Beiträge von Marcos

    Hi,

    das sieht man ab und zu bei Zentralfeuer, also .32/.38. Mir sind keine Vorteile und nur Nachteile bekannt. Besonderer Nachteil ist das Spannen beim Duell.

    Sportpistole beidhändig (ab Senioren, also 56 Jahre) wird ab und zu mit Revolver geschossen. Das hat einen Vorteil, und zwar die ähnliche Haltung wie beim GK-Revolver.

    Gruß, Marcos

    @Karl: Es muss aber ein B-Schrank sein. Gibt's den in der Größe für 150 Euro???

    Und eine Freie Pistole ist 45 bis 50 cm lang. 4 Aktenordner sind rund 35 cm breit und hoch. Ok, diagonal sind das etwa 50 cm, aber wenn der Griff etwas breiter ist, wird es knapp, oder? 8)

    Ich habe (noch?) keine Freie Pistole, deswegen interessiert mich das.

    Gruss, Marcos

    Konkretes Beispiel: in Standardpistole schieße ich öfters in der 20-Sekunden-Serie besser als in der 150-Sekunden-Serie. Ist es nicht vielleicht sinnvoller, dann BEIDE Teile mit dem 20-Sekunden-Ablauf zu traiieren und zu schießen?

    Genau das habe ich mich auch schon gefragt!!! :D

    Ich versuche jetzt die Gründe, wegen derer ich die 20-Sekunden-Serie besser schieße, auf die Präzision zu übertragen. Diese Gründe sind meiner Meinung nach:

    • Weniger nachdenken beim Schuss
    • Körperspannung nach dem Schuss beibehalten

    Aktueller Stand: Mal klappt es, mal nicht. 8)

    Gruss, Marcos

    Ist ja ganz nett, aber verglichen mit Klappscheiben erscheint mir das eher langweilig.

    Hallo,

    also ich finde die Klappscheiben ganz "lustig", aber Papier fände ich spannender. Da kann ich sehen, dass alle meine Schüsse rechts oben sind. Und dann wird mir klar, dass ich den Abzug nicht so reißen sollte. 8)

    Ich würde mir dafür aber keine 5er-LuPi kaufen. So eine Disziplin wäre etwas für Vereine, die keinen 25m-Stand haben.

    Gruss, Marcos

    Hallo,

    bei uns im RSB gibt es die Disziplin auch bis zur Landesmeisterschaft. Das macht auch Spaß zu schießen. Ich hatte im Verein jemand, der so eine Waffe hat, so dass wir das immer mit rund fünf Leuten von Verein über Kreis und Bezirk geschossen haben. Beim Land ist dann meist nur einer hingefahren. :D

    Das Problem ist zum einen die spezielle Waffe, die nicht ganz billig ist. Zum anderen sieht man durch die Klappscheibe nicht, wo die Treffer und Fehler liegen. Das kann man durch zusätzliche Papierscheiben trainieren, aber wenn es nach Land nicht weitergeht, macht man das dann doch nicht. Auf jeden Fall wird die Disziplin selten geschossen.


    Gruss, Marcos

    Hallo,

    Dein Verein soll bestätigen, dass Du dort KK-Pistole schießen kannst und dass Du diese Disziplin im letzten Jahr regelmäßig trainiert hast. Das ist der Fall, also kann das bestätigt werden. Ich sehe als juristischer Laie da kein Problem.

    Ich würde das rechtzeitig mit Sportwart oder Vorsitzendem Deines Vereins besprechen, aber die bescheinigen nichts falsches.

    Gruss, Marcos

    Hallo,

    der Ausdruck

    Integration der Druckerhöhung in das individuelle Technikmodell

    trifft es absolut. Ich persönlich glaube, die Technikmodelle der Verbände sind sehr gut und man sollte diese auch persönlich umsetzen. Es gibt aber auch den Fall, dass man mit einem Element nicht zurechtkommt. Man sollte es ernsthaft ausprobieren, aber wenn es nicht klappt, dann klappt es halt nicht.

    Für mich ist das der Fall mit der Druckerhöhung im Absenken. Hat im Training (manchmal) funktioniert und ich habe sogar meinen persönlichen Trainingsrekord damit verbessert. Nützt aber nichts, denn im Wettkampf habe ich es nicht umsetzen können und bin deutlich abgefallen. Auch im Training lief es oft nicht gut.

    • Teilweise gab es Fehlschüsse im Absenken, also eine 3 oder 4 oben. Tragischerweise waren die oft exakt oberhalb der Zehn, also die seitliche Position war perfekt. :D
    • Da ich dann mehr auf den Druckverlauf geachtet habe, war der Fokus weg vom Kontrollweiß, also viele Treffer oben in der 8. X/

    Fazit: Ich nehme jetzt oben nur wenig Vorzug, gehe in den Halteraum und erhöhe dort. Bin gerade dabei, das wieder zu automatisieren. 8)

    Wenn man mal ISSF-Videos anschaut, dann kann man dort auch "abenteuerliche Techniken" sehen. Da wird lange gehalten und teilweise der Hals arg verkrampft. Aber die Jungs und Mädels treffen die 10.

    Mit den Spitzenschützen sollte man sich nicht unbedingt vergleichen; wie oben gesagt, eigentlich sind die Technikmodelle anzustreben. Aber für mich ist es beruhigend, dass man auch trifft, wenn man es nur zu 95% nach dem Idealbild macht. :D


    Gruss, Marcos

    Hallo,

    ich habe einen maßgefertigten Griff von Hrn. Rink für meine SpoPi, also mit persönlichem Besuch in Aßlar. Wie viel Ringe das jetzt bringt, kann man aber nicht sagen. So einfach ist das Leben nicht. 8) Der vorhandene Griff passt überhaupt nicht, deswegen musste ich was machen.

    Den Vergleich mit Deiner letzten Kreismeisterschaft würde ich nicht ziehen. Die Leute kaufen halt gerne eine schöne neue LuPi, weil sie Lust darauf haben. Das geht mir auch so. Ich bin jemand, der sich beim Schießen gerne wohlfühlt und dabei hilft mir der passende Griff. Und ich habe sonst keine teuren Hobbies, da gönne ich mir das. :D

    Ich habe aber auch bei der LVM Leute gesehen, die mit einer Pressluft-LuPi, also den Dingen mit Spannhebel unter (!) der Pistole tolle Ergebnisse schießen. Ich könnte das eher nicht, weil ich (Wohlfühlfaktor) gerne aktuelle Ausrüstung nutze.

    Auf jeden Fall ist eine LP 300 XT allemal konkurrenzfähig. Aber wenn Du nicht damit zurechtkommst, nützt das nichts.


    Bei meiner Lupi passte übrigens der Griff halbwegs, so dass ich dort mit Holzspachtel und Feile ausgekommen bin.


    Gruss, Marcos

    Hallo,

    ein Formgriff ist eine tolle Sache. Ich habe selber einen und bin sehr happy. :D

    Aber wenn Du mit Deiner LuPi nicht zufrieden bist und Dir nach vier Monaten schon eine andere wünscht, würde ich da kein Geld investieren. 8) Dann vielleicht zum Übergang erst mal etwas mit Holzpaste, Dremel und Feile arbeiten.

    Übrigens, über welches Niveau reden wir? Was schießt Du so in einem regulären Wettkampf?


    Gruss, Marcos

    Hallo,

    ich hatte das Trainingsprogramm beim DSB mal kurz gesehen. Das Trainingsziel ist ja, sich auf eine bestimmte Aufgabe zu konzentrieren. Ich frage mich, ob nicht bestimmte Computerspiele ebenfalls dazu geignet sind. Ich denke dabei an einfache Konzentrationsspiele wie Tetris.

    • Klötzchen optisch erfassen.
    • räumlich vorstellen, wie es gedreht und verschoben werden muss,
    • richtige Tasten drücken,
    • nicht nervös werden, wenn die Klötzchen schneller kommen und sich höher türmen.

    Ich hatte für Android auch solche Spiele ausprobiert. Bei einem Beispiel gab es in der Mitte eine sich ändernde Farbe und man musste drumherum gleichfarbige Kugeln antippen.

    Ich habe es dann aber nicht weiterverfolgt, weil ich irgendwie der Meinung war, Trockentraining, Haltetraining und Training auf dem Stand bringen mich weiter. :D


    Grüße, Marcos