Beiträge von resi

    Und genau das ist das Problem, das die LWB in Deutschland haben. Es geht eben genau darum:
    LP/LG ist gut und die wahren Sportschütze, KK kann man leben lassen und den Rest kann man entsorgen.

    Da ist es wirklich kein Wunder, dass eine Einigkeit innerhalb der Schützenwelt nicht zu erzielen ist.

    Diejenigen, die solche Kommentare von sich geben, sollten am besten selber mit dem Sport aufhören, denn die sind es, die dem Sport schaden.

    @wegi,

    zu erst möchte ich Dich bitten, einen anderen Ton anzuschlagen.

    Es ist richtig, es nicht um LG/LP vs. KK oder GK geht. Letztlich geht aber um die schleichende Einführung einer Technologie, mit dem Ziel andere Diszipline dafür über die Klinge springen zu lassen.
    Und da diese vornehmlich aus den Reihen der LP/LG Schützen kommt, mit dem Ziel vornehmlich GK abzuschaffen, geht also sehr wohl um das Thema LP/LG s GK.

    Wenn Du en . Beitrag richtig gelesen hättest, wüsstest Du, wozu ich das Video gepostet habe.

    Und genau das ist es ja.

    Ja, es gibt Sportschützen, die nur LP/LG schießen. Der Verein und die Stände geben nichts anderes her und das ist auch in Ordnung.
    Es gibt auch LP/LG Schützen, die auch KK schießen, genauso wie sich auch GK schießen.

    Nur geben das scheinbar nur wenige zu.
    Andere versperren sich schlicht vor den anderen Disziplinen. Weil sie sie nicht kennen, sie nicht ausüben können oder dürfen oder was weis ich für Gründe.
    Viele erkennen nicht, dass wir alle Sportschützen sind. Ob ich mit einem AR15, einer Schwedenmauser, einem Anschütz KK Matchbüchse oder einem Matchluftgewehr (und das ganze nochmal für die Kurzwaffen) schieße ist doch letztlich vollkommen egal und das muss verstanden und akzeptiert werden, in den eigenen Reihen.

    Es ist richtig, der Ton macht die Musik, aber wenn man das Gefühl hat, dass nichts getan wird oder die Schützen nicht aufgeklärt oder informiert werden, dann kann der Ton schon rauer werden.

    Wenn das Thema Altersuntergrenze ein hart umkämpftes Thema war, dann hat man vermutlich nicht hart genug oder nicht mit den richtigen Argumenten gekämpft.
    Warum nicht die Mitglieder mit einbinden und dem Kind ein Gesicht geben?
    Aus welchem Grund alles hinter verschlossener Tür verhandeln und am Ende die Mitglieder vor vollendete Tatsachen stellen?

    Es liegt an den Mitgliedern selber,also an mir wie auch an Euch, dem Verband zu sagen, was Ihr davon haltet und ob Ihr der Meinung seid, dass der bisherige und der jetzige Weg der richtige für die Erhaltung des Sport ist.
    Aber wer nichts sagt und nur stumm nickt, akzeptiert letztlich auch die Ergebnisse und die Kompromisse, die hinter verschlossener Tür verhandelt werden.

    Und ist irgendetwas von einäugigen Riesen gekommen in Sachen Medien?

    Achso, das ist kein Jammern!

    Hier stimme ich Dir zu!

    Es fehlt schlicht und ergreifend an eine Gegenpräsenz in den Medien und im TV. Und genau hier haben die Verbände allesamt gepennt.

    Ich weis, irgendwo im tiefsten Bergland, wird in einem regionalen TV Sender die DM oder eine WM im Sportschießen gesendet, aber eben nur dort.
    Die neuen Medien macht man sich nicht zunutze und das ist ein sehr großer Fehler. Es gibt so viel positives in diesem Sport, über das man berichten kann. Dinge mit denen man sich keinesfalls verstecken muss.
    Nur scheinen die Verbände, als unsere Hauptvertreter, hier kein sonderliches Interesse zu haben.

    Wenn man eine Gegenpräsenz zu den Antis in den Medien herstellen könnte, würde die allgemeine und breite Bevölkerung aufgeklärt werden.
    Komischerweise jubeln alle, wenn die Biathleten ihre 5 Schuss ins Ziel bringen. Da funktioniert es.
    Auch wenn in Sendungen wie Schlag den Raab geschossen wird, auch dort wurde schon mit der LP, der SpoPi, dem Bogen und der Armbrust geschossen, als Spiel, aber nach Sportordnung und mit etwas gekonnter Moderation, wie es der Buschi gemacht hat, eifern die Zuschauer richtig mit.

    Warum bekommen die Verbände das nicht hin?

    Gelder liegen genug vor und wenn alle Stricke reißen, wird sich bestimmt der ein oder andere Hobbyfilmer in den Reihen der Sportschützen finden, die mit einer digitalen Videokamera Trainings oder Wettkämpfe aufzeichnen können und zuerst in einem eigens dafür eingerichteten youtube Kanal veröffentlicht.
    Diese Möglichkeiten gibt es zu Hauff, aber kaum einer oder keiner nutzt sie.
    Bei den Amis funktioniert es auch. Die zugriffszahlen der Clips zeigen es:

    IPSC fast shooting - YouTube


    youtube Kanäle wie die von Nut`n Fancy oder Hickock45 erfreuen sich sehr großer Beliebtheit und zeigen, dass es einen Markt dafür gibt und man mit youtube sehr viele Menschen erreichen kann.

    Also warum gehen die Verbände nicht diesen weg und versuchen so bei den Antis dagegen zu halten? Die Bevölkerung versuchen so aufzuklären und damit einen Gegendruck auf die Politik zu erzeugen und deutlich aufzuzeigen, dass die Gesetze übermaß verschärft wurden, in Bereichen, die ihr Ziel um Kilometer verfehlen?

    Es sollte aber kein gangbarer oder akzeptabler Weg sein, sondern die Norm!

    Wer den Weg einer Sondergenehmigung/Ausnahmegenehmigung akzeptiert, hat sich mit der Situation abgefunden.
    Es gibt durchaus Sportarten, wo ein Mindestalter, aus gesundheitlichen Gründen Sinn machen kann, wenn z.B. der Körperbau es noch nicht zulässt, wie der Besuch in Fitnesstudios.
    Das sportliche Schießen hingegen gehört nicht dazu, da es Kind-/Jugendgerechte Ausrüstung gibt.
    Man könnte hier sogar sagen, dass durch die Anhebung des Mindestalters, die Autonomie des Sports eingeschränkt wurde, ohne Grund. Denn durch die Anhebung des Mindestalters wird die innere Sicherheit nicht erhöht. Druckluftschießende Jugendliche/Kinder sind in keiner weise Deliktrelevant.

    Es gibt durchaus andere Sportarten, die ähnlich sind.
    z.B. Motocross
    Hier dürfen auf einem abgesperrten Gelände Kleinkinder mit Kindgerechten Motorrädern im Gelände fahren.
    Auch hier könnten diese Kinder auf ein großes Motorrad vom Papa setzen und ne Tour machen, was verboten wäre.

    Zitat

    Nein, das war absolut keine Frage, ein solches Verhalten konnten wir einfach nicht tolerieren.

    Und genau das meine ich. Anders Denkende werden nicht akzeptiert.

    Zitat

    Du sprichst hier größtenteils mit Menschen die nicht jammern sondern anpacken. Die ständigen Beteuerungen wie schlecht doch alles sei und immer neuen bzw. alten Verschwörungstheorien bringen doch niemanden weiter.

    Falsch, ich spreche davon, dass sich schon viel zu viele mit der jetzigen Situation abgefunden haben und nicht bereit sind, ihre Verbänden die Meinung zu geigen.
    Ich bin der festen Überzeugung, wenn die Landesverbände und Vereine sich auf die Hinterfüße gestellt hätten und alle geschlossen aufgetreten wären, wären einige der Verschärfungen, incl. der Anhebung des Mindestalters nicht durchgesetzt worden.
    Aber die Verbände, allen voran der große DSB, wünscht nicht, dass seine Mitglieder den Mund aufmachen.

    Und genau hier liegt das Problem.

    Die Frage ist doch, wer sich wie ein Arschloch aufführt.
    Derjenige, der energisch versucht andere über die Gefahren aufklärt, oder derjenige, der bereit ist andere Sportschützen über die Klinge springen zu lassen, nur um eine andere, eher würdige Disziplin voran zu treiben.

    Auch ist die Frage, was mehr aufregt, die Tatsache, dass es Sportschützen gibt, die sich berechtigt Sorgen um den Erhalt des Sports machen, oder dass hier die eher heile Welt des Sportschießens vorgaukelt wurde und damit Schluss ist, da hier einige das Kind auch beim Namen nennen und dies auch vertreten?

    Mal ganz ehrlich, so wie es politisch um dieses Sport steht, kann man eigentlich nie und nimmer guten Gewissens einem Jugendlichen oder einem Kind empfehlen, diesen Sport auszuüben, so bitter es klingen mag.

    Outen sich Kinder in der Schule als Sportschützen, kommt es vor, dass sie gleich als Amokläufer tituliert werden...die permanenten Negativ Meldungen, die sich nur gegen Sportschützen richten, helfen da nicht wirklich weiter.
    Vereins- oder Verbandsfunktionäre, die dann noch der Meinung sind, sie müssen selber für die Grabenkämpfe sorgen, in dem sie andere Disziplinen als "nicht sportlich" definieren, sind nicht sehr hilfreich.

    Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass manche hier bewußt die Problematik kleinreden wollen und selber nicht zugeben möchten oder können, dass der Sport ziemlich schlecht dasteht und die Schuld daran sind nicht wirklich die Amokläufer wie Robert Steinhäuser oder Tim Kretschmer, sondern Schuld daran sind die Verbände, die Jahre lang null komma null dafür getan haben, dass der Sport in der Öffentlichkeit gesehen und anerkannt wird.
    Stattdessen hauen sie selber den Schützen die Knüppel zwischen die Beine, wo es nur geht und stiften mit ihren Aussagen gegenüber den Medien nur noch mehr groll untereinander.
    Aber das passt nicht in das Weltbild der heilen Schützenwelt hinein, also wird es nicht akzeptiert.
    Stattdessen versucht man nun krampfhaft eine Technologie voranzutreiben, die durchaus eine Gefahr für den gesamten Sport darstellt, anstelle da zu kämpfen und zu agieren, wo es richtig wäre.
    Eine Herabsetzung der Mindestalter für den Einstieg in den Sport. Das sollte das Ziel sein und nicht die Akzeptanz, des hohen Mindestalters.
    Man könnte fast meinen, dass die Hersteller dieser Lichtzielgeräte mit Schuld an der Anhebung des Mindestalters tragen, denn sonst würden sie diese Gerätschaften nicht vertreiben können.
    Und jeder, der diese Geräte verwendet trägt somit ebenfalls eine Mitschuld, denn nur die Nachfrage steuert das Angebot.

    Dieser Konfilkt wird durch beide Parteien konstant am leben gehalten.
    Die Druckluftschützen schieben die Situation auf die Feuerwaffenschützen und umgekehrt.

    Eine Annäherung, scheint nicht möglich zu sein. Es wird ständig mit Polemik neues Öl ins Feuer gegossen. Der Konflikt so aufrecht erhalten, bis einer etwas sagt, dass der andere gegen ihn verwenden kann, um ihn eine reinzuwürgen.

    Zitat

    Das größte Zufallselement ist erfahrungsgemäß der jeweilige Sportschütze, die grundlegende Konzentrationsfähigkeit und Körperbeherrschung (bzw. gerade deren Kombination) können Kinder mit dem Lichtgewehr jedenfalls gut trainieren, sie müssen nicht abwarten bis sie 10 bzw. 12 Jahre alt sind, sondern können loslegen und ggf. auch bereits erste Wettkämpfe und Meisterschaften bestreiten.


    Es sind diese Aussagen, die bei den Lesern hängen bleiben und von der Allgemeinheit als eine Lösung aller Probleme aufgenommen wird.
    Da interessiert es keinen, dass ggf. ein Absatz später oder eine Woche später eine Zusatz kommt, der im Ursprung nicht mit zitiert wurde.
    Due schreibst da doch selber, dass damit Wettkämpfe bestritten werden können.
    Das es auch Kinder unter 12 Jahren gemünzt ist, interessiert keinen. Und genau da liegt das Problem.

    Es wird von vielen, mehr als einem lieb sein kann, als Ersatz für die klassischen Diszipline gesehen, von Außen wie auch aus den Reihen der Schützenvereine.

    Das Thema sollte sich eigentlich um die Lichtzielgeräte drehen.
    Aber hier geht es nur um Grabenkämpfe. Es geht nur noch darum, wie dem anderen irgendetwas im Mund verdreht werden kann, dem anderen irgendetwas vorgeworfen werden kann oder den anderen einfach nur so schlecht wie möglich dastehen zu lassen.

    Es findet hier ein Krieg zwischen der Druckluft und der Feuerwaffenfraktion statt und spiegelt, aus meiner Sicht, genau das Problem wieder, das wir gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik haben.
    Generelle Uneinigkeit und die schiere Unfähigkeit die gegenseitigen Parteien zu akzeptieren.

    Das gilt für die Duckluftfraktion, aus deren Ecken fast immer diese Kommentare zu kommen scheinen, in denen Feuerwaffen nicht zum Sport gehören, etc., genauso wie die Feuerwaffenfraktion, die genau das der Druckluftfraktion zum Vorwurf macht.
    Die Gemüter schaukeln sich hoch und die ganze Diskussion ist für die Füße.

    Und genau diese Uneinigkeit ist es, die sich die Politik und unsere Gegner zu Nutze machen.

    Warum kann nicht großflächig akzeptiert werden, dass das Schießen mit großkalibrigen Waffen genauso Sport ist, wie mit einer Druckluftwaffe zu schießen und umgekehrt?
    Warum wollen bestimmte Lager, das klassische Schießen weg haben und gegen ein Zielleuchten austauschen?

    Aus welchem Grund müssen sich solche angeblichen Funktionäre immer soweit aus dem Fenster lehnen, anstatt schlicht und einfach den Medien gegenüber zu sagen, dass alles seine Berechtigung hat, in diese unseren Sport?
    Wenn das enndlich mal der Fall wäre, wären wir ein riesen großes Problem, nämlich die Uneinigkeit, los und wir hätten die Möglichkeit mit einer Stimme gegenüber den Medien, unseren Gegnern und der Politik zu sprechen.

    Von daher, es ist der reinste Kindergarten.

    Im Prinzip hast Du da recht, nur hast Du schon mal einen 60 oder 70 Jahre alten Biathleten gesehen, der es mit jüngeren aus anderen Ländern aufnehmen kann?

    Hast Du schon mal einen Olympioniken im gesetzteren Alter gesehen?

    Nochmal, ich bin kein Freund dieser Teile, erkenne aber durchaus an, dass es Einsatzmöglichkeiten dafür gibt. Aber keinesfalls als Ersatz für die klassischen und herkömmlichen Diszipline.

    Naja, jeder Sport lebt letztlich auch von der Jugend und dem Nachwuchs.
    Wenn z.B. im Fußball oder Handball keine Jugendmannschaften wären, gäbe es keine neuen Spieler für die oberen Ligen.

    Ähnlich ist es letztlich bei den Schützen doch auch und letztlich hat die Regierung mit dem Waffengesetz hier eine gewisse Hürde eingebaut.
    Und diese Hürde gilt es irgendwie zu umschiffen.

    Ich bin letztlich auch kein Freund dieser Lichtzielgeräte, sehe aber auch, dass diese Technologie die derzeit einzige Möglichkeit ist, aus rechtlicher Sicht, Jugendlichen unter 12 Jahren den Sport zu ermöglichen.
    Ich bin genauso der Meinung, dass die Kids lieber an der LP oder am LG trainieren und lernen sollten, aber der Gesetzgeber erlaubt es halt nicht (es sei denn man bekommt eine Ausnahmegenehmigung).

    Deshalb bin ich er Meinung, für die Jugendgewinnung können diese Lichtzielgeräte Sinn machen, zu reinen PR zwecken auch, mehr aber auch nicht.
    Keinesfalls können die Lichtzielgeräte ein Ersatz für ein LP/LG, einer KK oder GK Waffe sein und je eher das in die Köpfe mancher Beführworter der Lichzielgeräte reingeht, desto eher würden solche behämmerten und schädlichen Beiträge in den Zeitungen darüber verschwinden.

    Finde es klasse wie mal wieder Körperbehinderte ausgegrenzt und stigmatisiert werden. Ich bin auch körperbehindert und fühle mich sehr geschmeichelt, dass du mir helfen möchtest meinen Sport auszuüben, indem ich als einziger mit anderen Sportgeräten schieße als der Rest. Inklusion und Gleichberechtigung sieht für mich anders aus...

    Sorry Du, aber so war das nicht gemeint.
    Ich wollte lediglich aufzeigen, dass es durchaus vernünftige und nachvollziehbare Gründe geben kann, warum und weshalb man eine bestimmte Technologie verwenden und akzeptieren kann.
    Bis Katja es geschrieben hat, wusste ich ganz ehrlich nicht, dass Blinde Menschen überhaupt mit einem LG schießen können. Ich finde das wirklich super, wenn das geht.

    Und das auch Behinderte in anderen Disziplinen mit schießen und mithalten können, habe ich letztes Jahr bei einem Wettkampf erlebt, als ein Rollstuhlfahrer am Match teilgenommen hat.

    Ich wollte hier keinesfalls Behinderte ausgrenzen.

    Ganz einfach...

    es kann immer einen Grund für so eine Technologie geben. Sei es zur Jugendgewinnung, zu Werbezwecken oder eben wenn es darum geht körperlich behinderte den Sport zu ermöglichen.

    Aber es kann und darf nicht als Ersatz für bestehende Disziplinen forciert werden!


    Denn auch die bestehenden Disziplinen haben ihre Daseinsberechtigung im Sport, ungeachtet des Kalibers oder Typs.

    Wenn es mit den akkustischen Geräten auf einem Luftgewehr oder KK Gewehr sicher funktioniert, dann habe ich damit kein Problem und im youtube sind ausreichend positive Videos dazu zu finden.

    Nur wenn ich eben solche Interviews lese, und nochmal es ist egal ob im Nachgang richtiggestellt oder nicht, in denen angeblich diese Lichtgewehre als Ersatz für die bestehenden Disziplinen herhalten können, dann ist das schädlich für den gesamten Sport und das hat nichts damit zu tun, ob man sich vor dieser Technologie versperrt oder nicht.

    Ich finde von beiden Seiten in diesem Forum die Haltung für schädlich. Auf der einen Seite sind da die Ablehnenden, die das fast schon militant mitteilen, auf der anderen Seite sind die Beführworter der Technologie, die das ebenfalls fast schon militant mitteilen.
    Ein Kompromiss scheint hier nicht möglich zu sein, da alle auf ihren Standpunkt beharren, ohne auch nur einen Millimeter abweichen oder nachgeben zu wollen.
    Und genau das ist die Haltung, die den Sport schadet und dem Ansehen, nicht das Kaliber, mit dem ein Schützen dem Sport nachgeht, oder dem Waffentyp.
    Es ist die Innere Haltung zu den Themen und die ist auf allen Seiten die Gleiche. Sie ist auf allen Seite in gleichem Maße rechthaberisch.

    Gesund wäre es, wenn die Abklehnende Seite etwas nachgeben würde und zugibt, dass es durchaus eine Verwendung für die Lichtgewehre geben kann und die beführwortende Seite etwas nachgibt und zugibt, dass auch GK Schießen, egal in welchem Verband, eine Daseinsberechtigung hat.