Er hat wie andere auch lediglich eine über die Forderung hinausgehende Antwort gegeben. Im Forum eines süddeutschen Autoherstellers kämen auch nur wenige auf die Idee das Fahrzeug auf 130 km/h zu dosseln um auf der sicheren Seite zu sein.
Vergleiche hinken ja immer, meiner sicher auch.
Einen Teil meiner Ausbildung habe ich vor langer in Sonthofen absolviert.
Klettern gehörte dort zur Ausbildung und zur Freizeitgestaltung.
Und nun der Vergleich:
Es käme niemand auf die Idee ein Seil so gering wie möglich auszulegen und abwegig ist es auch, mit einem Tampen am Berg zu hantieren. Man wählt das Material so aus, dass es allen im Team ausreichende Sicherheit bietet.
Durchsetzen wird hier niemand was. Es ist wie immer, Menschen mit Rückgrat sind seltener, als die welche sich bücken.
Es ist tatsächlich wie immer, da gibt es Menschen die mir Augenmaß und Verantwortungsgefühl handeln und diejenigen, denen man es haarklein diktieren muss.
Wer so argumentiert und nachweist, dass es offensichtlich am gebotenen Verantwortungsbewusstsein mangelt trägt dazu bei, dass der Gesetzgeber eine Regelung treffen könnte, die von vornherein den zeitgleichen Transport von Waffe und zugehöriger Munition ausschließt.
Die Argumentation könnte dann so aussehen, das sei zwar für die meisten Berechtigten völlig überflüssig, aber wegen der Unbelehrbaren unvermeidbar.
Mit diesem Thread liefern wir Argumentationshilfe für diejenigen, sie unserem Sport ablehnend gegenüber stehen.
Joachim