Aufgaben in einem Verein

  • Hallo,


    ich würde gern die Aufgabe bei uns im Verein aufteilen.

    Gibt es hierfür eine Übersicht, wer welche Aufgaben übernimmt? Wie habt ihr das geregelt in euren Vereinen?

    Bei uns gibt es viele Funktionäre (3 Vorstände, 3 Sportleiter, 2 Schriftführer, 2 Kassiere, usw), aber gefühlt bleibt die Arbeit doch immer bei zwei, drei Personen hängen.

    Wer kümmert sich z.B. darum,

    • dass die Waffen einwandfrei funktionieren, dass genügen Munition da ist
    • Wer kümmert sich darum, dass die erweiterten Führungszeugnisse immer aktuell sind
    • Beschaffung von Vereinsbekleidung
    • Kauf und Übersicht über Schießbekleidung


    Bin für jeden Ansatz dankbar.

  • Moin,

    das ist ein sehr interessantes Thema und bestimmt nicht einfach zu lösen. Leider wird es immer "die Üblichen" geben, die sich um alles kümmern, sofern man die Aufgaben nicht wirklich fest verteilt und an die jeweiligen Personen festzurrt. Jeder sollte sich eigentlich in seinem Verein dort einbringen, wo man seine Stärken hat. Wenn man jedoch Team als "Toll ein anderer machts" definiert, dann wird sich leider nichts ändern. Im Endeffekt müsst Ihr Euch im (erweiterten) Vorstand darüber unterhalten und aufzeigen, dass jeder (s)eine Aufgabe im Verein übernehmen muss.

    Viele Grüße

  • Vernünftig könnt ihr die Aufgabenverteilung nur lösen indem möglichst alle eingebunden werden. So hart es klingt, die die sich einen schlanken Fuß machen, die müsst ihr ansprechen und ggf. ersetzen. Wenn von dreien einer alle Fünfe grade sein lässt, dann könnt ihr die Arbeit gleich zu zweit machen.

    Also am besten eine Vorstandssitzung. Zuerst mal die Aufgaben für Vorstand, Schießleiter etc. zusammentragen, dann die nicht fest zuordenbaren Aufgaben. Die sollten dann auf die einzelnen Personen verteilt werden, sodass diese selbstständig abgearbeitet werden können. Auch festlegen wer was entscheiden darf. Ggf. ein Budget für den laufenden Betrieb, größere Ausgaben nur mit Genehmigung des Vorstands, bzw. Gesellschaftsausschuß.

    Also ganz grob, die Schützenmeister schmeißen den Laden, sind für Organisation, rechtlich einwandfreie Abläufe (Jahreshauptversammlung, Anträge auf Fördermittel, Quellen für Fördermittel, Feste, Veranstaltungen, Bestellung der Aufsichten, Sicherstellen der notwendigen Qualifikationen (Jugendleiter, Aufsichten usw.), die Schießleiter sind für den Schießbetrieb, Meldungen zu den Rundenwettkämpfen und Meisterschaften, Munition, Scheiben, Zustand der Vereinswaffen usw. verantwortlich. Falls ihr keinen Rüstmeister habt, der sich um die Technik kümmert, dann müssen die sich auch um die Stände kümmern. Bei elektronischen Anlagen solltet ihr auch einen EDV-Affinen an Bord haben. Die Schriftführer sind für die Protokolle, Einladungen etc. zuständig. Ideal wäre es wenn die auch Berichte ins Gemeindeblatt setzten, geht bei uns kostenlos. Die Kassierer die müssen sich um alles Finanzielle kümmern und zusammen mit dem Vorstand darum, dass genug Geld in der Kasse ist.

    Es ist aber immer ein Problem, dass die Arbeit immer an den selben hängen bleibt. Das trifft alle Vereine. Die, die beim Training am Schießabend da sind, die sind auch beim Arbeitsdienst, bei den Festzügen, bei den Wettkämpfen, Meisterschaften und sonstigen „Veranstaltungen“ da. Darüber hinaus noch Vorbereitungen von zu Hause aus, irgendwelche Gauversammlungen usw.

    Dabei hilft auch die moderne Technik, ne WhatsApp-Gruppe aufmachen. Damit kann man alle schnell erreichen und sich abstimmen.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Wie habt ihr das geregelt in euren Vereinen?

    Vor allem ist wichtig, dass die, die sowieso schon fast alles machen, manche Sachen einfach nicht "können".

    Ich bin bei uns zwar "Der Chef" - und muss dementsprechend von ALLEM ETWAS Ahnung haben, aber wenn man mich nach dem Zugangscode der Türen fragt oder nach freien Terminen des Schießstandes: "Ich kann das nicht, wende dich an den Schriftwart". (Nein, in Wirklichkeit WILL ich das nicht!)

    Fragt man mich nach Terminen oder Startzeiten oder sonstigen Infos von und zu Wettkämpfen oder so: "Wende dich bitte an die Leiterin des Talentstützpunktes, die macht die ganze Orga dafür!"

    Geht es um Arbeitseinsätze: "Der Ausschussvorsitzende Instanthaltung weiß das besser als ich und der hat alle Fäden in der Hand - frag den bitte!"

    Ja, ich könnte auch Rechnungen von unserem Konto bezahlen. Mache ich aus Prinzip nicht - das macht NUR der Schatzmeister.

    Wichtig ist, dass für jede verantwortungsvolle Tätigkeit es auch EINEN Verantwortlichen gibt. Pfuschen zwei Personen bei einer Aufgabe rum, gibt es nur Ärger und Kompetenzstreitigkeiten - oder es wird schlimmstenfalls gar nicht gemacht: "Ich dachte, der andere hat schon ..."

    Welche Aufgaben bei Euch im Verein regelmäßig Arbeitszeit fressen, müsst ihr selber rauskriegen. Und dann die Arbeit möglichst gerecht - aber auch nach den Fähigkeiten des Mitgliedes - aufteilen.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Eines hab ich noch vergessen, evtl. bietet dein Verband auch Lehrgänge dazu an. Beim BSSB gibt es einen „Einsteigerkurs“ mit dem Titel Schützenmeister, was nun?, und diverse andere Angebote.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Morgen,

    Das Thema hatten wir vor 3 Jahren auch bei uns im Verein.

    Wir haben es eigentlich ganz einfach gelöst. Was für uns mit dem ganzen Vorstand (10 Leute) getroffen. jeder hat seine Aufgaben aufgelistet die er macht. Danach haben wir eine Excelliste erstellt wo alles Niedergeschrieben ist. Die Liste haben wir in Hauptpunkte unterteilt z.B. Organisation Schützenfest, Schießsport, Jugend etc. Dafür wurde immer eine Hauptverantwortliche Person genannt. Der Organisiert alles bzw. sein Stellvertreter hilft ihm. Falls es Probleme gibt unterstützen die anderen Vorstandsmitglieder bzw. beim Schiesssport auch die Schießleiter.

    Damit fahren wir eigentlich ganz gut. Die Liste ist eine Lebende Liste und wird ab und zu optimiert.

  • Bei uns gibt es viele Funktionäre (3 Vorstände, 3 Sportleiter, 2 Schriftführer, 2 Kassiere, usw),

    Bei so vielen Häuptlingen

    aber gefühlt bleibt die Arbeit doch immer bei zwei, drei Personen hängen.

    Sollte ein Verein den arbeitenden Indianern eine Aufwandsentschädigung zahlen können, das kann manchen zur Mitarbeit motivieren.

    Wer kümmert sich z.B. darum,

    • dass die Waffen einwandfrei funktionieren, dass genügen Munition da ist

    Je nach Aufwand (Trainingstage) verantwortliche einteilen, vielleicht den Fullservice etwas zurückfahren.

    • Wer kümmert sich darum, dass die erweiterten Führungszeugnisse immer aktuell sind

    Im Betrieb und Verein hatten wir einen Kalender den jeder ansehen und berechtigte Mitarbeiter bearbeiten konnte.

    • Beschaffung von Vereinsbekleidung
    • Kauf und Übersicht über Schießbekleidung

    Wegen der Ausgabenhöhe ist daß i.d.R. Aufgabe des Vorstandes.

    Dann gibt es heute sicher auch heute noch Seminare, Infoveranstaltungen von verschiedenen Anbietern für Funktionäre und Mitarbeiter in Vereinen.

    Wie habt ihr das geregelt in euren Vereinen?

    Überschaubare Vorstandschaft, 2 Vorstände, 1 Kassier, 1 Schriftführer ..... mit klaren auch an die Mitglieder kommunizierten Zuständigkeiten, die Drohung dann gehe ich gleich zum Chef gibt es nicht.

    Wertschätzung der Mitarbeiter bei Arbeit im und für den Verein. Die Mitglieder sind nicht die Chefs der Mitarbeiter und arbeitenden Mitglieder.

  • Nur für mich zu Information, wozu braucht der Verein die erweiterten Führungszeugnisse?

    Thema Waffen….warum das Thema der Pflege nicht auf die Schultern verteilen, die die Waffen benutzen? Hat auch den Nebeneffekt, dass gerade neue Schützen gleich lernen, wie Waffen zu putzen sind…..

  • vielen Dank schon mal für eure Kommentare.


    erweitertes Führungszeugnis brauchen die Jugendleiter und Jugendtrainer. Also diejenigen, die die Kinder im Verein betreuen.

  • vielen Dank schon mal für eure Kommentare.


    erweitertes Führungszeugnis brauchen die Jugendleiter und Jugendtrainer. Also diejenigen, die die Kinder im Verein betreuen.

    Haben wir auch kostenlos über die Geneinde bestellt für alle die irgendwann irgendwie mit sub-18 zu tun haben könnten.

  • In den meisten Vereinen ist es doch immer so, dass es welche gibt die sich kümmern, und welche die sich gern bekümmern lassen...
    Leider ist meistens die zweite Gruppe die größere.

    Wichtig ist eine gute Kommunikation, und eine Einteilung der Verantwortlichkeiten.
    Diese Regeln die Aufgaben und Zuständigkeiten der einzelnen Mitglieder, die sich für solche Verantwortlichkeiten / Aufgaben haben einteilen lassen.
    Ganz Wichtig: Ein Verein lebt immer nur durch das MITEINANDER.
    Jede Aufgabenerledigung geschieht auf freiwilliger Basis, denn keiner ist im Verein angestellt.

    Es gibt auch die Verpflichtenden Arbeitsstunden pro Jahr, die jedes Mitglied leisten sollte.
    Nicht geleistete Arbeitsstunden werden dann zum Jahresende in Rechnung gestellt.
    Die dokumentierten Stunden zeigen aber dann auch wieder, dass manche Mitglieder einen höheren Beitrag (in Stunden) leisten, als andere. Das wird niemals ausgehen....

    Des weiteren schließe ich mich hier der Ausführung von Califax an.
    Klare Strukturen und nicht gegeneinander ausspielen...


    EDIT: Wichtig finde ich noch, dass man Mitgliederversammlungen nicht nur einmal im Jahr hält, um so eher kann auf etwaige Missstände hingewiesen und eine Lösung gesucht und besprochen werden...

  • Zitat
    • Wer kümmert sich darum, dass die erweiterten Führungszeugnisse immer aktuell sind

    Das macht übrigens der DSB, der bei jeder Lizenzverlängerung diese fordert.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Immer aktuelle Führungszeugnisse, wie ist das zu verstehen ?

    Werden die Regelmäßig von euch angefordert ?

  • Ein Waffenwart ist sinnvoll.

    Der reinigt die Sportgeräte und hält sie in Schuss

    In meinem Erstverein wird der Waffenwart alle 2 Jahre auf der Jahreshauptversammlung gewählt.

    Linksschütze
    EVO 10E
    GSP Atlanta
    FWB 900
    Anschütz 1807Z, 1807L, 2013

  • Immer aktuelle Führungszeugnisse, wie ist das zu verstehen ?

    Werden die Regelmäßig von euch angefordert ?

    Das ist inzwischen fast eine "Seuche". Erst jetzt hat unsere katholische PFARREI von ALLEN verpflichtend angefordert, die im Januar 2027 Sternsingergruppen begleiten wollen (also EINEN Tag im Jahr für 3-4 Stunden ein paar Kinder beim Singen begleiten und dabei Geld für das Kindermissionswerk einsammeln) sowohl ein frisches Erweitertes Führungszeugnis vorzulegen ALS AUCH zusätzlich eine mindestens 3-stündige Präventionsweiterbildung dieses Jahr zu besuchen.

    Mal sehen, ob es auch überhaut weiter Sternsingergruppen gibt.
    Letztes Jahr haben wir eine Menge Kohle für die Kirche gesammelt.
    Könnte sein, dass es nun ... naja .. mal NICHTS geben wird. Pech gehabt. Selbst gewähltes Leid.

    Ich persönlich empfinde es übrigens als Zumutung, als regelmäßig von der Waffenbehörde auf Zuverlässigkeit überprüfter Legalwaffenbesitzer auch noch zusätzlich für JEDE DSB-Lizenzverlängerung oder jede neue DSB-Lizenz losrennen zu müssen, um so einen Wisch beim Einwohnermeldeamt (wenn auch kostenfrei) beantragen zu müssen. Kostet nämlich sinnlose Zeit, entweder online einen Termin dort buchen zu müssen oder stundenlang dort ohne Termin zu warten, bis man dran ist.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Das ist inzwischen fast eine "Seuche". Erst jetzt hat unsere katholische PFARREI von ALLEN verpflichtend angefordert, die im Januar 2027 Sternsingergruppen begleiten wollen (also EINEN Tag im Jahr für 3-4 Stunden ein paar Kinder beim Singen begleiten und dabei Geld für das Kindermissionswerk einsammeln) sowohl ein frisches Erweitertes Führungszeugnis vorzulegen ALS AUCH zusätzlich eine mindestens 3-stündige Präventionsweiterbildung dieses Jahr zu besuchen.

    Mal sehen, ob es auch überhaut weiter Sternsingergruppen gibt.
    Letztes Jahr haben wir eine Menge Kohle für die Kirche gesammelt.
    Könnte sein, dass es nun ... naja .. mal NICHTS geben wird. Pech gehabt. Selbst gewähltes Leid.

    Ich persönlich empfinde es übrigens als Zumutung, als regelmäßig von der Waffenbehörde auf Zuverlässigkeit überprüfter Legalwaffenbesitzer auch noch zusätzlich für JEDE DSB-Lizenzverlängerung oder jede neue DSB-Lizenz losrennen zu müssen, um so einen Wisch beim Einwohnermeldeamt (wenn auch kostenfrei) beantragen zu müssen. Kostet nämlich sinnlose Zeit, entweder online einen Termin dort buchen zu müssen oder stundenlang dort ohne Termin zu warten, bis man dran ist.

    Es ist einfach gesetzliche Vorgabe, dass jeder, der mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeitet, überprüft werden muss. Dafür kann deine Katholische Kirchengemeinde nichts. Helfer bei den Jungpionieren müssen ebenfalls überprüft werden und ein entsprechendes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen.

    Apropos Kirchengemeinde: stehen nicht genau oftmals im Fokus der Öffentlichkeit, wenn es um Kindsmissbrauxmch geht? Umso besser, dass deine Gemeinde konsequent auf allen Ebenen hier auf die Kinder achtet und diese im Rahmen bestehender Schutzkonzepte schützt.

    Ich stelle mir gerade die Überschrift in der Zeugnis, wenn eine Gemeinde ihre Helfer nicht im Vorfeld überprüft und schult und einer der Helfer ein Kind anfasst oder anzügliche Bemerkungen macht.

  • Es ist einfach gesetzliche Vorgabe, dass jeder, der mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeitet, überprüft werden

    Wo steht das?

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Wo steht das?

    Siehe Antwort von Carcano. Das Gesetz existiert seit inzwischen 14 Jahren und vor allem kirchliche Einrichtungen tun gut daran alles in ihrer Macht stehende gegen möglichen Kindesmissbrauch zu tun.

    Ist ja nicht so, dass es das in der Vergangenheit bei dieser Institution gegeben hätte und das Thema Kindesmissbrauch nach der Kirchensteuer Grund Nr. 1 für die hohe Anzahl an Kirchenaustritten ist.

    Apropos Kirchenaustritte: inzwischen ist deutlich weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland überhaupt noch Mitglied in einer Kirche - Tendenz weiterhin stark sinkend. Von daher wird sich das Thema Sternsinger eh in wenigen Jahren erledigt haben.

  • Es ist einfach gesetzliche Vorgabe, dass jeder, der mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeitet, überprüft werden muss. Dafür kann deine Katholische Kirchengemeinde nichts. Helfer bei den Jungpionieren müssen ebenfalls überprüft werden und ein entsprechendes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen.

    Apropos Kirchengemeinde: stehen nicht genau oftmals im Fokus der Öffentlichkeit, wenn es um Kindsmissbrauxmch geht? Umso besser, dass deine Gemeinde konsequent auf allen Ebenen hier auf die Kinder achtet und diese im Rahmen bestehender Schutzkonzepte schützt.

    Ich stelle mir gerade die Überschrift in der Zeugnis, wenn eine Gemeinde ihre Helfer nicht im Vorfeld überprüft und schult und einer der Helfer ein Kind anfasst oder anzügliche Bemerkungen macht.

    M. W. gibt es keine gesetzliche Grundlage dafür. Aufgrund der vielen Skandale haben aber viele Organisatinen Jugendschutzkonzepte entwickelt. Wie immer, mehr eine Absicherung der Leitungsebenen. Wenn was passiert, wird auf das Konzept und die Verantwortlichen verwiesen.

    Ob jetzt der §72a als Mussvorgabe für einen Verein gilt, dass darf bezweifelt werden.

    Im Tread „Schutzkonzept“ gibt es schon eine umfangreiche Diskussion, die das Für und Wider, sowie die Zweischneidigkeit beleuchtet.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^