SPON zerreist den Bürgerdialog mit Häme: http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,813812,00.html
Wird aber von "Freidenkern" herrlich dafür abgemahnt: http://www.freizeichen.net/node/63
Auch die Kommentare bei SPON straften den Spiegelautoren ab. Z.T. sind sie schon wieder gelöscht worden.
Ich habe mir mal die 10 Spitzenreiter angeschaut:
Auf den 10 ersten Plätzen liegen 7 Anträge gegen Diffamierung durch Politike und Medien, sowie für mehr Bürgerbeteiligung. Ich habe mal den Kern der Anträge durch XY ersetzt und die Nutzer durch Konsument. Vielleicht fällt Euch irgendetwas auf:
Platz 1: Das Thema XY wird von Politik und Medien gründlich gemieden, XY-Kritiker werden bestenfalls ignoriert, meist aber diffamiert, XY-Kritik wird pathologisiert und kriminalisiert. Eine argumentative Auseinandersetzung über XY muss endlich stattfinden. In der Politik. In den Medien.
Platz 2: Das XY-Verbot hat viele negative Konsequenzen für unser Zusammenleben.Unsere Sicherheit ist bedroht, weil das Verbot den Hells Angels und der Mafia Milliardenumsätze überlässt. Die strafrechtliche Verfolgung von Millionen Menschen, die mit XY niemand anderem schaden, stört das Verhältnis zwischen Bürger und Staat.Die Tabuisierung behindert einen vernünftigen Dialog über den Umgang mit XY zwischen den Generationen, insbesondere in Familien, sowie eine glaubwürdige Prävention.Die Legalisierung hat nichts mit Verharmlosung von XY zu tun. Ganz im Gegenteil: der Staat wird seiner Verantwortung erst gerecht, wenn er differenziert agiert.Problematischem Konsum, insbesondere bei Jugendlichen, kann durch Prävention und Jugendschutz besser begegnet werden als durch ein pauschales Verbot für die gesamte Gesellschaft.
Platz 3: Wissen, das der Allgemeinheit dient, muß frei verfügbar sein, für alle Menschen!Das Internet und dessen Nutzung soll NICHT den Bürger transparent machen, es soll wirtschaftliche und politische Zusammenhänge für alle transparent machen. Es soll Lernen erleichtern, Wissen vermitteln und diese wichtigen und guten Seiten des Internets dürfen nicht ausgebremst werden von Interessengruppen, die nur Gewinnmaximierung im Sinn haben und den "Gläsernen Bürger" schaffen. Das geht nur über gesetzliche Kontrolle aller Bürger im Internet. Kontrolle haben wir schon mehr als genug!
Platz 4: Ich würde mir eine anhand von Fakten und Tatsachen gesteuerte Diskussion über das völlig überzogene XY-Recht wünschen anstatt der zur Zeit üblichen von linken Ideologien gesteuerten Diffamierungskampagnen. Als Konsument wird man von gewissen politischen Kreisen automatisch in die rechte Ecke abgeschoben und verunglimpft - die sachlichen Fakten zeigen aber ein ganz anderes Bild.
Platz 5: XY sollte endlich legalisiert werden. Es gibt wirklich keine vernuenftige Argumentationen die gegen eine Lockerung des Gesetzes sprechen. Wir Menschen sind mündig genug und durchaus in der Lage unseren Körper und unser Handeln zu verstehen....Nahezu ein Jahrhundert der Prohibitionspolitik hat bewiesen, dass Verbote und drakonische Strafen nahezu Null erreicht haben. Lediglich die Kosten (und somit die Steuergelder) fuer die Prohibition steigen immer weiter an.Hoeren wir endlich auf die Menschen bevormunden zu wollen. Wir leben in einer modernen Welt mit anderen Ansichten als vor 100 Jahren.
Platz 6 fordert ein Verbot
Platz 7: XY wurde kürzlich verboten. Nicht nur das, nein, es wurde und wird eine Hetzjagd der Medien auf die Konsumenten eröffnet. Dabei wurde ausschließlich mit Halbwahrheiten und sogar Lügen gearbeitet. ..Durch die Medienverbreitung von Falschaussagen werden wir ins gesellschaftliche Aus gedrängt. Durch das Verbot fühlen wir uns sogar als Kriminelle, was wir nicht sind. ...Abgesehen davon, dass ich mich erheblich politisch gegängelt fühle , hinterlässt diese ganze Hetzkampagne ein tiefes Gefühl der persönlichen Enttäuschung bei mir. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass die Manipulation durch Politik und Medien so schamlos und willkürlich eingesetzt wird. Das hat mir wirklich den Glauben an Politik, Demokratie, freie Meinungsäusserung und Rechtsprechung genommen.Das was hier mit den Konsumenten gemacht wird, wird sich sicher an anderer Stelle mit anderen Themen wiederholen. Und so stelle ich mir ein Zusammenleben nicht vor.Es ist doch so, dass wir Bürger nicht wirklich ein Mitbestimmungsrecht haben, wenn es z.B. um neue Gesetze geht. Ich persönlich habe es -zig fach erlebt, von Politikern und Medienverantwortlichen ignoriert worden zu sein.
Platz 8 stützt das deutsche Selbstbewusstsein
Platz 9 beschreibt ein Tool zur politischen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung, welches der E-Petition überlegen ist.
Platz 10 wünscht eine Steuer