Axel, wenn du es so viel besser kannst, stell dich nächstes mal zur wahl, denn dies ist meines wissens die letzte Amtszeit im NWDSB von Otten.
Deine chance es besser zu machen.
Das gleiche sage ich gerne auch allen anderen die meines es besser amchen zu können, tretet in einen NWDSB Verein ein, wenn ihr nicht schon drin seid, und stellt euch zur wahl.
Und Axel, so wie ich dich vom schreiben her einschätze bist du aus sämtlichen DSB angegliederten Vereinen ausgetreten und konzentrierst dich auf die disziplinen des BDS oder des IPSC
Schützenwesen im NWDSB
-
-
Nein, ich bin Mitglied in einem DSB Verein außerhalb des NWDSB. Ich frage mich was deine Erregung an der Richtigkeit meines Beitrages ändert? Bist du nicht der Meinung, dass der NWDSB kurz vor dem auseinanderbrechen steht?
Axel
-
Wieso denn Erregung?
Mich nervt es nur das diejenigen, die die Meckern, ganz kleinlaut werden wenn es darum geht es an selber Stelle besser oder auch nur anders zu machen wie derjenige über den sie meckern. Das mag zwar überall so sein, aber im moment ist es halt doch sehr auffällig wie oft es den aktuellen Vorsitzendes des NWDSB trifft und wie schnell dann doch der Schwanz eingezogen wird wenn man sie auffordert es besser/anders zu machen.
Ich bestreite nicht das es im NWDSB Probleme gibt, in welchem Verband gibt es die nicht, auffällig ist in dem fall nur, das von einigen Personen dinge öffentlich gemacht werden, die ganz in ruhe erstmal unter vier/acht oder meinet wegen auch 20 Augen besprochen werden können um dann die Probleme gleichzeitig mit den Lösungen zu presentieren. -
Wer diese ganze "bescheidene" Situation nur auf die Person von Jonny Otten beschränkt ,macht hier meines Erachtens einen Fehler. Das Präsidium besteht nicht aus Ihm, sondern da sind noch einige mehr im Präsidium, die die Dinge in die richtige Richtung hätten lenken können. Aber nichts ist geschehen. Es wurde immer und immer wieder eine bessere und vor allen Dingen ehrliche Informationspolitik versprochen. Keiner hatte bisher den "A...." in der Hose zuzugeben, das die Dinge nicht so gelaufen sind, wie sich die Damen und Herren das in Bassum gewünscht hätten und die Lage tatsächlich ist.
Das Ergebnis dieser Vogel Strauß Mentalität haben wir alle jetzt vor Augen.
Viele Mitglieder haben kein Vertrauen mehr in das Präsidium des NWDSB.
Bis jetzt hat das Präsidium nichts unternommen, dieses Vertrauen wiederzuerlangen.
Einige von den Vereinen haben sich für den Wechsel in andere Verbände entschieden.
Durch diese Austritte werden die finanziellen Probleme noch größer.Hallo Erzwo,
wie wurde denn der Vorschlag eines neutralen Vermittlers aufgenommen? Gibt es schon eine Reaktion aus Bassum?
Was die Mitarbeit im Präsidium betrifft, so kann ich mir gut vorstellen wo das Problem liegt. Ein Neuer alleine kann in diesem Präsidium nichts ausrichte, solange der Rest zu allem ja und ahmen sagt und andere Meinungen z. T. als Nestbeschmutzung bezeichnet werden.
Das tut sich keiner freiwillig an.Sollten Otten & Co. so weiter machen wie bisher, ist es leider nur noch eine Frage der Zeit bis das Kartenhaus zusammenbricht.
Und wer sind ist dann wieder die Dummen? WIR - die Mitglieder in den Vereinen. -
Ich habe noch von keiner reaktion gehört was den neutralen Vermittler angeht, habe aber auch schon ein paar Tage keinen kontakt mit meiner Vorsitzenden gehabt.
Aber vieleicht kann ja jemand anderes hier sagen was auf der Gesamtpräsidiumssitzung des NWDSB am Freitag los war. -
Hallo Erzwo
Bin völlig Deiner Meinung. Auch mir geht das ständige Genörgel von einigen in diesem Forum gegen das Präsidium des NWDSB auf den Geist. Ich werde das Gefühl nicht los, daß nur noch persönliche Aspekte gegen einige Präsidiumsmitglieder hier von Bedeutung sind. Auffallend ist auch, daß diese sogenannten Kritiker, wenn sie selbst kritisiert werden, nur noch polemisieren. -
Und dann gibt es Bezirke, die sich seit Beginn gegen das LLZ und mittlerweile gegen den NWDSB (Ich gebe NSV mit den persönlichen Aspekte vollkommen recht) stellen und fehlende Informationen seitens des NWDSB bemängeln.
Einer dieser Bezirke ist ein Bezirk, der an den letzten drei Präsidiumssitzungen des NWDSB aus "beruflichen Gründen" nicht teilgenommen hat. Und das mit drei Präsidenten...Doppelter Gruß
Queel -
Erwartest du (erzwo) ernsthaft, dass hier einer schreibt: "Otten mach den Platz frei, ich will deinen Posten übernehmen"? Also so blauäugig bist selbst du nicht. Aber was spannend ist, ist die Frage woher denn du wissen willst ob es diese vier/acht oder 20 Augen Gespräche nicht bereits gegeben hat und man sich halt nicht einig geworden ist. Wobei es den Mitgliedern eigentlich zusteht vollumfänglich und nicht gefiltert informiert zu werden und zwar VOR einer Entscheidung, damit die Mitglieder eine Chance haben ihre Sicht zu kommunizieren. Es wäre doch in der aktuellen Situation eminent wichtig, dass die Entscheidung von der Masse der Mitglieder getragen wird.
Axel
-
Ich kann guten gewissens sagen das diese nicht stattgefunden haben, denn wenn dem so wäre hätte jemand aus meinem bezirk schon längst drüber geschrieben.
Und ich kann erwarten das diejenigen die sich über Jonny und co beschweren sich jetzt schonmal in position bringen für die nächste Wahl die bald ansteht, sprich das sie uns sagen wie sie den NWDSB vorranbringen wollen wenn sie gewählt werden. -
Erzwo Antwort auf Post 383
ich denke, man kann den Schützen keine sachlich vorgetragene Kritik verbieten, nur weil sie sich nicht zur Wahl eines Posten stellen.
Es ist nicht immer der fehlende Sachverstand, sondern vielfach nur die Zeit, die fehlt, um diesen Posten gewissenhaft auszuführen. Zudem verlangt der nun angesprochen Posten des Präsidenten des NWDSB(hier meine ich, entsteht mit Deiner Aussage nun ein neues Gerücht) doch einige qualitative Voraussetzungen um diesen Verein zu führen. Wenn nun einem Schützen etwas Sorgen bereitet, und er diese vorbringt, so kann ihm doch nicht die kritische Äußerung aberkannt werden.
Sicher gibt es die von Dir erwähnten Probleme auch in anderen Vereinen. Nur bezweifle ich, ob sie dieses Ausmaß haben. Daher kann man auch nicht die Öffentlichmachung der Fakten, vorausgesetzt sie entsprechen den Tatsachen, kritisieren.
Das große Problem ist aus meiner Sicht, das vorab keine genügende Aufklärung über die geplanten Baumaßnahmen erfolgte. Mit einer Bauzeichnung, dem dazugehörenden Finanzplan und einer Berechnung der Wirtschaftlichkeit für die nun im Bau befindliche Anlage. Diese hätte den Mitgliedern vor Unterzeichnung des Kaufvertrags unterbreitet wurde müssen. Ich bin mir sicher dann wären einige Probleme gar nicht erst aufgetreten. Inzwischen ist die ganze Angelegenheit so sensibel geworden, dass sie nur mit großem Sachverstand und Fingerspitzengefühl zu einem guten Ende gebracht werden kann.
Eine weitere Ausführung wurde vorweggenommen von:Adlerauge 05 Post 384
Deiner Ausführung ist nichts hinzuzufügen. Sie ist punktgenau getroffen. -
ich denke, man kann den Schützen keine sachlich vorgetragene Kritik verbieten, nur weil sie sich nicht zur Wahl eines Posten stellen.Über sachliche kritik sind einige dieser Personen leider schon längst hinaus. Keiner hat etwas gegen sachliche kritik, aber das ganze ist schon vor einiger zeit persönlich geworden, wie ich vor einiger Zeit hier schon geschrieben habe. Und diese personen sind es die am lautesten schreien und am schnellsten beiseitespringen wenn es darum geht veränderungen im verband selber gestalten zu können
-
Hallo zusammen,
Adlerauge und dododogge beschreiben den aktuellen Zustand des Nwdsb m. E. vollkommen richtig.
Es geht in erster Linie um die inhaltliche Klärung von Sachproblemen. Diesbezüglich sind die aktuell Verantwortlichen gefragt.
Wenn sie es tatsächlich auch wollten, dass man ihnen hilft, hätten sie z. Beispiel einen von mir schon im August erstellten Fragenkatalog mit Hinweisen, Arbeitshilfen und Klarstellungen zum Anlass genommen, in der Sache voranzukommen. Weder mein Bezirkspräsident, gleichzeitig Mitglied im Finanz- und Bauausschuss, noch die angeschriebenen Schützenbrüder Viebrock (Geschäftsführer), Warncken (Schatzmeister) und Wichmann (jüngster Vizepräsident) haben darauf reagiert.
18830
Alles anzeigenErzwo Antwort auf Post 383
ich denke, man kann den Schützen keine sachlich vorgetragene Kritik verbieten, nur weil sie sich nicht zur Wahl eines Posten stellen.
Es ist nicht immer der fehlende Sachverstand, sondern vielfach nur die Zeit, die fehlt, um diesen Posten gewissenhaft auszuführen. Zudem verlangt der nun angesprochen Posten des Präsidenten des NWDSB(hier meine ich, entsteht mit Deiner Aussage nun ein neues Gerücht) doch einige qualitative Voraussetzungen um diesen Verein zu führen. Wenn nun einem Schützen etwas Sorgen bereitet, und er diese vorbringt, so kann ihm doch nicht die kritische Äußerung aberkannt werden.
Sicher gibt es die von Dir erwähnten Probleme auch in anderen Vereinen. Nur bezweifle ich, ob sie dieses Ausmaß haben. Daher kann man auch nicht die Öffentlichmachung der Fakten, vorausgesetzt sie entsprechen den Tatsachen, kritisieren.
Das große Problem ist aus meiner Sicht, das vorab keine genügende Aufklärung über die geplanten Baumaßnahmen erfolgte. Mit einer Bauzeichnung, dem dazugehörenden Finanzplan und einer Berechnung der Wirtschaftlichkeit für die nun im Bau befindliche Anlage. Diese hätte den Mitgliedern vor Unterzeichnung des Kaufvertrags unterbreitet wurde müssen. Ich bin mir sicher dann wären einige Probleme gar nicht erst aufgetreten. Inzwischen ist die ganze Angelegenheit so sensibel geworden, dass sie nur mit großem Sachverstand und Fingerspitzengefühl zu einem guten Ende gebracht werden kann.
Eine weitere Ausführung wurde vorweggenommen von:Adlerauge 05 Post 384
Deiner Ausführung ist nichts hinzuzufügen. Sie ist punktgenau getroffen.Alles anzeigenErzwo Antwort auf Post 383
ich denke, man kann den Schützen keine sachlich vorgetragene Kritik verbieten, nur weil sie sich nicht zur Wahl eines Posten stellen.
Es ist nicht immer der fehlende Sachverstand, sondern vielfach nur die Zeit, die fehlt, um diesen Posten gewissenhaft auszuführen. Zudem verlangt der nun angesprochen Posten des Präsidenten des NWDSB(hier meine ich, entsteht mit Deiner Aussage nun ein neues Gerücht) doch einige qualitative Voraussetzungen um diesen Verein zu führen. Wenn nun einem Schützen etwas Sorgen bereitet, und er diese vorbringt, so kann ihm doch nicht die kritische Äußerung aberkannt werden.
Sicher gibt es die von Dir erwähnten Probleme auch in anderen Vereinen. Nur bezweifle ich, ob sie dieses Ausmaß haben. Daher kann man auch nicht die Öffentlichmachung der Fakten, vorausgesetzt sie entsprechen den Tatsachen, kritisieren.
Das große Problem ist aus meiner Sicht, das vorab keine genügende Aufklärung über die geplanten Baumaßnahmen erfolgte. Mit einer Bauzeichnung, dem dazugehörenden Finanzplan und einer Berechnung der Wirtschaftlichkeit für die nun im Bau befindliche Anlage. Diese hätte den Mitgliedern vor Unterzeichnung des Kaufvertrags unterbreitet wurde müssen. Ich bin mir sicher dann wären einige Probleme gar nicht erst aufgetreten. Inzwischen ist die ganze Angelegenheit so sensibel geworden, dass sie nur mit großem Sachverstand und Fingerspitzengefühl zu einem guten Ende gebracht werden kann.
Eine weitere Ausführung wurde vorweggenommen von:Adlerauge 05 Post 384
Deiner Ausführung ist nichts hinzuzufügen. Sie ist punktgenau getroffen. -
Es gab mal eine Zeit, da gab es nur sachliche Kritik. Diese wurde aber nicht ernst genommen und als negative Stimmungsmache abgetan. Dies war 2009. Heute haben wir dass, was damals als Folge der nichtbeachteten Kritik als mögliches Resultat vorhergesagt wurde.
Hallo Quell,
ich weis nicht, ob Du in einem Präsidium ehrenamtlich tätig bist? Aber wie würdest Du reagieren, wenn Deine Meinung nicht beachtet werden würde und man Dich ständig als "Miesepeter" bezeichnet. Meine Entscheidung wäre klar - ich würde den Posten hinschmeißen. Beim Gesamtpräsidium des NWDSB ist leider nicht so einfach.
Wir können hier diskutieren bis der Arzt kommt, solange die Damen und Herren in Bassum den Ernst der Lage nicht erkennen und endlich mal Klartext reden, sind und bleiben wir - die Mitglieder - die Dummen.
-
Hallo Adlerauge,
was hältst Du denn von dem Klartext, der vorsieht, dass bei Vereinen, die austreten die Sportleiterausweise eingezogen sowie die Ehrungen zurückgefordert werden sollen?
-
Hallo Wilhelm,
sollte es stimmen, würde ich das "Strategie der verbrannten Erde" nennen.
Wobei die Sportleiterausweise vielleicht noch formal legitim ist, die Ehrungen aber sicher nicht.
Axel
-
Gehen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft tatsächlich auf eine Anzeige der Commerzbank zurück?
Ich habe gehört, diese will im Falle eines Konkurses auch die persönliche Haftung der Präsidiumsmitglieder ausschöpfen. Das wäre im Falle von Satzungsverstößen möglich.
Daher wohl auch der Rücktritt des Jugendleiters.
Einige Vorgänge, wie die Einstellung des Bauleiters, waren wohl nicht durch Beschlüsse des Gesamt Präsidiums sbgrdeckt. -
Ich habe gehört, diese will im Falle eines Konkurses auch die persönliche Haftung der Präsidiumsmitglieder ausschöpfen. Das wäre im Falle von Satzungsverstößen möglich. Daher wohl auch der Rücktritt des Jugendleiters.
Hallo NordWest,
soll ich daraus deuten, dass dir die Begründung zum Rücktritt des NWDSB-Jugendleiter nicht bekannt ist oder dass du glaubst, dass diese nur die "Spitze des Eisbergs" waren? Also dass er auch aus anderen Gründen zurückgetreten ist?Gruß
Queel -
Der NWDSB verhält sich meines Erachtens wie ein verletztes Raubtier, das nur noch wild um sich beißt. Will man mit solchen Aktionen die „Abtrünnigen“ wieder auf Linie bringen?
Offensichtlich hat man in Bassum immer noch nicht begriffen, dass durch solche Aktionen der Graben zwischen den Mitgliedern und dem Verband nur noch tiefer wird.
Ich werde den Eindruck nicht los, dass einige in Bassum den Bezug zur Realität verloren haben und den Ernst der Lage nicht erkennen können oder wollen.
Ein erstes "Opfer" dieser Ignoranz gibt es bereits. Der Jugendleiter musste sein Amt zur Verfügung stellen, da durch die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen seine berufliche Existenz (Beamter) gefährdet war.
Jedes Mitglied hat ein Recht alle Informationen zu erhalten, die er oder sie benötigen, um für sich eine Entscheidung zu treffen. Warum ist dies nicht möglich oder gibt es evtl. Sachverhalte, die man(n) lieber unter der Decke halten möchte.
Der Imageschaden für den NWDSB ist meines Erachtens irrreparabel und es geht jetzt nur noch darum den finanziellen Schaden in Grenzen zu halten.
Diese Aufgabe wird immer schwerer, je länger niemand die IST-Situation feststellt und somit Lösungen aufzeigen kann.
-
Mir platzt allmählich der Kragen, wenn ich die Kommentare von bestimmten Leuten hier lese. Ich frage mich allen Ernstes, warum die Commerzbank als potenzieller und wohl auch einziger Kreditgeber ausgerechnet eine anonyme Anzeige gegen den NWDSB stellen sollte. Da liegt doch wohl eher der Verdacht nahe, dass es ein Mitarbeiter dieser Bank sein könnte, der glaubt, genau Bescheid zu wissen.
Was den Rücktritt des Jugendleiters betrifft nur soviel. Der Rücktritt ist aus meiner Sicht eine reine Vorsichtsmaßnahme und ist unter ausschließlich beruflichen Aspekten zu sehen. Wer sich ein wenig damit beschäftigt, sollte eigentlich wissen, dass er nicht anders handeln konnte.
Zum Schluß noch dies: Es wurde schon mehrfach von Erzwo erwähnt. Alle, die es scheinbar doch so besser wissen und demnach wohl auch besser können, habt doch den Mut und stellt euer Können zur Verfügung. Vielleicht wird dann ja alles besser. Ich würde mich freuen und verspreche Euch, zunächst nicht so mit Euch umzugehen, wie Ihr mit dem jetzigen Präsidium. -
Hallo NSV,
wer die Anzeige gemacht hat, darüber kann man nur rätseln und ist für die Sache auf völlig unerheblich.
Die Staatsanwaltschaft wird prüfen und wenn es etwas zu ermitteln gibt wird Sie es tun.
Bis dahin sollten wir alle abwarten und nicht weiter spekulieren.Der Rücktritt des Jugendleiters war die einzige Möglichkeit für Ihn negative berufliche Konsequenzen zu vermeiden.
Was die Mitarbeit im Präsidium betrifft, so wird der Wechsel von einer Person nicht reichen, um Änderungen herbei zu führen und einer alleine wird sich dass aus verständlichen Gründen nicht antuen. Und was den Ton angeht, so frage ich Dich, was hat der NWSDB in letzten 4 Jahren unternommen, um die Mitglieder zu informieren und den berechtigten Vorbehalten entgegenzutreten. Es gibt doch den Spruch "Wie man in den Wald rein ruft, so kommt es zurück.
-