Hi Dingo!
ich muss da mal etwas klar stellen.
Im Direktorium von PL sind Steffen Schöps und Markus Präg (die auch virtuell posten) und Uwe Bertsch, der keinen PC mag.
Die Stellungnahmen von PL kann man auf deren Homepage lesen.
Für das jetzige Direktorium von PL gelte ICH zu laut und aggressiv.
Ich hoffe 2012 auch dem Direktorium von PL anzugehören, da ich mehr Transparenz und Basisarbeit und PR ermöglichen möchte. Ob die gemäßigten PL-Mitglieder mich wählen werden, ist jedoch nicht gewiss.
Ich bin der Meinung, eine IG Waffenrecht, muss laut und aggressiver sein. Wobei ich mit aggressiv meine, dass man sachlich fundierte Forderungen stellen sollte, jedoch keine Pöbeleien.
Von daher bitte ich jeden Kritiker sich mal anzuschauen, WAS prolegal wirklich darstellt und nicht anzunehmen, dass sie aggressiv seien. Kritik an den Verbänden darf ja wohl geübt werden, wenn man sich so anschaut, was manche Verbandsleute so von sich geben. Und da beziehe ich auch Frau H. Lange und Herrn U. Masemann mit ein.
Wer Interesse hat, was Lobby bedeutet und welche Chancen wir haben könnten, sollte sich mal mein Dossier durchlesen:
Da ich das virtuelle Publikum kenne, hier ein kleiner Auszug:
Bildung von Allianzen
Anstatt sich untereinander als Gegner zu betrachten, sollten alle Interessenverbände bemüht sein, punktuell miteinander zu arbeiten. „Getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen“ muss das oberste Motto werden.
Protest
Kaum ein Waffenbesitzer kann dazu aufgefordert werden, an Demonstrationen teilzunehmen, die das Thema Waffenrecht zum Inhalt haben. Zu groß ist die Verunsicherung, ob die Teilnahme nicht dazu führen könnte, dass ihnen die Zuverlässigkeit abgesprochen wird. Die einzigen Proteste, die wir ausüben können, sind unsere Wählerstimmen und unser Protest in Leserbriefen, Blogs und Foren, sowie durch Massen-Emails.
Lobbying
Da mittlerweile 80-90% aller Gesetze in Brüssel beschlossen werden, ist es wichtig, vor Ort mit Entscheidungsträgern ins Gespräch zu. Dazu ist es erforderlich, nationales Lobbying in Berlin zu betreiben und sich pan-europäisch mit anderen Verbänden zu organisieren.
Einbringen von Expertisen
Die Spitzenverbände müssen mehrere Expertisen pro Jahr einreichen, und zwar jeder für sein Einzelinteresse. Die kleineren Verbände und Vereine müssen ebenfalls Expertisen einbringen. Diese können in ähnlicher Form wie dieses Dossier aufgestellt sein und den lokalen Politikern übermittelt werden.
Politische Konstellationen
Die Eingriffe in die individuellen Grundrechte anhand der Waffengesetze müssen langfristig in der politische Agenda erkannt werden.
Die lokalen Politiker aller Parteien müssen in Bürgersprechstunden besucht werden und dort über die Problematik des Waffenrechts aufgeklärt werden.
PR und Medien
Waffen als Werkzeuge von Jägern und Sportschützen oder als Sammelobjekte müssen wieder in die urbane Gesellschaft eingegliedert werden. Dies erreicht man nur durch Aufklärung und Praxis.
Eine gemeinsame Zeitung an alle Vereine und Behörden wäre produktiv, ebenso gemeinsame Presseveranstaltungen wie Forst 2009. Auch die Publizierung von Forschungsaufträgen ist hilfreich, wie auch der Kontakt zu den Medien. Die NRA in USA wird mittlerweile zu vielen Talkshows eingeladen, ist im Radio und Printmedien präsent.
Zunächst müssen die legalen Waffenbesitzer sensibilisiert werden, dass es ihrer Mithilfe bedarf.
Und wegen dem letzten Satz sind virtuelle Kämpfer wie Michael Kuhn lauter und aggressiver. Sie wollen EUCH aufwecken.
Und Prolegal will die alten Herren an den Verbandsspitzen aufwecken. Das geht nicht mit Schmusekurs, denn sonst schlafen sie weiter.
Wer weiss, ob FWR und DSB sich ohne den bei Prolegal veröffentlichten Brief an Tschöpe zur Waffensteuer geäußert hätten.
Wer weiss, wieviel Druck der DJV bekommen hat, damit er seine Aussage zu halbautomatischen Waffen, die Kriegswaffen ähneln, öffentlich auf seiner homepage revidiert.
Von mir haben sie Druck dadurch bekommen, dass ich Informationen in einem 13.000 starken Newsletterverteilt habe.