Und hier direkt von der Frontlinie:
Zeit für eine neue Runde durchs Dorf!
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Hansaxel -
28. Juni 2025 um 12:33 -
Geschlossen
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Um noch kurz auf Dr. Muck einzugehen:
Und ich präzisiere meine Frage wo in den RKI Files steht, dass es die Politiker waren - die den Experten die Anweisungen gegeben haben?
Das Magazin ‘multipolar’ hat die RKI-Protokolle freigeklagt und ausgewertet. Die Quellen hatte ich in meinem letzten Post angegeben, aber gern hier noch einmal: https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-1; https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-2; https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-3. Bereits in der Einführung zum ersten Artikel ist zu lesen: "Die im März 2020 verkündete Verschärfung der Risikobewertung von „mäßig“ auf„hoch“ – Grundlage sämtlicher Lockdown-Maßnahmen und Gerichtsurteile dazu – gründete, anders als bislang behauptet, nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Akteurs – dessen Name in den Protokollen geschwärzt ist." Näheres ist den genannten Artikeln zu entnehmen.
Den PCR Test erfand Kary Mullis 1985 - da wurde gar nix mal so eben schnell zusammengezimmert.
Die Polymerasekettenreaktion (PCR) ist ein Verfahren, mit dem sich winzige Spuren von Erbmaterial verfielfältigen lassen und damit nachweisbar werden. In jungen Jahren habe ich übrigens selbst damit gearbeitet. Der Nachweis von SARS-CoV-2-Erbmaterial sagt lediglich aus, dass das Virus vorhanden ist oder war. Eine Aussage, in welcher Menge, ob diese pathogen ist oder eine akute Infektion vorliegt kann mit dem PCR-Test nicht getroffen werden. Weiterhin wird die Durchführung von zahlreichen Parametern beeinflusst, von deren Beachtung seine Genauigkeit und Aussagefähigkeit abhängt. Der von Drosten et al. entwickelte PCR-Test stand außerdem im Peer-Review unter Kritik: https://zenodo.org/records/4298004; https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Test; https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundhei…test-ungeeignet; https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundhei…-unzuverlaessig sowie Stockmann (Hrsg.): Wissenswertes zur Corona-Impfung. 2. Auflage, Berlin März 2021, S. 23f.).
Und auch bei den Impfstoffen konnte auf bereits erforschte Stoffe aufgesetzt werden, zumal das Geld dann von den Regierungen großzügig aufgebracht wurde etc..... auch da wurde nichts an Kontrollmechanismen über Bord geworfen.
Beispielhafte Erklärung: https://naturwissenschaften.ch/covid19-vaccin…wickelt_werden_
Die zitierte Begründung für die kurze Entwicklungszeit der Corona-"Impfstoffe" wurde nicht nur in der Schweiz dafür angeführt. Das sog. Telescoping, wie die Verkürzung und das Ineinanderschieben der Entwicklungsphasen genannt wird, ist dabei aber durchaus kritisch zu betrachten. Nicht ohne Grund dauert die herkömmliche Entwicklung von neuen Arzneimitteln und Impfstoffen i. d. R. 8–12 Jahre, in Einzelfällen durchaus auch länger. Diese Zeit wird dazu benötigt, die Ergebnisse der einzelnen Phasen der Präklinischen und Klinischen Prüfungen sachgerecht zu bewerten. In den Präklinischen Prüfungen wird u. a. die akute Toxizität und Wirksamkeit der Stoffe getestet. Es leuchtet sicher ein, dass vernünftiger Weise erst wenn der Nachweis der Unbedenklichkeit und Wirksamkeit erbracht wurde, zum ersten Mal an (gesunden) menschlichen Probanden klinisch geprüft wird. In dieser Phase scheiden gewöhnlich bereits bis zu 90 % der getesteten Substanzen wegen mangelnder Wirksamkeit oder zu hoher Toxizität aus. Ebenso entspricht es keinesfalls einer Good Clinical Practice, wenn auch die übrigen Klinischen Phasen schon begonnen werden, bevor die vorherigen Phasen abgeschlossen und ausgewertet sind. Langzeitwirkungen lassen sich schon bei der herkömmlichen Entwicklungszeit nur schwer abschätzen (siehe hierzu u. a. https://impfentscheidung.online/covid-19-impfs…-der-zulassung/; Gøtzsche, Peter C.: Impfen. Für und Wider. Die Wahrheit über unsere Impfstoffe und ihre Zulassung. München 2021, S. 158–183 sowie Stockmann (Hrsg.): Wissenswertes zur Corona-Impfung. 2. Auflage, Berlin März 2021, S. 5–17).
Übrigens wurden die mRNA-Impfstoffe nach späteren Aussagen der Hersteller, anders als von den Politikern behauptet, auch nie darauf getestet, ob sie die Übertragung der Erkrankung COVID-19 zwischen Personen verhindern.Mitnichten konnte bei den mRNA- oder DNA-Impfstoffe vollkommen "auf bereits erforschte Stoffe aufgesetzt werden". Das mag vielleicht auf die Technik zur Herstellung von mRNA- und DNA-Strängen zutreffen, in keinster Weise aber auf deren klinische Erprobung. mRNA- oder DNA-Impfstoffe wurden nie zuvor zugelassen und es gab keinerlei Erfahrungswerte zu ihrer Anwendung am Menschen. Die beschleunigte Zulassung erfolgte allein aus politischen Gründen und man ist damit bewusst ein hohes Impfrisiko eingegangen. Umstritten ist unter Fachleuten ebenfalls, ob es sich bei den mRNA-Impfstoffen nicht vielmehr um Gentherapeutika, also um Arzneimittel, handelt. Die Definitionen für "Impfstoffe" wurden 2009 im deutschen Arzneimittelgesetz sowie 2021, also kurz vor Beginn der Impfkampagne, in den Wörterbüchern von Merriam-Webster, die im Englischen Sprachraum dem Duden entsprechen, dahingehend angepasst, dass auch die neuen mRNA-Impfstoffe darunter fielen, mutmaßlich auch deshalb, um die strengeren Auflagen für Gentherapeutika zu umgehen (siehe hierzu https://multipolar-magazin.de/artikel/fakten…der-gentherapie).
Anders, als bei konventionellen Impfstoffen, konnte bei den mRNA-Impfstoffen etwa gar nicht bekannt sein, welche exakte Dosis für eine ausreichende Immunantwort notwendig ist, denn niemand kann vorhersehen, wie viel Spikeprotein die körpereigenen Zellen nach Verabreichung der modifizierten viralen mRNA denn tatsächlich bilden und wohin diese gelangen. Es wurde behauptet, dass die Bildung des Spikeproteins als Antigen für die Immunisierung auf die Muskelzellen am Injektionsort und zeitlich beschränkt ist. Wie sich nun allmählich zeigt, trifft dies offenbar keinesfalls zu und sowohl das (ursprüngliche) Virus, als auch das als Impfantigen verwendete Spikeprotein besitzen eine extreme Toxizität. Viele Befürchtungen der Impfstoffkritiker scheinen sich nun leider zu bewahrheiten bzw. werden sogar von der Realität noch übertroffen (siehe hierzu https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-biowaffe).
Übrigens, bevor wieder Unterstellungen kommen: Mit Arzneimitteln, Impfstoffen und deren Entwicklung kenne ich mich als Apotheker schon ein wenig aus.
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Hatte ich schon in den 80ern in der Schule:
reverse Transkriptase
mRNA direkt in den Blutkreislauf, extra auf "Überleben" getrimmt, damit sie dahin kommt, wo sie hin soll. Was macht wohl der Körper mit "heruntergelassen Hosen"?
Das ist der Wissenschaft seit den 50ern bekannt. Dennoch fand ich den Ansatz extrem spannend - nur, wie beschrieben - nicht ausreichend getestet.
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Nehmen wir den Klimawandel - ja es gibt z.B. die Aussage : „Schon über 500 Forscher bezweifeln den menschengemachten Klimawandel!" von Dennis T. Avery vom Hudson Institute
Im Moment sieht es so aus, dass man nichts mit Sicherheit behaupten kann. Anbei eine Quelle für jedermann: ein Betrag des deutschen Geologen und Paläontologen Jörn Thiede:
https://youtu.be/M3B4hpM6v5Q?si=PRNVD-u7tv3JZT95
Sehr spannend, kann aber auch etwas ermüdend wirken. Man achte auf zwei Punkte: bei etwa 40:00 sagt er, die Treibhausgase folgen der Temperatur. Dies wird BELEGT. Zum Schluss zeigt er zwei Folien, die eine HOCHRECHNUNG darstellen, wie die Temperatur denn ohne den Menscheneinfluss sich entwickeln würde. Die letzte Folie wirken somit als Tribut an die heutige politische Situatio oder was auch immer. So weit so gut. Keiner der Forscher möchte sich dabei mit dem Thema Bevölkerungsebtwicklung befassen. Denn im gezeigten Zeitraum ist die Weltbevölkerung von 1,6 Mlrd. auf 8 Mlrd. gewachsen ist. Alleine die grundlegende Sachen wie Atmen und Essen machen schon Unterschied aus. Und wenn die Grünen konsequent wären, würden die gegen jeden Krieg auf der Welt vorgehen, denn da werden Ressourcen verbrannt und CO2 ausgestoßen.
Streek hat einige Ansätze gehabt die ich auch nachvollziehen konnte - er wurde aber nie "ins Abseits gestellt"
Natürlich wurde er. Seine Erkenntnisse aus der allerersten Studie in Heinsberg (?) im Mai 2020 (keine Schmierinfektion z.B.) wurden gänzlich ignoriert, stattdessen hat man den Drosten nach vorne geprescht, der hat ja gerne bei der Angstmacherei mitgemacht.
Den PCR Test erfand Kary Mullis 1985 - da wurde gar nix mal so eben schnell zusammengezimmert
Meine Frau arbeitet tagtäglich mit PCR, wenn auch nicht in der Virologie. Als sie sich die Anzahl der Zyklen angeschaut hat, die zur Bestimmung von Corona-Virus genutzt wurde, meinte sie: "Bei 40 Zyklen kannste alles finden, was du willst. Ob das für Ansteckung relevant ist, kannst du nicht wissen".
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Meine Frau arbeitet tagtäglich mit PCR, wenn auch nicht in der Virologie. Als sie sich die Anzahl der Zyklen angeschaut hat, die zur Bestimmung von Corona-Virus genutzt wurde, meinte sie: "Bei 40 Zyklen kannste alles finden, was du willst. Ob das für Ansteckung relevant ist, kannst du nicht wissen".
Exakt! Die Anzahl der Zyklen ist einer der Parameter, die ich in meiner Stellungnahme zu Elysiums Bemerkungen zum PCR-Test meinte. Wenn man die PCR beliebig lange laufen lässt, findet man sogar noch einzelne RNA-Moleküle. Die Aussage Deiner Frau bestätigt ebeno mein Argument, dass der PCR-Test untauglich für eine Diagnose ist, ob jemand akut mit SARS-CoV-2 infiziert oder gar ansteckend ist. Daraus leitete man dann die sog. Inzidenzen ab, die wiederum als Grundlage für die Anti-Coronamaßnahmen dienten.
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Das freut mich wirklich mit einem ausgewiesenen Fachmann zu reden (Apotheker nach eigener Angabe und vermutlich sogar promoviert da Dr. Muck..)
Ich hab mich wirklich auf die Quellen gefreut - double blind, peer review, sauber statistisch analysiert mit auch kritischen Anmerkungen...
Zu deinen Quellen:
Multipolar: Diese Seite befindet sich in einem Netzwerk mit anti-spiegel.ru ; der Querdenken Bewegung ; .... und wird von renomierten Wissenschaftlern in der Kategorie „klassischen verschwörungstheoretischen Alternativmedien“ geführt....
Im übrigen kommt eine Analyse zu dem Ergebnis:
Der Journalist Martin Rücker (RiffReporter) ermittelte, dass die „zentrale These“ von Multipolar – dass die Hochstufung der Risikobewertung im März 2020 als Grundlage späterer Lockdown-Maßnahmen von einem politischen Akteur angewiesen wurde – durch die Protokolle nicht gedeckt war.[14] Nach der Entschwärzung bestätigte sich Rückers Recherche.
https://www.riffreporter.de/de/wissen/rki-…olar-nie-belegt
Es waren eben nur Mutmaßungen und Unterstellungen.
https://impfentscheidung.online:
Ein "Blog" von 2 Personen - einer mathematisch-technischen Assistentin und einem Hausverwalter.... na klar warum Medizin studieren wenn ich meinen Hausverwalter fragen kann.....
Aber gut auch solche Leute können gute Belege zitieren... schauen wir uns Ihre Belege an - eine Kolumne aus der New York Times ... mh doof... ein wissenschaftlicher Artikel aus 2020 ( https://www.medrxiv.org/content/10.110…4.16.20066787v2) - sehr schön... international herausgegeben, peer reviewd... sehr schön - was sagt die Studie - im Original nachgeschaut (im übrigen die gleiche Quelle aus deinem Link zum Ärzteblatt.
Quote (übersetzt von Google): "Dennoch unterstreichen unsere Ergebnisse die Notwendigkeit wiederholter (PCR - meine Anmerkung, darum ging es ja in der Studie) Tests bei Patienten mit Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion" & "Eine Aktualisierung dieser Übersichtsarbeit ist angezeigt, sobald weitere Studien verfügbar sind."
und genau das wurde gemacht - weltweit und mit sehr hohem Aufwand und der PCR Test gilt als Goldstandart:
z.B. hier. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8756741/
Jetzt muss ich mich schon fragen - wie du es zu deinem Dr. geschafft hast - ein Apotheker der evidenzbasierte Medizin wegwischt. Seriöse Berichte mit "Systempresse" abtut. Querdenker nahestehende Seiten, die belegbar widerlegt wurden mehr zu glauben als renommierten Medizinern... da mache ich mir schon Gedanken.
Aber was brauchen wir gut ausgebildete Mediziner und evidenzbasierte Forschung.
Warum prangert ihr bei der Corona-Impfung an, dass es so schnell ging - wir hätten doch nur einen Hausverwalter - eine math.-tech. Assistentin und die Frau von Pistoletti fragen müssen.... wäre doch super schnell gegangen.
Und ja es gibt in der Forschung auch mal andere Meinungen - daher ist eben auch mal wichtig den Überblick zu haben.
Ja es gibt immer noch Wissenschaftler die den Menschengemachten Klimawandel, bzw. seine Einwirkung darauf, in Frage stellen.
Aber wenn das paar wenige sind und gegenüber stehende hunderte renommierte Wissenschaftler die Belege für die menschliche Komponente haben - dann darf nicht das Einzelbeispiel meine Meinung leiten.
Ich kenne jemand der hat einen Kletterunfall aus 12 Metern überlebt - deshalb springe ich trotzdem nicht 12 Meter in Steinschluchten in der Hoffnung, dass ich das gleiche Glück habe.
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Vielleicht sollte "man" das Thema hier beenden, es wird keine Einigung geben, dazu sind die Meinungen auf beiden Seiten zu verhärtet.
Aber das ist auch nur eine (meine) Meinung.
Es gibt leider Menschen, die sich von Fakten nicht überzeugen lassen und alles was 'von oben' kommt, grundsätzlich anzweifeln.
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Es gibt leider Menschen, die sich von Fakten nicht überzeugen lassen und alles was 'von oben' kommt, grundsätzlich anzweifeln.
Wieso leider? Deiner Meinung nach sollte man also jedwede Entscheidung oder Maßnahme die "von oben" kommt, grundsätzlich und ohne zu hinterfragen an- bzw. hinnehmen? Selbst denken ist quasi verboten? Das nenne ich mal eine vorzeigbare "Systemtreue". Damit würde die DDR wahrscheinlich heute noch existieren.
Und um den Bogen wieder ins Hier und Heute zu spannen, du bist also allen Ernstes der Meinung, dass sämtliche Entscheidungen der Regierenden der letzten Jahre und der Gegenwart richtig, sinnvoll und verhältnismäßig waren (und sind)? Respekt! -
Vielleicht sollte "man" das Thema hier beenden, es wird keine Einigung geben, dazu sind die Meinungen auf beiden Seiten zu verhärtet.
Nun ja, da wurde gerade Ausbildung eines Mitglieds von einem anderen infrage gestellt, und zwar auf eine beleidigende Art. Dabei hat das Mitglied seine Ausbildung nicht öffentlich gemacht. Ob er überhaupt Kompetenz hat, über PCR, Klima und "Querdenker" zu urteilen?
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Wieso leider? Deiner Meinung nach sollte man also jedwede Entscheidung oder Maßnahme die "von oben" kommt, grundsätzlich und ohne zu hinterfragen an- bzw. hinnehmen? Selbst denken ist quasi verboten? Das nenne ich mal eine vorzeigbare "Systemtreue". Damit würde die DDR wahrscheinlich heute noch existieren.
Und um den Bogen wieder ins Hier und Heute zu spannen, du bist also allen Ernstes der Meinung, dass sämtliche Entscheidungen der Regierenden der letzten Jahre und der Gegenwart richtig, sinnvoll und verhältnismäßig waren (und sind)? Respekt!Das nenne ich doch mal eine "tolle Interpretation"!
Entweder, du kannst nicht richtig lesen, oder interpretierst etwas so, wie du es gern hättest. Ich werde auch nicht weiter auf den Unsinn eingehen, da es genau in die Richtung geht, die ich oben angesprochen habe.
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Es gibt leider Menschen, die sich von Fakten nicht überzeugen lassen und alles was 'von oben' kommt, grundsätzlich anzweifeln.
Oben steht ein Fakt, den keiner widerlegen kann: mit einer PCR-basierten Analyse kannst du nicht bestimmen, ob ein Mensch an COVID19 erkrankt und selbst ansteckend ist. War das dir in 2021 bewusst? Realisierst du es jetzt? Glaubst du, Drosten wusste es nicht?
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ich antworte mal... auch wenn die Frage an Jogo ging.
Ich bin persönlich nicht der Meinung, dass jede Entscheidung der Regierung die richtige war. Ich kann es aber nicht besser und will den Job auch nicht machen. Wer in seinem Beruf noch nie einen Fehler gemacht hat - meinen höchsten Respekt und herzlichen und ernstgemeinten Glückwunsch!
Das Wort leider bezieht sich auf die Fakten - und vielleicht kommen wir dahingehen überein, dass nun mal Fakten mehr bedeuten als Meinung.
Wenn ich zig Wissenschaftler habe - die allesamt Experten auf diesem Gebiet sind - und die mir eine abgestimmte Faktenlage darlegen, darf ich eben den Fakten auch mal glauben.
Da ich leider nur 2 Fächer studiert habe kann ich eben nicht von Virologie, über Bautechnik, Brandschutz, Klimaveränderung, ..... alles wissen. Dafür haben wir Fachleute. Califax müsste als Lehrer doch die gleichen Erfahrungen wie ich und meine Kollegen machen (#Elternsprechtag). Letztens war ein Vater da, der mir allen ernstes erklärt hat, dass ich die Mathearbeit seines Kindes falsch bewertet hätte da meine Rechnung nicht stimmt und die Lösung von 0! (Fakultät) nicht 1 ist sondern 0. Nach dem ich ihn gefragt hatte wo er das her hat - "das steht so im Internet". .... Was soll ich da noch sagen.....
Jeder darf gerne selbst denken -- das ist gut und wichtig - daher ja auch meine Anmerkungen bzgl Quellen. Wenn die gut und sauber sind ist es mir egal ob sie die Meinung der "Regierung" teilen oder nicht - dann folge ich den Fakten.
Und um den Bogen mal zum Schießsport zu schlagen - der erste Thread in dem ich mich hier beteiligt habe... damals habe ich schon die Frage gestellt, warum in dem Thread über eine Frage von vielen mit ihrer Meinung hin und her gemutmaßt wurde anstatt mal beim DSB nachzufragen und die Fakten auf den Tisch zu bekommen.
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Wer Wissenschaftler über die Gültigkeit von Hypothesen abstimmen läßt, der agiert nicht auf dem Gebiet der Wissenschaft, sondern auf dem der Politik.
Wenn die Argumente ausgehen, flüchten sich einige Diskutanten in persönliche Herabsetzungen.
In der Coronakrise hat die Regierung von RLP zur Impfung aufgefordert mit einem Schreiben, in dem auf die Risiken der Impfung hingewiesen worden ist. Mit anderen Worten: Ausschluß jeglicher Haftung. Mein behandelnder Arzt hat mir empfohlen, mich nicht impfen zu lassen im Hinblick auf die unbekannten Wechselwirkungen mit der laufenden Therapie. Ich bin froh, daß er mir eine dementsprechende Bescheinigung ausgestellt hat. Insofern werde ich auch zukünftig mehr auf die Experise von Fachärzten als auf die von Politikern vertrauen.
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https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8756741/
Der PCR-Test gilt als Goldstandard, um einen Verdacht auf eine akute Infektion mit SARS-CoV‑2 abzuklären. Unter Laborbedingungen sind falsche Befunde nahezu ausgeschlossen, die Sensitivität und die Spezifität betragen also (zumindest theoretisch) 100 %. Unter Alltagsbedingungen lassen sich Fehler jedoch nicht gänzlich vermeiden. Wenn beispielsweise der PCR-Test zu einem zu frühen Zeitpunkt durchgeführt wird, oder wenn der Transport zum Labor unsachgemäß erfolgt, kann dies zu falsch-negativen Befunden führen. Falsch-positive Befunde sind aufgrund des Funktionsprinzips von PCR-Tests zwar sehr unwahrscheinlich; aufgrund von Probenverwechslungen oder Kontamination einer Probe können sie jedoch in sehr seltenen Fällen auftreten. Schätzungen legen eine Sensitivität von 99 % und eine Spezifität von mindestens 99,5 % zugrunde [1]. Das bedeutet: Nur in etwa 1 % der Fälle wird eine bestehende Infektion nicht erkannt. Eine nichtinfizierte Person erhält fast ausnahmslos einen negativen Befund.
Weitere Studien gefällig?
p.s. meine Ausbildung habe ich heir schon öfters Kundgetan: Lehrer an einem Sportgymnasium falls du es nochmal wissen willst.
Nein kein Virologe - kein Mediziner - aber wissenschaftlich ausgebildet und promoviert - daher traue ich mich zumindest zu eine Studienlage anhand von wissenschaftlichen Gütekriterien (Doppelverblindung, peer-review etc) zu beurteilen.
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Das Wort leider bezieht sich auf die Fakten - und vielleicht kommen wir dahingehen überein, dass nun mal Fakten mehr bedeuten als Meinung.
Wenn dem so wäre, hätte ich auch nicht widersprochen. Leider hast du da eine Kleinigkeit übersehen. Der Satz von jogo08 beinhaltet:
"...und alles was 'von oben' kommt, grundsätzlich anzweifeln." Das "leider" bezog sich demnach eben nicht nur auf den Begriff "Fakten".Schlussendlich ist es aber irrelevant, da wie jogo08 bereits so treffend festgestellt hatte: "..., es wird keine Einigung geben, dazu sind die Meinungen auf beiden Seiten zu verhärtet." Dem ist von meiner Seite nichts hinzuzufügen.
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Jetzt muss ich mich schon fragen - wie du es zu deinem Dr. geschafft hast - ein Apotheker der evidenzbasierte Medizin wegwischt. Seriöse Berichte mit "Systempresse" abtut. Querdenker nahestehende Seiten, die belegbar widerlegt wurden mehr zu glauben als renommierten Medizinern... da mache ich mir schon Gedanken.
Aber was brauchen wir gut ausgebildete Mediziner und evidenzbasierte Forschung.
Elysium Pharmazeuten sind keine Mediziner. Meine Dissertation kannst du gern käuflich erwerben, entweder im Buchhandel oder ich schicke dir ein Exemplar gegen Vorabzahlung zu: ISBN 978-3-8047-3768-6. Du kannst Dich auch gern bei der Uni und meinem Doktorvater erkundigen, der als eine Kapazität auf seinem Fachgebiet gilt. Wie sieht es denn mit Deiner Diss aus?
Was bei der Entwicklung der Corona-Impfstoffe und den sog. Maßnahmen gelaufen ist, war so ziemlich das Gegenteil von evidenzbasierter Medizin und Epidemiologie.
Im übrigen halte ich eine weitere Diskussion für sinnlos und nicht in dieses Forum bzw. diesen Thread gehörig und schließe mich Digedag bzw. jogo08 an: "Schlussendlich ist es aber irrelevant, da wie jogo08 bereits so treffend festgestellt hatte: "..., es wird keine Einigung geben, dazu sind die Meinungen auf beiden Seiten zu verhärtet." Dem ist von meiner Seite nichts hinzuzufügen."
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Der PCR-Test gilt als Goldstandard
Was soll man denn sonst sagen, wenn man sonst nichts in der Hand hat (ich meine damit nicht dich, sondern die .gov Seite). Es ist wie mit den Umfragen: du liest in der Zeitung "Mehrheit der Deutschen steht hinter Kanzler Merz". Gehst du auf die Umfrage, siehst du folgendes: Das Umfrageinstitut hat 1500 willkürlich ausgewählte Menschen angerufen und eine umbekannte Frage gestellt, woraus eine der Schlussfolgerungen sein könnte, die unterstützen das eine oder das andere von Merz. PCR ist ja an sich keine Bestimmungs-, sondern Vervielfältigungsmethode der DNA. DNA, wohlgemerkt. Das SARS-Cov-2 Virus ist aber ein RNA-Virus. Das heißt, die RNA wird erstmal in eine DNA "umgeschrieben". Dann zerlegt, geprimert und vervielfältigt. Und erst danach bestimmt. Hier ein Artikel von Thermofisher. Ein Zitat daraus: "The number of cycles is usually carried out 25–35 times but may vary upon the amount of DNA input and the desired yield of PCR product. If the DNA input is fewer than 10 copies, up to 40 cycles may be required to produce a sufficient yield. More than 45 cycles is not recommended as nonspecific bands start to appear with higher numbers of cycles." Es wird erstmal erklärt, wieso man nicht beliebig viele Zyklen machen soll. Dieser Artikel aus 10.2020 erklärt, wie es zu Anfang gehandhabt wurde. 2022 hat man sich sich schon am Ct-Wert 30 festgehalten. Aber auch der war nur ein Kompromiss. Es wurde ja lediglich Anzahl der Zyklen angegeben, bei der eine ausreichende Anzahl der Bruchstücke von umgeschriebener RNA eines Viren gefunden wurde. Der Rest war mehr oder weniger flexibel abgeleitet. Zu der "Pandemie" imsgesamt: Schweden ist nicht ausgestorben. Deren Chef-Virologe war vom Schlage Streeck. Deutschland hat sich kaputt-geschützt und kaputt-geimpft. Streeck hatte bei Merkel keine Chance. Am 24.02.22 war die Pandemie inoffiziell vorbei, die Couch-Virologen mutierten über Nacht zu Couch-Militärexperten, seitdem interessiert Corona niemanden mehr, außer dem Leuten, die eine Aufarbeitung fordern.
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Am 24.02.22 war die Pandemie inoffiziell vorbei, die Couch-Virologen mutierten über Nacht zu Couch-Militärexperten, seitdem interessiert Corona niemanden mehr, außer dem Leuten, die eine Aufarbeitung fordern.
Wollen wir doch bei den Tatsachen bleiben. Corona interessiert immer noch und Militärexperte war Waffenbesitzer schon immer. Nur der Friedensfürst im Kreml hat in den Foren anscheinend mehr Fans gefunden.
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Nur der Friedensfürst im Kreml hat in den Foren anscheinend mehr Fans gefunden.
Martin Luther nennt ihn "Der Fürst dieser Welt".
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Miraculix nein Danke - das ist nicht mein Thema.... und mit meiner Diss kann ich leider kein Geld verdienen, da diese im Bereich Spitzensport /Materialentwicklung unter Verschluss steht um "den Vorsprung" mittels der Ergebnisse gesichert bleibt.
Auch Zu Beginn der Pandemie war der PCR Test gut - in sog. Ringversuchen hat sich das mehrfach bestätigt
https://www.instand-ev.de/fileadmin/uplo…ril_2020_bt.pdf
https://www.instand-ev.de/System/rv-file…2020200502j.pdf
Das es auch Fehler / Probleme gab - bestreitet niemand - so zum Beispiel:
Im Fall des Augsburger Labors scheinen - nach allem, was man bisher weiß - die falsch-positiven Befunde eher auf die derzeitige Überlastung wegen hohen Testzahlen zurückzuführen zu sein.Aufgrund von Lieferengpässen konnte das Labor offenbar nicht die üblichen Reagenzien beziehen, mit denen das Virus nachgewiesen wird - also Flüssigkeiten, mit deren Hilfe das Erbgut des Virus sichtbar gemacht wird. Deshalb wurde ein anderes Reagens verwendet, das sich später als nicht kompatibel herausstellte....
Im übrigen wurden auch hier die Grundsätze der Evidenzbasierten Medizin angewendet und das nicht nur in Deutschland:
zB hier: An Evidence-Based Approach to Covid-19 Vaccination - https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2507760
Aber Pistoletti es wird ja schon die nächste Schwurbelei durchs Dorf getrieben... die bösen Umfragen - die geheime Fragen stellen und noch schlimmere Antworten ableiten, die sowieso nicht stimmen....
Haben sie dich etwa nicht gefragt? Ja dann kann es nicht korrekt sein - und nein ich mache jetzt keine Statistik Vorlesung.
Aber die repräsentativen Umfragen veröffentlichen immer sowohl Ihre Methoden, die genauen Fragen (z.B. hier bei der Forschungsgruppe Wahlen: https://www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Poli…B_KW26_2025.pdf) , als auch die statistische Fehlertoleranz je nach Größe der Stichprobe.
Was kommt als nächstes: Chemtrails; Flat-Earth; Elvis lebt?
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