Herzlichen Glückwunsch!
Beiträge von Califax
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Hey bei der Steyr LP10 gibt es ebenfalls die Möglichkeit zum Trockentraining. Dort wird es über die Position des Spannhebel gesteuert 100% zu = scharf, 90% zu = trocken.
Auch bei anderen Herstellern. Aber Achtung - letztens hats geknallt, als jemand mit LP500 (Walther) den Hebel nicht in die korrekte Position gebracht hatte - im Training eine lässliche Sünde, im Wettkampf unentschuldbar.
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Disziplin und Verband habe ich absichtlich weggelassen, da es mir eher um einen gemütlichen Sonntagvormittag anstatt Wettkampfambitionen geht.
Gerade das ist kriegsentscheidend.
Für DSB-Wettbewerbe - Scheibe habt einen schwarzen Spiegel - ZFR mit Ringabsehen nehmen - gibt es, glaube ich, nur bei Simalux.
Für alle anderen vernünftigen ZFR-Wettbewerbe anderer Verbände - wo das Innere des Spiegels weiß ist, ZFR mit normalem "Fadenkreuz" - alle anderen Absehen (z.B. Nr. 4) sind hier unterlegen, aber brauchbar.
Zitatda es mir eher um einen gemütlichen Sonntagvormittag anstatt Wettkampfambitionen geht.
Dann ist es sch... egal, was du nimmst. Online bestellen, ausprobieren, zurückschicken.
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Lapua aktuell hier (anscheinend) verfügbar - in beiden Varianten.
Aber vom Preis her so teuer wie eine Büchsenpatrone.
https://www.shootingequipment.de/Waffen-Munitio…-W-Long-WC.html
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Der nächste Aufreger:
Du löschst also Brände immer mit Benzin?
Ich halte zwar nicht sonderlich viel von der Bunten Wehr, aber man sollte sich mal einig werden, was man will: Wieder wehrhaft werden oder es bleiben lassen. Beides geht nicht gleichzeitig.
Ich bin aber weder Militär noch Experte.
Dito. Wir wahrscheinlich alle nicht. Und im Krieg und auf Jagd (ja, auch nach Stöckelwild) wird eine Menge gelogen. Ich glaube in dem Zusammenhang einfach GAR NICHTS MEHR. Egal, von wem. Ich geh dann mal Panzer werfen üben.
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Was meinst du mit "Einheiten dokumentieren" ?
Hat er doch geschrieben: Seine TRAININGS-Einheiten (und Wettkämpfe) zu dokumentieren, aber nicht nur ".22 SpoPi" sondern eben auch Ergebnisse, psychische und sonstige Besonderheiten.
Ich denke, man sollte hier unterscheiden zwischen einem SCHIESSBUCH (rein zur Dokumentation des persönlichen waffenrechtlichen Bedürfnisses) und einem TRAININGSTAGEBUCH, das sehr viel detaillierter ist, auch andere Trainingseinheiten außerhalb des Schießsportes abbilden kann, aber Behörden nichts angeht, maximal den/die Trainer - sh. z.B. IDA (IAT-Kaderdatenbank).
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Carcano: Danke für dein unterstützendes Post - allerdings ist nicht jeder, der das "segensreiche Wirken unserer Mandatsträger zur Mehrung des Nutzens unseres Volkes" kritisch sieht gleich ein ekelhafter Putinknecht.
Ich kann persönlich Putin absolut nichts abgewinnen, außer Erstaunen, wie man sich so lange in einer solchen Position halten kann.
Und ich muss anerkennen, dass er besser Deutsch spricht als ich Russisch.Familie, Freunde, Vaterland sind mir sehr wichtig und würde ich auch im Angriffsfall verteidigen - aber selber Angriffskriege vorzubereiten, dazu fehlt mir "der Schneid". Deutschland hat - nach der Kapitulation 1945 WIEDER seine Unschuld während des Kosovo-Krieges verloren. Obwohl die Bundeswehr sehr genau wußte, dass es falsch und völkerrechtswidrig ist, haben wir unter rot-grüner Regierung auf ein Land, das uns persönlich nichts getan hat, Bomben geworfen. (Siehe SWR-Doku: "Es begann mit einer Lüge") - Es war nicht unser Krieg, wir haben ihn dazu gemacht.
Und einer Regierung, die mit dem dreistesten Wählerbetrug und stärkster Beugung unseres Grundgesetzes seit 1949 an die Macht gekommen ist, traue ich nicht weiter, als ich mit bloßen Armen einen T72 werfen kann. Wahlweise auch einen Leopard. Für diese Verbrecher werde ich weder mich noch meine Kinder verheizen lassen, auch nicht für eine weißhaarige FDP-Trulla und ähnliche Horrorclowns, die garantiert nicht selber an die Front gehen werden.
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[…]
Nettes Framing - den wesentlichen Teil des Satzes einfach wegzulassen.
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"wollen sie ZU Soldaten machen" - wollte ich noch korrigieren, aber die Edit-Zeit war schon abgelaufen.
Mein Vater, Baujahr 1921, Abitur 1939 - hat damals bis 1945 "für Führer, Volk und Vaterland" seine Knochen hingehalten - bzw. als Unterfeldarzt die seiner Kameraden wieder zusammengeflickt. Er hat uns darum zu wehrhaften Kriegsgegnern erzogen.
Ich selbst bin in einer militaristischen Diktatur großgeworden, die Frauen u.a. als Gebärmaschinen für mehr Soldaten "ehrte". (Es gab diesbezüglich offizielle Losungen zum Ersten Mai, natürlich etwas netter verpackt).
Wenn ich unsere Regierung und sonstige Kriegstreiber sehe, wie sie uns "auf den Krieg vorbereiten wollen" - dreht sich mir der Magen um. Für mein Volk würde ich kämpfen - aber nicht für die finanziellen Interessen sogenannter Eliten wie "Blackrock".
Ich empfehle diesbezüglich dringend, den guten alten Film "Des Teufels General" anzuschauen, der auf einem echten Fall (Ernst Udet) beruht.
https://www.youtube.com/watch?v=jO3scGvyLr8 -
Hatten wir nicht schonmal vor nicht allzu langer Zeit ein ganz ähnliches Thema?
BeitragRE: Neues aus der Politik!

Nur zur Info: Das habe ich nie gefragt bzw. wurde das Zitat manipuliert! Funktioniert das so im alternativen Deutschland?
[…]
Auf diese Schnapsidee kommt hoffentlich keine andere Partei.
[…]
Doch könnte er bzw. macht er das eventuell laut Statuten schon. Statutenänderung ginge sonst ja immer nocht.
Wie sieht es denn mit den alternativen Verbänden aus?
[…]
Da geht es ja nicht um Polizeidienst durch Schützen. Ich glaube du kennst den Unterschied?
[…]
Was nicht sein muss hast du vergessen.
Man könnte…
wegi8218. August 2023 um 21:56 Ausgangspunkt damals war:
Zitat17.08.2023 16:08
In den ARD-Tagesthemen vom 7. August forderte Dr. Maximilian Krah, der Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland (AfD) für die Europawahl 2024, dass Mitglieder von Schützenvereinen als „Reservepolizisten“ eingesetzt werden sollen, da diese eine besonders gute Schießausbildung hätten. Der Deutsche Schützenbund lehnt diesen Vorstoß als völlig abwegig ab.
https://www.youtube.com/watch?v=1q-Ga3myTP4
Wir verbieten unseren Sportlern, Camouflage jeder Art zu tragen - aber wollen sie Soldaten machen?
"Nein - meine Söhne geb ich nicht!"
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Was habe ich nur angerichtet!
Ich hatte die Passage extra in GRÜN geschrieben, das ist in Onlineforen üblicherweise die Markierung, dass man etwas augenzwinkernd sagt!
Unser Verein hat sich entschieden, Nachwuchsarbeit hauptsächlich auf dem Gebiet Kurzwaffe anzubieten - auch hier wird das Skelett bei mangelndem Ausgleichssport geschädigt, aber viel weniger als beim stehenden Gewehrschießen, bei dem ohne Exoskelett die Orthopäden noch viel, viel mehr zu tun hätten.
Trotzdem scheint Gewehr die Pistole deutlich an Masse zu schlagen, wie die Starterzahlen zur Licht-DM in FFM eindrucksvoll belegen, so dass bei Pistole die Altersklassen zusammengelegt wurden. Übrigens auch in recht großer Zahl der Dreistellungskampf, der ja lt. Ausbildungsrichtlinie eigentlich den Trainern C-Leitung Gewehr vorbehalten sein sollte.
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Artikel 8 Satz 5 der Satzung des BSSB ist da eindeutig in seiner Aussage.
Es geht hier um den NSSV, das ist "oben" auf der Landkarte.
Aber die MEISTEN LVs haben ähnliche Klauseln, aber eben nicht alle.
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Korrektur, der älteste Termin sollte maximal 12 Monate alt sein,
Korrektur: Der älteste der letzten 18 Einträge...
Lies bitte Punkt 1, der muss AUCH erfüllt sein!
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Ein recht aktiver Verein und das mit dem für die Hessen berüchtigt übersichtlichem Angebot.
Was MIR dabei aufgefallen ist (den Beitrag werde ich übrigens auch bei unserer nächsten Trainer C-Basis-Ausbildung mit verwenden, aber mit dem Focus auf "Beobachtung" - was fällt dir auf bei den gezeigten Schützen?) - die Minikinder trainieren LG AUFGELEGT in voller Montur "damit sie nicht so sehr wackeln". Das ist ein grober Verstoß gegen die Sportordnung des DSB: Aufgelegt = Faszination = Alltags/Sportkleidung - Freihand = Wettkampforientiert = Exoskelett erlaubt.
Abgesehen von der vermittelten Schießhaltung, die fürs Seniorenschießen richtig wäre, im Nachwuchsbereich absolutes No-Go.
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Die DSB-Mitgliedsvereine sind angehalten ...
Nicht in jedem Landesverband des DSB, aber wohl in den meisten.
Der genaue Wortlaut des WaffG zu dem Thema:
ZitatAlles anzeigenWaffG - § 14 - Erwerb und Besitz von Schusswaffen und Munition durch Sportschützen
(2) Ein Bedürfnis für den Erwerb und Besitz von Schusswaffen und der dafür bestimmten Munition wird bei Mitgliedern eines Schießsportvereins anerkannt, der einem nach § 15 Abs. 1 anerkannten Schießsportverband angehört.
(3) Für das Bedürfnis zum Erwerb von Schusswaffen und der dafür bestimmten Munition ist durch eine Bescheinigung des Schießsportverbandes oder eines ihm angegliederten Teilverbandes glaubhaft zu machen, dass
1. das Mitglied seit mindestens zwölf Monaten den Schießsport in einem Verein mit erlaubnispflichtigen Schusswaffen betreibt,
2. das Mitglied den Schießsport in einem Verein innerhalb der vergangenen zwölf Monate mindestens
a) einmal in jedem ganzen Monat dieses Zeitraums ausgeübt hat, oder
b) 18 Mal insgesamt innerhalb dieses Zeitraums ausgeübt hat,
und
3. die zu erwerbende Waffe für eine Sportdisziplin nach der Sportordnung des Schießsportverbandes zugelassen und erforderlich ist.
Darauf folgt für den Threadstarter - zumindest gemäß seiner Angaben:
Ich würde TROTZDEM ein persönliches Schießbuch anlegen und die Termine, die seit Juni 2024 in Verein A mit erlaubnispflichtigen Waffen (KK-Gewehr) dort abstempeln lassen.
Zitat WaffG: 1. das Mitglied seit mindestens zwölf Monaten den Schießsport in einem Verein mit erlaubnispflichtigen Schusswaffen betreibt,
Alle Termine in Verein B ebenso - nur eben von B abgestempelt.
Zitat WaffG: 2. das Mitglied den Schießsport in einem Verein innerhalb der vergangenen zwölf Monate mindestens a) einmal in jedem ganzen Monat dieses Zeitraums ausgeübt hat, oder b) 18 Mal insgesamt innerhalb dieses Zeitraums ausgeübt hat,
Also: Der älteste Schießbucheintrag sollte mindestens 12 Monate als sein und dann noch 18 weitere innerhalb der 12-Monats-Frist, unregelmäßig verteilt - theoretisch in 3-4 Wochen "runtergerissen". "Gern gesehen" wird jedoch "Regelmäßigkeit" (AWaffV). Also meinen Tipp bitte nicht übertrieben eng befolgen!!!
Von Verein B sich mit dem im NSSV gültigen Formular die Mitgliedschaft, die Schießtermine und das Vorhandensein einer entsprechenden Schießanlage bescheinigen lassen. Dazu Schießbuch, Sachkundezeugnis, alten Mitgliedsausweis des Vereines A im NSSV und was der NSSV sonst noch so fordert - an den NSSV schicken. NICHT AN DIE BEHÖRDE, die hat hier noch nichts zu melden!!!, wie oben von Look795 vorgeschlagen!!!
Der NSSV prüft dann alles und bescheinigt für den Threadstarter das Bedürfnis für die beantragte(n) Waff(n) - und dann erst wird der entsprechende Antrag auf Erteilung einer Erwerbserlaubnis (Grüne WBK+Voreintrag und/oder Gelbe WBK) gestellt. So läuft das.
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Das wäre ziemlicher Mist.
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Nur muss man auch eines bedenken, kann z.B. einen Bolzen im Kaliber 4,5mm aus einer mehrschüssigen Luftpistole verschießen, kann ich das wohl auch aus einem Luftgewehr auch.
NEIN.
Das Magazin ist zu kurz. Es geht nicht darum, Waffen zu verbieten, die EINEN Pfeilschuss machen können (z.B. Luftgewehre / Knicker), sondern die eben mehrere schnell hintereinander abgeben können. Darum die Begrenzung mit den 40mm. Im Knicker - vollkommen egal, wie lang. Bei Druckluftwaffen mit Magazin immer nur so lang, wie das Magazin aufnehmen kann.
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Ja, ich sehe mich zu Teil als "Sozialarbeiter" der mit Menschen zu tun hat die ich durch den Sport zu selbstbewussten Personen machen kann. Bei mir sind nicht die Medaillen und Pokale für den Verein sondern sondern Schützen die Spaß am Sport haben und dadurch auch ihre Leistungen verbessern wichtig. Meinen Schützlingen versuche ich soziale Kompetenz zu vermitteln so das sie nicht nur Ehrgeiz sondern sportliche Fairness entwickeln, sich auch mal freuen wenn ein anderer besser war weil er einfach gut geschossen hat. Dieses kann ich mit jeder Disziplin und jedem Anschlag beibringen, egal ob nun Auflage oder Freihand.
Das sehe (und lebe) ich exakt genau so!
Medaillen & Pokale sind allerdings auch wichtig a) zur Motivation und b) zur Finanzierung über Förderkohle.
Manche tun immer so, als wenn die Auflage-Disziplin, der Freihand-Disziplin Sportler abwirbt.
Es gibt z.B. im BDS auch Disziplinen, da wird liegend aufgelegt vom Bipod oder einer "alternativen Auflage" geschossen. Das Ziel ist aber EXTREM klein. Ist eben eine andere Art, sich zu vergleichen - natürlich sehr viel materialabhängig, aber auch das ruhige Auslösen, ohne Körperschwingungen aufs Gewehr zu übertragen. Ich finde das absolut nicht einfach, denn alle haben die gleichen Grundbedingungen.
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Ich finde diese Unterscheidung zwischen „echten Sportschützen“ und ..ja was ist denn die andere Seite davon, falsche Sportschützen?…vollkommen fehl am Platz.
Wer mich kennt und nicht über einzelne aus dem Zusammenhang gerissene Zitate sich über mich eine "Meinung bildet", weiß, dass ich sehr GEGEN diese Vereinnahmung des Begriffes "Sportschütze" durch die eine wie die andere Seite auftrete - nicht nur im Forum, sondern auch im realen Leben.
Müssten auf einmal all diese Mitglieder ihre Luftgewehre und Luftpistolen kostenpflichtig anmelden, würde vermutlich der große DSB in arge Bedrängnis geraten, vermutlich viele Sportschützen die Dinger abstoßen würden, nicht alle, aber viele, und ggf. aus den Vereinen austreten.
Gerade kleine Dorfvereine, die nur Druckluft anbieten, würden dann vermutlich reihenweise zumachen müssen.
Genau darauf will ich hinaus: Sollten Druckluftwaffen gebührenpflichtig werden, dann "würde sich die Spreu vom Weizen trennen" - und Deutschland würde in ein schießtechnisches Loch so tief wie die Löcher in Fordo und Natanz fallen. Das wird sich der Staat nicht leisten können. Hoffe ich zumindest.
