Beiträge von Geronimo

    [...] wenn aber schon, wie hier auch schon berichtet wurde, der ein oder andere Landesverband für Erwachsenen schon an Rundenwettkämpfe mit den Dingern spekuliert, dann ist das Hochverrat an alle Schützenkameraden, weil es dann genau dahin geht, wo es eben nicht hin soll. Und alle Verfechter der Lichtdinger unterstützen dies zu großen Teilen, weil sie weiterhin für den Mist werben. Mehrfach wurde schon gesagt, dass diese Gefahr real ist, aber hören wollte und will keiner, so verblendet seid Ihr davon. Wir werden Euch nicht von etwas anderem überzeugen können, weil Ihr in dem Moment anhand Eurer Erfahrungen mit den unter 12 Jährigen gesammelt habt. Ihr denkt aber auch nicht weiter als von 12 bis Mittag in diesem Thema!

    Ihr und wir. So spaltet man Gleichgesinnte.

    Mehrfach schon wurde es erwähnt, dass der Innensenator von Bremen auch schon Verbot von Lichtgewehren fordert, da er der Meinung ist, Kinder sollten an keinen Gegenständen ausgebildert werden, die nach Waffen aussehen.
    Damit könnt Ihr Euch schonmal damit befassen, was nach dem von Euch akzeptierten GK und KK Verbot gefolgt von einem LP/LG Verbot,auf Euch zukommen wird. [...] Schande über Euch!

    Nicht einzelne Disziplinen sondern „Schusswaffen“ von Lichtgewehr bis Großkaliber stoßen bei einigen Politikern auf Abneigung bzw. Ablehnung. Die Bandbreite (Lichtgewehr bis Großkaliber) auf der einen oder auf der anderen Seite einzuschränken ist absolut nicht akzeptabel, auch wenn das immer mal wieder von einzelnen gefordert wird.

    Ok, das zeigt aber doch schön, dass der Fisch auch durchaus vom Schwanz her stinken kann. Also eigenen Verein auf Vordermann bringen oder gleich eine Ebene höher engagieren. Man neigt manchmal dazu alle möglichen kleinen und großen Probleme in einen Topf zu packen und angesichts dieser gewaltigen „Bedrohungslage“ zu resignieren oder völlig ohne Rücksicht auf Verluste um sich zu schlagen, anstatt die einzelnen Probleme nacheinander Schritt für Schritt anzupacken.

    Wir haben den Vorschlag inzwischen soweit möglich bereits umgesetzt. Es hat mich auch immer gestört, dass die Suchergebnisse wegen der vielen unterschiedlichen Schreibweisen nur wenig aussagekräftig waren. Die einzelnen Benutzerprofilfelder sind übrigens über unsere Mitgliedersuche durchsuchbar. Was Standardpistole, Schnellfeuerpistole, Zentralfeuerpistole und Freie Pistole angeht, haben wir überlegt ob vielleicht eine Aufteilung sinnvoll wäre und uns letzendlich dagegen entschieden, da wir auch bei anderen Disziplinen keine so genaue Unterscheidung vornehmen.

    Gibt's da denn größere Unterschiede als bei den Gewehrdisziplinen?

    Der HSV vertritt vor allem die Interessen seiner Mitglieder und handelt nach bestem Wissen und Gewissen, wenn jemand anderes vermutet, dann sollte er vielleicht die satzungsgemäßen Mitbestimmungsmöglichkeiten nachlesen und ggf. auch nutzen. Aber wehe wenn mal etwas nicht 110-prozentig geregelt ist, dann ist's wieder ein großer Aufreger.

    Er meint vermutlich, dass man auch die Erwachsenen als Zielgruppe begreifen und nicht nur Interessierte von 10 bis 21 Jahren (Schützenjugend) ansprechen sollte. Wie allerdings 7301 bereits feststellte werden dafür motivierte und gut ausgebildete Trainer benötigt. Man kann die evtl. Versäumnisse im Jugendbereich so zumindest etwas auffangen.

    Aber so werkelt jeder Landesverband so vor sich hin mit den bekannten Unterschieden, mal wohl verursacht durch handwerkliche Fehler oder aber durch pure Absicht. Welche Gründe könnte es denn für Dich geben, hier unterschiedlich zu agieren? Sind die Menschen in Hessen etwa unzuverlässiger als die in Bayern oder im Rheinland oder an der Küste?

    Ich denke das zeigt vor allem, dass Landesverbände für uns als Sportschützen nicht nur gefühlt eine größere Bedeutung besitzen als beispielsweise DSB, BDS, etc. und auch die Politik ist meistens eine regionale Sache.

    Gängelung ist schon ein harter Begriff. Es ist eine Regelung die halt die gesetzlichen Vorgaben etwas übertrifft. Die genauen Gründe sind leider nicht bekannt. Ich könnte mir vorstellen, dass Missbrauch befürchtet oder festgestellt wurde. Man könnte die 18 Termine auch beispielsweise zwischen 30. und 31. Dezember absolvieren oder gibt's eine offizielle Regelung die mehrere kurze Trainingseinheiten ausschließt?

    [...] die Verbände haben an den Verwaltungsvorschriften mitgewirkt. Haben, obwohl nie verabschiedet, aus den Vorschriften in einem Anflug vorauseilenden Gehorsams dem Begriff "Regelmäßig" zwei Zahlen gegeben, nämlich 12 mal Regelmäßig oder 18 mal unregelmäßig.

    Da haben sich Sportkameraden halt zusammengesetzt und - nach bestem Wissen und Gewissen und sicher mit redlichen Absichten - eine geeignete Umsetzung erarbeitet. Ich fänd's interessant ob denn bereits Verbesserungsvorschläge eingebracht wurden und welche Reaktionen (kurzfristig und langfristig) darauf erfolgten.

    Ich kann die Überlegung ansich durchaus nachvollziehen: Wer seine Sportart so aktiv betreibt, dass er eine eigene Waffe benötigt, der schafft den geforderten Trainingsrythmus. Für Menschen die Schusswaffen aus Gefühlsduselei (Hach, mit dieser Waffe hatte ich diesen oder jenen Erfolg!) oder Sicherheitsaspekten (Ich verteidige Haus und Leben!) erwerben oder besitzen möchten, müssen sich ansich Sportvereine nicht wirklich interessieren. Wer nicht schießt hat auch nicht die Möglichkeit unsere Sportgeräte zur Dekoration oder Verteidigung zu erwerben, oder? Die andere Seite ist natürlich die berechtigte Frage: Wo liegt der sicherlich damit angestrebte Sicherheitsgewinn? Die simple Begründung für solche Forderungen lautet vermutlich ganz einfach Bedürfnisprinzip. Ohne Bedürfnis kein Waffenbesitz. Man kann davon halten was man möchte. Ich jedenfalls find's übertrieben und würde Opa - um beim Beispiel zu bleiben - seine Waffe gönnen.