Das hat mich jetzt überzeugt.
Beiträge von Ultrahorst
-
-
Daher wundert es mich, dass solche Ferngläser sich kaum bewährt haben.
-
Vielleicht antworten künftig nur diejenigen, die die Frage verstanden haben, das wäre hilfreich.
-
Genau so ist es.
PARALLELVERSCHIEBUNG, das Wort hatte ich über die Jahrzehnte vergessen, ist aber immer noch gültig. -
Ich gebe es auf, er wird es nie kapieren.
(ist übrigens Geometrie Grundschule ca. 4. oder 5. Klasse) -
Du willst eine Visierlinienerhöhung um 10mm und willst den Diopter dann wieder 10mm runterdrehen ?
Hier geht es nicht darum, den (oder das?) Diopter runter zu drehen, sondern das zu treffen, was man sieht!
Nach einer Visierlinienerhöhung muss der Diopter übrigens nicht runter gedreht, sondern erhöht werden, damit man höher schießt. -
Ist doch ganz logisch, dass man danach verstellen muss.
Um das zu verdeutlichen, stelle man sich mal vor, man würde die Visierline extrem, also z.B. 1m höher legen,
und dass man dann auch 1m zu tief schießt, versteht doch jedes Kind...
-
Wo genau liegt denn jetzt das Problem, bzw. was ist die Frage...?
-
Kurzwaffe 25m, das Problem ist ja wohl bekannt:
Mit bloßem Auge sieht man die Löcher nicht, die 20-60x zu 35€ vom Lidl oder Norma sind nicht der Hammer!
Und 4-stellige Eurobeträge für ein Swarowski-Spektiv übersteigen mein Taschengeld.Dazu kommt noch, dass das Spektiv erst mal fest auf die Scheibe ausgerichtet werden muss,
während des Schießens hat man 3mal gegen das Stativ getreten,
und mit welchem Auge schaut man ins Okular?
Ach ja, die obligatorische Schutzbrille ist ja auch nicht gerade hilfreich bei der Scheibenbetrachtung...
Hat schon mal wer ein zweiäugiges Fernglas mit z.B. 10x50 ausprobiert,dieses könnte dann griffbereit vorne auf dem Tisch liegen.
Scheint mir irgendwie handlicher zu sein, oder habe ich etwas übersehen?
EURE MEINUNG BITTE !!! -
Beim LG400 gibt es zusätzlich noch die Erweiterung SENIOR, hier ist der Auflagekeil schon mit dabei.
Und wenn ein E angehängt ist, dann hat es den elektischen Abzug, der sich fast bis auf Null Gramm einstellen lässt. -
Es gibt sicherlich eine Möglichkeit, den Verschluss zu entspannen.
Mit gespanntem Verschluss transportieren, das macht man nicht! -
Die Iris bringt nur Tiefenschärfe und nimmt etwas Licht, kann aber die Überblendung gerade bei zu hell eingestellten Elektronischen Scheiben nicht ausgleichen. Noch schlimmer wenn Tageslicht oder Kaltlicht zur Beleuchtung verwendet wird.
Klingt teilweise richtig, werde ich mir morgen mal aus wissenschaftlicher Sicht überlegen...
-
durch "Überblendung" das schwarz kleiner, während bei dunklem Licht das Schwarz größer erscheint. Das kann man etwas durch ein verstellbares Ringkorn ausgleichen. In Verbindung mit einem Farbfilter idealer weise
genau für diesen Zweck hatte ich die Iris im Diopter empfohlen
-
Gehmann Sprühdose 28 Euro
Kerzenstummel 2 ct
-
Richtig! - Problem erkannt!
Also gaanz vorsichtig transportieren,
und natürlich beim Wettbewerb den Abnahme-Kommissar darauf hinweisen...
Noch etwas zur Technik:
Kerze brennen lassen und das Korn 1-2 sec in die Flamme halten, nicht darüber, sondern genau in die Flamme!
Thermische Probleme, also Schmelzen des Laufs, da passiert nichts! -
LGauflage schießt man immer auf 10m, und immer auf den selben Spiegel.
So gesehen muss das Ringkorn zwar stimmen, aber nicht verstellbar sein.
Farb- und Polfilter braucht man in Indoor-Ständen auch nicht.
Sinnvoll wär m.E. noch ein Adlerauge im Kurntunnel und eine Irisblende im Okular. -
Es gibt mittlerweile handliche Sprüdosen, die sowas versprühen, aber in Deutschland nicht erhältlich, und Auslandsbezug bringt erhebliche Versandkosten.
Ich nehme dazu immer einen Kerzenstummel, der mittlerweile einen festen Platz im Waffenkoffer hat.
Es muss wirklich eine Kerze sein, also kein Teelicht! Teelichte rußen nicht.
Die Berußung darf natürlich nicht am Stand erfolgen, sondern schon vorher.
Man weiß ja meistens schon, was einen erwartet auf einem fremden Stand, da überlege ich mir vorher, wann und wo ich beruße. -
Da kam vor 2 Wochen schonmal sowas von Kristen, war aber nur Gast: soniyalove2017@hotmail.com
-
Na dann wünsch ich viel Erfolg...!
Am Schießen hat sich in den 30 Jahren kaum etwas geändert,nur das Material ist jetzt anders,
und die Ringzahlen sind etwas höher geworden...

-
Meine GSP wird vor jedem Arbeitseinsatz akklimatisiert, also früh genug aus dem kalten Keller ins Warme geholt.
Kurz vorher den Koffer im Auto vor die Heizung legen ist garnix, die relativ großen Metallteile der GSP brauchen schon einige Stunden.