Jagd - mal abgesehen von der nach Ringen - ist jetzt nicht so ganz unser Thema, aber ich hätte aus unserer Shopauflösung noch Restexemplare der Bücher „Sportschießen - Modernes Nachwuchstraining“, „Nachwuchsarbeit im Schießsport“, „104 Schießspiele zur Leistungsförderung im Sportschießen“ und „Die neuen Trainingshilfen für das Gewehrschießen“. ![]()
Beiträge von Geronimo
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Lieber Gerhard, ich würde die letzten Beiträge doch besser separieren.
Aber gerne doch.

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Ausgesprochen? Dann bitte zurück zum Thema.

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Die Vermarktung ist immer die Angelegenheit der Ausrichter. Es braucht wie gesagt eine gewisse Eigeninitiative der jeweiligen Sportverbände und sicher auch gewisse Vorleistungen um potentielle Werbekunden darauf aufmerksam zu machen. Im besten Fall bringt man seine Werbekunden bereits mit und überzeugt mit einem kompletten Konzept aus Wettbewerb, Präsentation und Finanzierung.
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Ich meinte mit Eigeninitiative auf Fernsehsender zuzugehen und (wichtig!) die Veranstaltungen für deren Werbepartner attraktiv zu gestalten. Die allermeisten Fernsehsender sind kommerzielle Unternehmen und müssen Gewinne erzielen.
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Es ist immer schwierig einen bereits angesprochenen Teilaspekt in ein anderes Thema auszulagern, weil dann entweder die Diskussion im ursprünglichen Thema weiterläuft oder sich komplett ins neue Thema verlagert, was auch hier der Fall war. Ihr habt die Schützenzeitungen und auch die Fernsehberichte angesprochen. Ich glaube die Auflagezahlen geben noch nicht einmal ansatzweise die Leseranzahl wieder, da üblicherweise das Vereinsexemplar im Schützenheim ausliegt und von zahlreichen Sportschützen und Gästen gelesen wird. Warum sollte ich mir selbst die BSZ oder DSZ kaufen wenn ich sie doch bereits im Vereinsheim gelesen habe? Das Interesse oder Desinteresse der Fernsehsender für bestimmte Sportarten ist immer so eine Sache. Ich denke das geht nicht ohne ein gutes Stück Eigeninitiative der jeweiligen Sportverbände.
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Ich habe die beiden sehr ähnlichen Diskussionen zusammengefügt.
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Und Geronimo ein Nachteil ist es bestimmt nicht,warum auch es ist für jeden gleich.
Mir sind als EDVler automatische Prozesse ohne entsprechende Kontrolle halt einfach etwas suspekt.
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Sorry, aber das musste sein.

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Es ist halt immer die Frage welche Genauigkeit normaler Scheibenkarton denn überhaupt ermöglicht. Ich vermute bei elektronischen Zielen stellt sich diese Frage nicht, da sich die Treffer meistens nicht kontrollieren lassen, was ich als großen Nachteil solcher Anlagen empfinde. Wir hatten zum Gauschießen zwei DISAG RM III im Einsatz, eine für Luftgewehr und eine für Luftpistole, und deren Ergebnisse zuvor verglichen falls eventuell eine ausfällt und durch die andere ersetzt werden müsste. Die gewerteten Ergebnisse waren erfreulicherwiese trotz unterschiedlicher Auswertrichtung um maximal 0,4 Teiler verschieden. Die minimale Abweichung ist vermutlich dem erneuten Auswerten geschuldet, da unweigerlich die Auswertmaschine ausgefranzte Schusslochränder plattdrückt, weshalb man gerade bei Teilerwertung niemals zweimal auswertet. Ein dennoch oft entscheidender Wert: Die beiden Topschützen mit der Luftpistole und damit die neuen Gaukönige erzielten beide unisono einen 0,4 Teiler. Die jeweiligen Deckblattl waren 21,7 bzw. 45,5 Teiler.
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Ja, das verstehe ich unter gelungener Öffentlichkeitsarbeit.

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Wie kommst du denn darauf?

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Ich sprach von Mauscheleien und nicht von Medienarbeit. Die informellen Gespräche, die deutlichen Empfehlungen, die versteckten Drohungen. Da durfte ich bereits so einiges erleben. Wie reagieren wohl Entscheidungsträger?
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Ich muss sagen ich betrachte die Mauscheleien der Lobbyisten inzwischen sehr skeptisch. Und das nicht nur weil wir hier selbst erleben durften welche negative Wirkung das bornierte und aggressive Auftreten entfaltet, ich bekomme weiterhin wöchentlich zwei oder drei Nachrichten wie auch immer berufener (?) und selbsternannter Lobbyisten die gerne die Richtung bei den Meisterschützen angeben oder zumindest etwas beeinflussen möchten, sondern weil die Verbände niemals über die Köpfe ihrer Mitglieder hinweg entscheiden oder sogar notwendige Entscheidungen an Lobbyisten delegieren sollten und dürfen, möchten sie zumindest den Anschein von Transparenz wahren. Ich denke der DSB kann auch ohne Lobbyorganisationen für sich selbst sprechen, ist sich dessen wohl auch bewusst („Die Dachverbände der Jäger (DJV) und Sportschützen (DSB) und die im Forum Waffenrecht zusammengefassten Verbände“; so schreibt der DSB) und sollte das vielleicht auch wieder stärker machen. Nein, nicht für alle Waffenbesitzer, sondern für unsere Sportschützen.
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Ich glaube der Unterschied zwischen Alt und Neu ist wirklich recht offensichtlich.

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LED.
Dann vielleicht etwas kulinarisches: Vorspeise oder Nachspeise? 
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Hallo,
hab' gerade festgestellt: Die Website des Bayerischen Sportschützenbundes wurde umfassend überarbeitet. Ich find's optisch etwas überladen aber insgesamt deutlich informativer. Hier zum Vergleich die alte und neue Gestaltung.
Beste Grüße
Gerhard
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Wir haben hier Anschütz 8001 und 8002, wobei mir ansich die Anschütz 8001 fast besser gefallen, weil deren nach oben öffnender Verschluss deutlich robuster und weniger sperrig ist. Bei den Anschütz 8002 war bereits bei fast jedem Gewehr der Spannhebel mindestens einmal verbogen. Ist keine größere Reparatur und kann bei halbwes intelligenter Handhabung auch sicherlich leicht vermieden werden, aber trotzdem ein deutlicher Minuspunkt.
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Ein wichtiger Punkt. Ein vermeintlicher „Waffennarr“ der unfreundlich oder vielleicht sogar aggressiv auftritt, hat ansich schon verloren, bevor er überhaupt ein einziges Argument vorbringt.