Limitzahlen DM Auflage 2025

  • ich kann den Zwang der Änderung der Auslagerung des oberen Flügels nicht nachvollziehen

    es heißt ja "30mm vom Hinterschaft" oder dazu parallel "70mm von Schaftmitte"

    Der Flügel wäre doch Mittig näher an den Maßen gewesen

    Grüße vom "Otmar Martin Fan-Club" ;)

  • Eventuell könnte diese ISSF-Gewehrregel, gültig ab dem 101.01.2023, mit der Vorgabe der maximalen Breite der Schaftkappe von 30 mm ein Problem gewesen sein?

    c) Schaftkappe: Der bewegliche Endteil des Hinterschaftes, der normalerweise in der Schiessposition an der Schulter des Athleten anliegt. Die Gesamtbreite darf 30 mm nicht überschreiten. Die Schaftkappe kann nach oben oder unten verschoben, nach rechts oder links von der Mittellinie des Schaftes versetzt und/oder um die vertikale und/oder horizontale Achse gedreht werden, aber kein Teil der äusseren Kanten darf mehr als 30 mm von dieser Mittellinie abweichen. Wird eine mehrteilige Schaftklappe verwendet, kann jedes Teil entweder nach rechts oder nach links gedreht werden, aber alle Anpassungen müssen innerhalb der Gesamtbreite liegen. Die Tiefe der Krümmung darf nicht mehr als 20 mm betragen (7.4.4.2.G), gemessen am tiefsten Punkt, der mit der Schulter in Berührung kommt. Zur Überprüfung der Gesamtbreite der Schaftkappe kann eine Schablone mit den Innenmassen 153 mm x 30 mm verwendet werden. Die Schaftkappe ist zulässig, wenn sie in die Schablone passt und kein Teil mehr als 30 mm von der scheinbaren Mittellinie des Hinterschaftes abweicht.

  • Eventuell könnte diese ISSF-Gewehrregel, gültig ab dem 101.01.2023, mit der Vorgabe der maximalen Breite der Schaftkappe von 30 mm ein Problem gewesen sein?

    c) Schaftkappe: Der bewegliche Endteil des Hinterschaftes, der normalerweise in der Schiessposition an der Schulter des Athleten anliegt. Die Gesamtbreite darf 30 mm nicht überschreiten. Die Schaftkappe kann nach oben oder unten verschoben, nach rechts oder links von der Mittellinie des Schaftes versetzt und/oder um die vertikale und/oder horizontale Achse gedreht werden, aber kein Teil der äusseren Kanten darf mehr als 30 mm von dieser Mittellinie abweichen. Wird eine mehrteilige Schaftklappe verwendet, kann jedes Teil entweder nach rechts oder nach links gedreht werden, aber alle Anpassungen müssen innerhalb der Gesamtbreite liegen. Die Tiefe der Krümmung darf nicht mehr als 20 mm betragen (7.4.4.2.G), gemessen am tiefsten Punkt, der mit der Schulter in Berührung kommt. Zur Überprüfung der Gesamtbreite der Schaftkappe kann eine Schablone mit den Innenmassen 153 mm x 30 mm verwendet werden. Die Schaftkappe ist zulässig, wenn sie in die Schablone passt und kein Teil mehr als 30 mm von der scheinbaren Mittellinie des Hinterschaftes abweicht.

    ok, aber dass ist ISSF.

    Aber in der DSB SpO finde ich nichts.

    oder hab ich da was übersehen ???

    Grüße vom "Otmar Martin Fan-Club" ;)

  • vielleicht war der Kontrolleur ja auf dem falschen Event :D BHDS schreibt eine maximale Breite von 40mm vor


    laut DSB Sportordnung wäre für mich nur die 1.4.7 anzuwenden und da könnte die 30 mm gemäß der Bilder nach rechts überschritten gewesen sein, falls der gesamte Schaft noch etwas ausgelagert ist und wenn man sie nach links schiebt, passt es wiederum

    Feinwerkbau 800 W

    + Gehmann + Grüdl + Korn-Optik Adlerauge + MEC/Centra + MESHPRO + TEC-HRO +

  • vielleicht war der Kontrolleur ja auf dem falschen Event :D BHDS schreibt eine maximale Breite von 40mm vor


    laut DSB Sportordnung wäre für mich nur die 1.4.7 anzuwenden und da könnte die 30 mm gemäß der Bilder nach rechts überschritten gewesen sein, falls der gesamte Schaft noch etwas ausgelagert ist und wenn man sie nach links schiebt, passt es wiederum

    Zur Klarstellung habe ich noch einmal den ursprünglichen Zustand hergestellt:


    Die 30 mm gelten ja ab Hinterschaftmitte und die waren nicht ausgeschöpft. Ebensowenig wie die 70 mm einschließlich der Schränkung nach 1.5.4 Punkt J1. Ich kann mir nur vorstellen, dass laut 1.4.7 nicht alle Teile in eine Richtung weisen, da die Flügel rechts und links abstehen.

    Der obere Flügel ist so 35 mm breit. Wenn ich die Flügelteile nach links verschiebe ändert sich an der Breite nichts.

  • Die 30 mm gelten ja ab Hinterschaftmitte und die waren nicht ausgeschöpft. Ebensowenig wie die 70 mm einschließlich der Schränkung nach 1.5.4 Punkt J1.

    dann verstehe auch ich den Einwand bei der Waffenkontrolle nicht......

    hier beim folgenden Punkt wiederum, bin ich unsicher

    ich kann mir nur vorstellen, dass laut 1.4.7 nicht alle Teile in eine Richtung weisen, da die Flügel rechts und links abstehen.

    aber auch hier wäre mein erstes Gefühl, nein, kein berechtigter Einwand, weil es geht dabei um die drei einzelnen "übereinander" angeordneten Flügel, und das diese in nur eine Richtung ausgelagert sein dürfen; die ganze Kappe wiederum kannst du für mein Dafürhalten ohne weiteres "schräg auslagern", oder sieht das jemand anders?


    mal anders gefragt, eine Erklärung von der WK hast du aber nicht bekommen, oder

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  • Servus,

    ich wurde auch zur Nachkontrolle aufgefordert. Musste bei der Waffenkontrolle nichts ändern. Habe auch noch nie bemerkt, dass da eine Liste geführt wurde. Auf dem Laufzettel ist ja nicht aufgeführt, dass man das Gewehr ändern musste. Nach Nachfrage wurde mir gesagt, dass die Nachkontrolle ausgelost wird.

    Walther LG 500 itec Electronic LG Auflage

    FWB 800x LG

    Walther KK 300 Auflage

    Anschütz System 54 für Liegend

    Feinwerk C20 für LP Auflage

  • Es wurden ja in Dortmund Unterschriften gesammelt gegen die Änderung

    Bin mal gespannt wieviel unterschrieben haben

    Meckern tun ja fast alle

    Die Unterschriftensammlung habe ich nicht mitbekommen 🤷🏼‍♂️

    Gruß Mike

    ohne Training kein Vorankommen ;)

    Erfolg muss man sich erarbeiten, Neid kommt von allein :)

    KK 500 E Auflage, LG500itec E Auflage :)

  • Es wurden ja in Dortmund Unterschriften gesammelt gegen die Änderung

    Bin mal gespannt wieviel unterschrieben haben

    Meckern tun ja fast alle

    Hab auch nichts mitbekommen

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  • Meckern tun ja fast alle

    Und meiner bescheidenen Meinung nach völlig zu recht. Das Thema ist auch beim DSB ein "Dauerbrenner". Es wird sogar bei der nächsten Gesamtvorstandssitzung im November ein Thema sein. Möglicherweise weil sich die BA bisher sehr uneinsichtig gezeigt hat bzw. das Thema immer "nach hinten" geschoben hat. Das hat zumindest in einigen Landesverbänden für Unmut gesorgt. Ich habe meinem Präsidenten meine Ausarbeitung und Stellungnahme dazu "an die Hand gegeben". Diese hatte ich schon Anfang des Jahres an die Bundessportleitung geschickt und als offiziellen Antrag zur BA im März eingereicht. Ergebnis war damals: da einige LV ihre LM Luft bereits geschossen haben oder diese unmittelbar bevorsteht, bleibt erst einmal alles wie es ist und wird später behandelt.
    Schauen wir mal, wie sich das so entwickelt.

    LP 500 Expert E
    Steyr Challenge E
    M150 -ST- mit ZF

    Der Unterschied zwischen: "geiler Wettkampf heute" :) oder: "ich reiß' hier gleich die Hütte ab" :angry: ist oft nur eine 9,9 !

  • Es gibt hier ja einige Postˋs zum Ablauf und Erlebnissen bei der DM. Sicher ist Kritisieren immer der einfachere Teil. Aber ohne Kritik wird auch nichts besser.

    Mein Eindruck ist, es geht mehr nach dem Motto Friss oder Stirb. Die Waffenkontrolle ist freiwillig, wer nicht hingeht muss mit dem Restrisiko leben. Dann sind Kontrolleure nicht immer sattelfest. Seitens der Aufsichten etc. wird der eigene Bereich abgearbeitet, mehr nicht. Dem Neuling mal mit Hinweisen beiseite zu stehen ist eher nicht der Fall. Wie schnell vergisst man was, obwohl man es in Gebrauchsanweisung gelesen hat.

    Sicher, kann man so machen. Es ist die DM, da sollten alle Bescheid wissen. Aber es gibt genügend Neulinge die es nicht aus dem FF draufhaben. (Die vorhergehenden LM laufen ja nicht nach dem gleichen Schema ab. Alles was davor liegt, dass kann man komplett vergessen. Auf Gau- und Bezirksebene finden keine Waffenkontrollen statt, die diese Bezeichnung verdienen.) Man könnte da aber auch mit etwas mehr„Kundenorientierung“ rangehen. Die Auffüllschützen würden es begrüßen, also so ziemlich alles ab Platz 30. Die sind ja mehr zur Standgeldgenerierung dabei und leben das olympische Motto.

    Alternativ könnte man das Starterfeld deutlich eindampfen. Je Disziplin max. 20 bis 30 Starter. Im wesentlichen auf die reduzieren, die eine realistische Chance auf die Top 10 haben.

    Zumindest in München waren manche Durchsagen nicht besonders deutlich, evtl. wäre da eine Wiederholung sinnvoll. War wie eine Bahnhofsdurchsage.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Die Waffenkontrolle ist freiwillig, wer nicht hingeht muss mit dem Restrisiko leben.

    Ich wusste nicht, dass ich ohne den Stempel der Waffenkotrolle bei der DM starten darf. Es war für mich bisher selbstverständlich, dass ich zur WWK gegangen bin. KKa wie auch LGa.

    Gruß Mike

    ohne Training kein Vorankommen ;)

    Erfolg muss man sich erarbeiten, Neid kommt von allein :)

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  • Daß die Waffenkontrolle freiwillig ist, stimmt allerdings nicht, zumindest in Dortmund nicht. Lt. Startkarte ist sie verpflichtend gewesen.

    In München war die freiwillig. Auch wieder so ein Kuriosum. Ja wirklich bei der DM, bei der Bayrischen ist die Pflicht, da muss der „Babber“ auf der Waffe sein.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^