itte gib uns noch einmal die ganzen Informationen zum Trainergeld.
Bei uns in Sachsen läuft das so: https://www.sport-fuer-sachsen.de/sportfoerderung
itte gib uns noch einmal die ganzen Informationen zum Trainergeld.
Bei uns in Sachsen läuft das so: https://www.sport-fuer-sachsen.de/sportfoerderung
Ihnen wurde mitgeteilt, dass bei Vorliegen eines ADA-Scheins dies nicht nötig sein. Nach Vorlegen meine Nachweises teite mir der zuständige LV mit, dass dies noch zu prüfen sei
Ja, aber man sollte sich die JuBaLi dann unter Vorlage des ADA-Scheines anerkennen lassen.
Die Rechtsgrundlage - ein Vorstandsbeschluss des DSB - habe ich hier bereits mal verlinkt.
Nein, nur für das vorhanden sein von ausgebildeten Trainern in Kombination mit einem gewissen Anteil an Jugendlichen im Verein
Im Prinzip schon für die Trainergelder. Ob der Verein die so direkt auszahlt oder eben in Weiterbildung investiert, ist ihm überlassen.
Sind so um die 400,- Doppelmark pro Trainer und Jahr, macht also bei 1,5 Stunden pro Woche (2LE) und sagen wir mal 45 aktiven Wochen 5,92 € Stundenlohn. Bei Mehraufwand verringert sich der Stundenlohn dann. Aber es ist eine nette Geste.
Btw - meine Gedanken zur Trainerausbildung:
Ich halte es für grundfalsch, wie aktuell die Trainerausbildung gemacht wird. Ja, als nicht-mal-B-Trainer bin ich ein zu kleines Licht, das zu kritisieren.
Beim Kampfrichter sind neben der Theorieausbildung mehrere Wettkämpfe als Kari-Azubi zu bestreiten. Da lernt man in der Praxis ("duales System der Berufsausbildung") Handlungskompetenz. Immer noch viel zu wenig - ich sehe hier immer wieder meine eigenen Defizite, wenn es um spezielle und seltene Fälle geht und bin dann froh, wenn ich einen älteren, erfahreneren KaRi um Rat fragen kann.
Die Trainer Basis/Breitensport werden rein theoretisch ausgebildet, die Praxiselemente sind alle nur simuliert.
Unser Verein hat gerade drei Trainer-Lehrlinge - von denen zwei wirklich regelmäßig, und das heißt ein bis zweimal pro Woche uns beim Training unterstützen oder es inzwischen in Eigenregie übernehmen. Die holen sich dann nur noch ein wenig Theorie (auch wichtig!) und dann den Schein - aber die sind dann auch nach bestandener Prüfung ECHTE Trainer. Der dritte ist arbeitsmäßig ziemlich eingebunden (man kann schon sagen: ausgebeutet), aber trotzdem willig und lernbegierig., der macht auch sein Ding. Ist ja unser Sportwart.
Ich wünsche mir bei der Trainerausbildung viel mehr Praxisanteile, auch in fremden Vereinen - damit das praktische Wissen und Können (Handlungsfähigkeit!) multipliziert wird. Dan bilden wir vielleicht zahlenmäßig weniger aus, aber dafür mehr in der Breite Wirksame.
Beweggrund meiner Eingangsfrage ist daß ich als Unbeteiligter bei einem LG Training zugegen war welches von einem C- Basis (Breitensport) lizensierten Trainer durchgeführt wurde.
Ich muss sagen, ich war einigermaßen entsetzt. Von Basics wenig bis keine Spur, kein strukturiertes Training, nichts ..., das Training bestand einfach aus Wettkampfserien schießen.
Aha, jetzt versteh ich die Intention der Frage.
Ehrlich gesagt, die curriculare Ausbildung zum Trainer C Basis/Breitensport hat auch mir nur bedingt neues anwendbares Wissen für dien "Job" vermittelt. Die Inhalte sind in der Tat theorielastig und die Feinheiten, wie man "richtig schießt" scheinen von den Ausbildern vorausgesetzt zu werden. Abgesehen davon - Pistole UND Gewehr ... da bleibt nicht viel von der anderen Disziplin hängen, wenn man es nicht bereits anderweitig vermittelt bekam.
Btw: Schützen sind in der Tat ein verhaltensorigineller Haufen, insbesondere, wenn es um die Umsetzung von Regelwerken wie Gesetzen und Sportordnungen handelt. Es kann wirklich daran liegen, dass viele darunter Autodidakten sind, die ihre Regelkunde bei einem Glas kühlen Tees am Stammtisch erwerben. Funktionäre eingeschlossen.
Anders kann ich Forderungen (u.a. von Landesverbänden!) nicht einordnen, dass die trainierte "Disziplin" im Schießbuch zu vermerken sei. Ich trainiere - mit Ausnahme beim Wettkampforientierten Training - NIE komplette Disziplinen, sondern stets Aspekte (Technikdetails) einer oder mehrerer Disziplinen.
Ein strukturiertes Training ... ja ...
EIGENTLICH möchte ich gleichzeitig nur Sportler trainieren, die relativ gleich vom Niveau sind. Dann kann man übers Jahr die Höhepunkte (Wettbewerbe) einplanen und zielgerichtet darauf z.B. Kondition, mentale Stärke oder bestimmte Technikelemente forciert trainieren. Das setzt aber auch voraus, dass die Bande so kommt, als wenn sie Schulpflicht hätte. Das ist leider - zumindest im Schießsport bei Schülern und Jugendlichen im Breitensportbereich - illusorisch.
Also schaut man, wer kommt und hat nur wenig Vorlauf, ein Training wie eine Schulstunde durchzuplanen. Denn genau das "lernt" man bei der Trainerausbildung, nennt sich "Didaktisches Raster". Aber wie schon General Moltke sagte: "Kein Plan überlebt die erste Feindberührung!"
Die normale Praxis in den Vereinen ist: Es kommen Anfänger und Halbprofis zum selben Training, dann muss man also differenziertes Training anbieten. Eine Sache, an der auch grundständig ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer regelmäßig (z)erbrechen, Stichwort: Inklusion. Insbesondere, weil der eine Trainer auch noch einen Brotberuf hat und darum nur ein ein oder maximal 2 Trainingszeiten in der Woche anbieten kann - für eine Vergütung, für die nicht mal ein Bürgergeldempfänger Dosen aus dem Müll puhlen würde.
Die Trainer von Leistungsstützpunkten (nicht Talentstützpunkten!) haben es hier etwas einfacher - die holen sich ihre paar Kaderschützen alle 4 Wochen und da diese verpflichtet sind, auf der IAT-Datenbank ihre Trainingsaktivitäten zu dokumentieren, sind die Trainer mehr oder weniger im Bilde über die Stärken und Schwächen ihrer Trainees. So planen wir übrigens auch unsere Trainingslager.
Zitat.., das Training bestand einfach aus Wettkampfserien schießen.
Das macht man, wenn einem aktuell gerade nichts besseres einfällt. Wenn der Trainer dabei jeden Schützen einzeln betrachtet, sich Notizen macht und dann entsprechend eingreift, ist das auch ok. Man kann übrigens die Serien jeweils mit einer Aufgabe verbinden: "Bei der ersten Serie möchte ich mindestens 2 Sekunden Nachzielen sehen! - Wenn ihr damit fertig seid, gibt es die nächste Aufgabe."
Basis = Breitensport.
Zitat3. Erste Lizenzstufe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
3.1 Trainer C Basis Breitensport (Grundmodul C1). . . . . . . . . . . . . . . . . 26
3.2 Trainer C Leistungssport (Spezialisierungsmodul C2) . . . . . . . . . . 34
3.3 Trainer C Trendsport (Spezialisierungsmodul C2). . . . . . . . . . . . . . 40
3.4 Jugendleiter (Spezialisierungsmodul C2). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
was genau wird da vermittelt, und wie ?
Das kommt auf den Landesverband und seine Dozenten an.
Es gibt zwar ein bundesweit gültiges Curriculum (Lehrplan) - aber wie kreativ der umgesetzt wird ...
Ich darf auch 4 UE (á 45 min) dabei halten - mein Thema ist Pädagogik und Didaktik.
Vor einiger Zeit habe ich meine Frau bei der Ausbildung für Bogensporttrainer vertreten, auch einen halben Tag - Thema Mentaltraining.
Die CL-Ausbildung haben meine Frau und ich beide nicht in Sachsen, sondern fast zeitgleich in zwei anderen Landesverbänden absolviert - trotz gleicher Ausbildungsmappe komplett unterschiedliche Lehrgänge.
Zitatwas genau wird da vermittelt, und wie ?
Das wirst du erst NACH dem Lehrgang wissen.
Hat jemand eine solche Lizenz ?
Das ist die unterste Stufe der Trainerlizenz. Für die Kugelsportarten ist die "Gültigkeit" für "Gewehr" und "Pistole", gemeint sind LuPi und Luftgewehr - jeweils stehend. Keinen Jota mehr. Kein liegend, sitzend, kniend, kein Duell, nur Präzision ... - also wirklich nur die absoluten Basics.
Wieviel Stunden und so ... musst du mal googeln.
Dazu gehört aber als Vorstufenqualifikation der Schießsportleiter und auch die JuBaLi (inzwischen obligatorisch, zu meiner Zeit war das noch getrennt). Und die allgemeine Ausbildung (1 WE) vom jeweiligen Landessportbund, disziplinübergreifend.
Ganz schön viel Theorie über Pädagogik und Didaktik, auf dem "Didaktischen Raster" wird ziemlich rumgeritten. Einiges über Verbandsstrukturen. Ein klein wenig Theorie und Praxis der Vermittlung der aktuellen Technikleitbilder. Ein µ Mentaltraining.
Man macht damit den "Führerschein" fürs Trainieren - aber wie beim Autofahren - das wirkliche Können kommt dann nach und nach in der echten Praxis. Wir bilden in Sachsen jedes Jahr eine nicht geringe Menge an C-Basis-Trainern aus. Leider kommen die - meine subjektive Wahrnehmung - in wesentlich geringer Anzahl in den Vereinen als wirksame und aktive Vereinstrainer an, als wir ausbilden. Viele nehmen anscheinend diese Ausbildung als Fortbildung für ihre eigene Schützenkarriere wahr. Aber aufgrund der sehr begrenzten praktischen Ausbildungsinhalte (sh. oben) dürften die nicht wirklich glücklich werden, es sei denn, sie schießen nur das Minimalprogramm.
Einen echten Schub hat mir die Ausbildung zum Trainer C-L (L steht hier Leistungssport) gegeben. Man spezialisiert sich nun auf Kurz- bzw. Langwaffe (Bogen und Flinte sind sowieso was anderes) - hier wird es aber praktisch interessant. Im LW-Bereich kommt der Mehrstellungskampf hinzu, im Kurzwaffenbereich, wie man am besten Duell lehrt. Schnellfeuer immer noch nicht - leider. (Das habe ich mir dann extra dank hervorragender erfahrener Trainerkollegen erarbeitet).
Wer noch mehr will, macht den Trainer B - aber das ist sehr aufwendig und passte leider bisher zeitlich nicht mit meinem Brotberuf als Lehrer (nur Zeit für sowas in den Ferien) zusammen.
Man kann natürlich einen Trockenfilter dazwischen einbauen -- den muss man aber auch mit aufpumpen.
Der Haken an den Handpumpen ist aber das Feuchtigkeit nicht abgeschieden wird und somit bei dauerhafter Nutzung die Lebenszeit der Kartuschen aufs Spiel gesetzt wird.
Weniger bei den Kartuschen, die sind heute meist aus Alu - aber die Druckminderer gehen kaputt, habe so schon zwei verloren.
Seitdem nehmen wir die Handpumpe überhaupt nicht mehr.
2 FWB 700 Luftgewehre mit Pressluftkartuschen anschaffen können. Beide mit 250 bar.
Wollt ihr jedes mal den Kompressor anmachen, um die Kartuschen zu füllen - oder füllt ihr eine größere Flasche, aus der ihr die Kartuschen bei Bedarf schnell (und auch unterwegs) befüllen wollt?
Ich kann den Hill Kompressor empfehlen
Den habe ich auch - mittelprächtig. Kostet etwas über einen Tausender, ist eigentlich nur für das füllen von Kartuschen gedacht und tut sich mit großen Flaschen recht schwer. Geht aber, dauert nur sehr lange.
Kauft euch große Pressluftflaschen und lasst sie für einen angemessenen Obulus bei anderen Vereinen auffüllen.
... wenn man die Gelegenheit hat. Oder eben Tauchshop - aber: Immer dran denken, dass die die Flaschen auch richtig knackig voll machen (satte 200 / 250 Bar) - denn wenn die Flaschen auf sagen wir mal 160 Bar runter sind, dann wird es mit den Kartuschen eng. Und die Flaschen sind extrem schnell auf 160 runter, wenn viele sie nutzen. Ich habe vier und bin dauernd am komprimieren.
Unser Chinakompressor (ca 200€) mit Schlauchgarnitur (ca 100€) und tamponaden-filtern machts ganz ordentlich.
Davon habe ich bereits 3 ermordet. Dann hab ich den Hill gekauft.
eine zehn Liter Pressluftflasche die wir z.B. über einen Tauchverein für den Obolus von 10.-€ wieder auf 200 bar auffüllen lassen.
Bei Fremdbefüllung immer nur große Flaschen. Kleine Flaschen (z.B. 4 Liter) sind mehr unterwegs als an der Wand.
Die Schützenvereine sind hier in der Regel getrennt von den Schießverbänden
Danke! Damit ist klargestellt, dass "Schützenverein" nicht unbedingt was mit "regelmäßig schießen" zu tun haben muss.
Nur ein ähnlicher Name und eine ähnliche historische Herkunft.
Das sind Menschen die sich mal mit der Tradition des DSB und den Aufbau des Schützenwesens beschäftigen sollen.
Das ist in Westfalen.
Da gibt es zwar AUCH den DSB, aber eben AUCH (und zum Teil viel verwurzelter) den "historischen" BHDS.
Einen DSB-Verein, der nur 35,- € pro Jahr nimmt, wird man kaum finden.
(Auf der Homepage gibt es überhaupt keinen Hinweis auf eine Verbandsmitgliedschaft und schaut man sich den Terminkalender an ... Doppelkopf & Schützenfest, keinerlei Schießveranstaltungen. Da man auch eng mit der Kolpingfamilie zusammenarbeitet - eher ein Verein, der nicht wirklich schießt, so wie wir uns das vorstellen.)
Soviel wohl kaum.
Da Schießen Kopfsache ist, kann das durchaus der Fall sein.
Nachteil: Es fällt die typischste Schützenausrede weg!
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal abends unter einem Mikroskop Diabolos aussortiere. Aber manches ist schon bedenklich
Von 10 getesteten, ist einer fehlerfrei.
Komm rüber auf die DUNKLE Seite der MACHT - wir haben Kekse und KURZWAFFEN.
Ja, auch aus der Luftpistole gibt es Lose, die besser und die schlechter streuen - aber WESENTLICH weniger signifikant als im Gewehrbereich.
Ja der Buinger… Super nett und zuverlässig.
Auch die kochen nur mit Wasser. Hatte dort eine große Menge an Munition bestellt. Versandkosten ca. 120 Euro. Kam dann als Palette im Lager des Frachtführers an (da ich zu deren Lieferzeiten selten zu Hause bin, habe ich im Lager abgeholt).
Die Palette war in mehrere Stücke zerbrochen, da für die Last zu gering dimensioniert. Die darauf befindlichen Kartons zerrissen und die 9mm-Murmeln fielen frei aus den beschädigten Schüttpackungen heraus auf den Boden.
OK, am Ende fehlten vielleicht 10 Schuss ... insgesamt habe ich das Meiste wohl wieder dort einsammeln können ... (soviel zu zertifizierter Waffentransport - wenn mir als Privatmann 10 Murmeln verlustig gehen und der Staatsanwalt bekommt davon Wind - viel Spaß!)
Alles fotografiert, auf Lieferschein vermerkt, an Buinger geschickt - NICHTS - NADA - KEINE ENTSCHULDIGUNG, keine Gutschrift! Es gingen noch zwei drei Korrespondenzen hin und her, dann habe ich aufgrund der Geringfügigkeit des echten Schadens die Lust verloren.
Alles nette Episoden, mit denen ich meinen Unterricht lebendig gestalten kann.
Ich habe heute vom Junior eine "freundliche" Antwort auf meine Reklamation bekommen.
Er mag in der Sache recht haben, dass der Walther LTS-Laser und der DISAG-Reddot-Laser technisch ein und das Selbe sind und aus der gleichen Fertigung stammen (abgesehen von der Aufnahme, darum ist der LTS-Laser auch etwas teurer), aber man hätte mich auch mit anders gewählten Worten und einer Rechtschreibung, die zumindest mittelmäßigen Respekt vor dem Kunden zeigt, informieren können, dass LTS hier nicht für "gepulst" oder "codiert" steht.
Ein Antwortschreiben, das es wert ist, meinen Berufsschülern als abschreckendes Beispiel gezeigt zu bekommen. Bemerkenswert war im Übrigen die Aussage des Juniors, dass RB der größte deutsche Händler von Rotpunktschießgeräten sei. Anscheinend gibt es immer noch ausreichend Kunden, die sich gerne beschimpfen lassen (in meinem Fall das erste Mal, bisher hatte es eigentlich immer geklappt). Sehr interessant aus der professioneller Sicht eines Berufsschullehrers mit der Fachrichtung Wirtschaftspädagogik.
OK, jetzt auf der Ignore-Liste.
Mhm ... ist jetzt eventuell off-topic, oder auch nicht.
a) Ich habe folgenden Laser bestellt: Hämmerli LTS Laser
b) Das Bild in a) sieht genau aus wie das hier: RedDot Laser Einzel
c) Geliefert wurde: Disag RedDot Laser einzeln
Schaut man sich b) an und läd die Bedienungsanleitung runter, kommt man wieder bei Knestel/Disag raus.
Also hat a) (RB) also nur das Teil falsch beschrieben - nämlich mit LTS? (was ja für mich als Kunden "gepulst für LTS-System" bedeutet?)
Hat da jemand Licht, mit dem er mein Dunkel vertreiben kann?
soweit ich weiß konnte man bei Steyr sogar den Abzug auf Kugel gelagert umrüsten lassen...
Das sollte man auf jeden Fall gleich mit buchen - das lohnt sich immer.
Es bleibt zwar immer noch eine LP1 und somit eine LP10 "light", aber wenn du die LP1 günstig bekommen hast, könnte es ein Schnäppchen sein und hochwertiger als eine neue LP2.