Beiträge von Geronimo

    Hallo,

    eine wirklich gute Zusammenfassung. Ja, ich würde auch sehr auf den Freitag als (Jugend-)trainingstag tendieren, nur leider ist ausgerechnet an diesem Tag im Nachbarort bis 20 Uhr Gottesdienst und wenn wir erst anschließend mit dem Training beginnen, wird es für viele jüngere Schützen dann doch zu spät und die etwas älteren Schützen möchten größtenteils noch weggehen und so bleibt's wohl weiterhin bei Dienstag von 18:30 bis 20:00 Uhr.

    Beste Grüße

    Gerhard

    Hallo,

    ich habe vor einiger Zeit ein Scatt USB Professional im Jugendtraining ausprobiert, aber da zeigte sich schnell, dass es für diesen Einsatz leider weniger geeignet ist. Damit wir uns nicht falsch verstehen, die Auswertungen waren interessant und würden uns helfen so manche Probleme zu entdecken und zu beheben, aber bei einer Trainingsgruppe von 8 bis 12 Schützen von 10 bis 16 Jahren fehlt mir leider die Zeit das aufzubauen und einzuschießen. Bei unserem Stand - 24 Stände auf 2 Etagen - ist es auch nicht ganz so trivial da mal eben nach vorne zu gehen und den Messrahmen zu platzieren. :(

    Beste Grüße

    Gerhard

    Eine bemerkenswerte Aussage, denn das hörte sich vor nicht allzu langer Zeit noch völlig anders an, aber ich finde es sehr interessant, dass aktuell eher diejenigen, die bisher mit markigen Worten forderten die anderen müssten aufwachen, einen manchmal leicht verschlafenen Eindruck machen, wobei man mitunter auch postive Entwicklungen wie bspw. beim BDMP (siehe BBF's Link) erkennt und ich glaube da können wir uns durchaus gegenseitig motivieren.

    [...] dieses 'Geschmäkle' wurde künstlich geschaffen, von einer kleinen Gruppe mit oft ganz eigenen Interessen. Es hat mit der Realität nichts, aber auch gar nichts zu tun. Und nicht nur Du weist das.

    Vorbehalte gab's vermutlich auch bereits vorher, da sind wir alle gefordert unsere jeweiligen Disziplinen positiv vorzustellen und Presse, Politiker und Öffentlichkeit einen authentischen Eindruck zu ermöglichen. Und wenn dieser nicht positiv ausfällt? Dann müssen und können wir das aushalten! Nachtreten ist unsportlich und kindisch.

    Wir können uns dagegen wehren, oder es als gegeben hinnehmen. So einfach ist das. Wehren wir uns nicht, wird sich das Zerrbild irgendwann soweit in den Köpfen der Menschen festsetzen, dass Konsequenzen unausweichlich sein werden.

    Mit persönlichen Angriffen und verbalen Tiefschlägen? Ein positives Gegenbild wäre wirkungsvoller! Wenn man dann von IPSC-Schützen hört, dass bei deren Wettkämpfen meist ein strenges Fotografierverbot herrscht, damit auch ja niemand etwas sieht, an dem er etwas auszusetzen hätte, dann fragt man sich schon, ob wir nicht doch etwas zu verstecken haben.

    Aber wirklich schlimm finde ich, wenn selbst einem Teil unter uns Sportschützen dieser Sport nicht ganz koscher zu sein scheint, zumindest der Teil davon, den man selbst nicht betreibt Da kommt dann bei fast jeder Gelegenheit das Spielchen 'gute Disziplin', 'böse Disziplin' und da wird dann auch das vermeintliche Heil in der waffenlosen Zukunft gesucht. [...] Wo bleibt da der Realitätscheck?

    Seltsam, dass man das bereits seit Jahren fast ausschließlich von denjenigen hört, die das immer und immer wieder anprangern. Springt doch endlich über euren Schatten und betont das Positive und nicht immer nur das Negative!

    Der gewählte Jugendleiter wird idealerweise von mehreren Jugendtrainern (Vereinsübungsleiter, Lizenzierte Jugendleiter, C-Trainer, etc.) unterstützt, ich finde die Bezeichnung Jugendleiter für die von Wilhelm verlinkte Ausbildung eigentlich eher unglücklich, denn Jugendleiter werden gewählt und nicht ausgebildet und die früher verwendeten Bezeichnungen Übungsleiter J (-> Jugendleiter) und Übungsleiter F (->Trainer C) betonten die ähnliche Ausrichtung („zwei Seiten einer Medaille“). Die absolute Mindestqualifikation ist jedenfalls die Eignung zur Obhut von Kindern und Jugendlichen.

    Wir legen großen Wert auf angenehme Atmosphäre, freundlichen Umgangston und toleranten Meinungsaustausch. Wir vereinen Sportler, Vereine und Verbände mit jeweils ganz eigenen Ansichten, Erfahrungen und Voraussetzungen. Das erfordert auch abweichende Meinungen zu akzeptieren und zu respektieren. So steht's in unseren Forenregeln, deren Lektüre ich dem einen oder anderen ans Herz legen würde, denn wir werden keine weiteren Versuche künstliche Gräben zu schaffen hier zulassen. Ich denke wir können mal festhalten, dass wir uns halt nicht einig sind, und das ist auch gar nicht notwendig, aber wenn Großkaliberschützen völlig zurecht darauf bestehen, dass andere Sportschützen die GK-Disziplinen doch gefälligst nicht schlechtreden, dann sollte das ebenso für andere Facetten wie Lichtpunkt gelten. Danke. :)

    Ist doch kein Vudu. Du brauchst einfach Leute im Verein die willens sind ihr Wissen weiterzugeben und auch kein Problem habe eine Waffe auszuleihen. Gemeinsam schießen macht doch einfach Spaß.

    Eine wirklich gute Einstellung.

    Ok, Olympiateilnehmer züchtest du nicht, aber das ist ja auch nicht der Sinn und Zweck unseres Vereins. Der ist einfach: "Gemeinsam schießen und Spaß haben"

    Hm, und dann meinst du aber zugleich die Qualität der Kinder- und Jugendarbeit müsste sich immer an DM-Teilnahmen messen lassen (Chatgespräch), misst du da nicht mit zweierlei Maß?

    Ich glaube im Kinder- und Jugendbereich gibt es was die aktive Mitgliedergewinnung angeht am wenigsten Probleme, damit tun sich viele Vereine eher im Erwachsenenbereich schwer, bei uns ist es leider auch schwierig als Erwachsener erst einmal reinzukommen, man braucht ja zunächst eine Ausrüstung, muss sich jemanden suchen der einem die Grundlagen vermittelt und das erfordert eine gewisse Hartnäckigkeit. Und doch machen sich gerade die Jugendtrainer immer Gedanken wie sich einerseits noch mehr Kinder erreichen - dass viele Kinder bereits in anderen Vereinen fest eingebunden sind, ist einfach ein großes Problem - und andererseits den Kindern einen möglichst reibungslosen Übergang vom Rundum-Sorglos-Paket der Schützenjugend zum Friss-Oder-Stirb-Prinzip der Erwachsenen ermöglichen.

    Ich bin bei dir! Sobald die Lichtpunkt-Fanatiker aufhören die Hymne auf das Taschenlampenleuchten zu singen, höre ich auf mein Lied zu trällern. Ich reagiere nur! Und zu den Verlusten an den Mitgliedern über die verschiedenen Altersstufen, so lässt sich diese Zahl aus den Mitgliederstatistiken der vergangenen Jahre herauslesen. Musst dir nur die Mühe machen. Im Jugendbereich sind die Verluste am größten, dies bedeutet, du brauchst eine größere Menge an Nachschub. Die Alternative ist die wichtigen Altersgruppen direkt zu adressieren. Diese Mitglieder haben aus Sicht des Vereins die größere Qualität und Nachhaltigkeit.

    Ich find's schade wenn komplexe Probleme derart runtergebrochen werden, ok, du sagst die Mitgliederverluste wären im Jugendbereich am größten, was ja auch durchaus so sein kann, aber ist es dann wirklich klug die Kinder- und Jugendarbeit zu reduzieren oder gar einzustellen? Was spricht dagegen, wie bereits vorgeschlagen, ausnahmslos alle vorhandenen Altersgruppen von „0 bis 100 Jahren“ anzusprechen? Uns blieben von jeweils zehn Schützen zwei oder drei Mitglieder, die anderen haben entweder dem Schießsport irgendwann den Rücken gekehrt oder schießen bei anderen Vereinen (Umzug, Studium, etc.), eine durchaus etwas frustrierende Quote, aber zumindest ein erster Grundstock, dann das eine oder andere Neumitglied über die Jahre und schon kannst du irgendwann mit sechs Luftgewehrmannschaften mit Schützen von 11 bis 66 Jahren in die Rundenwettkampfsaison starten.

    Doch, weil das übliche 'das ist eben so' und ' du hast keine Ahnung' als Erklärung eher dürftig bleibt.

    Verständlich. Na dann hoffe ich ich konnte für dich zumindest etwas Licht ins Dunkle bringen, Ahnungslosigkeit kann man eigentlich keinem zum Vorwurf machen, denn das müssen schon wir, die wir uns ständig mit der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigen, kommunizieren.

    Na und? Bei vielen Sportarten ist das auch nicht so. Niemand fährt mit 6 Jahren Autorennen und Golfspieler im Vorschulalter sehe ich auch eher selten. Wo bekommen dann bloß die Rennsport- und Golfverbände ihre Mitglieder her?

    Hab' gerade mal recherchiert: Das Einstiegsalter für den Motorsport ist 8 bis 10 Jahre, Golf beginnt sogar bereits ab 3 bis 5 Jahren, ist übrigens echt beeindruckend was Golfvereine, ich empfand die bisher als altmodisch, für Kinder auf die Beine stellen. Respekt!

    Ab Ende zwanzig wenn man ein Fußballspiel, Karateturnier oder einen Turnwettbewerb nur noch mit Hilfe des Notarztes durchsteht wäre z.B. ein guter Zeitpunkt sich dem Schießsport zu widmen.

    Ja, ein großer Vorteil den wenige Sportarten besitzen und trotzdem keine Rechtfertigung, nur weil man Versäumnisse eventuell wieder gutmachen kann, die Kinder- und Jugendarbeit zu vernachlässigen. Ein lebendiger Schützenverein erreicht Interessenten von „0 bis 100 Jahren“.

    Ein Hauptgrund sind m.M.n. weniger die blöden Kinder, die ihr Recht sich auszuprobieren wahrnehmen, sondern eher, daß sich kein Jugendlicher und kein Kind in einem Verein wohlfühlt wenn das jüngste Vereinsmitglied nach ihm auf die 70 zugeht. Hier hätte man wohl mehr erreicht wenn man mit attraktiven Disziplinen und allgemeiner Förderung des Schießsports für eine gesunde Altersstruktur gesorgt hätte.

    Hätte, hätte, hätte. ;)

    Auf die Idee, daß sich der viertgrößte Sportverband Deutschlands ruhig auch mal für eine Senkung des Mindestalters einsetzten könnte ist man aber noch nicht gekommen?

    Du weißt doch genau, dass der DSB das bereits vor einiger Zeit fast spruchfertig hatte, bevor mal wieder eine Sportwaffe für einen Massenmord missbraucht wurde und es nicht mehr darum ging das Mindestalter zu senken, sondern eine weitere Erhöhung zu verhindern.

    Am ausgestreckten Arm verhungern? Wie viel Prozent der Jugend bleibt den im Verein aktiv und decken dann den wirklich wichtigen Bereich der 21 bis 45 jährigen ab? Diese Frage entscheidet doch darüber inwieweit diese Jugendfixiertheit insbesondere bei Berücksichtigung des demografischen Wandels aus Sicht der Vereine überhaupt zielführend sein kann.

    Ich würde nicht sagen die eine oder andere Altersgruppe wäre wichtiger oder weniger wichtig. Jugendarbeit - und dafür ist Lichtpunkt halt einmal gedacht - ist immer jugendfixiert, Neumitglieder sind allerdings in sämtlichen Altersgruppen möglich und gefragt, wie bereits oben festgestellt. Das mit dem demografischen Wandel ist meiner Meinung nach etwas zu kurz gedacht, denn wenn ich heute die Altersgruppe der 60- bis 70-jährigen adressiere, dann muss ich auch damit rechnen, dass mir die nach 10 bis 15 Jahren wegfallen bzw. wegsterben, die nächsten 60- bis 70-jährigen sind bereits etwas weniger und früher oder später sind heutige Jugendliche die 60- bis 70-jährigen (gilt analog für andere Altersgruppen).

    Danke. So langsam sollte ja auch der letzte begriffen haben, dass Waffengegner nicht die eine oder andere Disziplin, sondern den Schießsport und den Waffenbesitz als Ganzes verbieten möchten. Lichtpunkt könnte wenn überhaupt höchstens Luftgewehr bzw. Luftpistole ersetzen. Also: Was bringt die ständige Verteufelei?

    Wenn's um die Kids geht, warum sieht man dann z.B. in diesem Prospekt vorwiegend Erwachsene mit den Leuchtdingern hantieren?

    Hab‘ kurzerhand mal nachgezählt: Ich komme auf 29 Kinder, acht davon über zwölf Jahre, und 8 Erwachsene, zwei davon sind Trainer. Verschwörungstheorien schön und gut, aber ein bisschen Substanz sollte dann schon zu erkennen sein, oder?

    Dazu noch unter der fadenscheinigen Begründung man brauche den Nachwuch unbedingt im Kindergartenalter. […] Das wirf dann eben Fragen auf. […] Warum wird nur herumgedruckst und nicht mal klipp und klar Stellung bezogen, warum ausgerechnet die Kids unter 10 nun so wichtig für das Weiterbestehen des DSB sind?

    Ich hätte gedacht das müsste man keinem erklären, aber da sieht man wieder, dass leider doch einige Schützen wenig bis keine Ahnung von der Kinder- und Jugendarbeit haben bzw. sich einfach nicht dafür interessieren. Bei vielen Sportarten liegt das Einstiegsalter bei 6 bis 8 Jahren und teilweise noch darunter, wer sich einmal für eine Sportart (Fußball, Turnen, etc.) entschieden hat und bereits in einen Sportverein eingebunden ist, der wechselt nicht grundlos, nur weil er mit zwölf Jahren endlich auch schießen darf, das heißt wir erreichen vor allem die Kinder die von einer Sportart zur nächsten ziehen und auch den Schießsport als eine von vielen Stationen betrachten bzw. bereits in anderen Sportarten scheiterten und das sorgt, gewollt oder nicht, dafür, dass wir gewissermaßen am ausgestreckten Arm verhungern.

    Kommen wir hier der Sache schon näher? Also voreilender Gehorsam? Bevor 'die' uns Abschaffen machen wir es lieber selbst und leuchten nur noch?

    Wir ergreifen diese interessante Möglichkeit und vermeiden damit sinnfreie Altersgrenzen.

    Hallo Thomas,

    du meinst weil andere Disziplinen nicht erwähnt werden? Sorry, aber das klingt als würde ein Prospekt eines Bogenvereins der Großkaliber nicht erwähnt dessen Abschaffung fordern oder begünstigen. Die Grundlagen für Lichtschießen gibt’s bereits seit einigen Jahrzehnten (Laserdome) und klar kann man jetzt sagen bringt doch bitte die Waffengegner nicht auf dumme Gedanken, aber ich glaube das muss man ganz realistisch sehen, wenn wir das Lichtschießen nicht für uns vereinnahmen, dann wird es uns irgendwann von anderen zu deren Bedingungen aufgedrückt. Da kommt dann meist der Einwand es gefährde die anderen Disziplinen, aber ist dann Luftgewehr eine Gefahr für Kleinkaliber und Kleinkaliber eine Gefahr für Großkaliber oder sind das einfach nur verschiedene Disziplinen mit unterschiedlichen Herausforderungen? Wir verwenden Lichtgewehre gerne für unser Biathlontraining auf dem Dorfsportplatz, aber eine Schießanlage mit Ringwertung steht seit längerem auf meiner Wunschliste, nein, nicht weil wir auf Biegen und Brechen jüngere Kindern ansprechen und begeistern wollen oder müssen, ein solches Bambinitraining braucht auch geeignete Trainer, Betreuer, Ausrüstung, …, sondern weil einfach viele Kinder früher einsteigen möchten und wir als einziger Sportverein auch schlecht Kinder wieder heimschicken können nur weil sie noch nicht alt genug sind.

    Beste Grüße

    Gerhard

    Servus,

    ich habe die Bilder - Wilhelm, danke für deine Mühe - entfernt, da die Broschüre „Punktet mit Licht!“, wie vorhin im Chat angemerkt und bereits von BBF ergänzt, ganz einfach bei der Deutschen Schützenjugend abgerufen werden kann und das dann auch was das Urheberrecht angeht die bessere Lösung ist. BBF meinte sein Verein wäre ein Zusammenschluss von Menschen mit gleichen Interessen, aber gilt das nicht für jeden Verein, man gründet doch normalerweise einen Verein, wenn man etwas auf die Beine stellen möchte, das man alleine nicht oder nicht so gut hinbekommt. Klar könnten jetzt sämtliche Schützenvereine auf actionlastige und bewegungsreiche Schießdisziplinen oder meinetwegen auch Hallenhalma umstellen, aber muss man denn als Verein jedem Trend nachjagen? Nur weil Tennis nicht mehr so angesagt ist wie damals zu Zeiten von Boris Becker oder Steffi Graf schwenken doch auch nicht alle Tennisvereine auf Fußball um, oder? Und wenn der eigene Tennisverein partout kein Fußball anbieten will, dann werde ich halt auch noch Mitglied im Fußballverein und vielleicht auch gleich noch beim Basketball, Kletterverein, Turnverein, etc. Es kommt doch gar nicht darauf an, ständig dem neuesten Trend nachzueifern, sondern die jeweiligen Disziplinen zu leben und die eigenen Stärken auszuspielen.

    Beste Grüße

    Gerhard

    Hallo Stefan,

    gerade der Freitag ist halt für viele der Tag an dem sie etwas mit Freunden unternehmen, da wird dann halt vorher noch schnell das Schießtraining erledigt und anschließend geht's weiter, da passt das Jugendtraining wohl zeitlich besser. Das Jugendtraining und das Erwachsenentraining zusamenzulegen ist vermutlich keine geeignete Lösung, denn man strukturiert ja normalerweise das Kinder- und Jugendtraining doch deutlich anders als das Erwachsenentraining. Ein Trainingstag unter der Woche ist hingegen für einige Erwachsene eher ungünstig, unser Schützenheim ist Dienstag und Freitag ab 19:30 Uhr geöffnet, die Schützenjugend trainiert Dienstags von 18:30 bis 20:00 Uhr. Das überschneidet sich also absichtlicherweise etwas. Wobei man auch sagen muss, dass unsere Erwachsenen generell wenig trainieren und wenn dann meist am Freitag.

    Beste Grüße

    Gerhard