Die wahrscheinlichste zukünftige Entwickung, so aus der Kristallkugel:
- EIner der beiden laufenden Rechtsstreite hat Erfolg (voraussichtlich als einstweilige Verfügung).
- Noch mehr Vereine treten aus, bzw. Schützen gliedern sich um.
- Der Unmut an der Basis steigt.
. Das alte Präsidium tritt zermürbt zurück oder wird auf einem (außer)ordentlichen Landesdelegiertentag abgewählt.
- Das neue Präsidium verspricht, alles besser zu machen; u.U. wird gegen Angehörige des alten Präsidiums noch eine Strafanzeige wegen angeblicher "Untreue" erstattet (ob das sinnvoll und gerecht ist, wäre eine andere Frage - aber es ist jedenfalls durchaus möglich).
- Das neue Präsidium führt Abstimmungsgespräche mit dem DSB; diese verlaufen erfolgreich und harmonisch. Der DSB ist erleichtert.
- Eine in Auftrag gegebene (und teure) Wirtschaftsprüfung benennt Mängel im Bereich LLZ, unter Umständen im Finanzbereich überhaupt.
- Das neue Präsidium stellt fest, das es leider keine Alternative zum LLZ *als solchem* gibt und dass es fertiggestellt werden muss.
- Eine drohende Verbandsinsolvenz kann verhindert werden; zähneknirschend stimmen Bezirksverbände, Kreise und Vereine einer mehrjährigen Umlage zu. Einige Vereine kehren in den Verband zurück.
Alternativszenarien zu diesem relativ realistischen wären natürlich auch denkbar... 