Beiträge von HaJoxyz

    Hallo KHK 1958,
    Oli hat mit seiner Vermutung bezüglich der Klinkeneinstellung wohl recht.
    Die Einstellung habe ich wiederholt durchgeführt.
    Verschlissen sind die Klinken sicher nicht.
    Die Einstellung ist einfach, kann vom Schützen selbst durchgeführt werden und sollte auf dem Schießstand vorgenommen und erprobt werden.
    Die Durchführung ist der Bedienungsanleitung beschrieben.
    Wenn Dir die Beschreibung fehlt, kann ich Dir ein Kopie zusenden.
    Gruß
    Joachim

    Remanenzeffekt
    Ein Begriff aus der Bewirtschaftung von Wohnraum.
    Fehlende Bereitschaft, eine Wohnung bei familiär bedingten veränderten Bedürfnissen aufzugeben.
    Beharrungsvermögen.

    Neuer Begriff:
    Pandemie

    Hallo Miracle,
    danke für die Auswertung August!

    Meine Nachmeldung für August:
    LuPi-Auflage: 23.09.: 94---93---94/281
    LuPi: 23.09..: 80---86---85---84/335

    Ergebnisse für September 2014:
    LG-Auflage: 10.09.: 96/100,6---97/101,4---99/103,8---292/305,8 (ganz im Sinne des Thread „Schießen - körperliche und geistige Verfassung mangelhaft“. Die Bedingungen f.d. WK müssen „passen“, sonst sollte man besser es lassen.)
    LuPi-Auflage: 25.09.: 89---93---94/276
    KK 50m - Auflage: 22.09.: 98---96---94/288 (bis zum 17. Schuss war alles gut, dann schon mal das Ergebnis hoch gerechnet. Konzentration ist alles, …. alles simple Ziel-/Ablauffehler)
    KK 50m – ZF: 24.09.: 95---96---98/289
    LuPi: 25.09.: 82---93---87---81/343
    Herzliche Grüße
    Joachim

    Frankyboy1960 schrieb:
    "Ich habe einen Munitionstest durchführen lassen. Als beste Serie (LOS) habe ich je eine Stange R10 und Finale Match erhalten.
    Beide Ergebnisse waren kaum zu unterscheiden.
    Beim letzten Trainig habe ich dennoch mit der RWS R10 bessere Teiler geschossen als mit der ebenfalls guten H&N Finale Match.
    Vielleicht liegt es tatsächlich daran das die Finale Match durch Ihren eigentümlich gedrehten Kelch mehr eiert als die R10 ....."

    Ich möchte nicht wie der besserwissende Schlauberger auftreten, aber ein paar Grundsätze muss man bei der Bewertung von Schussgruppen, sei es mit LG oder KK wissen.

    • Da ist zum einen der Umstand, dass die Ablagerungen im Lauf von Schuss zu Schuss zunehmen und damit in einem für den Schützen kaum wahrnehmbaren Maß den Treffpunkt der einzelnen Schüsse verändern. Vom Grundsatz her aber immer in die gleiche Richtung. Dennoch kann, wird auch in aller Regel die Streuung zunehmen. Deshalb sollte der Lauf im Training und im Wettkampf möglichst die gleiche Schussbelastung (nach einer Reinigung) aufweisen, wie in der Testphase. Abweichungen vom Testergebnis können durch die unterschiedliche Form der Geschosse oder den Kopfdurchmesser maßgeblich beeinflusst werden.
    • Wenn ich eine erprobte Munition verwende, dann muss ich berücksichtigen, dass die erprobten Leistungsdaten mit dieser Munition nur dann erreichbar sind, wenn ich auch in etwa die gleichen technischen Daten wie beim Test- oder Erprobungsschießen vorfinde oder schaffen kann. Die Temperatur von Waffe und Munition sind dabei besonders zu beachten. Tiefere Temperaturen von Luft und Munition erhöhen die Reibung und führen zu Ablagen vom Testergebnis. Bei erheblichen Unterschieden kommt es darauf an, Munition und Waffe möglichst lange „auf Testtemperatur“ zu halten.
    • Die angebotene LG-Munition ist durchgängig von guter Qualität und reicht in allen Preisklassen für die überwiegende Mehrheit (fast aller) aller Schützen. Die Trefflöcher sind kreisrund und ich gehe davon aus, dass die Konstruktion der Munition darauf ausgerichtet ist, dass sie auf der Zielentfernung von 10m die höchste Stabilität erreicht. Die Geschosse stabilisieren sich erst im Verlauf der Flugbahn. Je näher das Geschoss dem Ziel kommt, umso geringer wird die Rotationsabweichung des Geschosses von der Längsachse. Stabilisiert durch Drall und Form. Veränderungen im Lauf durch Ablagerungen oder z.B. erhebliche Temperaturunterschiede, führen für sich von Fall zu Fall und das auch unterschiedlich, zu Abweichungen vom Testergebnis, weil sich die Strecke für die höchste Stabilität nach vorn verschiebt. U.U. besonders ungünstig über die Zielentfernung von 10m hinaus.

    Frankyboy, vielleicht hat bei Dir daran gelegen.

    Unser Sport hat eine ganze Reihe hoch interessanter Aspekte und jeder einzelne kann für sich betrachtet und besonders beachtet, das Ergebnis verbessern.
    Das Ausrollen ist ein Aspekt, selbst wenn er u.U. mehr eine psychische Wirkung hat – eben alles Mögliche getan zu haben -, deshalb werde ich darauf nicht verzichten.
    Gruß
    Joachim

    Irgenwie gelingt mir das Zitieren technisch nicht.
    Dododogge schrieb:
    "Aber ich habe alles versucht um mein Ziel zu erreichen und somit einen guten Wettkampf abgelegt.
    Diese Erfahrung ist dann wieder ein kleiner Mosaikstein für die weitere Entwicklung, sei es in der Schule oder
    der späteren privaten und beruflichen Zukunft."

    Ich meine, dass es in der Tat darauf ankommt, in der Wettkampfvorbereitung alles Mögliche getan zu haben um ein gutes Ergebnis zu erreichen.
    Ob das Ausrollen einen wirklich messbaren Erfolg mit sich bringt, habe ich durch Versuche ermitteln wollen.
    Die dabei erreichten Ergebnisse lassen keinen eindeutigen Schluss zu.
    Die geschossenen Gruppen ausgerollter Munition waren im Durchmesser nur marginal geringer. Im Bereich unter 3/10tel im Schnitt.
    Aber selbst wenn es immer nur ein Schuss aus einer Gruppe war, der eine vergleichsweise große Ablage zu den übrigen Schüssen hatte, vielleicht 0,3 Ring als Ausriss, dann stützt dies auch die Argumentation von Dododogge von der Bedeutung eines Zehntels Abweichung im Wettkampf, bei z.B. jedem 10. Schuss.
    Festgestellt habe ich aber und ich glaube auch schon einmal als Bild weiter gegeben zu haben, dass die Schussgruppen ausgerollter Munition ein homogeneres Bild abgaben und keine Schussgruppe ausgerollter Munition einen typischen Schuss als Ausriss zeigte.

    Man kann Ausrollen und ich rate dazu.
    Es gehört dann wie so manches was wir in der Vorbeitung auf einen Wettkampf machen zum individuellen Ablauf, der für sich stets wiederholt auch zur gefühlten Sicherheit beiträgt.

    Wir geben oft tausende € für unseren Sport aus, da ist es fahrlässig eine kostenfreie Qualitätsverbesserung auszulassen, ob nun mit oder ohne technische Hilfsmittel beim Ausrollen.
    Herzliche Grüße
    Joachim

    Hallo Miracle,
    wegen einer Sportverletzung beim Volleyball kann ich derzeit LuPi/AL nicht schießen und auch das KK ZF-Ergebnis ist davon beeinträchtigt.
    LuPi/AL werde ich im September nachschießen.
    Hier sind meine Ergebnisse für August 2014:
    LG-Auflage: 03.08.: 100/104,9---99/104,5---100/104,3---299/313,4
    LuPi-Auflage: ----------------------
    KK 50m - Auflage: 06.08.: 96---96---96/288
    KK 50m – ZF: 27.08.: 95---94---92/281 (das hatte ich mir anders vorgestellt)
    LuPi: ----------------------------------
    Den Beiträgen von Dododogge stimme ich uneingeschränkt zu!
    Dir Miracle, danke ich für Deine Arbeit!
    Herzliche Grüße
    Joachim

    Für das Verhalten der Sönneraner Schützenbruderschaft fehlt mir jegliches Verständnis und es stellt sich die Frage, abgesehen von der für mich abwegigen Haltung, ob nicht ein Verstoß gegen das GG, die Grundrechte vorliegt.

    Zitat, Auszug:
    "Grundgesetz Art. 3
    1)…………
    2)……….
    3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…………."
    Joachim

    Hier sind wirklich gute Beiträge und Vorschläge zur Lösungsfindung!
    Einen günstigere Bezugsquelle als die von zorro0007 genannte, wird man kaum finden können!
    Entscheidend kommt es nun aber darauf an, dass man mit dem Sportwaffenhändler seines Vertrauens die Sicht- und Handhabungsmöglichkeiten in der Praxis erprobt.
    Nach meinem Dafürhalten ist die Angelegenheit entscheidungsreif.
    Gruß
    Joachim

    Hallo Miracle,
    hier sind meine Ergebnisse für Juli:
    LG-Auflage: 09.07.: 100/104,0---100/103,4---98/102,9---298/310,2
    LuPi-Auflage: 25.06.: 93---93---92/278 (dabei 2x8)
    KK 50m - Auflage: 02.07.: 98---98---96/292 (dabei sogar noch 1x8)
    KK 50m – ZF: 09.07.: 97---96---94/287 (für zwei Wettbewerbe an einem Tag fehlt die Konzentration)
    LuPi: 20.07.: 83---85---79---84/331(1x5 und 2x6 im 3. Satz)
    Herzliche
    GrüßeJoachim

    Hall Norddeutscher,
    Deine letzte Frage nach dem Sehfeld - weshalb sind sie bei gleicher Brennweite unterschiedlich - hat mich auch interessiert.
    Eine gute Erklärung habe ich auf nachfolgender Seite gefunden, aus der ich den unteren Text entnommen habe.
    https://meisterschuetzen.org/www.fernglas.c…ernglas-sehfeld

    "Fernglas Sehfeld Bei den meisten Ferngläsern werden bei den technischen Kennzahlen auch die Angaben zum Sehfeld gemacht. Dabei gibt es in der Regel die Angaben zum tatsächlichen Sehfeld und zum subjektiven/scheinbaren Sehfeld.
    Das Sehfeld wird im immer in Grad angegeben.
    Dabei kann man sich vorstellen: Ein Rundumblick entspricht 360 Grad, ein halber Rundumblick im Sinne eines Panoramas entspricht 180 Grad. Wenn ein Mensch mit beiden Augen schaut, dann beträgt das Sehfeld etwa diese genannten 180 Grad, schaut man nur noch mit einem Auge, dann liegt das Sehfeld bei etwa 150 Grad.
    Fernglas Sehfeld: Unterscheiden Sie tatsächliches und scheinbares Sehfeld.
    Ferngläser haben ein sehr niedriges tatsächliches Sehfeld, dieses liegt bei 5-7 Grad und gibt an, welcher Bereich vom Mittelpunkt der Linse aus sichtbar ist.
    Dabei gilt: Je größer die Vergößerung, desto kleiner üblicherweise das tatsächliche Sehfeld.
    Das scheinbare Sehfeld ergibt sich dann aus der Multiplikation des tatsächlichen Sehfeldes mit der Vergößerung des Fernglases.
    Hat also ein Fernglas ein tatsächliches Sehfeld von 5 Grad und eine Vergrößerung im Faktor 10, dann beträgt das scheinbare Sehfeld 50 Grad. Je größer das scheinbare Sehfeld, desto komfortabler ist der Seheindruck und üblicherweise auch der Preis des Fernglases.
    Spezielle Ferngläser, die auf "Panorama" ausgelegt sind, bieten Sehfelder von mehr als 65 Grad, das ist dann aber schon Luxus.
    Muss ich das Sehfeld beim Kauf berücksichtigen?
    Das Sehfeld gehört nur selten zu den Eigenschaften eines Fernglases, die gut sichtbar in der Produktbeschreibung zu finden sind.

    Üblicherweise haben von uns empfohlene Ferngläser ein ausreichendes Sehfeld von mindestens 50-55 Grad, was einem guten Wert entspricht. Daher können Sie diese Angabe vernachlässigen.
    Übrigens: Bei vielen Ferngläsern wird das Sehfeld nicht nur in Grad angegeben, sondern auch in Metern auf eine Entfernung von 1000 Metern.
    Beträgt dieser Wert zum Beispiel 100 Meter, dann bedeutet das, dass Sie einen 100 Meter langen Gegenstand mit dem Fernglas auf eine Entfernung von 1000 Metern gerade so von rechts nach links ins Sehfeld hineinbekommen. Wäre er breiter, würde er rechts oder links herausragen.
    Übliche Werte sind hier 90-120 Meter." Zitat Ende.
    Gruß
    Joachim

    Moin,
    zur Qualität und Leistungsfähigkeit kann ich nichts sagen, aber für das sportliche Schießen sind diese ZF nicht zugelassen.
    Die Absehen sind beleuchtet.
    Vorausgesetzt, ich habe mich auf der richtigen Seite befunden.
    Gruß
    Joachim

    Hallo Norddeutscher,
    auch ich habe vor der Frage gestanden, welches ZF das geeignetste sei.
    Und mich dann für die preisgünstigere Version von Simalux entschieden.
    SIMALUX Zielfernrohr KK-50m 4-12x44 für DSB-Disziplin KK-50m - bei Stopper für 162 €.
    Da wir ja in Wettkämpfen nur auf zwei Entfernungen schießen, 50/100m, halte ich es für verzichtbar auf jede Entfernung das Ringabsehen stufenlos verstellen zu können.
    Ich habe mich entsprechend entschlossen und bin sehr zufrieden.

    Bei uns im Verein werden auch außerordentlich günstige ZF - allerdings ohne Ringabsehen - von Sutter genutzt. Die gibt es bereits unbeleuchtet ab ca. 40 €. Ohne Ringabsehen bedeutet aber, dass bei elektronischen Anlagen, wo man nicht auf die Zahlenreihen der Scheibe aufsitzen kann, noch mehr Konzentration aufbringen muss um die Mitte anzurichten.
    Gruß
    Joachim

    Das Ganze ist ein Problem von Theorie und Praxis.

    Selbstverständlich ist es möglich eine FP zu kaufen.
    Dies auch dann, wenn keine sportlichen Ambitionen verfolgt werden.

    Das Problem besteht nun aber darin, diese Waffe durch den Eintrag in die WBK als legalisiertes Eigentum nachzuweisen.
    Dies wird generell nur dann erfolgen, wenn das Bedürfnis nachgewiesen wird.
    Dagegen kann ins Feld geführt werden, dass sei gar nicht erforderlich. Wenn die Ordnungsbehörde aber darauf besteht – was sie in den meisten Fällen auch tun wird – dann steht ja immer noch der Rechtsweg offen.
    Und die Frage beantwortet sich im Verfahren von selbst, wenn es für den Erwerber lediglich darum geht eine FP zu besitzen. Also eine Kurzwaffe, für die es bisher offensichtlich keinen Bedarf gab.

    Die Waffengesetzgebung zielt u.a. darauf, die Zahl der Waffen im Umlauf nicht unnötig auszuweiten.
    Das Gesetz lässt es aber zu, Waffen für die sportliche Verwendung zu erwerben und zu nutzen. Deshalb habe ich auch überhaupt kein Problem damit, dass für den Erwerb einer Waffe das Bedürfnis, eine Begründung nachgewiesen wird, zumal die allgemeinen Anforderungen sehr moderat sind.
    Dies mag zwar falsch sein, ist aber zielführend.

    Wir Sportschützen tun gut daran, die verbliebenen Möglichkeiten die uns das WaffG und die WaffVwV einräumen, mit Augenmaß im Sinne der Regelungen zu nutzen.
    Wenn sich bei den Aufsichtsbehörden der Eindruck verfestigen sollte, hier könnten missbräuchlich Interessen verfolgt werden, dann wird man diese Lücke schließen.
    Die dann in Gesetz und Verordnung gegossene Regelung wird uns noch weiter und sicher schmerzhaft einschränken.
    Gruß
    Joachim

    Hallo Asterix,
    das Problem ist der Nachweis des Bedürfnisses die an Voraussetzungen gebunden ist, wie Du auch schon vermutet hast.
    Ohne Verweis auf WaffG und Verordnungen.

    Da ist zum einen Dein glaubhaft vorgetragener Wunsch diese Sportwaffe für sportliche Zwecke zu nutzen.
    Die Grundvoraussetzung.

    Die zweite ist, besteht in Deinem Verein die Möglichkeit die Waffe auch für Schießübungen zu nutzen. In vielen kleinen Vereinen wird zwar KK geschossen, FP ist aber wegen der fehlenden baulichen Voraussetzungen nicht möglich.
    Diese Bescheinigung kann Dir Dein Verein geben, andererseits wäre dies auch aus der Genehmigung und den Überprüfungen auf dem Stand aus den Unterlagen der Ordnungsbehörden nachzuvollziehen.

    Die dritte Voraussetzung ist die, dass der Verein bestätigt, dass Du diese Disziplin bereits mit vereinseigenen Waffen regelmäßig ausübst oder ----, dass der Verein selbst keine FP vorhält, aber Deine Absicht unterstützt, damit Du Dich künftig für den Verein an den Wettbewerben beteiligen kannst.
    Gruß
    Joachim

    Bei dem Reinigungsmittel könnte es sich um Deoxidine handeln. Dieses säurehaltige Mittel wird u.a. zur Entfettung und "porentiefen" Reinigung an schwer zugänglichen Stellen eingesetzt.
    Die Reinigung würde ich dem Fachmann überlassen, denn das Mittel muss nicht nur eingebracht, sondern auch wieder restlos entfernt werden.
    Ich bin sicher, dass sich die Schussleistung damit verbessern wird, weil wirklich sämtliche Rückstände entfernt werden.
    Schießtechnisch ist es fast ein Neustart.
    Das Mittel habe ich früher selbst verwandt, es wird eingefüllt und muss dann längere Zeit einwirken.
    Gruß
    Joachim

    Wenn ein Zustand, ein Sachstand festgestellt wird, also deutlich ist, welche Auswirkungen unbekannte Ereignisse oder Entwicklungen haben, ohne das zugleich festzustellen ist, wodurch die Entwicklung maßgeblich beeinflusst wurde, dann kann man diese Erkenntnis als idiopathisch bezeichnen.
    Idiopathisch = unklare Ursache

    Neuer Begriff:
    Metapher