Guten Morgen,
ich kenne das Video nicht. Ich weis aber wie er unterschiedlich die Tests durchführt. Mit dem Scatt von der Rolle, den Schaft vorne und hinten aufgelegt, zielt er über die Bewegung. Das ist aber mit dem LG.
Gruß Max 319
Guten Morgen,
ich kenne das Video nicht. Ich weis aber wie er unterschiedlich die Tests durchführt. Mit dem Scatt von der Rolle, den Schaft vorne und hinten aufgelegt, zielt er über die Bewegung. Das ist aber mit dem LG.
Gruß Max 319
meister Reinkemeier kombiniert es in einem seiner videos mit dem scatt, so dass sich das gewehr durchaus bewegen darf.
am schluss muss die präzi ja aus dem schützen kommen, nicht aus der einschießmaschine. Gurkenläufe sind da nütlich trotzdem schon aussortiert.
Ich habe das mal genau so aufgebaut.
Bringt absolut nichts. Es geht um den Quotient der an der scatt über den Daumen eingestellt werden muss. Das ist reine Spekulation.
Scatt ist ein sehr gutes Trainingssystem, aber in Kombination mit einer elektronischen Trefferanzeige nur bedingt benutzbar.
Frage nur, wie ist der Schaft darauf befestigt?
Wenigstens mit Schaft befestigt. Das ist schon besser als mancher Händler.
sollte wenigstens eine dicke Buchenbohle sein
Bei Vollmond im Zeichen der Jungfrau geschlagen und 6,66 Jahre getrocknet. Der Munitionstest sollte dann den Luftdruck und die Temperatur natürlich auch berücksichtigen und die Feuchte der Buchenholz auch aufgezeichnet werden.
die nicht erkannt haben, dass dein Munitionstest nicht als solcher zu bewerten ist
Es geht immer noch um die SK Rifle Match. Von daher ist der vergleichende Aufbau von Steffen 71 nicht falsch. Wer jetzt glaubt bei einbetonieren Einschießvorrichtungen Schussbilder von <12mm zu erhalten wird sich vermutlich wundern. Diese Schussbilder sind in der Preisklasse nun wirklich nichts besonderes...
Sofern der Aufbau fest, stabil und absolut wackelfrei ist wüsste ich nicht was daran auszusetzen gibt. Dürfte Steffen selbst bewerten können ob der den Aufwand betreibt um das dann auf wackeligen Unterlagen zu testen. Glaube ich aber eher nicht.
Für den angestrebten Vergleich taugt das - es geht um KK Munition und keine .338 Lapua Mag.
So am Rande, ich war die Tage Munition testen. Ich bin nicht auf einen Hersteller fixiert, das Zeug soll treffen. Lt. dem Händler sind SK und Eley im Augenblick voll ausgelastet und kriegen kaum die Mengen her, zudem soll, gerade bei Eley, die Qualität nicht mehr so gut wie früher sein. Betrifft die Qualitätsschiene à la Rifle Match. Bei der SK gefällt mir der Schussabgang, der ist weicher wie bei der RWS Munition. Aber wie beim letzten Mal, nix dabei von SK was mein Lauf sauber verdaut. Also wurde es wieder die Rifle Match.
Statt X Munitionslose zu kaufen und mir die Arbeit mit Einschießbock und Einschießen zu machen, gehe ich lieber zum Händler meines Vertrauens und hab die Auswahl. Dafür wird nicht soviel verlangt, bei mir waren es inkl. Munition 25 €. Dafür kriege ich drei max. vier Schachteln Munition, von denen ggf. keine vernünftige Schußbilder liefert.
jomei Mancher bastelt halt auch gerne und will Dinge auch mal selber machen und erfahren
.
Finde ich nicht verwerflich und wenn es anständig gemacht ist - wo die Meinungen ja auseinander gehen - ist das doch okay. Gefühlt sehe ich die Eley auch schlechter als früher und bin nach einem kurzen Schwenk wieder davon ab. Ob das nur ein bestimmtes Preissegment betrifft vermag ich nicht zu sagen da ich Eley derzeit nur im Trap verwende
.
Hallo an alle
Danke für die Kommentare
Max du hast recht mit dem was du geschrieben hast. Als ich den Muni Test gemacht habe war es Anfang 2025, deswegen war das Bild dabei.
Inzwischen gibt es ein Update.
An der Liegendpritsche kann ich nichts machen, aber die ist stabil und am Boden fest verschraubt.
Statt der Arbeitsplatte gibt es jetzt eine 40mm Siebdruckplatte, die wird links und rechts mit je zwei Schraubzwingen befestigt.
Was noch störend war ist die Seitliche Einstellung. Immer wenn ich daneben war,Schraubzwingen los , schieben und wieder fest. Jetzt gibt es noch eine Platte dazwischen mit Zentrierbolzen und radialen T Nuten . An der Oberplatte wurden dann zusätzlich 4 Bohrungen eingearbeitet für die T Nutensteine und die Passbohrung für den Zentriebolzen.
Um die Frage zum befestigen des Schaftes zu erklären, aus 6- Kant Material wurde eine art Nutenstein gemacht. Diese werden in die UIT Schiene des Gewehrs geschoben und durch die drei Löcher des Oberteil gesteckt. Von unten werden sie dann angezogen.
Zu guter letzt hab ich noch ein Alugestell (U-Form) gefräst, links und rechts mit M6 Gewinde. Dadurch Sternkopfschrauben mit Schwenkbarem Druckstück. Dieses wird mit 3x M10 angezogen. Zwischen Schaft und Druckstück kommt noch 5mm Gummi, zum Schonen des Schaftest und Rutschhemmung. Jetzt kann ich auch Gewehre spannen die keine UIT Schiene haben.
In der Woche hab ich nur selten Zeit Termine für Munitest bei jemanden zu machen, Und am Wochenende wird's auch bei denen ehr eng. Von daher war das für mich die bessere Lösung. Zum zweiten kann ich für Schützenkollegen mal ihr Gewehr testen mit ihrer Munition. Manches Gesicht wäre echt ein Foto wert gewesen.
Zur FWB muss ich sagen das sie eine kleine Diva ist. Mag nicht alles und war schwierig eine Trainingsmunition zu finden. Bin aber mit der SK Rifle Match soweit zufrieden. Im Wettkampf kriegt sie Eley Tennex.
So jetzt muss ich mal die Ochsenbäckchen auf den Grill schmeissen, sonst bekomm ich ärger mit meiner Regierung ![]()
Grüße Steffen
Bombenfest. ![]()
Hallo Steffen,
Eine gute Arbeit der Einschießvorichtung. Die weitere Beschreibung der Herstellung ist gut durchdacht. Damit sollten identische Schussbilder von dem getesteten Los erstellt werden können. Es setzt allerdings auch etwas Erfahrung voraus.
Dass einspannen der Waffe sollte mit Gefühl erfolgen. Der Schaft kann leicht etwas unter Spannung kommen wenn die Schrauben nicht gleichmäßig angezogen werden und sich dadurch verziehen. Diese Gefahr ist bei deiner beschriebenen Arbeit wohl nicht gegeben, da die Platte über je 6 Schrauben mit einem Teller befestigt werden. Halt nur in der richtigen Reihenfolge. Als Unterkonstruktion für meinen Einschießbock benutze ich Buchenholz, auf drei Ebenen übereinander verleimt. Bei MEC in Dortmund ist die Vorichtung auf einem Hackklotz, ebenfalls aus etlichen (ca. 100 Stück) verleimten Buchenklötzen hergestellt, befestigt.
Wichtig, das Auslösen sollte mit Gefühl erfolgen. Dazu streiche ich nach jedem Schuss den Lauf von der Mündung her aus. Nimmt eventuelle auftretende Spannungen aus dem Stahl. Zu guter letzt sollte die Munition noch aus der Schulter im Anschlag getestet werden (machen wohl die wenigsten).
Gruß Max 319
jomei Mancher bastelt halt auch gerne und will Dinge auch mal selber machen und erfahren
.
Das war so auch nicht gemeint, dass es verwerflich wäre. Es spricht vieles dafür einen Anschießbock im Verein zu haben.
FWB - meiner ist zwar keine Diva, mag aber noch lange nicht alles. Ich würde den als leicht zickig einordnen.
Als ich das erste mal bei RWS zum Test war hat noch Janson getestet. Als er mein Feinwerkbau sah, kam der Kommentar: „Versteh mich nicht falsch, ich sag nicht das Feinwerkbau schlecht ist, aber es könnte sein, dass wir nicht die richtige Munition dafür haben.“ Also bin ich reichlich desillusioniert mit ihm zum Stand gedackelt. Dort war dann die dritte oder vierte Serie top. Die Chose ging dann aufs Haus. 😃