Wie weis ich welches kopfmaß Diabolo ich kaufen soll
Ich schiesse ein FWB900
Wie weis ich welches kopfmaß Diabolo ich kaufen soll
Ich schiesse ein FWB900
Das erfährst du nur durch einen Munitionstest
Da kann ich nur zustimmen. Man kann auch nicht sagen, das die selbe Kopfgröße beim nächste Mal wieder passt. Das variiert immer. Darum testen 😉
Gruß
Wie weis ich welches kopfmaß Diabolo ich kaufen soll
Ich schiesse ein FWB900
Wenn du die Munition erstmal nur für das Training brauchst und eine FWB 900 hast, empfehle ich dir die QY 4,50mm oder die RWS R10 mit 4,49mm
Da kann ich nur zustimmen. Man kann auch nicht sagen, das die selbe Kopfgröße beim nächste Mal wieder passt. Das variiert immer. Darum testen 😉
Gruß
Wie soll ich das verstehen?
Wie soll ich das verstehen?
Genauso wie der Kollege Ramle es gesagt hat.
Das Kopfmass ist uninteressant. Dir geht es doch zu wissen welche die bestschiessende Munition für dein LG ist. Das kann je nach Munitionshersteller und Produktionslos mal die Größe oder die Größe sein.
Und das lässt sich nur durch einen Test herausfinden.
Also das bestimnen de kopfgrösse muß mann jedes mahl neu machen
QY 4,50mm oder die RWS R10 mit 4,49mm
ja, kann ich bestätigen
die QY 4,5 läuft auch im FWB 800 Lauf sehr gut
Also das bestimnen de kopfgrösse muß mann jedes mahl neu machen
Nein, vergiß das mir dem Kopfmass.
Du machst einen Munitionstest und nimmst die Munition die den kleinsten Streukreis produziert, egal welches Kopfmass diese hat.
Da hier auch grad das Training erwähnt worden ist.
Schießt ihr im Training eine andere/günstigere Munition als im Wettkampf? Und wenn ja, dann trotzdem nicht die günstigste?
Unsere Jungschützin hat jetzt ihr erstes eigenes Gewehr. Mini Test ist klar, doch was im Training benutzten?
Ist ein Walther 500 Expert
ich oute mich….
im Training oftmals „Hausmarke“ welche im Grunde einer RWS entspricht, insb. wenn ich eher Technik, Ablauf etc. in den Vordergrund stelle
Wettkämpfe und Leitungsüberprüfung dann jedoch mit den „besseren“ Chinesen
Welchen Sinn macht es unterschiedliche Munition für Training und Wettkampf zu benützen?
Oh jetzt schieße ich Wettkampf dann muss ich besonders gut sein, das macht nur mental unnötigen Stress
Welchen Sinn macht es unterschiedliche Munition für Training und Wettkampf zu benützen?
...
Der endliche Inhalt des Geldbeutels?
Welchen Sinn macht es unterschiedliche Munition für Training und Wettkampf zu benützen?
Oh jetzt schieße ich Wettkampf dann muss ich besonders gut sein, das macht nur mental unnötigen Stress
--.
im Training oftmals „Hausmarke“ welche im Grunde einer RWS entspricht, insb. wenn ich eher Technik, Ablauf etc. in den Vordergrund stelle
...
Der Andi hat dir doch bereits die Antwort geliefert.
Der Andi hat dir doch bereits die Antwort geliefert.
Du scheinst meinen Begründung warum nicht, nicht verstanden haben.
"Oh jetzt schieße ich Wettkampf dann muss ich besonders gut sein, das macht nur mental unnötigen Stress."
Wie oft hat man mit guten Treffern angefangen und wurde dann nervös ob der eigenen guten Leistung und wird dann nervös und macht alles wieder zunichte.
Aber jeder wie er will
Doch, ich verstehe schon was du meinst.
Aber "Training" bedeutet nicht daß man nur Wettkampfprogramme schießt. Im Training sollte sollte der Hauptaugenmerk auf die korrekte Ausführung der Technik gelegt. Man setzt sich in jeden Training einen Schwerpunkt auf den Trainiert wird. Wenns da z.B. um den Schießrythmus geht ist es zweitrangig wo letztlich der Schuß dann liegt.
Somit kommt man dann auch weniger in die Verlegenheit Trainings- mit Wettkampfergebnissen zu vergleichen und sich dann zu wundern weshalb da eine Lücke klafft.
Also, wenn ich jetzt an die ewige Diskussion zum Thema ausrollen denke, würde ich schon auch fürs Training nur das Beste nutzen wollen. Letztlich gibt mir das dann die bessere Rückmeldung zu meinen eigenen Fehlern. Umso perfekter das Material, umso weniger Schuld ist es am Trefferbild.
Ja, die Endlichkeit des Geldbeutels kann ich gut verstehen. Aber da man mit einem aktuellen Gewehr plus Ausrüstung (Jacke, Schuhe, Hose) dann doch schnell bei 4-6K landet, spielt da der Unterschied in den Diabolos (wenn man nicht die "Handverlesenen QY in der roten 200er Schachtel nimmt) doch keine große Rolle.
Ich schaffe aktuell leider nur 3x Training pro Woche, was bei mir dann so zwischen 200 und 300 Schuss wären. Also eine Dose in zwei Wochen.
4 im Monat. 48 im Jahr.
Billigste Hausmarke (RWS) bei Baur: 7,50 pro Dose. Mal ohne Mengenrabatt gerechnet: 360€
Teuerste Munition RWS R10 Match: 13,90 pro Dose. Ohne Mengenrabatt gerechnet: 668€ (die für viele besseren QY liegen bei 11,90 sogar deutlich drunter)
Macht pro Training (bei 3x pro Woche, 52 Wochen gerechnet) MAXIMALE Mehrkosten von 1,97€ aus.
Erscheint geringfügig, wenn man gleichzeitig bereit ist, z.B. viele hundert Euro für eine bessere Schaftkappe zu investieren, die einen Flügel mehr hat etc.
Für reines Abzugstraining etc. gibt es zumindest bei uns im Verein auch immer kostenfrei RWS grün oder orange soviel man will (Basis-Diabolos sind bei uns in der Jahresgebühr drin)
...und wenn ich meinen eigenen, peinlichen, Rechenfehler korrigieren darf (eine Dose für 2 Wochen ergäbe natürlich nur 24 Dosen pro Jahr, nicht 48) halbieren sich die Mehrkosten für "perfekte" Munition auf 1€ pro Trainingseinheit.
Die Großkaliberschützen verballern das pro Schuss...
Schießt ihr im Training eine andere/günstigere Munition als im Wettkampf? Und wenn ja, dann trotzdem nicht die günstigste?
Auch im Training kann es vernünftig sein, die günstigste Munition zu nutzen und nicht die billigste.
Carcano
fürs Training nutze ich gerne die Buinger Supreme - https://buinger.com/Hausmarke-RWS-Buinger-Supreme
Wettkampf früher RWS R10, heute eher Qiang Yuan