Seit ich meine SP habe verstaubt die P210-6 im Schrank...
Wo bekommt man eigentlich diesen Carbine-Stock für die Pardini, der auf deinem Avatar abgebildet ist?
Seit ich meine SP habe verstaubt die P210-6 im Schrank...
Wo bekommt man eigentlich diesen Carbine-Stock für die Pardini, der auf deinem Avatar abgebildet ist?
Ich verstehe nicht den enormen und irrationalen Preisunterschied zwischen den Pardini-Preisen in Italien und in Deutschland.
Schleo schafft es, als einziger deutscher Vertragshändler die Preise derart oben u halten. Bereits in Österreich sind die Pardini-Preise wesentlich moderater, so dass sich ein Import trotz der Bürokratiekosten zumindest bei Vereinsbestellungen lohnt.
In Italien wird es dann wahrscheinlich mehr als einen Endkundenhändler geben? Dann regelt die Konkurrenz den Preis.
oder darf man sich nach 2 Stunden Jochen Schweizer Sportschütze nennen?
Bis 1918 war eh' alles besser.
Bis 1914. 1918 war kein gutes Jahr. Auch nicht für (deutschen) Wein.
ZitatIm Weinjahrgang 1918 herrschte in Bordeaux wegen des 1. Weltkrieges noch immer ein Arbeitskräftemangel. Der Bilderbuch-Sommer lies das Traubengut schön ausreifen. Die Lese kurz vor dem Waffenstillstand konnte bei schönem Wetter abgeschlossen werden. Insgesamt ein guter Jahrgang, die Weine können heute immer noch herausragend sein. Zu empfehlen ist Chateau Lanessan 1918 und der Süßwein Chateau D´Yquem aus dem Sauternes. Ein echter Jahrhundertweine mit noch weiteren Jahrzehnten Lagerpotential.
Der Portweinjahrgang 1918 war eher bescheiden und kann heute getrost vergessen werden. In Deutschland wurden dünne wässrige Weine erzeugt. Kaum noch interessant.
Probiert mal den Abzug der (nicht mehr gebauten) Walther SSP-E. Trockener geht beim besten Willen nicht.
Da ist nach dem mechanischen Erreichen des Drucksensors (Druckpunkt) keinerlei Weg mehr, den der Finger zurücklegen kann.
Die Charakteristik vor dem Druckpunkt (Vorweg) ist dagegen rein mechanisch.
Mit diesem Abzug kann man trocken relativ gut schnelle Serien wirklichkeitsnah üben. Aber natürlich ist das Gefühl allein durch das Abfeuern der Patrone im scharfen Schuss am Ende etwas anders. Darum kann ich auch mit der Aussage
In kurz, nur beim scharfen Schuß kannst du den Reset richtig trainieren.
durchaus konform gehen. Ist immer die Frage, wie nah man mit einer Simulation an die echten Bedingungen herangehen will.
Ich bete für diese DM 2022 München Hochbrück.
Dito.
Seit gut 10 Jahren sind wir jedes Jahr (bis auf das Ausfalljahr 2020) auf der DM in M Hochbrück gewesen. Bis 2019 ein wunderbarer Treffpunkt, mal wieder Leute zu sehen, die man sonst kaum trifft und mit ihnen im Landesverbandszelt bei preiswerten Speisen und Getränken zu quatschen.
Die DM 2021 war abtörnend. einfach unwürdig und furchtbar. Allein für das "Currywurstangebot" hinten am Trapstand gehören die Anbieter *********** (selbst zensiert) . Das war einfach nur noch frechste Abzocke. Nein, diese DM hat keinen Spaß gemacht und der DSB als Ausrichter zusammen mit dem BSB hat sich hier absolut nicht mit Ruhm bekleckert.
Ich bete auch dafür, dass 2022 ff wieder so sein wird wie vorher.
Warum ich?
Warum hatte ich genau diese Antwort erwartet?
Der Verschluss ist sehr wohl ein "wesentliches Teil"
Kann es sein, dass das erst neu geregelt worden ist?
Und ist das den Schlabo aufnehmende Teil wirklich dieser waffenrechtlichen Definition entsprechend?
Bei Schusswaffen, insbesondere halbautomatischen Pistolen, ist der Schlitten dann ein wesentliches
Waffenteil, wenn er zugleich die Aufgaben des Verschlusses übernimmt.
Wird hingegen der Verschluss nur in dieses Bauteil eingesetzt, so ist das verschlusslose Bauteil zwar
waffentechnisch, aber nicht waffenrechtlich als Schlitten zu bezeichnen.
Warum macht es dann niemand?
Fang damit an!
„Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern. “ (Afrikanisches Sprichwort)
Kann man den Komplettverschluss, als Waffenteil so einfach erwerben ?
Oder gibt es den nur im Austausch in D. ...?
#Waffenrecht
Ja, kann man. Kein "wesentliches Waffenteil".
Kostet nur ein paar Hand voll Dollars (oder Euronen). Scheine, nicht Münzen.
Den Schlabo (25,-€ bei Schleo?) wechsle ich zwar in wenigen Minuten (weil ich es etwas geübt habe) - aber man ist wirklich entspannter, wenn man das auf den Abend verschieben kann und während des Wettkampfes einfach den Verschluß in unter 30 Sekunden gewechselt hat - sollte der wirklich seltener auftretende Fall eines brechenden Schlabos im Vergleich zum Imfdurchbruch bei Geboosterten doch genau während des Wettkampfes auftreten.
Merke: Wenn du KEINEN Regenschirm mit hast, wird es voraussichtlich regnen. Hast du ihn mit, scheint meist lieblich die Sonne!
De Abzug der MG2E ist anders als bei einer Pardini oder einer Tesro. Du drückst erst gegen eine schwache und dann gegen eine stärkere Feder. Irgendwann schlägt dann der Magnet zu und der Hahn wird ausgelöst. Ab dem "Druckpunkt" ist da aber noch ein ordentliches Stück Weg bis zum Brechen des Schusses. Man erhöht also nicht nur den Druck, sondern zieht das Züngel noch ein Stück und zwar fühlbar.
Bei der SSP-E das ganze Gegenteil: Man drückt "gegen eine Wand" (einen Drucksensor, der keinen µ nachgibt) und wenn der elektronisch eingestellte Druck erreicht ist, löst die Walther aus. Das ist mir persönlich ein klein wenig ZU trocken.
a) Ich halte ihn zum scharfen Schießen nicht wirklich für sinnvoll, allerdings das Trockentraining ohne nachspannen zu müssen ist schon ganz nützlich.
Aber das ist individuell sehr unterschiedlich im Erleben! --> Ausprobieren!
b) Modelle: Die wichtigsten hast du schon genannt.
c) MG2e EVO - nein, ich habe da von massiven Störungen gelesen und gehört. Das Konzept halte ich für super (das Aussehen der Waffe für extrem gewöhnungsbedürftig), aber da muss Cesare wohl noch etwas nacharbeiten. Die Modelle ohne EVO sollen, so habe ich gelesen, stabil laufen. Ich hatte eine (ohne EVO) mal zum testen, die war prima.
Wenn man nur ab und zu SpoPi schießen will, ist das Modell gar nicht so wichtig, Hauptsache es passt an die Hand wie ein Handschuh.
Wer Ambitionen hat, auf der DM nicht allzu schlecht dazustehen, sollte ein Modell eines Herstellers nehmen, der auch regelmäßig in München Service anbietet. Waffen sind technische Konstruktionen, die dazu neigen, immer genau im ungünstigsten Moment zu versagen. Da habe ich gerne einen Servicetechniker in der Nähe, wenn es um die Wurst geht. Am Ende kommt man dann (in Deutschland) nur schwer an Pardinini und Herrn Schlegelmilch vorbei.
Ich halte es für eine sehr gefährliche Entwicklung, einen Sport von der offensichtlich mafiösen Struktur eines IOC abhängig zu machen.
(Beleg dafür z.B. "Fifa und IOC beide Mafia-ähnlich")
Das Problem ist, sobald eine Disziplin aus dem olympischen Canon herausfällt, fällt sofort die (z.T. staatliche) Förderung weg, die bis dahin "eingepreist" war.
Es ist da übrigens vollkommen uninteressant, wie anspruchsvoll diese Disziplin ist - wichtig ist inzwischen nur noch der Show-Effekt für die Zuschauer. Die Sportler sind in dieser Welt Gladiatoren, die allein zum Vergnügen des zahlenden Publikums an Couch-Potatos zu tanzen haben, mehr nicht.
Ich bin hier mit wegi82 einer Meinung: Es werden noch mehr Schießdisziplinen aus dem Canon rausfallen, denn Schießen ist für Zuschauer selten spannend (Ausnahmen: z.B. Biathlon, wo man am Fernseher mitfiebern kann, ob der Schuss sitzt oder nicht.) Und da hätten es die "Kirmesdisziplinen" auf reaktive Ziele (ich zitiere den hochverehrten Ex-Bundestrainer Aeply) wesentlich leichter zu punkten. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Da allerdings der Schütze dem anderen Schützen der fieseste Wolf ist (Präzisionsschützen vs. Dynamiker etc. pp.) und die Verbandsstrukturen - und nicht nur im DSB - verkalkt sind wie eine Waschmaschine in der Calgon-Werbung, UND die Schützen in den Vereinen (meinen eigenen nicht ausgeschlossen!) größtenteils Schlafschafe sind, sehe ich auf längere Sicht schwarz für das Schießen bei Olympia.
Ich persönlich sehe für die Weiterführung des Sports mit erlaubnispflichtigen Schusswaffen nur die eine Möglichkeit: Viele, viele Schützen gewinnen, die auch eine WBK ihr Eigen nennen. Im Übrigen, auch die Luftikusse sollten sich nicht zu sicher fühlen: LuftPISTOLEN waren z.B. in der DDR hundepfui, selbst vor denen hatte die Verbrecherbande um die beiden Erichs eine Heidenangst.
Ich bin von rein privatem Gebrauch ausgegangen
Die Preise für Handpumpen (zumindest aus seriöser Fertigung, z.B. Gehmann) liegen nicht wirklich signifikant unter dem Preis für einen China-Kompressor. (Ja, habe eben mit Tante Google auch angebliche 300 Bar-Handpumpen für 30 bis 50 Euro gefunden ... mein Computer schrie aber gleich auf: "Fake-Shop!")
Durch sicherlich falsche Bedienung (nicht regelmäßiges Ablassen des Kondenswassers) haben wir im Verein mittels Handpumpe schon einen Druckminderer zerstört. Seitdem lassen wir die Finger davon und füllen die Kartuschen nur noch aus Flaschen. Ist definitiv sicherer und auf längere Sicht wahrscheinlich preiswerter - aber vor allem komfortabler. Alle Paar Wochen veranstalte ich bei mir zu Hause auf der Terrasse eine Füllorgie, bei der unsere Katzen ob des infernalischen Lärms erstmal beleidigt die Gegend möglichst weit weg erkunden. Das reicht dann erst mal wieder für eine Zeit lang im Schützenhaus.
Geschmäckle - ... hier bekannt?
Freilich. Die dreiste Lüge des Genossen Obervolkspolizisten ist bekannt, wurde aber leider nie geahndet.
Wieso füllt ihr überhaupt Flaschen? Da würde ich eher eine Wechselkartusche kaufen.
Bahnhof???
Ich habe zum Training bis zu 15 Kinder und Jugendliche. Die brauchen Pressluft. Oder soll sich jemand mit der Handpumpe hinstellen?
Und wie füllst du die Wechselkartuschen?
Der Tuxing sieht ja nicht übel aus. Angeblich 15 Liter je Minute. 12V x 50 A = 600 W. Mein Yong Heng hat 1800 Watt, wieviel Liter je Minute habe ich jetzt leider nicht greifbar. Ich denke, die wassergekühlten füllen große Flaschen (6 bis 10 Liter) schneller. Beim Füllen von Kartuschen ist es egal.
Warum noch einen zusätzlich zum eingebauten?
Ich meine nicht die eingebauten (die kenne ich nicht) - sondern so einen kleinen, wo ein Presswattestäbchen nicht viel größer als ein Zigarettenfilter drin steckt. Der ist schneller, als man "Kompressor" sagen kann, nass.
kompakten Kompressoren ohne Wasserkühlung
Meiner hat die Aquarienpumpen-Kühlung.