:bold">WERT</span></th><th class="tg-yw4l"><span style="font-weight:bold">RADIUS</span></th><th class="tg-yw4l"><span style="font-weight:bold">WINKEL</span></th></tr>' + tableStr + "</table>";
</script>
</body>
</html>
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Ich hätte lieber History im OSS. Nur im Gate! Schade.
Stefan
Die Tesros werfen gerne nach schräg hinten aus. Woran das genau liegt? Keine Ahnung. Bei uns am Stand sind die Trennwände gut, dass keiner belästigt wird. Da kann auch nix wegprallen. Kann mich aber an einen Auswärts-RWK erinnern, da fühlte sich der Nachbar auf Korn genommen und hat den Stand gewechselt. Verständlich.
Subjektiv habe ich die etwas hohe Kante des Auswurffensters in Verdacht.
Aber der Kundenservice von Tesro ist recht freundlich, manchmal auch der Chef persönlich dran. Vielleicht weiß der Rat.
Stefan
Moin Bernd,
jeder normale Mensch hat doch nur 3 Sets, eine volle und eine halb leere Flasche.
Oder es geht dir so wie mir: meine Frau hat ihr eigenes Werkzeug.
Dann hilft nur eins: Brenner an und das Garagentor auf Widerstandsklasse 1 pimpen ![]()
Stefan
(Und um vorzubeugen: Nein, die Garage ist dann noch lange kein zertifizierter Wertschutzraum)
Moin,
Preis für die Mun kannst ja selber nachsehen. Irgendwelches Durcheinander an angesammelten Mun-Resten kannst eigentlich nicht bewerten und meistens nur als Ausrede für die schlechten Schüsse verwenden. Also doppelt Schei....
Und mit der SpoPi lass dir Zeit, viel Zeit und mach deine Entscheidung nicht von Schnäppchen abhängig. Was muss das muss, auch wenn der Geldbeutel blutet.
Stefan
Dann sollte man möglichst keine geeigneten Werkzeuge (wie Flex, Bohrer etc.) in der Nähe aufbewahren.
Und ich dachte ich bin paranoid wenn ich während des Urlaubs die Flex und den Bohrhammer im Tresor lagere.
Stefan
(zum *) Ich denke Grundwissen dürfte sein, Pistole .45ACP mit Wechselsystem (WS) 9mm Luger schließt weitere Pistole 9mm Luger meist aus.
Nicht ganz: es gibt Disziplinen, die du nur mit DA (IPSC Production?) Abzügen schießen kannst. Da ist eine DSB SA nicht geeignet.
Es gibt noch eine 1300g Gewichtsgrenze bei einigen Disziplinen (BDS Mehrdistanz KW 9mm; Sonst DSB/BDS:1500g oder ohne Grenze) , Ordonanz?.
Das wäre:
1x19119mm 6'' SAO für DSB
1x CZ Shadow2 für Production (DA/SA,9mm,1340g
1xGlock .40/9mm für Standard (Major Factor)
oder
1x gepimpte CZ 9mm 6'' >1300g, SAO für DSB
1x CZ Shadow2 für Production (DA/SA,9mm,1340g
1x CZ TAIPAN 9mm SAO <1300g, BDS Mehrdistanz
1xGlock Multi .40/9mm für Standard (Major Factor)
Dazu noch eine Ordonanzpistole 9mm.
Soviel zur theoretischen Theorie. In der Praxis hast du nicht genug Leben/Geld um das alles erfolgreich zu schießen und trainierst IPSC oft mit CO2.
Der DSB Standard für normale Wettkampfschützen (.45, 9mm,.357 und .22) sollte reichen? Seit neustem soll es in Bayern sogar eine separate .22er für OSP geben? Kein will mit einer GSP zum OSP.
Hatte mir damals auch .45/9mm Wechselsystem angeschafft. Heute würde ich zwei Einzelwaffen nehmen.
Die meisten GK-KW-DSBler, die ich kenne sind auch im BDS. Das hat aber nix mit Abwanderung sondern Erweiterung zu tun und ist völlig legitim.
Noch was zu bedenken: die Wechselsysteme sind im besten Fall beim Neukauf der Waffe dabei (Passung). Wer sich jetzt als erstes eine Megawechselkombi anschafft (.45/9mm .22) hat eben schon Slots belegt, außer er kauft die Wechselsysteme/Kombi nach dem Bedürfnis (9mm/.22). Das ist aber nur für reine DSBler eine Überlegung. Mit einer Glock Multi schießen nur die Besten DSB 25m Präzi und die brauchen soche Überlegungen nicht.
Und damit erschließt sich der Sinn nicht wirklich, zumal die Auswahl sehr beschränkt ist.
Stefan
Man wird alt!
Lies mal hier,bedingt ähnliches Thema mit Hinweis auf Fokusierung:
https://wegvomschuss.wordpress.com/2013/07/21/das…e-kontrollweis/
Stefan
Also wir kontrollieren nicht ob ein Magazin neben der Waffe liegt, sondern ob keins! eingeführt ist.
Teste mal an, ob es das Fähnchen abzwickt und den "Knuppel" in den Lauf schiebt. Mir sind die Dinger dafür zu teuer.
Interessiert mich aber auch wie die offizelle Begründung lautet. Und ich glaube nicht, dass es dafür eine logisch nachvollziehbare Begründung gibt. Manche Dinge sind halt wie mancher sie sich das ausdenkt. Habe mal einen Rüffel bekommen, weil die Patronenschachtel nicht wieder verschlossen war: da könnte ja eine heiße Hülse auf den unbedeckten Patronenboden fallen . . . .
Stefan
Die Sp22 ist so nicht wettkampftauglich. Zu lang und 3cm-Regel auch nicht eingehalten. Aber man sieht schön die Unterschiede in der Geometrie.
Man sieht, ein Lehrgang unvermeidlich!
Eine Begründung, warum Cartridge erlaubt, Signalfahne aber nicht, hat mir noch niemand gegeben.
Weil das windige, überteuerte Signalfähnchen das Einführen einer Patrone ins Patronenlager bei noch befüllten, eingesetzen Magazin nicht verhindert, falls der Verschluß sich absichtlich, per Zufall oder Fall schließt.
Patrone (fast oder ganz) eigeführt, Verschluß zu und Hammer gespannt ist ein nicht schöner Betriebszustand für die Leute vor dem Lauf.
Das Signalfähnchen zeigt also nur ein momentanen Zustand an, verhindert aber die Zustandsänderung nicht wirksam. Mit korrekt eingeführtem Saftey-Cartridges kommt so schnell keine Patrone ins Patronenlager.
Hab' ich so oder so ähnlich mal gehört.
Stefan
Ja, ein Bundeskaderschütze hat das wieder hinbekommen
Und meistens/immer besser als die Suhler Einstellung, die mit großzügiger Klinkenüberschneidung daherkomt.
Ach habe ich bereits erwähnt, dass die Pardini Gebrauchsanleitung für ihr gesamtes Sortiment und alle zivilisierten Sprachen der Welt im platzsparenden Minidruck die absolut schlechteste, unbrauchbarste und frustrierendste aller Waffengebrauchsanleitungen ist, die ich jemals in der Hand hatte?
Für die Tonne. Schade um das Papier.
Die Einstellungen aus Suhl sind normalerweise sehr konservativ, was die Klinkenüberschneidung betrifft.
Die besten Infos hatte ich von Nygord (sozusagen der ehemalige US- Schleo ) im Netz gefunden: https://www.glocktalk.com/threads/my-22-pistol.1561982
Da mal die Zeichnungen weiter unten ansehen.
Vorgehensweise nach Nygord:
ZitatAlles anzeigenAdjusting Pardini SP/HP Trigger
This pistol is designed to have a two stage pull and most shooters who take the time to get acquainted with a two stage system end up liking it and doing better than with the American “High Standard/Model 41” trigger. To use a two stage pull, you pull through or “take up” the longer “1st stage” quickly to where you feel the sudden increase in resistance which is the onset of the “2nd stage” which is short and crisp. As the 2nd stage is “squeezed” through more slowly, the gun fires. The take up of the 1st stage is automatic on recoil during timed and rapid fire and becomes hardly noticeable in a very short time.
OK. Let’s take the Owners manual in hand and open it up to the middle of the book where it shows the trigger mechanism and the instructions on adjustment. As we will be doing lots of “dry-firing” be sure the dry fire plug is in the chamber of the pistol on the SP (not really necessary for the HP). We need to start with screw “CP” which accessible only after taking the grip from the gun.
The SP trigger assembly:
1. Back out screw “CP” counterclockwise about 2 turns.
2. Back out strews “PG” and “TS” counterclockwise about 2 turns. At this point you should have play between the trigger bar/dis-connector and the sear and you should have plenty of sear engagement with the hammer. You may or may not have two stages to the trigger pull.
3. Back out “PS” counterclockwise about 2 turns. Back out “CS” a couple of turns. Now you should have a long continuous creepy pull with lots of “free-play” or take-up. At this point, while the trigger pull is like that of a double action revolver, you will at least have a “safe” gun. Now let us refine:
4. Turn “CS” in clockwise until you feel the “2nd stage” appear about at the end of the pull. (You will have contacted the spring loaded ball bearing inside “CS”. The load on this ban is determined by “PS”.) You can fine tune the length of this “2nd stage” by tiny adjustments in “CS” until you get the kind of feel you like. Most shooters want this to be “crisp” or in other words a short 2nd stage (the part you squeeze off at the end of the pull).
5. Now there are two parts to the “front” part of the pull, or “1st stage”. The initial part is the taking up of the gap between the trigger bar and the ear of the sear — this is usually called the “free play”. The other part is the real “1st stage” and in this pistol design you are sliding the sear almost all the way out of the hammer notch during this stage. YOU MUST HAVE SOME OF THIS “1st STAGE”!! The most common error in trying to customize the feel of the trigger on this gun is to “dial out” all the 1st stage and make the trigger like a Model 41. This is what makes the gun “double” and not hold, etc. We control this amount of sear engagement and thus the “1st stage” with screw “CP”. So, now:
6. Turn in screw “CP” so you have some definite 1st stage travel (after the free play take-up). Leave as much of this travel in as you can tolerate. At the end of this 1st stage travel and before the hammer falls you will contact the spring loaded ball bearing and be at the 2nd stage which is short and crisp. If not, go back to 3 and 4 and play around until you do.
7. Now turn in screw “PG” to adjust the free play or take-up. Make sure that the trigger bar will go up into position after the gun is cycled and the trigger released and then leave just a tiny bit more for reliability.
8. Now we are ready to adjust the weight of the total pull. This is to be 2 pounds for NRA rules and 1000 grams for UIT rules (2¼ lbs). The weight of the 1st stage is controlled by the sear spring (which is essentially non adjustable) and by screw “PP”. The weight of the 2nd stage is controlled by screw “PS” which is inside “CS”. The total weight is usually divided up equally between the 1st stage and the 2nd stage. This makes the pull “self-calibrating”. When you are in a match, the arousal level often creates deceptive sensory input and one day the trigger will feel very heavy and another day very light. With this kind of set-up at least you know that when you take up the 1st stage you have applied ½ the required pressure. This can be very comforting in a major match where you don't want to be too conservative on the trigger and lose time and yet also don't want to “shoot a snake in the nose” while at the 45 degree ready position. So, turn the appropriate screws the appropriate amount until you get the balance of weights on 1st and 2nd stage you prefer.
9. Finally, let’s adjust the over-travel of the trigger after the hammer falls. This is done with screw “TS”. Turn it in until you have the amount of over-travel you prefer (you have to leave some, you know!)
Garantiefall? Oder bin ich nur zu blöde?
Hatte meine mal so verstellt, da half nur ein Schleo-Reset in Suhl. Ansonsten hat sie sich nie selbst verstellt. Hin-schicken/fahren ist halt nervig.
Stefan
Um das sauber hinzukriegen, muss Ich also nochmal los und die Varianzen der verschiedenen Munition bestimmen....
Mist!
Nimm's nicht so tragisch: der Radius deines Streukreises ist das Maximum der Standardabweichung.
Bei der Betrachtung/Vermessung deiner Verteilung reicht eigentlich die "Entfernung vom Erwartungswert" (siehe Tschannen, Meßwertaufnahme in Polarkoordinaten oder kathesisch).
Du darfst die Fläche nicht als Fläche sehen, da die Wahrscheinlichkeit einzelne Bereiche zu treffen eben der Verteilungsfunktion unterliegt.
nimmt doch bei den größeren Ringen zu.
Tschannen verzichtet auf bei den Trefferbildern auf den Winkel, also nur die Entfernung zum Erwartungswert. Keine Flächenbetrachtung.
die an der Kurve (nicht Fläche!) deine Verschlechterung in Prozent deiner Treffer im Neunerkreis ablesen/errechnen.
Deine Standardabweichung ist der Radius des Neunerkreises:
-> 68,3% deiner Treffer liegen innerhalb der 9
Du reduzierst deine Standardabweichung auf den Radius des Zehnerkreises
-> 99,5% deiner Treffer liegen innerhalb der 9
Das sagt eben Gauß.
Aber auf deine Eingangsfrage:
Um Ergebnis auf den Einzelfall anzuwenden reduzierst/erweiterst du die Entfernung vom Erwartungswert (voll die Mitte der Scheibe <-> egal wie Schussbild) aller deiner Treffer um eben die Differenz der Standardabweichungen und zählst neu.
Wenn du den Radius des Streukreises nimmst ist auch nicht so schlimm.
Allgemeine Aussagen gibt es halt nur in %.
Wieder alles ohne Gewähr
Stefan