Sorry der Nachfrage, ich bin [...] b) sehr weit weg
Bayerisch Schwaben oder Württembergisch Schwaben? ![]()
Carcano
Sorry der Nachfrage, ich bin [...] b) sehr weit weg
Bayerisch Schwaben oder Württembergisch Schwaben? ![]()
Carcano
Geronimo hat sich in einem anderen Thread jetzt auch zu einer parallelen Erscheinung in Bayern geäußert. Dabei scheint die dortige Praxis (von der ich nicht weiß, ob sie im BSSB flächendeckend eingeführt ist, oder nur in einigen Bezirken oder gar nur individuell in einzelnen Gauen) eine gewisse Ähnlichkeit mit der z.B. von Sobigrufti beschriebenen früheren württembergischen Praxis mancher "Kreiskader" zu haben:
Geronimo:
ZitatNach alles was ich bisher über Talentzentren bzw. Talentnester gelesen habe, würde ich sagen der Gauleistungsverein (gibt's bereits seit 1983) kommt diesen nahe, wobei die gemeinsame Teilnahme an weiterführenden Meisterschaften oder überregionalen Wettbewerben im Vordergrund steht. Das Gaukadertraining, finanziert durch sämtliche Gauvereine, ist größtenteils davon unabhängig.
Quelle: Sind wir Schützen im Internet zu schwach? - Seite 5 - Öffentlichkeitsarbeit - Meisterschützen
Mir erschließt sich zwar die Unterscheidung der beiden verschiedenen Institutionen noch nicht so ganz. Aber ich finde es gut, schon auf der unteren Ebene - der bayerische und hessische "Gau" hat ungeachtet des Namens keinen Gauleiter
, sondern entspricht dem anderwärtigen Schützenkreis - mit der (Unter-)Stützung anzufangen. Sehr gut fand ich auch eine woanders beschriebene Praxis, dass das Gaukadertraining dort reihum nacheinander in verschiedenen (!) Vereinen stattfindet, offenbar reisen auch die Trainer oder Betreuer jeweils an. Wenn das angenommen wird und so mehr Leute mobiisiert, ist das toll.
Carcano
Ok, das ist jetzt aber sehr abstrakt
Nö. Das ist überaus konkret. Konkreter geht schier gar nicht. Konkreter wäre nur noch die Adressenliste aller dieser Youngster. ![]()
Carcano
Erst einmal habe ich aber jetzt gerade Deine Überlegungen in einem anderen Thread beantwortet, die ich dort bisher übersehen oder jedenfalls nicht gewürdigt hatte.
1. Und zwar meine ich diese Antwort hier, in einem von Marco gestarteten Thread: Gewehr Schlechte Ergebnisse - Seite 2 - Training - Meisterschützen
2. Ansonsten haben mw_x (im zweiten Posting, das erste hat spezifischere Inhalte) und Dan More ein inzwischen generell und überall bestehendes Grundproblem zutreffend beschrieben und angesprochen. Natürlich kann man auch die Augen zumachen, dann ist es schon weg. ![]()
3. Noch ein herausgegriffener Hinweis an mw_x. Nehmen wir einmal ein Beispiel. In Pforzheim haben wir über tausend (ich schätze 1300-1400) nur in den letzten Jahren neu angekommene Kinder und Jugendliche (und Junioren), welche die dortige Geburtenschwäche mehr als kompensieren. Die meisten würden gerne noch irgendetwas anderes machen als "abzuhängen". Und in Pforzheim gibt es eine der größten und aufwendigsten Schießanlagen Baden-Württembergs. Es gibt für Projekte bereitgestellte Landes- und Bundesmittel, die auf Antragstellung und Abruf warten. Es gibt mehrere nicht (!!) gerade überbeschäftigte hauptberufliche Trainer, die ihrerseits im LLZ chillen - wenn sie nicht abhängen.
Es gibt eine große und alte örtliche Schützengesellschaft, die massiv überaltert ist und kaum noch Nachwuchs, und erst recht keinen leistungssportlich auch nur auf der unteren und mittleren Ebene aktiven, jungen Nachwuchs hat. Obwohl die große Schießanlage da ist und der Verein das umfassende Nutzungsrecht hat.
Aber was tut der Verein (oder der Verband), um dieses enorme, auf dem Präsentierteller liegende Potential zu nutzen?
Richtig!
Gar nichts.
Lieber Däumchen drehen und über Geburtenrückgang, voreingenommene (natürlich "linke") Medien, und "die anderen Sportarten nehmen uns die Jugend weg bevor wir sie kriegen können; der böse Gesetzgeber; der böse Schulleistungsdruck" wehklagen und barmen. ![]()
Carcano
Naja, jedem das seine, dann weiß ich, woher die "etwas von oben herab"-klingenden (für mich zumindest) Antworten bzw. Beiträge kommen.
Sie kommen aus dem DSB- und ISSF-Bereich. Allerdings ist wegi82 zu ignorant, um das zu wissen. Irgendwas dagegen zu schreiben, oder gar zu versuchen, argumentativ zu überzeugen, sehe ich da nicht als zielführend; daher werde ich mir dann auch die verschwendete Zeit sparen, mit ihm ernsthaft zu "diskutieren".
Auf Dein Posting bzw. Deine beiden Postings gehe ich noch gesondert und differenziert ein, weil Du bisher hier das Gegenteil von Betriebsblindheit und selbstzufriedener Bräsigkeit an den Tag gelegt hast. Erst einmal habe ich aber jetzt gerade Deine Überlegungen in einem anderen Thread beantwortet, die ich dort bisher übersehen oder jedenfalls nicht gewürdigt hatte.
Carcano
Auf Nicolaas will ich jetzt noch nicht antworten, auch wenn die Versuchung besteht, weil für mich die Lösung so offensichtlich ist
. Aber ich denke, die Gewehrschützen wären dazu erst einmal kompetenter. Ohnehin wäre sein Anliegen eher einen eigenen Thread mit separater Fragestellung wert.
Stattdessen will es noch einiges aus dem guten Posting von mw_x aufgreifen, was ich entweder übersehen oder zurückgestellt hatte, ich fürchte ja schon fast das erstere...
Ich persönlich muss mich immer extra konzentrieren und mich zwingen, langsamer zu schießen, das ist im Training nie so...
Das kann's geben, und das ist so auch ein beinahe automatischer Rat von Mitschützen (der kommt gewissermaßen berechenbar immer dann, wennn ein jüngerer und ein älterer Schütze zusammen am Stand sind). Manchmal trifft der Rat ja auch tatsächlich zu: mensch ist im Wettkampf mental erhitzt, aufgeregt, vernachlässigt den Atmungstrhythmus, reißt fast schon im Schuss den Kopf herum zum Monitor (oder Spektiv), lädt nervös sofort nach, um ja die dumme Acht auszugleichen... das geht dann natürlich oft schief.
Die Abhilfe dagegen ist dann allerdings nicht (!) "langsameres Schießen", sondern das ganz bewusste Einlegen kleiner meditativer Pausen, bzw. Trockentraining (ja, das geht auch während eines Wettkampfs). Das gelingt allerdings nicht von selbst, sondern man muss es schon im Training immer wieder mal geübt haben, um es dann im Bedarfsfall einsetzen zu können; sonst hältst Du bloß still und bleibst dabei nervös, bzw. steigerst Dich sogar.
Und natürlich geht es so auch nur bei den statischen Disziplinen. Es ist relativ schwer, innerhalb der Viersekundenserie der Olympischen Schnellfeuerpistole wirksam zu pausieren und neue Ruhe zu gewinnen. ![]()
Umgekehrt wird allerdings auch oft ein Schuh draus, und Marco, der sein Problem bei den Bezirksmeisterschaften postete, kann sich ja einmal überlegen, ob es vielleicht (!) auf ihn so zutreffen könnte, voll oder ansatzweise:
Im Wettkampf, erst recht in einem wichtigen Wettkampf, neigen viele dazu, es ganz besonders gut machen zu wollen. Ist ja auch verständlich; idealerweise sollte ein Spitzensportler besondere Energien "abrufen" können, wenn es darauf ankommt.
Das kann allerdings gerade im Schießsport auch sehr leicht kontraproduktiv werden. Dann nämlich, wenn jeder Schuss und ganz besoooooonders der Schuss nach einem verunglückten die Zehn werden soll. Sehr häufig neigt der Athlet dann nämlich dazu, besonders sorgfältig zu zielen. Die Zielzeit wird länger, die Waffe wandert aus, man bemüht sich, wieder in den Haltebereich zu kommen und endlich die Visierung zu stabilisieren, die Luft wird knapp, mit letzter Energie wird der Schuss endlich rausgequetscht, nachdem noch schnell gegenkorrigiert wurde: Sieben !
Das ist überzogen und dennoch sehr realistisch. Jeder Schütze kennt das selbst.
Absetzen, ein paar Mal ein- und ausatmen, ganz neu starten: dieser gute und alte Rat hilft auch nur bedingt. Denn der Betroffene versucht es dann im zweiten Anlauf oft "erst recht" besonders gut zu machen und besonders sicher abzukommen ("jetzt aber muss die Zehn doch unbedingt klappen! - bloss nicht nochmal absetzen müssen - den richtigen Moment für den Schuss abpassen!") ... mit dem fast erwartbaren Resultat.
Abhilfe: was man dagegen tun kann, hat Clarence schon einmal nach einem BSSB-Lehrgang hier gepostet. Wenn man als Schütze zu dieser Schwäche neigt, dann ist schnelles und beherztes Schießen (sobald man sicher im Haltebereich ist, geht der Schuss raus) mit verkürzten Haltezeiten häufig ein sehr sinnvoller Ansatz. Das klappt nicht immer miraculös schon im ersten Anlauf, kann aber je nach dem in kurzer Zeit viel helfen und die Leistung dauerhaft sehr verbessern. Beispielsweise in der Standardpistole ist es nicht selten, dass die 20-Sekunden-Serie besser ist als die 150-Sekunden-Serie. Hier ist der individuelle Trainer gefordert, der die Schützin genau kennt und beobachtet, erst analysiert und dann mögliche Lösungen offeriert, und der weiß, was wem zu raten ist.
Carcano
ich muss leider sagen, dass hier Deutschland immer wieder Lösungen für Probleme findet welche gar nicht existieren.
Gewiss; demographische Veränderungen existieren in deinem Kopf nicht, nur in der Außenwelt. Genauso wie die Untervertretung von Frauen in den meisten schießsportlichen Disziplinen (und in den Vereinen sowieso) nur in der Außenwelt existiert, nicht in der eigenen Monade. Die Welt als Wille und Vorstellung. Träum weiter, in der Pendeluhr... ![]()
Carcano
Apropos: Wir freuen uns natürlich auch immer über Feedback: Schützenverein „Einigkeit“ Autenzell-Rettenbach.
Ach. Freut Ihr Euch wirklich darüber?
Ich hatte schon lange keinen Blick mehr auf Eure Website geworfen, weil Du doch im letzten Thread so stark betont hattest, dass Euer Hauptkommunikationsmedium das Schützenblattl sei, und das WWW eigentlich igittbäh und so...
Immerhin: mir gefällt die sehr klare, übersichtliche Typographie und Textbetonung, mir gefällt, dass die Anfahrt sofort und gut sichtbar auf der Eröffnungsseite steht, ebenso wie die aktuellen Trainingszeiten, mir gefallen auch die "Augenblicke" betitelten Photos auf derselben Seite. Sie erwecken zwar eher den Eindruck eines gemischten Heimat- und Trachtenvereins denn eines Sportvereins und gar Schießsportvereins, aber vermutlich ist gerade das die Absicht (niederschwelliger Einstieg und so...). Die Gesamtanmutung ist sympathisch und freundlich.
Carcano
Ergänzung als P.S:: ach so! Die 9 "Augenblicke" sind bei jedem Aufruf andere! Das wusste ich nicht. Jetzt sehe ich sogar einige Sportwaffen. Ja dann... Bin verblüfft.
Und P.P.S.: den Links entnehme ich, dass es bei Euch einen "Gauleistungsverein" gibt (Schrobenhausen). Ist das so etwas wie ein Talentzentrum (WSV) oder Talentnest (NWDSB) in anderen Regionen?
Carcano bist du in diesem Punkt nicht eher der Betriebsblinde der eigene Überzeugungen über handfeste Erfahrungen eines Schützenvereins stellt?
Nein. Bin ich nicht.
Und zwar weil ich sehe - und anspreche - wo dort (bei LDS) das Problem liegt.
So wie z.B. - andere Baustelle - bei Dir in der (nicht-)Berücksichtigung des gender-Aspekts, hatten wir ja schon.
Umgekehrt wäre es freilich durchaus möglich und denkbar, dass ich betriebsblind wäre in Angelegenheiten, die meinen eigenen Verein betreffen
. Da würde ich dann auch einen Außenstehenden benötigen, der mir sagt, wo der wunde Punkt liegt. ![]()
Geronimo: Das ist völlig richtig, liegt aber an einem anderen Grund. Jemand Betriebsblinden kann man nicht überzeugen. Man kann aber die existierende Betriebsblindheit für _andere_ offensichtlich machen - und dann hat sich der limitierte Dialog doch gelohnt.
Wen jemand alles Ernstes sich um "Mitgliedergewinnung im Jugendsektor" Gedanken macht (Fragebogen "Mitgliedergewinnung im Jugendsektor" (An alle BSSB Mitglieder!!!) - Öffentlichkeitsarbeit - Meisterschützen), aber in seinem eigenen Verein nicht einmal eine einzige Vereinsluftpistole für nötig hält, dann ist da in der Tat nichts zu überzeugen. Betriebsblindheit gegenüber dem Offensichtlichen halt.
Carcano
ist das denn bitte falsch?
Ja. ![]()
Und die Gründe, warum es in Eurem konkreten Fall falsch ist, hast Du sogar gleich selbst in Deinem Posting mitgeliefert.
Carcano
Clarence, das Photo Eurer Jugend finde ich witzig (alle auf einem Haufen, ganz wörtlich), locker und nicht so steif wie die meisten stehenden Gruppenporträts. Gut gemacht !
Leider ist das schöne, witzige Photo zur Zeit weg, und der überwiegende Rest der Website auch
. Kann man denn darauf hoffen, dass es wieder erscheint?
Carcano
Ja. Habe ich 6 Minuten vor Deinem Posting getan.
Warum nicht?
Ganz einfach: weil es eine falsche Gegenüberstellung ist.
Ich finde es jetzt schon ne leichte frechheit
Wenn Du jetzt erklärst, Euer Stand wäre nur für Luftgewehr zugelassen, nicht aber für Luftpistole, dann liege ich lachend in der Ecke.
Es gibt disziplinspezifische Vereine (zum Beispiel reine Bogenvereine und reine Wurfscheibenvereine); manche sind als Ausgründungen aus schon bestehenden Vereinen entstanden. Und es gibt Einschränkungen, die sachlich begründet sind (z.B. ein reiner Luftdruck- und/oder Zimmerstutzenverein mit entsprechend beschränkten Schießständen hat keine GK-Vereinswaffen - soweit zu Michaels Frage).
Andere Beschränkungen sind eher "totaler Schwachsinn", um Benes selbst gebrauchte Formulierung aufzunehmen. Was ein Verein grundsätzlich anbieten sollte - dafür ist er Verein -, ist eine "Grundversorgung"; je nach dem Interesse und Schwerpunkt kann man dann darauf mehr aufbauen. Eine Flinte für Doppeltrap und eine getunte .45er-Pistole gehören nicht mehr zu dieser Grundversorgung; eine (1) Luftpistole dagegen schon. Außer man wäre eine reine BDMP-SLG. ![]()
Letztlich: die Konzentrationstendenzen im Schießsport sind jetzt schon zu beobachten. Von den zur Zeit gerade noch bestehenden Vereinen mag's in 10 Jahren ein Viertel nicht mehr, oder nicht mehr als selbständige Einheiten geben.
Carcano
Des weiteren ist Schießen ja nunmal nicht gerade der billigste Sport, vorausgesetzt man schießt nicht mit der Vereinsausrüstung, und seien wir mal ehrlich, die Vereinsausrüstung ist oftmals, vor allem in kleineren Vereinen, einfach veraltet.
Wenn es Vereine gibt, die nicht einmal eine Luftpistole haben (wurde erst unlängst hier im Forum ehrlich zugegeben, von einem seinerseits durchaus aktiven Schützen), dann kann man den Laden eigentlich gleich zumachen.
Und sich dem nächsten richtigen Verein anschließen, denn der liegt im Zweifel auch nur 20 km weiter. Oder nur 10.
Carcano
Mexichriss, den Hinweis auf gleich Eurer Eröffnungsseite finde ich gut:
"Für warme Füsse auf kalten Schießständen !
Fair Isle- und Sockenwahnsinn - wollkunsts Jimdo-Page! "
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Carcano
man kann ja vllt. auch Tipps posten was man ändern könnte oder so.
index
Sag' mal, das kann ich doch wohl nicht richtig gelesen haben? Euer Verein hat 10 Luftgewehre, will aber keine EINZIGE Luftpistole besitzen??!
Zweitens und deutlich unwichtiger: seit 1978 trägt Euer Haager Verein den ungewöhnlichen Zusatz "Graf Lodron" im Namen, Ausnahmslos jeder Besucher Eurer Website wird sich wundern, was das bedeutet und was dahinter steht. Eine kleine Erklärung in der Chronikseite wäre da sicher hilfreich und würde das geweckte Interesse befriedigen. ![]()
(Ich habe zwar einen Hinweis Lodron <-> Haag gefunden, - Die bayrische Linie der Lodron - aber der erklärt noch nicht, warum gerade Euer Verein...)
Carcano
Aber ich selbst putze die Waffe direkt nach dem Schießen mit 2 Filzpropfen hintereinander gesteckt, ohne Öl mit einem sehr guten Putzstock, der kunststoffumantelt ist.
1. Geputzt wird ein Schuh, und die Kloschüssel. Waffen werden gereinigt.
2. Mit anderen Worten: Du SCHLEIFST den Lauf aus. Das wuste der Walther-Servicemann auch. Die Filzpropfen sind abrasiv.
Carcano
Für KK-Einzellader- und Repetiergewehre, Freie Pistolen und Silhouettenpistolen gilt:
"so wenig wie möglich, so viel wie unbedingt nötig."
Für KK-Selbstladegewehre, für Pistolen und zu einem gewissen Grad auch Revolver gilt:
"Regelmäßig, aber mäßig!"
Jedenfalls braucht's nach jeder Laufreinigung 5 bis 15 Schuss, bis die Waffe wieder so gut schießt wie vorher. Das hat seinen Grund.
Es ist hier deutlich anders als im Großkaliberbereich. KK-Gewehre gehören nicht "geputzt". Klar gibt's beim Reinigen auch Sonderfälle wie die Verlängerungsrohre bei Anschütz etc.
Carcano