Und zwar weil ich sehe - und anspreche - wo dort (bei LDS) das Problem liegt. So wie z.B. - andere Baustelle - bei Dir in der (nicht-)Berücksichtigung des gender-Aspekts, hatten wir ja schon. [...] Genauso wie die Untervertretung von Frauen in den meisten schießsportlichen Disziplinen (und in den Vereinen sowieso) nur in der Außenwelt existiert, nicht in der eigenen Monade. Die Welt als Wille und Vorstellung.
Hm, daran kann ich mich dunkel erinnern, aber so recht folgen konnte ich dir damals allerdings nicht. In der Hoffnung, dass vielleicht ein kleiner Exkurs zum gegenseitigen Verständnis beiträgt, möchte ich da einfach mal konkrete Zahlen beisteuern: Wir haben aktuell 10 Schützen der Schülerklasse und Jugendklasse, davon sind genau 5 Schützen männlich und 5 Schützen weiblich, die besten Ergebnisse erzielen 2 männliche Schützen und 4 weibliche Schützen. Das aktuelle 50/50-Verhältnis entspricht der vorhandenen Geschlechtsverteilung. Wo könnten / sollten / müssten wir Genderaspekte also zukünftig besser berücksichtigen? Antworte bitte konkret, du weißt ich kann dir sonst nicht immer folgen, danke.
PS: mw_x, sehr interessanter Beitrag, ich lese noch und kann deshalb erst später was dazu schreiben. ![]()