Wie war der Lehrgang? Bist du jetzt so richtig motiviert zu motivieren? ![]()
Beiträge von Geronimo
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Das heutige Schnupperschießen war eine nette Sache.

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Bei der Bundestagswahl werde ich meine Wahlentscheidung nicht in erster Linie vom Waffenrecht abhängig machen. Ich sehe in der warum auch immer erwünschten biometrischen Vollerfassung der Bevölkerung, der schon fast wieder in Vergessenheit geratenen Vorratsdatenspeicherung („Sie werden hinnehmen müssen, dass der Gesetzgeber in Sachen Vorratsdatenspeicherung anderer Meinung ist als Sie. Vorratsdatenspeicherung hat mit Terrorismusbekämpfung relativ wenig zu tun. Ich wäre für die Vorratsdatenspeicherung auch dann, wenn es überhaupt keinen Terrorismus gäbe.“, Dr. Dieter Wiefelspütz) und der geplanten Zensur des Internets („Wenn wir gegen das Grundgesetz verstoßen, weil wir Pädophilen unmöglich machen, kinderpornografische Bilder aus dem Internet herunterzuladen, dann nehme ich das in Kauf.“, Thomas Jurk) sehe ich auch wenn das viele Politiker nicht nachvollziehen können („Die Debatte um die informationelle Selbstbestimmung stammt aus der Zeit der Volkszählung vor zwanzig Jahren. Heute würde doch jeder zugeben, dass die Befürchtungen von damals hysterische Übertreibungen waren.“, Wolfgang Schäuble) eine weitaus größere Gefahr für das Deutschland in dem ich aufgewachsen bin. In diesem Sinne: Ahoi! Ja, ich bin ein Pirat. Und das ist auch im Sinne des Waffenrechts gut so!

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Ich glaub' wir brauchen doch noch einen Kalender.

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Ein netter Bericht. Nur die Beschreibung mag nicht so recht dazu passen.
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Ich denke das bringt es auf den Punkt.

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Es dürfte wohl keine Sportart geben in der nicht auch ein reges Vereinsleben zu finden ist. Warum sollte das bei uns Sportschützen anders sein? :S
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iPhone

Fernsehen mit einem HTPC oder altmodisch mit einem Receiver? Vor der Entscheidung stehe ich gerade. Ich glaube zukünftig möchte ich wenigstens beim Fernsehschauen meine Ruhe vor den Rechnern. Aber da bin ich mir mit mir selbst noch nicht so ganz einig.

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Da hätte ich doch fast dieses Thema aus den Augen verloren. Wir beteiligen uns zwar immer mal wieder am Ferienprogramm konnten so aber noch nicht sonderlich viele Nachwuchsschützen gewinnen. Ich treffe aber immer mal wieder Teilnehmer die inzwischen im Schützenverein ihres Heimatortes sind. Für den Schießsport ist das Ferienprogramm sicher eine tolle Sache. In erster Linie möchten wir natürlich das Schießen mit Luftgewehr und Lufpistole zeigen. Wir leihen uns aber für unser Schnupperschießen auch noch vier Lichtgewehre aus. Da wir nur zwei stabile Auflageständer haben werden wir einfach mit Kniendrollen improvisieren. Die haben auf die Scheibenzuganlage gelegt meist genau die richtige Höhe. Ich habe auch schon überlegt die Kinder und Jugendlichen liegend schießen zu lassen. Die tolle Idee von Ludwig mit Foto und Karte werden wir auf jeden Fall umsetzen.

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Zitat
Es ist nicht das Schießen, das mich abschreckt. Es ist das Drumherum: die Biere, die Orden, die schmuddeligen Witze, die nationalen Gesänge. Gäbe es einen Schützenverein, der einfach nur schießt: Ich wäre wahrscheinlich dabei. (Zeit Online, Waffenrecht: Gut Schuss)
Ich bewundere den außergewöhnlichen Schreibstil. Liest sich fast wie ein Märchen. Hat aber leider mit der Realität wenig bis nichts zu tun. Oder?
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Bluegrass Country (Radio über iTunes).
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Wenn Petra als Dozent nur halb so gut ist wie Ralf kann da nichts schiefgehen.

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Diese Frage stellten sich manche Eltern, als die Amokläufe von Winnenden usw. bekannt wurden. Sie befürchteten, dass in unseren Schützenvereinen die elterliche Erziehung zur Gewaltfreiheit oder zur Friedensgesinnung verloren gehen, dass sich sogar ein Killerinstinkt aufbauen könnte. Wer aber einen Schützenverein besucht und seine Jugendarbeit beobachtet hat, erkennt, dass diese Sorgen völlig unbegründet sind. Die Ziele eines Schützenvereins beim Bayerischen Sportschützenbund (BSSB) oder beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) laufen genau in die andere Richtung.
Unser Schießsport hat seine Betonung auf Sport, die Sportwaffe ist unser Sportgerät. Wir zielen nie auf Menschen, auch nicht digital. Wir ahmen keine Verletzungs- oder Tötungsszenen nach (z.B. Paintball). Wir haben keine martialischen Verkleidungen, die uns als Krieger darstellen sollten. Es wird nicht geballert. Unser optisches Ziel sind nur runde Papierscheiben. Dass der Zehnerring von Jungschützen möglichst oft gefoffen werden kann, daran muss körperlich und geistig intensiv gearbeitet werden.
Und genau diese Erziehungsarbeit übernehmen die Sport- umd Jugendleiter in den Schützenvereinen. Keine leichte Aufgabe, es ist sogar Schwerarbeit. Ich möchte sie deshalb im Folgenden einzeln auflisten:
- Ein verantwortungsvoller Jugendleiter erzieht zun Pünktlichkeit. Wettkämpfe finden meist zu genauen Uhrzeiten statt. Auch die gemeinsame Abfahrt im PKW zum Wettkampfort ist festgelegt. Wer in der Mannschaft aufgestellt ist, muss zuverlässig antreten. Der Betreuer achtet darauf, da sonst kein Mannschaftsergebnis zustande kommt. Damit werden auch der Teamgeist und die Kameradschaft gefordert. Der Umgang mit dem Sportgerät erfordert höchste Disziplin. Strenge Sicherheitsbestimmungen werden daher schon am allerersten Trainingstag eingeübt und immer wiederholt. Wichtig ist auch die sorgfältige Behandlung der Waffe, sei sie Vereinseigentum oder (später) im Privatbesitz. Das Training erfordert Fleiß. Geduld und Ausdauer sind erforderlich wenn sich nicht gleich die gewünschten Ergebnisse einstellen. Ehrlichkeit ist wichtig, da sich doch hin und wieder eine Möglichkeit ergeben könnte, sein Ergebnis heimlich zu verschönern. Vor jedem Wettkampf und vor allem vor jedem Schuss ist höchste Konzentration nötig. Dies alles sind Eigenschaften, die einem Kind auch in der Schule (und später im Berufsleben) abverlangt werden.
- Beim regelmäßigen Training und bei den zahlreichen Wettkämpfen wird jede Menge gelernt: Regeln mässen eingehalten werden, die z.B. in der Sportordnung oder in der Rundenwettkampfordnung festgehalten sind. Siege oder Niederlagen werden vom Team und vom Jugendleiter durchgesprochen und verarbeitet. Druck oder Stess werden erlebt und müssen wieder abgebaut werden. Das ist nicht immer einfach. Das Kind wird angelernt, dass es für sich und auch für andere Verantwortung übernehmen muss. Man muss Rücksicht nehmen können. Für den eigenen Ehrgeiz wird eine Plattform geschaffen. Er kann sich entwickeln, darf aber nicht zu Überreaktionen führen. Selbständigkeit wird eingeübt. Im Training und nach jedem Wettkampf erfolgt zusammen mit dem Trainer eine Fehleranalyse. Im Wettkampf selbst ist der Schütze ohne Hilfe. Ist er mit einem Schuss unzufrieden, muss er ganz allein nachdenken: Wie kam der Fehler zustande? Wie kann ich mir helfen? Was kann ich vor dem nächsten Schuss verbessern? Kurz gesagt man gewinnt innerlich an Sekundärtugenden. Sie werden heute verstärkt von der Wirtschaft verlangt.
Zur Verwirklichung dieser hochgesteckten Ziele ist das regelmäßige Gespräch mit den Eltern nötig. Im Übungsbetrieb kann der wachsame Jugendleiter seelische Veränderungen der Kinder erkennen, weil sie sich im zwanglosen Umgang mit ihren Freunden ganz natürlich und offen geben. Er schaut hin und reagiert achtsam, wenm bei einem Jugendlichen Probleme auffällig werden. Eine vertrauensvolle und bedachte Zusammenarbeit mit den Eltem könnte zu einer Lösung führen. Kein Jungschütze darf sich in einer seelischen Notlage hilflos fühlen.
Eltem fragen nun weiter: Warum soll mein Kind gerade zu den Sportschützen gehen, denn diese Lern- und Erziehungsziele werden doch auch von anderen Sportarten erreicht?
Es gibt zwei Gründe: Zum einen ist Sportschießen eine sehr objektive Sportart. Es gibt keinen Schiedsrichter, der am schlechten Ergebnis schuld ist. Es gibt keine Beeinflussung von Mitkonkurrenten im Wettkampf. Ich allein habe mein Ergebnis erzielt egal ob gut oder schlecht. Zum anderen ist es ein äußerst genauer Gradmesser für die eigene aktuelle Verfassung. Sei es ein körperliches Unwohlsein, Ärger in der Schule oder Trainingsrückstand, das Ringergebnis zeigt unbarmherzig jedes Tief, aber auch jedes Hoch an. Sportschießen kann somit ein lndiz für das Gefühlsleben des Kindes sein.
Nur der ideale Jugendleiter wird alle diese Aufgaben vollständig erfüllen können. Eltern können aber berühigt sein, dass sich jeder Verantwortliche im Schützenverein bemühen wird, Körper, Geist und Seele des Anvertrauten anzusprechen und zu fördern, zum Wohle des Kindes und auch im Sinne der Erziehungsberechtigten.
3.Gaujugendleiter (Gau Aichach) und Übungsleiter -F-
Günter Sitta... gefunden auf der Website des Sportschützengaues Aichach.

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Hallo,
wir bieten im September ein Schnupperschießen für Kinder von 9 bis 12 Jahren an. In rund zwei Stunden möchten wir den Verein vorstellen und einen ersten Einblick in den Schießsport bieten. Wir beantragen eine Ausnahmegenehmigung um den Kindern zu ermöglichen das Schießen mit Luftgewehr und Luftpistole auch einmal selbst auszuprobieren. Da wir zuletzt vor einigen Jahren ein Schnupperschießen angeboten haben würde ich mich über eure Anregungen freuen. Was wurde bei euch gut angenommen? Was hat nicht funktioniert? Was würdet ihr gerne mal ausprobieren?
Beste Grüße
Gerhard
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Danke. Da hab' ich dieses Thema doch tatsächlich aus den Augen verloren.
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Ich habe über Nacht alle Fenster offen und mache sie noch bevor die Sonne richtig aufgegangen ist wieder zu. Das garantiert eine angenehme Ausgangstemperatur von rund 22 Grad. So nach und nach steigt die Temperatur dann auf etwa 25 bis 26 Grad. Wenn die Sonne endlich an Kraft verliert mache ich wieder alle Fenster auf und powere mich - wenn es richtig warm ist - erst einmal bis die Innentemperatur auf ein erträgliches Maß gesunken ist auf dem Fahrrad aus. Dann lässt es sich noch ein paar Stunden recht gut vor dem Rechner aushalten. So eine Südseite hat eben auch Nachteile.

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Internetzensur im Jahre 2009
In letzter Zeit spüren viele den kalten Atem von Vater Staat im Nacken, fühlen sich überwacht. Laut einer amerikanischen Studie liegt Deutschland in der Liste der elektronischen Polizeistaaten mittlerweile auf Platz 10. Weltweit. Aber sollten nicht eigentlich wir die Regierung kontrollieren? -
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