Beiträge von netsurfer2002

    Hallo zusammen!

    Wie die sprichwörtliche "Jungfrau zum Kinde" bin ich (z. Zt. um die 375 R.) zu einem jugendlichen Anfänger (13 J. und talentiert!) im Luftpistolenschießen gekommen.
    Also habe ich ihn mal die letzten 4-5 Mal im Training unter meine Fittiche genommen und ihm mal die Basics des Pistolenschießens nähergebracht (Verantwortung-Sicherheit-Aufwärmen-Anschlag-Atmung-Visierung-Abziehen-Nachhalten-Wiederholung des Gelernten).

    Allerdings bin ich weder ausgebildeter Trainer noch Pädagoge... (und weder das Eine noch das Andere strebe ich eigentlich an ;)
    Ich möchte den Jungen weder über- noch unterfordern und suche nun für mich Hilfestellung für den Trainingsaufbau etc.

    Ich möchte mich jetzt aber auch nicht gleich mit einem Haufen Literatur eindecken.

    Kann mir jemand die eine oder andere Internetseite mit Starter-Tipps o. ä. empfehlen?

    Was habt ihr für Erfahrungen bzw. wie beginnt ihr mit den ersten Trainingsstunden?

    Danke für Eure Hilfe!


    Mit bestem Schützengruß
    netsurfer2002

    Hallo zusammen!

    Ich habe mir vor ca. einem halben Jahr ein SCATT-Trainings-System geleistet und trainiere damit fleißig daheim (sehr empfehlenswert!).
    Meine Leistungen haben sich seither auch deutlich erhöht und stabilisiert (z. Zt. ca. 373-378 R, und ich glaube, da ist noch Potential nach oben vorhanden :thumbup: ).
    Die geschossenen Trainingsserien lassen sich abspeichern und untereinander vergleichen.

    Jetzt würde mich mal ein Vergleich mit einem sehr guten Schützen (konstant 380 R. oder höher) interessieren.
    Würde gerne mal eine SCATT-Serie eines Spitzenschützen(!) in mein System einlesen und die Unterschiede zu meinen Serien herausarbeiten.
    Mich würden z. B. die Unterschiede der Halteruhe oder die Größe des Halteraums interessieren (und vieles mehr...).

    Wie komme ich an so was ran?
    Ich stelle mir vor, entweder eine SCATT-Datei eines A-Kaderschützen oder auch die Adresse z. B. eines Kader-Trainers, der mir weiterhelfen könnte.
    (WM-Teilnehmer oder Olympiasieger auch herzlich willkommen ;) )

    Danke!


    Mit besem Schützengruß
    netsurfer2002

    So, ich glaube, ich hab das Ding wieder einigermaßen im Griff.

    Ich habe mir ein V0-Messgerät besorgt und damit experimentiert.
    Zuerst maß ich die V0 mit meiner Standard-Munition (Basic mit 0,45 g). Die lag zwischen 153 und 160 m/sec. (darauf hab ich sie ja auch einjustiert :rolleyes: ).
    Dann eine "Meisterkugel" rein mit 0,53 g - bei gleicher Einstellung. Damit kam sie "nur" auf 140 m/sec. Allerdings wesentlich gleichmäßiger, mit max. 2-3 m/sec. Unterschied!
    Das heißt, dass auch bei mir die leichtere Munition eine höhere Geschwindigkeits-Streuung hatte.
    Die (eingespannt geschossenen) Schussbilder waren aber von beiden recht eng beieinander, außer dass die leichtere Muni eine konstante Abweichung von ca. 5 mm nach links oben hatte.

    Um die gleichmäßigere Geschwindigkeit auszunutzen habe ich die Steyr dann so justiert, dass ich mit der schwereren Muni jetzt bei 158-160 m/sec. liege. Dabei erhöht sich allerdings auch etwas mehr der Luftverbrauch - ich kann grade mal noch so an die 100-110 Schuss mit einer vollen 200 bar -Kartusche machen, bis ich am unteren Druck-Limit bin. Aber das kann man locker verkraften.

    Nach einigen Schussbildserien und weißen Scheiben hab ich gestern Abend mal wieder eine Wertungsserie (Trainingswettkampf) geschossen und war mit meinen 376 R. wieder recht zufrieden (auch wenn die 4 Achten nicht wirklich notwendig waren... :whistling: )

    Aber, ich denke, dass ich wieder auf dem richtigen Weg bin.

    Fazit:
    - Pistole auf die empfohlenen, schnellen 155-160 m/sec. eingestellt,
    - umgestellt auf die gleichmäßigere schwerere Muni
    - Luftverbrauch etwas höher,
    - Schussbilder von beiden OK
    - leichte Muni schießt etwas mehr nach links oben

    Viele Grüße
    netsurfer2002

    Hallo zusammen!

    Ich habe im letzten September nach über 20 Jahren wieder angefangen mit Pistolenschießen (Lupi: 375-380 R. Durchschnitt)
    Im März legte ich mir eine Steyr LP10 zu, um auf dem aktuellen Stand zu sein.

    Nach kurzer Eingewöhnung ging es stetig aufwärts mit den Ergebnissen. ^^
    Ich schoss in der Zwischenzeit wieder durchschnittlich 370 R.
    Ein Vereinskollege sprach mich beim Training darauf an, dass meine LP 10 "recht schwachbrüstig" klingt bei der Schussabgabe.
    Also habe ich die V0 überprüft und stellte nur ca. 135 m/sec. fest (entspricht in etwas der Geschwindigkeit meiner vorher geschossenen FWB Mod.65)
    Lt. Steyr soll die aber bei 155-160 m/sec. liegen.
    Also hab ich nachgeregelt und auf 160 m/sec. eingestellt.

    Und jetzt hab ich ein Problem, das ich mir nicht erklären kann:
    Meine Ergebnisse fielen seither im Schnitt etwa 10 R. niedriger aus!
    Ich habe mir damit die Quali zur DM versaut...X(

    Und ich habe keine Ahnung warum...
    ?(

    Kann mir das jemand erklären?
    Hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht?

    Ich überlege auch schon, ob ich die V0 wieder zurückdrehe, um zu sehen, ob´s wieder besser wird.

    Danke für Eure Hilfe!


    Beste Grüße
    netsurfer2002

    Ich habe gestern bei der Lupi-LM nach dem Wettkampf die Standaufsicht auf die Situation angesprochen.
    Sie sagte, dass Zeitmessung/- erfassung nach SPO grundsätzlich nicht erlaubt sei.

    Aber wenn ich eine elektronische Stoppuhr, die keine Ton-Signale von sich gibt, neben mich legen würde, dann hätte da bestimmt niemand was dagegen. Im Schießstand hingen ja auch Uhren, an denen der Schütze sich orientieren könne.

    Er sähe das Hauptthema auch auf der nicht erlaubten Kommunikation mit elektron. Geräten.

    Aber wer weitere Info hat: gerne her damit!

    Viele Grüße
    netsurfer2002

    Wenn ich das genau nehme (und die Standaufsicht bei der LM Freie Pistole hat es genau genommen...!) :evil: , dann ist auch keine (elektronische) Stoppuhr beimSchützen zugelassen. Stimmt das nach Sportordnung?

    Und da ja meine Armbanduhr mit Stoppuhr auch ein Quarzwerk hat ist die ja auch elektronisch. Und meine alte mechanische Armbanduhr mit Stoppuhr wäre dann legal???

    Wer weiß Rat?

    Beste Grüße
    netsurfer2002

    Vielen Dank schonmal für Eure Antworten :thumbup:
    Ist sicherlich ein Thema, das für einen Statistiker interessant sein kann.

    Aber grundsätzlich habe ich schon mal aus allen Euren Antworten rausgelesen, dass es sehr wohl einen Faktor für die Umrechnung gibt, und das Ganze nicht 1:1 umgesetzt werden kann.

    Meine Vermutung gibt mir wahrscheinlich auch dadurch recht, weil in den 80er-Jahren (wenn ich mich richtig erinnere :rolleyes: ) beim LG-Schießen die 10 von 1 mm Durchmesser auf 0,5 mm verkleinert wurde, um die Leistungsdichte im Maximumbereich wieder etwas zu spreizen.
    Bei der LP war das m. W. nicht notwendig.

    Vielleicht kommen ja noch einige Meinungen dazu...


    Viele Grüße
    netsurfer2002

    Hallo zusammen!

    Da wir das folgende Thema im Verein schon des öfteren kontrovers diskutiert haben, möchte ich jetzt mal euere Meinung dazu hören:

    Sind z. B. 360 Ringe mit der LP und 360 R. mit dem LG vergleichbar?
    Das heißt: kann ich zwischen LG + LP einen direkten Wettkampf gegeneinander schießen?

    Einige LG-Schützen sind der Meinung, dass das gleich wäre.
    Meiner Erfahrung nach würde ich eher spontan sagen, dass die LG-ler bei annähernd gleichem Leistungsniveau so um die 8-10 Ringe mehr schießen.
    In höheren Ringzahlen, so ab ca. 375 R., verringert sich das auf ca. 5 Ringe progressiv (mein Bauchgefühl).

    Natürlich weiß ich, dass wenn man etwas wissenschaftlich untersuchen will, auch berechenbare Parameter haben muss.
    Und die habe wir hier ja nicht...
    Trotzdem sehe ich indiversen Ergebnislisten die LG-ler so öfters mal bei 385-390 R., die LP-ler deutlich drunter.
    Liegt´s an der größeren Anzahl von LG-Schützen, dass das Niveau höher ist?


    Jetzt bin ich mal gespannt, was von euch kommt...


    Viele Grüße
    netsurfer2002

    Hallo zusammen!

    Mir ist wiederholt bei mir aufgefallen, dass meine Konzentration während des Trainings und Wettkampfes erst verzögert ihren Höchststand erreicht.
    Das heißt: trotz 8-12 (konzentrierter!) Probeschüsse hängt die erste 10er-Serie, meistens auch die 2. deutlich durch. Erst mit der 3. 10er-Serie schieße ich meine höchsten Ergebnisse (BM Freie Pistole: 83/85/92/93/88/85=526). Zum Schluss geht wahrscheinlich die Kondition (der Konzentration) etwas in die Knie.
    Pausen mach ich zwischendurch natürlich schon...

    Meine besten Ergebnisse erziele ich, wenn gleich auch die ersten Schüsse sauber und konzentriert sitzen (eigentlich logisch ;) )


    Wie konzentriert ihr euch auf den Anfang der Serie, damit ihr gleich voll da seid?
    Gibt´s da den einen oder anderen Tipp oder Trick?

    Viele Grüße
    netsurfer2002

    Hallo zusammen!

    Nachdem ich heute Morgen bei der KM SpoPi die Präzision ganz gut hingekriegt habe, aber im Duell "versemmelt" habe, mache ich mir jetzt Gedanken, wie ich mein Zeitgefühl und den Rhythmus im Duell-Teil verbessern kann.

    Meine Gedanken dazu: vor ca. 20 Jahren hatte ich einen Commodore C64, auf dem ich mir in BASIC selbst ein kleines Programm schrieb.
    Das gab mir über den Tongenerator akustische Signale unterschiedlichster Art. Leider habe ich das Teil nicht mehr...

    1. Das Programm wurde über die Leertaste gestartet und gab einen langen Ton von sich.
    2. Nach exakt 7 sec. ertönte ein kurzer Piepser, der signalisierte, dass die Scheibe beschossen werden kann.
    3. Nach weiteren 3 sec. ertönte ein weiterer kurzer, aber tieferer Piepser, der signalisierte, dass die Scheibe wegklappt.

    Punkt 2+3 wiederholen sich noch 4 Mal, wobei der allerletzte Ton ein längerer war, der das Ende der Serie anzeigte.


    Hier nochmal im Detail:

    piiiiiiiiep (Programm startet- Fertig? - Achtung))

    nach 7 sec. piep (Scheibe zeigt sich)
    nach 3 sec. pööp (Scheibe dreht sich weg)

    nach 7 sec. piep (Scheibe zeigt sich)
    nach 3 sec. pööp (Scheibe dreht sich weg)

    nach 7 sec. piep (Scheibe zeigt sich)
    nach 3 sec. pööp (Scheibe dreht sich weg)

    nach 7 sec. piep (Scheibe zeigt sich)
    nach 3 sec. pööp (Scheibe dreht sich weg)

    nach 7 sec. piep (Scheibe zeigt sich)
    nach 3 sec. pöööööööööööööp (Scheibe dreht sich weg - Ende der Serie)

    Kennt jemand so ein Programm (oder ähnliches)?
    Wenn nicht: ein Appell an unsere Computerfreaks, sowas kann bestimmt jeder halbwegs Begabte schnell programmieren, dass es auchauf einem Windows-Rechner läuft.
    Könnte mir vorstellen, dass Einige sowas zum Trockentraining zu Hause brauchen können.
    Ich weiß: sicher gibt es auch das eine oder andere Kästchen für ca. € 50,- mit bunten Lämpchen.
    Aber ich brauche die Hardware ja nicht, wenn ich beim Trockentraining sowieso den PC daneben stehen hab ;)

    Grüße
    netsurfer2002

    Guter Tipp von reinersierra!
    Hab ich heute gleich mal bei der KM Freie Pistole ausprobiert.
    Nein, nicht wegen des Abzugsgewichts, sondern ich wollte einfach nur einen warmen Griff an der Pistole haben.
    Also Taschenwärmer in den Griff gesteckt - bei 5°C um 9:30 Uhr hilft das auch gegen einen kalten Abzugsfinger ;)

    Gruß
    netsurfer2002

    Dass Temperatur eine Rolle spielt in Bezug auf Abzuggewicht, hatten wir ja schon erklärt.
    Das heißt: das Abzugsgewicht wird unter anderem (s. Kleben) durch mechanische Federn bestimmt.
    Diese bestehen aus Federstahl. Und bekanntlich verliert auch Metall bei Abkühlung seine Elastizität und wird härter.
    Das gilt für Druck- und Zugfedern gleichermaßen.

    Aber Temperatur hat auch noch einen anderen Einfluss auf das Material: Ausdehnung bei Wärme und Schrumpfung bei Kälte.
    Ich musste das leider auch schon selbst feststellen, nachdem ich den Abzug meiner Luftpistole (FWB Mod. 65) komplett neu justierte.

    Ich hatte den Triggerstop sehr, sehr knapp eingestellt, sodass er nach der Schussauslösung so gut wie gar nicht mehr durchfiel.
    Und bei entsprechender Abkühlung der Pistole auf dem Schießstand stieg das Abzugsgewicht von Schuss zu Schuss an, bis er auch mit deutlicher Kraft nicht mehr auslöste.
    Was war passiert? Durch Materialschrumpfung aufgrund der Kälte hatte der Triggerstopp überhaupt kein Spiel mehr und stand einfach an.
    Das Abzugsgewicht wurde umgehend mit dem Norm-Gewicht kontrolliert und hat selbst mit dem alten SpoPÜi-Gewicht (1360 g) nicht mehr ausgelöst.

    Nach Aufwärmen in der Halle hatte ohne weiteres Zutun nach ca. 1/2 Std. alles wieder normal funktioniert und er hielt wieder die 500g.
    Seit ich den Triggerstop etwas "großzügiger" einstellte kam das Problem nie mehr vor.

    Fazit: allzu genau ist nicht nur beim Gewicht ungut, auch beim Triggerstop. Also auch hier ein bisschen Reserve einbauen ;)

    Viele Grüße
    netsurfer2002

    Hallo Joker!

    Das war kein Schnäppchen, das war ein satter SCHNAPP!
    Werde den Nachbarverein aber trainingsmäßig noch unterstützen.
    Habe dafür 450,- Euro bezahlt und zu dem montierten originalen M-Griff noch einen Original-Steyr-L-Griff bekommen. :thumbup:
    Leider passen beide nicht so optimal, wie ich es von meiner FWB 65 mit Maßgriff her kenne.
    Werde mir also auch hierfür einen Maßgriff machen lassen (ca. 200,- Euro).

    Mit dem kugelgelagerten Abzug warte ich noch, bis ich den normalen für einige Zeit getestet habe, um den Unterschied festzustellen.

    Auch der 8-löchrige neue Kompensator scheint mir momentan nicht notwendig: ich habe gestern die Präzision getestet mit eingespannter Pistole.
    Und ich war erstaunt, wie das Ding alles Loch in Loch schoß - mit unterschiedlicher Munition (RWS-Meisterkugel und Basic, H&N-Match).
    Hatte auch kaum eine Lageveränderung des Schußbildes - ca. 1-2 Klicks von der schwersten zur leichtesten Kugel.

    Wenn ich dann noch ein paar Euro für die Steyr-Griffe bei egun bekomme, dann liege ich bei ca. 500 - 600,- Euro für das Teil.
    Na, wenn das kein SCHNAPP ist!!! :D :D :D

    Viele Grüße
    netsurfer2002

    Hallo jobbi!

    Erstmal Lob, dass ihr bereit seid, in den Jugendsport zu investieren.
    Wenn ihr euch eine "aktuelle" Luftpistole zulegen wollt, soll es wohl eine Pressluftpistole sein.
    Die nehmen sich untereinander kaum etwas, weder an Verarbeitung, noch an Präzision.
    Da kann man schon auf den Preis schauen...
    Was gutes Gebrauchtes kriegt man bestimmt schon um die 500,- Euro.
    Bei Pressluft braucht ihr natürlich auch eine Nachfüllflasche, aber die habt ihr ja bestimmt schon von den Gewehren!?
    Und spätestens alle 10 Jahre auch neue Kartuschen!

    Wozu wollt ihr eine 5-schüssige kaufen?
    Ich kenn mich da nicht so aus, aber in unserer Gegend werden keine oder kaum 5-Schuss-Disziplinen geschossen.
    Und nur so zum "ballern" - na ja...
    Außerdem dürfen in der klassischen LuPi-Disziplin diese Teile nur als Einschüsser verwendet werden (stelle mir vor, dass das ein ziemliches Gefummel mit dem Magazin ist).

    Da die Jugendlichen wahrscheinlich erst angefangen haben zu schießen, wird das Leistungsniveau auch noch nicht so hoch sein.
    Unter diesem Aspekt könnte ich mir vorstellen, dass es eine Überlegung wert wäre, noch eine 2. Seitenspannerpistole anzuschaffen.
    Diese FWB Mod. 65/80/90 sind präzise Matchpistolen mit jeder Menge Lernpotential.
    Ich selbst schieße noch mit einer solchen 40 Jahre alten meine RWKs und Meisterschaften (um 370 R.).

    Eine gute Alternative wäre auch eine Kompressionspistole wie z. B. FWB Mod. 100.
    Gleichfalls gute Präzision, gute Handlage, nicht zu schwer und das Pressluftthema (s. o.) fällt auch weg.
    Sie sind unkompliziert und benötigen keine zusätzliche Aufmerksamkeit, wie Pressluftpatronen füllen, Füllstand kontrollieren etc.

    Von einer CO2-Pistole würde ich in dem Fall abraten, weil die Umstände noch ein bisschen umfangreicher sind als bei Pressluft (z. B. Kälte).

    So, das war´s erstmal.

    Viele Grüße vom
    netsurfer2002

    Hallo Stefan!

    Danke für die Info vom "Sportlichen Pistolenschießen".
    Leider war da anscheinend jemand schneller als ich :evil:

    Wenn jemand das Buch besitzt und verkaufen will: bitte kurze PN.


    So werde ich erst mal Mitte März abwarten und mir dann die neue Auflage vom "Olympischen Pistolenschießen" besorgen.


    Viele Grüße
    Arno

    Hallo zusammen!

    Ich will mir speziell fürs Pistolenschießen Literatur zulegen.
    Ich brauche kein Anfängerbuch (z. Zt. Lupi 365-375 R.), sondern es darf ruhig auch schon in die höheren Weihen der Psychologie und Taktik einführen.

    Kennt jemand z. B. "Sportliches Pistolrnschießen" von Ragnar Skanaker
    oder "Olympisches Pistolenschießen"?

    Oder hat jemand sonst noch eine Empfehlung?

    Viele Grüße von
    netsurfer2002

    Hallo Zebo!

    Das tue ich ganztägig zwar auch und habe auch trotzdem nicht den gleichen Effekt.
    Aber, ich denke, dass wir beide in unseren Jobs nicht halbwegs so höchstkonzentriert arbeiten und in der entsprechenden Konzentrationsdauer!

    Wenn doch, würde mich gerne interessieren, was Du beruflich machst (Mikrochirurgie würde ich grade noch gelten lassen - wäre auch der Grund, warum es in OP-Sälen relativ kühl ist) ;) :D

    Spaßige Grüße aus dem Südwesten
    ARNO