Beiträge von Tomislav

    Ich denk mal das Problem von Hajo45 ist alles andere als aktuell.
    Du hast schon gesehen, dass der letzte Eintrag mehr als zwei Jahre alt ist?!

    Ein nettgemeinter Tipp: Wenn man Satzzeichen in halbwegs normaler Menge und an den richtigen Stellen setzt, dann lässt sich dein Text auch verständlich lesen. Wenn dann noch Groß-/Kleinschreibung eingehalten wird, dann wird das vielleicht ein Lesegenuss.

    Wenn es nichts passendes für dein Modell geben sollte, bleibt immer noch die Möglichkeit von Felgenklebegewichten.
    Die sind zwar alles andere als Formschön, aber durchaus zweckmäßig und im Verhältnis sehr preiswert.

    Beim Liegendschießen erschließt sich mir allerdings der Sinn auch nicht wirklich, wie Königstiger bereits schrieb.
    Da die Waffe im Riemen ruht, würde ich auch eher einen leichteren Lauf bevorzugen, um die Hand zu entlasten.

    Aber jeder nach seinem Geschmack.

    Meine Meldung für den Dezember:

    LG389
    ...man hab ich mich über die letzte Serie geärgert. Hätte persönliche Bestleistung werden können, aber hat scheinbar nicht sollen sein.
    Waren bei diesem Training auch gute 150 Schuss, das Stammschießen zum Schluss, dann war dann doch die Luft raus.

    LP362
    ...nur noch die 7er durch 9er ersetzen (bin ja bescheiden :rolleyes: ) dann würde mir das Ergebnis schon besser gefallen.

    Wünsche allen Teilnehmern und auch allen anderen Forenlesern und Schreibern ein paar besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch und würde mich freuen, wenn beim 2015er Stammschießen noch mehr Teilnehmer dabei wären.

    Ernüchternde Erkenntnis. Getestete Munition R10 mit 0,01 und 0,03 Unterschied. Der Test mit eingespannter FWB 40 lieferte mir bei 10 Schuss tatsächlich zwei unterschiedliche Schussbilder mit Ø7,7 und Ø8,1mm ! Muss aber gestehen dass ich mit meiner 40er noch nie einen Munitionstest gemacht habe. Ich denke es ist erstmal nötig eine bessere Lauf- Munitionskombination zu finden um das Schussbild schrumpfen zu lassen.

    Ich denke da ähnlich wie Erzwo. Ein Durchmesser von 8,1mm ist für die LP super.
    Ich habe kürzlich erst einen Munitionstest für meine LP machen lassen. 8,48mm mittlere Preisklasse und 8,38mm Premium Sorte. Ich denke nicht dass ein Durchmesser von weit unter 8mm bei den kurzen Läufen zu erzielen ist. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.

    Jedoch ähnlich kleine Gruppierungen wie bei der LG zu erzielen ist vermutlich nicht möglich.

    Hallo Asterix,

    ich kann leider nicht auf ein solches System zurückgreifen, aber sollte durch den verkleinerten Ausdruck der Scheibe nicht auch das Größenverhältnis zwischen Kimme/Korn/Spiegel halbwegs korrekt abgebildet sein?

    In Bezug auf die erhöhten Ergebnisse habe ich mal folgende Idee:
    Möglicherweise wird die Pistolenbewegung nicht korrekt auf die 10m hochgerechnet, wodurch sich natürlich ein deutlich besseres Trefferbild ergibt.
    Bsp. eine Veränderung der Mündung um bspw. 1mm hat auf 4m Entfernung eine geringere Auswirkung als auf 10m. An dieser Stelle wäre natürlich der Hersteller/Programmierer gefragt, dieses korrekt "umzurechnen". Was natürlich auch noch eine Rolle spielt ist die Streuung der Munition beim scharfen Schuss, was beim Scatt natürlich gänzlich wegfällt. Wenn ich da an meinen kürzlich durchgeführten Munitionstest denke, dann war dort ein Durchmesser von ca. 8,5mm bei 10Schuss ein guter Wert. Dies wurde auf einer elektronischen Anlage ermittelt, also nicht so verfälscht wie auf Papierscheiben.

    Auf der anderen Seite muss man sich natürlich fragen, wie sinnvoll im Allgemeinen ein Schießen auf Ringergebnisse mit einem solchen System sind.
    Ausgelegt und angepriesen sind sie, zumindest das Scatt, als Ziel-Weg-Analyse-Systeme.

    Zugegeben, ich bin auch irgendwie heiß auf solch eine Technikspielerei, habe aber auch ernüchternde Erfahrungen im Verein mit einem RIKA gemacht.
    Es war nahezu unmöglich den elektronischen und den scharfen Schuss zu synchronisieren bzw. die Kalibrierung wie vorgestellt durchzuführen.

    Für die Darstellung der Annäherung ans Ziel und die Kontinuität dessen, sind die Systeme bestimmt hervorragend geeignet.
    Aber m.M. nicht geeignet um ein realistisches Abbild eines "scharfen" Wettkampfs darzustellen.

    Ich nehme nicht an, dass Du die 5.000 Schuss nur in Wettkämpfen verschossen hast. Von daher könntest Du Dir auch überlegen, eine günstigere, nicht eingeschossene Trainingsmunition zu verwenden und Dir die ausgesuchte Munition für die Wettkämpfe aufzuheben. Das schont auch den Geldbeutel.

    Tut mir leid GroMar, aber ich persönlich würde davon eher abraten.
    Die Streukreise können mitunter albtraumhaft sein und dann einfach irgendeine Munition "blind" zu schießen ist besonders in Leistungsklassen, wie sie der Fragesteller schießt, fatal, wenn auch "nur" fürs/im Training. Da fragt man sich dann bei jedem Neuner, "war ich das oder die Munition?"

    Wir geben mitunter ein Heiden Geld fürs unser Equipment aus und basteln uns an die Sportgeräte ran was die Sportordnung her gibt und dann sparen wir ausgerechnet bei Diabolos? Bei 10.000 Schuss/Jahr und den billigsten Murmeln für 3€/Dose macht das einen Unterschied von 60€ zu ca. 200€/Jahr.
    Für den knappen Zehner pro Monat mehr, habe ich dann lieber Gewissheit, dass meine Munition dahin schießt wo ich hin halte und nicht Rätselraten muss.

    Wenn man Glück hat, kommt bei einem Test sogar mal eine etwas günstigere Munition als bestschießende heraus. Hatte kürzlich dieses Glück und eine 5€ Hausmarke, hatte sogar ein besseres Schussbild als die Premium Sorten.

    Ein Test ist meiner Meinung nach unumgänglich. Ein fairer Händler testet auch mal die günstigeren Sorten und teilt auch diese Ergebnisse mit. Entscheiden muss selbstverständlich jeder selbst, aber an dieser Stelle zu sparen ist fehl am Platz.

    Wenn ich eine Empfehlung aussprechen darf:
    http://www.schuetzendepot.de

    Test erfolgt auf Meyton Anlage, sehr netter und wie oben gesagt, sehr fairer Anbieter, der nicht ausschließlich Premium Sorten verkauft. Selbst nach dem Einschicken, weil eine Anreise für mich zu weit war, hatte ich meine Waffen nach wenigen Tagen zurück.

    Wie schon meine Vorredner schrieben:
    Solltest du das gleiche Los bekommen kannst du relativ bedenkenlos nachkaufen.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass der Händler jedoch das selbe Fertigungslos noch zu liegen hat ist sehr gering.

    Einfach nur auf die gleiche Marke und das Kopfmaß zu setzen wäre u.U. verschenktes Geld.

    Es empfiehlt sich nach einem Test nach Möglichkeit einen 1-2 Jahresvorrat gleich zu kaufen, damit man eben nicht gleich wieder einen erneuten Test durchführen lassen muss. Hängt natürlich auch davon ab, ob es finanziell gerade passt, mal eben mehrere Hundert Euro auf den Tisch zu legen, falls bei dem Test eine der Premium Sorten rauskommt.

    Also beim Händler nachfragen, ob er zufällig "dein" Los noch da hat (Losnummer steht meist auf der Unterseite der Dose) oder einen erneuten Test machen und ordentlich eindecken.

    Der Druckverlust ist m.M.n nicht normal.
    Ich hab zwar keine P44 aber bei keiner meiner Pressluftwaffen hatte ich bisher Druckverlust bei eingeschraubten Kartuschen. Wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich die Kartuschen normalerweise nach dem Schiessen löse, sodass das System Drucklos ist.

    Ich würde das auf jeden Fall prüfen.
    Verlieren die Kartuschen auch im ausgeschraubten Zustand Druck oder nur wenn sie in der Waffe sind?

    Hallo wintersried,

    ich schieße seit etwas mehr als einem Jahr ein FWB 800x und bereue es bis heute nicht es angeschafft zu haben.
    Zuvor hatte ich ebenfalls ein FWB 700, daher war die Umgewöhnung eher kurz, sofern man es überhaupt eine Umgewöhnung nennen kann.
    Glücklicherweise konnte ich einen Teil des Zubehörs für das 800x übernehmen.

    Im Vergleich zum Vorgänger empfinde ich folgende Neuerungen als positiv:
    - Triggerstop
    - Vorderschaft für die Stützhand ist mir bequemer
    - feineres Diopter
    - Vario Visierung, dadurch spare ich mir eine zusätzliche Erhöhung
    - Schaftbacke finde ich besser, da durch Drehung dieser unterschiedliche Rundungen zur Verfügung stehen.

    Lediglich den verschränkbaren Hinterschaft habe ich bisher nicht großartig ausprobiert, da mir der Anschlag auch so bereits bequem ist.
    Meiner Meinung nach sollten die Verstellräder für die Backenhöhe und Schaftlänge entweder aus festerem Kunststoff oder Alu sein.
    Eines meiner Verstellräder hat in dem Bereich der die Zahnstange bewegt eine leichte Beschädigung wodurch die Verstellung teilweise unpräzise ist.
    Gerne gebe ich weitere Info, falls ich etwas für dich interessantes nicht erwähnt habe.

    Sonst aus meiner Sicht wiedereinmal eine gelungene Weiterentwicklung.
    Habe bisher P70 Holzschaft, P70 Aluschaft und FWB700 Alu mein Eigen nennen dürfen und habe daher die Weiterentwicklung ziemlich gut verfolgen können.

    Leider fehlen mir Einblicke in die Walther Modelle, wobei ich auch mit dem 400er geliebäugelt habe.
    Aber da wird sich bestimmt noch ein anderer User zu äußern können.
    Da ich zu jener Zeit ein super Angebot für mein jetziges 800x vorliegen hatte bin der Marke treu geblieben.

    Beste Grüße
    Tomislav

    Hallo Claus-Dieter,

    warum denn so negativ?
    Vielleicht ist Miracle etwas dazwischen gekommen und hat es deshalb nicht geschafft.
    Ist jetzt auch erst ne knappe Woche über der geplanten Veröffentlichung.

    Man sollte sich auch immer vor Augen halten, dass ein Forum meist eine Freizeitaktivität ist.

    Ich für meinen Teil freue mich, wenn jemand wie Miracle sich um die Betreuung des Stammschiessens kümmert.
    Und da es sich nicht um einen "offiziellen" Wettkampf handelt, kann ich auch tiefenentspannt auf die Ergebniserstellung warten.

    Hab zwar schon eine ganze Weile keinen Stutzen mehr geschossen, aber meiner Meinung nach ist viel wichtiger mit welcher Ringkorngröße du ein sauberes (kontrastreiches) Zielbild hast. Da jedes Auge unterschiedlich ist, hilft es nur selbst auszuprobieren.