Könntest Du einmal ein Foto aus anderer Perspektive zeigen?
Limitzahlen DM Auflage 2025
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- Allgemein
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Kernbeisser -
5. September 2025 um 14:45
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ich kann den Zwang der Änderung der Auslagerung des oberen Flügels nicht nachvollziehen
es heißt ja "30mm vom Hinterschaft" oder dazu parallel "70mm von Schaftmitte"
Der Flügel wäre doch Mittig näher an den Maßen gewesen
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Eventuell könnte diese ISSF-Gewehrregel, gültig ab dem 101.01.2023, mit der Vorgabe der maximalen Breite der Schaftkappe von 30 mm ein Problem gewesen sein?
c) Schaftkappe: Der bewegliche Endteil des Hinterschaftes, der normalerweise in der Schiessposition an der Schulter des Athleten anliegt. Die Gesamtbreite darf 30 mm nicht überschreiten. Die Schaftkappe kann nach oben oder unten verschoben, nach rechts oder links von der Mittellinie des Schaftes versetzt und/oder um die vertikale und/oder horizontale Achse gedreht werden, aber kein Teil der äusseren Kanten darf mehr als 30 mm von dieser Mittellinie abweichen. Wird eine mehrteilige Schaftklappe verwendet, kann jedes Teil entweder nach rechts oder nach links gedreht werden, aber alle Anpassungen müssen innerhalb der Gesamtbreite liegen. Die Tiefe der Krümmung darf nicht mehr als 20 mm betragen (7.4.4.2.G), gemessen am tiefsten Punkt, der mit der Schulter in Berührung kommt. Zur Überprüfung der Gesamtbreite der Schaftkappe kann eine Schablone mit den Innenmassen 153 mm x 30 mm verwendet werden. Die Schaftkappe ist zulässig, wenn sie in die Schablone passt und kein Teil mehr als 30 mm von der scheinbaren Mittellinie des Hinterschaftes abweicht.
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Eventuell könnte diese ISSF-Gewehrregel, gültig ab dem 101.01.2023, mit der Vorgabe der maximalen Breite der Schaftkappe von 30 mm ein Problem gewesen sein?
c) Schaftkappe: Der bewegliche Endteil des Hinterschaftes, der normalerweise in der Schiessposition an der Schulter des Athleten anliegt. Die Gesamtbreite darf 30 mm nicht überschreiten. Die Schaftkappe kann nach oben oder unten verschoben, nach rechts oder links von der Mittellinie des Schaftes versetzt und/oder um die vertikale und/oder horizontale Achse gedreht werden, aber kein Teil der äusseren Kanten darf mehr als 30 mm von dieser Mittellinie abweichen. Wird eine mehrteilige Schaftklappe verwendet, kann jedes Teil entweder nach rechts oder nach links gedreht werden, aber alle Anpassungen müssen innerhalb der Gesamtbreite liegen. Die Tiefe der Krümmung darf nicht mehr als 20 mm betragen (7.4.4.2.G), gemessen am tiefsten Punkt, der mit der Schulter in Berührung kommt. Zur Überprüfung der Gesamtbreite der Schaftkappe kann eine Schablone mit den Innenmassen 153 mm x 30 mm verwendet werden. Die Schaftkappe ist zulässig, wenn sie in die Schablone passt und kein Teil mehr als 30 mm von der scheinbaren Mittellinie des Hinterschaftes abweicht.
ok, aber dass ist ISSF.
Aber in der DSB SpO finde ich nichts.
oder hab ich da was übersehen ???
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vielleicht war der Kontrolleur ja auf dem falschen Event
BHDS schreibt eine maximale Breite von 40mm vorlaut DSB Sportordnung wäre für mich nur die 1.4.7 anzuwenden und da könnte die 30 mm gemäß der Bilder nach rechts überschritten gewesen sein, falls der gesamte Schaft noch etwas ausgelagert ist und wenn man sie nach links schiebt, passt es wiederum
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vielleicht war der Kontrolleur ja auf dem falschen Event
BHDS schreibt eine maximale Breite von 40mm vorlaut DSB Sportordnung wäre für mich nur die 1.4.7 anzuwenden und da könnte die 30 mm gemäß der Bilder nach rechts überschritten gewesen sein, falls der gesamte Schaft noch etwas ausgelagert ist und wenn man sie nach links schiebt, passt es wiederum
Zur Klarstellung habe ich noch einmal den ursprünglichen Zustand hergestellt:

Die 30 mm gelten ja ab Hinterschaftmitte und die waren nicht ausgeschöpft. Ebensowenig wie die 70 mm einschließlich der Schränkung nach 1.5.4 Punkt J1. Ich kann mir nur vorstellen, dass laut 1.4.7 nicht alle Teile in eine Richtung weisen, da die Flügel rechts und links abstehen.
Der obere Flügel ist so 35 mm breit. Wenn ich die Flügelteile nach links verschiebe ändert sich an der Breite nichts.
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Die 30 mm gelten ja ab Hinterschaftmitte und die waren nicht ausgeschöpft. Ebensowenig wie die 70 mm einschließlich der Schränkung nach 1.5.4 Punkt J1.
dann verstehe auch ich den Einwand bei der Waffenkontrolle nicht......
hier beim folgenden Punkt wiederum, bin ich unsicher
ich kann mir nur vorstellen, dass laut 1.4.7 nicht alle Teile in eine Richtung weisen, da die Flügel rechts und links abstehen.
aber auch hier wäre mein erstes Gefühl, nein, kein berechtigter Einwand, weil es geht dabei um die drei einzelnen "übereinander" angeordneten Flügel, und das diese in nur eine Richtung ausgelagert sein dürfen; die ganze Kappe wiederum kannst du für mein Dafürhalten ohne weiteres "schräg auslagern", oder sieht das jemand anders?
mal anders gefragt, eine Erklärung von der WK hast du aber nicht bekommen, oder
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mal anders gefragt, eine Erklärung von der WK hast du aber nicht bekommen, oder
In meiner Aufregung hab ich nicht gefragt

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verständlich Kornspitz
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Die Nachzukontrollierenden werden vorher ausgelost.
Nicht ganz richtig es wurden fast alle die an ihren Gewehren ändern mussten nachkontrolliert
und ich mit meinen Umbauten und Einzelanfertigungen werde fast immer ausgelost

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Servus,
ich wurde auch zur Nachkontrolle aufgefordert. Musste bei der Waffenkontrolle nichts ändern. Habe auch noch nie bemerkt, dass da eine Liste geführt wurde. Auf dem Laufzettel ist ja nicht aufgeführt, dass man das Gewehr ändern musste. Nach Nachfrage wurde mir gesagt, dass die Nachkontrolle ausgelost wird.
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Es wurden ja in Dortmund Unterschriften gesammelt gegen die Änderung
Bin mal gespannt wieviel unterschrieben haben
Meckern tun ja fast alle
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Es wurden ja in Dortmund Unterschriften gesammelt gegen die Änderung
Bin mal gespannt wieviel unterschrieben haben
Meckern tun ja fast alle
Die Unterschriftensammlung habe ich nicht mitbekommen 🤷🏼♂️
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Es wurden ja in Dortmund Unterschriften gesammelt gegen die Änderung
Bin mal gespannt wieviel unterschrieben haben
Meckern tun ja fast alle
Hab auch nichts mitbekommen
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Meckern tun ja fast alle
Und meiner bescheidenen Meinung nach völlig zu recht. Das Thema ist auch beim DSB ein "Dauerbrenner". Es wird sogar bei der nächsten Gesamtvorstandssitzung im November ein Thema sein. Möglicherweise weil sich die BA bisher sehr uneinsichtig gezeigt hat bzw. das Thema immer "nach hinten" geschoben hat. Das hat zumindest in einigen Landesverbänden für Unmut gesorgt. Ich habe meinem Präsidenten meine Ausarbeitung und Stellungnahme dazu "an die Hand gegeben". Diese hatte ich schon Anfang des Jahres an die Bundessportleitung geschickt und als offiziellen Antrag zur BA im März eingereicht. Ergebnis war damals: da einige LV ihre LM Luft bereits geschossen haben oder diese unmittelbar bevorsteht, bleibt erst einmal alles wie es ist und wird später behandelt.
Schauen wir mal, wie sich das so entwickelt. -
Alles anzeigen
Hallo, für mich war die Organisation enttäuschend.
Es ist so das ich erstmal bei mir Fehler suche.
Senioren3 mit dem 3ten Platz im Vorkampf.
Hab dann über das weitere Prozedere zwei Kampfrichter gefragt.
Von einem Briefing hat mir keiner etwas erzählt.
Habe mich im Bereich des Finales aufgehalten und mir das Finale der Frauen angeschaut.
Wo die Herren auf den Stand kamen bin ich dann hin.
Ich wurde dann gefragt was ich da wollte.
Mir wurde dann gesagt, ich war nicht beim Briefing und könnte wieder gehen.
Das stand am Ergebnisbrett, wir haben uns aber im bereich des Beamers aufgehalten.
Mit dem ganzen Equip kam man garnicht ans Brett in lesereichweite.
Beim WSB , danke für den tollen Artikel übrigens und die sehr zeitnahen Ergebnisse Chapeu,
stand unter Begründung meiner Zurückweisung DSB Regelwerk DNS 3.7.
Darüber finde ich bei Google nichts außer Regeln für die Dopinggeschichten.
Meine Dummheit ist, das ich mir die Finalregeln aus der Sportordnung vorher nicht durchgelesen hab.
Eine Durchsage zum sammeln der Finalteilnehmer hätte gereicht,
oder aber eine Zeit dafür wenn das Bestandteil des Finales ist.
Im offiziellen Zeitplan stand keine Zeit vom Briefing.
Die Finalregeln hab ich mir jetzt mal vorgenommen,es ist verwirrend.
Genauso wie der Rest der Sportordnung.
Scheinbar hat da keiner mehr Durchblick , es sieht für mich auch so aus, das die Fachkentnis an einigen Stellen fehlt.
In Hannover haben die Kontrolleure LG-Regeln beim KK anwenden wollen.
Unsinnige Regeln zwischen 50 und 100m KK, Regel 1.4.6 Das einzige was für uns wichtig ist das wir die Visierung 20cm
höher stellen. Das Sportgerät und alles andere ist das gleiche.
Denke mal ich hab genug gejammert.
Grüße Reinhard
Es gibt hier ja einige Postˋs zum Ablauf und Erlebnissen bei der DM. Sicher ist Kritisieren immer der einfachere Teil. Aber ohne Kritik wird auch nichts besser.
Mein Eindruck ist, es geht mehr nach dem Motto Friss oder Stirb. Die Waffenkontrolle ist freiwillig, wer nicht hingeht muss mit dem Restrisiko leben. Dann sind Kontrolleure nicht immer sattelfest. Seitens der Aufsichten etc. wird der eigene Bereich abgearbeitet, mehr nicht. Dem Neuling mal mit Hinweisen beiseite zu stehen ist eher nicht der Fall. Wie schnell vergisst man was, obwohl man es in Gebrauchsanweisung gelesen hat.
Sicher, kann man so machen. Es ist die DM, da sollten alle Bescheid wissen. Aber es gibt genügend Neulinge die es nicht aus dem FF draufhaben. (Die vorhergehenden LM laufen ja nicht nach dem gleichen Schema ab. Alles was davor liegt, dass kann man komplett vergessen. Auf Gau- und Bezirksebene finden keine Waffenkontrollen statt, die diese Bezeichnung verdienen.) Man könnte da aber auch mit etwas mehr„Kundenorientierung“ rangehen. Die Auffüllschützen würden es begrüßen, also so ziemlich alles ab Platz 30. Die sind ja mehr zur Standgeldgenerierung dabei und leben das olympische Motto.Alternativ könnte man das Starterfeld deutlich eindampfen. Je Disziplin max. 20 bis 30 Starter. Im wesentlichen auf die reduzieren, die eine realistische Chance auf die Top 10 haben.
Zumindest in München waren manche Durchsagen nicht besonders deutlich, evtl. wäre da eine Wiederholung sinnvoll. War wie eine Bahnhofsdurchsage. -
Die Waffenkontrolle ist freiwillig, wer nicht hingeht muss mit dem Restrisiko leben.
Ich wusste nicht, dass ich ohne den Stempel der Waffenkotrolle bei der DM starten darf. Es war für mich bisher selbstverständlich, dass ich zur WWK gegangen bin. KKa wie auch LGa.
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Daß die Waffenkontrolle freiwillig ist, stimmt allerdings nicht, zumindest in Dortmund nicht. Lt. Startkarte ist sie verpflichtend gewesen.
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so sehe ich das auch
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Daß die Waffenkontrolle freiwillig ist, stimmt allerdings nicht, zumindest in Dortmund nicht. Lt. Startkarte ist sie verpflichtend gewesen.
In München war die freiwillig. Auch wieder so ein Kuriosum. Ja wirklich bei der DM, bei der Bayrischen ist die Pflicht, da muss der „Babber“ auf der Waffe sein.
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