Hallo in die Runde. Um unser Training LGa etwas Abwechslungsreicher zu gestalten, plane ich ein Ranglisten Schießen im engeren Umkreis ins Leben zu rufen. Über einen vorgegebenen Zeitraum soll dann jeder Teilnehmer nach Absprache unter den Teilnehmenden Vereinen an deren Trainingstagen dort sein und seinen, ich nenne es mal " Trainingswettkampf", durchführen. Sprich, jeder Schütze schießt Reihum an einem von ihm gewählten Termin auf einem anderen Stand.Die Ergebnisse werden vor Ort festgehalten und Zentral gemeldet. Ich stelle mir da eine Whatsapp Gruppe vor. Dort kann dann jeder die Rangliste verfolgen.Zu gewinnen gäbe es außer Spaß nichts. So könnten alle auf fremden Ständen unter Wettkampfbedingungen ihr Training aufpeppen.Meinungen und Vorschläge erwünscht.
Erfahrung mit Ranglisten schiessen
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Alles was dem Wettkampftraining dient ist eine gute Sache. Finde deine Idee prima.
Ihr könntet die Ranglistentuniere natürlich auch an bestimmten Terminen durchführen
und die Teilnehmer melden sich jeweils bei dem Organisator an und schießen dann
gemeinsam an einem Tag. z.B. einmal im Monat. -
Tja, dass hatte ich hier auch schon mal angesprochen und vorgeschlagen.
Wurde aber sofort im Keim erstickt.
Es wird halt auch überall beschissen.

meine Idee war eine ganz andere und wo man nicht bescheißen kann.
Jeder teilnehmende Schütze reicht seine Wettkampfergebnisse ein.
welcher Wettkampf ist egal , es muss nur auf Elektronik geschossen wurden sein
Die Ergebnisse kann man ja an Hand der Wettkampfprotokolle nachvollziehen.
Egal wie viele Wettkampfergebnisse eingereicht werden, es werden nur die besten 3 oder 5 gewertet.
der Rest sind Streicher.
Ich fand das eine Faire und einfache Lösung.
Ergebnisse vom Heimstand sind manipulierbar , dass haben wir doch dieses Jahr in München beim MY10 Finale erlebt.
Im Vorkampf 318 Ringe eingereicht und in München nicht mal die 300 geschafft.
Das war einfach nur traurig und so nimmt man auch guten Schützen den Finalplatz weg.
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Thema
Weltrekord und Manipulationsverdacht
Markus Gleixner ist Weltrekordhalter. 395 von möglichen 400 Ringen hat er mit seiner Luftpistole in einem Wettkampf erzielt. Freuen kann sich der 18-jährige Kühbacher allerdings nicht darüber. Denn der Schützengau Aichach will das Ergebnis bis heute nicht anerkennen, weil ein Verein Einspruch eingelegt hat: Gleixner soll das Resultat manipuliert haben.
Artikel der Augsburger Allgemeinen
Geronimo16. Dezember 2009 um 15:07 -
Es wird halt auch überall beschissen.

Na vielleicht nicht überall, aber ein gewisser Trend ist da schon erkennbar. Daher bin ich auch kein Freund von diesen "Fernwettkämpfen".
Das geht schon damit los, dass bei "kleineren" Pokalwettkämpfen plötzlich Leute mit Ergebnissen auftauchen, die vorher noch nicht mal in der Startliste standen und plötzlich irgendwelche Fabelergebnisse "vorgeschossen" haben wollen. Sie sind an den eigentlichen Wettkampftagen aber weder in offizieller Funktion oder sonst wie zugegen. Bei allen nachfolgenden "echten" Wettkämpfen schießen die plötzlich 10 Ringe weniger. Da kommt man schon ins Grübeln. -
Es geht darum unter Wettkampfbedingungen auf einem fremden Stand zu trainieren.Ergebnisse werden von einer Person aufgenommen und weitergeleitet, die Hausrecht ausüben. Wer dann meint bescheissen zu müssen, soll es machen.Er hat Sinn und Zweck dann eh nicht verstanden und genützt.😉
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Es geht darum unter Wettkampfbedingungen auf einem fremden Stand zu trainieren.Ergebnisse werden von einer Person aufgenommen und weitergeleitet, die Hausrecht ausüben. Wer dann meint bescheissen zu müssen, soll es machen.Er hat Sinn und Zweck dann eh nicht verstanden und genützt.😉
Wenn man sowas ins Leben rufen will, sollte es fair, transparent und für jeden nachvollziehbar sein.
Das geht nur über offizielle Wettkampfprotokolle.
Das was hier mit dem Vorschießen angesprochen wurde, ist auch so ein Punkt 🤔
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Nochmal zur Klärung.Jeder kann sich aussuchen wann er wo auf welchem Stand sein Training durchführt.Bei unseren Vereinen gibt es sehr unterschiedliche Voraussetzungen.Elektronic, Papier,im Freien,Halle und so weiter.Jeder schießt halt auf jedem Stand eimal und hat so ein zusätzliches Training unter verschiedenen Voraussetzungen.Für mich persöhnlich als Sportler sollte Fairness nicht nur durch Regeln bis zum Abwinken erreicht werden,sondern von jedem selbst.Wie geschrieben,KEIN WETTKAMPF sondern Ergänzung und Abwechselung im Training.
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Nochmal zur Klärung.Jeder kann sich aussuchen wann er wo auf welchem Stand sein Training durchführt.Bei unseren Vereinen gibt es sehr unterschiedliche Voraussetzungen.Elektronic, Papier,im Freien,Halle und so weiter.Jeder schießt halt auf jedem Stand eimal und hat so ein zusätzliches Training unter verschiedenen Voraussetzungen.Für mich persöhnlich als Sportler sollte Fairness nicht nur durch Regeln bis zum Abwinken erreicht werden,sondern von jedem selbst.Wie geschrieben,KEIN WETTKAMPF sondern Ergänzung und Abwechselung im Training.
"Jeder schießt halt auf jedem Stand einmal und hat so ein zusätzliches Training unter verschiedenen Voraussetzungen"
Dann läuft das ja nur regional 🤔
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Ja genau,soll nur bei Nachbar Vereinen in der näheren Umgebung als zusätzliche Trainingsmöglichkeit unter Wettkampfbedingungen dienen.
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Für sowas nutzen wir unsere Rangliste und Liga LGA die vom Landesverband angeboten wird..
Dass sollte es doch in jedem Landesverband geben
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Ich finde die Idee Klasse! Das könnte ich mir bei uns auch vorstellen.
Nachdem bei uns nicht jeder Verein für jede Disziplin eine Mannschaft stellen kann, kann man so auf einen anderen Stand mal trainieren. Vor allem für die Meisterschaft ist es gut wenn man vorher schon in verschiedenen Vereinen geschossen hat. Licht, Wärme, Wandfarbe, andere Anlage, alles kann einen aus der Bahn werfen.
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Die Idee finde ich im Prinzip sogar gut. In meiner Gegend machen wir das andauernd. Abgesehen davon, daß wir gerne mal zu anderen Vereinen zum gemütlichen Üben auf deren Ständen gehen, finden jedes Jahr Stadtrundenwettkämpfe statt. Kreisrundenwettkämpfe sind auch immer spannend. Womit aber nicht der ganze Sportkreis gemeint ist, sondern der Kreis (RE) in dem wir wohnen. Dort lernt man sehr schnell als Anfänger (zu denen ich mich nach gut zwei Jahren seit Hobbybeginn auch noch zähle), wie unterschiedlich die Schießstände ausfallen können. Alles im Rahmen eines jeweiligen Wettkampfabends. Von Löchern in Pappe, bis Löcher in der Luft (E-Anlagen) ist da alles dabei. Die Beleuchtung und die Räumlichkeiten spielen auch eine riesen Rolle. Die äußeren Umstände können da, ob man will oder nicht, durchaus Streß erzeugen. Denn man möchte natürlich gut abschneiden! Das Winterhalbjahr ist damit gut gefüllt. So gestärkt geht´s dann zu den Wettkämpfen auf Verbandsebene. So kommt bei mir nie Langeweile auf. Und mit der Zeit lernt man kennen, daß wir Schützen wie eine große Familie sind. Ein tolles Erlebnis!
Puh, da habe ich mal wieder mehr geschrieben als gewollt. Ich hoffe den "alten Hasen" nicht allzuviel "Altbekanntes" erzählt zu haben. Aber mein Beitrag soll sich auch eher an die "Anfänger" richten, um ihnen den Mut zu geben einfach mit zu machen. Wirklich verlieren kann man nicht! Nur gewinnen!