Lass doch mal ausprobieren. Komm rum mit deiner Kanone, wir machen die hier mit 300 bar voll und schauen, was passiert. Hinterher schießen wir mal über´n Chrony und schauen, wie die dann regelt.
Also es ging darum ob beim Regulator dadurch die Federn leiden würden. Das kann ich zumindest für den anschütz Regulator ausschließen. Der Walther kann eh bis 300 Bar. Und beim Steyr der nach nem anderen System Arbeitet kann es auch das weis ich aus Erfahrung. Es ist der Selbe Regulator wie der an der Damligen Röhm Airhunter/Twinmaster300
Mit FWB kenn ich mich nicht aus.
Hab dann noch viele Inline Regulatoren die in die Kartusche gebaut werden, bei denen ist das auch alles kein Problem.
Das angehängte Foto zeigt einen Anschütz Regulator. Da kann man gut die Funktionsweise erkennen. Sobald der eingestellt Druck von 68Bar erreicht ist, schließt das Ventil(Linke Seite). Da kann es den federn dann egal sein ob 200Bar, 100, oder 300 Bar in der Kartusche anliegen. diese drücken auf den rücken des Ventilstößels. Sobald in der Vorkammer Luft entnommen wird, drücken die Federn den Kolben nach Links, der öffnet über nen Stößel das Ventil.
Und da hast du recht, hier müssen die Federn gegen die 200 bzw. 300 Bar ankämpfen, aber sie werden nicht stärker belastet als in dem Moment in dem sie den Vorkammerdruck halten müssen.
Da wird keine Feder brechen. Das war die Kernaussage.