Posts by Strindberg

    Ich find das schon ein starkes Stück eine FP als Krückstock zu bezeichnen. Das zeugt davon dass derjenige welcher diesen Begriff prägt wohl nicht in der Lage ist mit einer FP die Scheibe zu treffen.

    Öhm, also ich kenn da einen guten Luftpistolenschützen, der nennt das Ding (Freie Pistole) auch Krückstock, weil die Pistole vom äußeren klar seinem ästhetischen Empfinden widerspricht.


    Das hat bei ihm also nichts mit Missachtung der Leistung zu tun, die mit der Waffe erbracht wird, sondern wie gesagt mit dem Aussehen.


    Vor 50 Jahren sahen die Dinger tatsächlich irgendwelchen orthopädischen Hilfsartikeln sehr viel ähnlicher und als ich mit dem Schießen angefangen habe, lag mein Fokus einfach erstmal auf Luftpistole. Freie Pistole Schützen, die mir mal ungefragt angeboten haben, ihre Waffe auszuprobieren, gab's nicht. Das haben stattdessen und bis heute eher die Leute mit Revolver und mehrschüssiger KK- und Großkaliberpistole, sowie bei Gewehren die mit Halbautomaten und Repetieren (da aber auch die mit Einzelladern :-) gemacht. Woran das liegt oder ob das nur meine verschobene Wahrnehmung ist, weiss ich nicht.

    Jedenfalls ist meine Erfahrung, dass eine Freie Pistole, die zum Probeschießen angeboten wird, auch immer mit glühender Begeisterung angenommen und getestet wird - zumindest wenn die Leute einen ein Weilchen beobachtet haben.


    Ich kann übrigens der Aussage, dass jeder nach seiner Façon glücklich werden soll, hier wie in vielen anderen Bereichen nur zustimmen.


    Und blöde Sprüche von irgendwelchen Schlaumeiern wird's immer geben. Mit denen muss ich aber zum Glück nicht freiwillig meine Zeit verbringen, sondern das mache ich mit Freunden und Familie.


    Aber um mal auf's Eingangsthema zurückzukommen - kommt Zeit, kommt wahrscheinlich auch bei mir Aufgelegtschießen. Mit der Pistole ist mir das noch zu anstrengend (!), wohl weil absolut ungewohnt. Die Siege da bekommt man jedenfalls nicht geschenkt.


    Bei Langwaffen schieße ich im Bereich KK und Großkaliber insbesondere mit Zielfernrohr aber jetzt schon sehr gerne aufgelegt oder mit offener Visierung auch gerne liegend.


    Wenn Verbände die Aufgelegt-Disziplinen für alle Altersklassen anbieten, ist das in meinen Augen zu begrüßen. Was schräg wäre, nur eine Altersklasse für alle anzubieten - dazu sind die physischen Voraussetzungen dann doch zu unterschiedlich - da können die Verbände auch noch mal in sich gehen, ob es nicht sinnvoll wäre, noch weitere Seniorenklassen anzubieten, statt alle ab 72 (?) in eine Klasse zu packen.

    Die vorgestellte, modifizierte Pardini PGP 75 Match macht Mut, an Serienwaffen auch umfangreiche, sinnvolle Anpassungen vorzunehmen. Danke.


    Interessant wäre für mich z.B. das Detail, wie die Halterung/Stift für das Abzugszüngel befestigt wurde, um auch für andere Umbauten eine Inspirationsquelle zu haben, wie man so etwas an einer eigentlich in sich geschlossenen Konstruktion doch noch geschickt ändern kann.

    Naja, "ernst nehmen" und "rumballern" usw., zum Glück nutzt das Gesetz (!) solche Vokabeln nicht und jeder dürfte im Rahmen der Sportordnung nach seiner Fason glücklich werden. Aber genau darin, was einzelne für alle anderen für richtig halten und was in den oben genannten, subjektiven Begriffen seinen Ausdruck findet, liegt der Anfang vom Dilemma. Wenn solche subjektiven Meinungen dann zu Verbandsrichtlinien werden und diese noch auf politisch motivierte "Ermessensspielräume" von Verwaltungen treffen, entsteht, obwohl es ein einheitliches Bundeswaffengesetz gibt, wieder wie vor 1973 ein Flickenteppich.


    Ich verstehe die Probleme die hier im thread aufgezeigt wurden, und sehe es als sinnvoll an, sich darüber auszutauschen. Das macht klar, wo die Reise auch ohne Gesetzesänderung hingehen kann, und dass es wichtig ist, seinem eigenen Verein und Verband zu widersprechen, wenn dort überzogene Regelungen kreiert werden und aufzuzeigen, wie andere Verbände die Gesetze sinnvoll umsetzen ohne zusätzliche, restriktive Vorausetzungen vor den Erhalt einer Bedürfnisbescheinigung zu stellen.

    Aber halt, da gibt es ja noch die buckelnden Funktionäre.

    Die man auch je nach sichtweise als vernünftig bezeichnen könnte, da Ihnen klar ist, dass man mit einem Partner eine einvernehmliche Lösung finden muss.


    Blöd nur wenn der Partner keiner ist und einvernehmlich bedeutet, dass man die von Politik und den Waffenbehörden aus den Gesetzen abgeleiteten Interpretationen 1:1 wie von dort vorgegeben umsetzt ohne politischen Widerstand entgegenzusetzen.


    Dann ist es auch aus meiner Sicht "buckeln" und ich Frage mich wieso wird gebuckelt?


    Besitzt die Verbandsführung kein Interesse, weil sie auch auf andere Art und Weise mit Politik und/oder Verwaltung verknüpft ist oder erwartet die Verbandsführung keine Unterstützung von ihren Verbandsmitgliedern?


    Im ersten Fall wäre es eine inakzeptable Abhängigkeit und im zweiten Fall, wenn es Trägheit wäre, ein trauriges Bild. Beim zweiten Fall, wenn der Verband es nicht schafft, seine Mitglieder hinter sich zu versammeln, ist es für mich aber auch ein Versagen des Verbandes, der die Dringlichkeit des Widerstandes nicht vermitteln kann.

    Ich hatte mal den Fall, dass ein Neuling, den ich die Waffe ersteinmal trocken schießen ließ, den Abzug über den Auslösepunkt hinaus zurückgezogen hat und dabei so fest gedrückt hat, dass die Gewindestange, die die Kraft (eigentlich "leichte Bewegung") zwischen Abzugszüngel und Abzugsstange überträgt, stark verbogen wurde. Die Reparatur erfoderte, die Gewindestange auszubauen, geradezubiegen und nach Einbau den Abzug neu einzustellen. Lästig und überflüssig aber behebbar.


    Das heisst, wie auch mein Vorredner darlegt, bei umsichtiger und bestimmungsgemäßer Nutzung, eigentlich unkaputtbar.

    Hallo,


    was ist denn kaputt oder ist das eine theoretische Betrachtung?


    Für Ersatzteile müsste man herumfragen (z.B. http://www.larrysguns.com/ oder https://www.schiesssport-billharz.de/ ) oder man findet einen begnadeten Handwerker/Büchsenmacher der Teile nachfertigen bzw. ähnliche Teile modifizieren kann - z.B. besitzen die Walther FP60 und die FP500 ebenfalls den bewährten Fallblockverschluss aus der Hämmerli 150 er und 160er Baureihe.

    Es liegt seit 1.4.2003 im Ermessen der Verbände, was, abgesehen von den Formulierungen und Begründungen im Waffengesetz, regelmäßiges Schiessen bedeutet.


    Erschwerend kommt hinzu, dass bis zum 31.3.2003 alleine die Vereine nach eigener Einschätzung bestätigt haben ob jemand "regelmäßig" und "erfolgreich" schießen gegangen ist.


    Heutzutage muss ein Verein meist den an den Verband zu richtenden Bedürfnisantrag unterzeichen - also besteht auch jetzt noch eine Abhängigkeit von einer positiven, auf unterschiedlichen, subjektiven Parametern beruhenden Einschätzung des Vereins.


    Ein Sachkundelehrgang der unabhängig von Schießsportverbänden das Thema regelmäßiges Schiessen für Sportschützen zum Erwerb einer WBK anschneidet, könnte als ersteinmal nur lehren, dass ein Bedürfnis für Sportschützen anzunehmen ist, wenn seit mindestens zwölf Monaten regelmäßig mit erlaubnispflichtigen Sportwaffen geschossen wird.


    Was die Vereine, Verbände und Waffenbehörden darüber hinaus daraus machen liegt in deren Ermessen. Solange es keinen Widerspruch bzw. Klagen gegen dies gibt, macht da jeder was er für richtig hält.


    Für mich nachvollziehbar, dass da unterschiedlichste Infos und Zahlen umhergeistern, und nur der beim eigenen (!) Verband sitzende Bedürfnisnachweisaussteller 8overlässliche Angaben macht.


    Wenn sich in den Vereinen und Verbänden niemand um die regelmäßige Vermittlung dieser Infos kümmert, ist die Verwirrung perfekt.

    Es muss nicht KK oder GK drinstehen, es würde auch Luft reichen als Nachweis.

    (Eher) FALSCH!


    Da sollte man sich beim zuständigen Verband erkundigen, ob die das waffenrechtliche Bedürfnis auch auf Grundlage von Trainingsterminen mit erlaubnisfreien Waffen bestätigen.

    Da die Wartezeit für den Bedürfnisnachweis erst mit dem ersten Feuerwaffentraining bei gleichzeitiger Verbandsmitgliedschaft zu laufen beginnt, warte wie gesagt nach dem Vereinsbeitritt nicht monatelang bis die Dich mal an eine Feuerwaffe lassen, sondern gehe nach Verbandsbeitritt (der Verein sagt Dir auf Nachfrage, ob Du inzwischen dort gemeldet wurdest und Mitglied bist) auf einen kommerziellen Schießstand und mache ein Training unter professioneller Anleitung.


    Was übrigens in einer Großstadt auch ein Weg ist, sich erstmal im Schützenwesen umzusehen, den richtigen/einen besseren Verein zu finden:

    Eintritt in einen reinen Druckluftwaffenverein oder einen Verein ohne eigenen Schießstand, was sich meist in erheblich (!) niedrigeren Aufnahmegebühren und Vereinsbeiträgen niederschlägt.


    Feuerwaffe schießt man dann auf anderen Ständen, muss dann natürlich ca. 10 Euro/h für ein Training dort einplanen. Leihwaffen gibt es dort wie gesagt für ca. 5 Euro/h.


    Um die Sache erheblich zu vereinfachen empfehle ich bei diesem Vorgehen, recht zügig die Waffensachkundeprüfung zu absolvieren. Als vereinsfremden ohne eigene WBK wird man Dich dann sinnvollerweise eher an Leihwaffen heranlassen.

    Die monatlichen Kosten sind für Berlin normal, sollten dann aber nicht nur die laufenden Kosten (Strom, Pacht etc.) sondern auch Investions- und Erhaltungsmaßnahmen abdecken.

    Wenn dann noch die Verbandsbeiträge für DSB und BDS enthalten sind wäre es voteilhaft, ich schätze aber das lässt sich der Verein wieder extra bezahlen.


    Dass man Verbrauchsmaterialien selber zahlt, ist akzeptabel, aber das ist nicht überall so und ich kenne es so, dass der Verein die Scheiben stellt.


    Die Waffengebühr kenne ich so bislang nicht und diese übersteigt in der Höhe sogar das, was ich von manchen gewerblichen Anbietern kenne (5 Euro/h).


    Bei der KK-Munition sind 5 Euro/Schachtel relativ teuer. Ich glaube nicht, dass besonders anspruchsvolle Wettkampfmunition bereitgestellt wird, sondern gute, günstige Munition, die meist in größeren Mengen eingekauft wird und damit vom Selbstkostenpreis eigentlich günstiger liegen sollte. Mehr als 4 Euro sind meiner Meinung nach unangemessen. Da kann man aber bestimmt mit einem Schützenkamerad vereinbaren, dass er einem etwas im freien Handel mitkauft und zum Training mitbringt - so habe ich das damals ohne WBK gehandhabt. Größere Bestellmengen vergünstigen ja auch den Einkauf des Schützenkameraden.


    Erstmal 2 Monate Probe ist ok. Das geht auch länger/schlimmer. Immerhin bietet es auch Dir die Möglichkeit das tägliche Leben dort kennenzulernen ohne gleich die Aufnahmegebühr dort zahlen zu müssen. Einziger Haken, dass sich später Deine Wartezeit auf eine eigene WBK verlängert, weil die gesetzlich geforderte Warte-/Trainingszeit erst mit dem ersten Feuerwaffenschießen bei gleichzeitig bestehender Verbandsmitgliedschaft zu laufen beginnt, und im Verband wird Dich der Verein erst nach der Probezeit anmelden.

    Aber ich hatte kein „Wow Gefühl“. Ich fand es OK aber gleich den nächsten schießen wollte ich nicht.

    Vielleicht liegt’s am Luftgewehr? Ich schieße zu Hause im Garten ja auch oft.

    Das habe ich nicht ganz verstanden.

    Ist der Verein nicht "wow"?

    Wolltest Du dort nicht gleich nochmal ein Training besuchen?


    Naja, was auch immer Du damit ausdrücken wolltest, lasse Dir und dem Thema ein wenig Zeit. Der/dem eine/n liegt es mehr mal so zum Spaß schießen zu gehen und dann gibt es auch die Leute die ganz heiss auf den Mannschaftssport sind.


    Wie so viele schieße ich irgendwo dazwischen und wichtig ist einfach der Spaß und auch sich mit den Vereinskameraden zu messen.

    Es ist gut, einfach mal einen Anlass zu haben, konzentriert schießen zu gehen. Das kann auch das im Forum angebotene "Stammschießen" sein.

    Was auch immer wieder Laune macht, dass meine Sportkaneraden auch mit offenen Augen unterwegs sind und man nicht nur im Verein schießen geht, sondern auch Vorschläge zum gemeinsamen Besuch eines anderen Schießstandes, Wettkämpfen oder Disziplinen kommen.

    Willkommen im Forum.


    Normalerweise kann man davon ausgehen, dass Dein Schützenverband bei regelmäßigem d.h. monatlichem Training nur 12 Trainingstermine pro Jahr verlangt. Dabei ist sinnvollerweise kein Kalenderjahr gemeint, da Schützen mit ihrem Feuerwaffentraining zu unterschiedlichen Zeitpunkten beginnen und ab diesem Zeitpunkt auch der zur Erlangung eines waffenrechtlichen Bedürfnisses geforderte Mindesttrainingszeitraum von einem Jahr zu laufen beginnt.


    Da es teilweise besondere, über die Anforderungen im Waffengesetz hinausgehende Forderungen der Schützenverbände gibt, ist es empfehlenswert, zuerst die website des eigenen Schützenverbands zu besuchen, sich dort zu informieren und bei dann weiterhin bestehenden Unklarheiten direkt Kontakt zum Verantwortlichen des Schützenverbandes für die Ausstellung von Bedürfnisbescheinigungen aufzunehmen, bevor man sich nur auf Aussagen von Vereinsmitgliedern verlässt, deren Wissen veraltet sein kann.

    was würdet Ihr denn empfehlen nach was ich mich dann umschauen sollte?

    So bis 6-700 Euro evtl..

    Bei dieser Preisvorstellung wird es am sinnvollsten eine Gebrauchtwaffe.


    Mein Vorschlag ist die Hämmerli 208 S mit verstellbarem Abzug und dem markanten rechteckigen Abzugsbügel.

    Dürfte heutzutage bei ca. 400 Euro liegen. Sinnvoll wäre dann noch in absehbarer Zeit dazu einen neuen, extra auf Dich angepassten Griff für ca. 200 Euro zu kaufen.


    Nachteile:

    - die Visierbrücke (und damit im Endeffekt auch der Schlitten) lässt sich nur mit Werkzeug abnehmen

    - schwierige Ersatzteilversorgung

    - Rahmen kann durch die wiederholte Nutzung von HV-Munition reissen (von HV-Munition hat aber auch der Hersteller abgeraten)

    - manche Schützen vermissen eine gewisse Vorderlastigkeit (kann aber durch Gewichte unter dem Lauf ausgleichen, und ich finde die Gewichtsverteilung z.B. gegenüber einer sehr vorderlastigen Walther GSP viel angenehmer)

    - Griffwinkel ist nicht verstellbar

    - keine Trockentrainingseinrichtung


    Was ich ganz attraktiv finde, sind Abzüge, die ein Trockentraining mit der vorhandenen KK-Sportpistole ermöglichen.


    Waffen mit mechanischen Trockentrainingsabzügen sind z.B. Walther GSP (da gab es aber ab Werk soweit ich weiss nur auswechselbare, für das reine Trockentraining bestimmte Abzüge für OSP mit 200g Abzugsgewicht), Feinwerkbau AW 93 und die Browning International II/FN 150.


    Noch vielseitiger sind solche Konstruktionen, mit denen schnellere Schussfolgen für z.B. Standardpistole trainiert werden können.

    Das sind sinnvollerweise Waffen mit elektronischen Abzügen, mit denen ich mich aber nicht auskenne.

    Bevor es eine gebrauchte Feinwerkbau AW93 wird, die heutzutage zu astronomischen Preisen gehandelt werden (bis ca. 700 Euro wäre ok, es sind aktuell aber ca. 900 - 1300 Euro) darf man sich aber auch etwas neues ansehen.


    Hier ein älterter thread zum Thema welche Sportpistolen empfehlenswert sind

    KK, aber welche?


    Mein Fazit: auf jeden Fall vor dem Kauf ausprobieren!

    Leider betreiben keine 10% diesen Sport wirklich. Der Anspruch bei unseren Möchtegern Stammtischschützen ist da, das Niveau etwas dafür zu tun leider nicht.

    Wäre mal interessant, wie die "Stammtischschützen" Dich sehen. Eventuell als Einzelgänger der nur noch fanatisch Ringe zählt und der der Entspannung beim Schießen keinen Raum mehr einräumt? ;)

    Ich denke aber solange es noch gegenseitiges Bedauern gibt, ist noch nicht alles verloren.


    Finanzieren die "Stammtischschützen" vielleicht Deinen Sport mit? Wahrscheinlich gibt es eine relativ günstige Vereinsmitgliedschaft, was Dir den Kauf von neuen Waffen und Munition und die Finanzierung von Startgeldern, Trainingscamps und Meisterschaftsteilnahmen erleichtert.


    Und oh Graus, wenn die Stammtischschützen den Sport so betreiben würden wie Du, wären wahrscheinlich kaum Stände frei und man müsste mehr Reinigungsintervalle etc. einplanen, in denen man ja auch nicht schießen kann...


    Ich würde mich freuen, wenn mehr Leute die sinnvolle Symbiose zwischen Leistungs- und Breitensport erkennen würden.

    Übrigens: das Buch "Die obere Hälfte des Motorrades" geht ganz interessant auf den "Flow" ein.

    Stimmt, musste ich auch dauernd dran denken, aber da war der flow meiner Erinnerung nach unerwünscht, weil in dem Zustand die erlernten, verinnerlichten Abläufe vom kritischen Überdenken der Situation entkoppelt waren - es war also gefährlicher mit dem Motorrad im flow unterwegs zu sein, weil man die Fähigkeit zum vorausschauenden Fahren verlor.

    Hallo botanist, eventuell kann Dir Walther direkt helfen. Mir ist eingefallen, dass es auf der SSP-Produktseite bei Frankonia einmal einen entsprechenden Einwand gab, in dem wie von Dir beschrieben wurde, dass das Dämpfungssystem herstellerseitig nicht eingebaut wurde. Ob es nur die Variante mit E-Abzug betraf weiss ich nicht.


    Ich hänge mal einen screenshot an.