Jetzt wacht sogar der Süden auf!

  • Das ist meiner Meinung nach und Beobachtung falsch. Es GIBT ausreichend ausgebildete Trainer, die nur eben nicht als Trainer aktiv sind.

    Kann ich für Hessen bestätigen. Jedes Jahr 8-10 C-Trainer Basis Schwerpunkt Pistole. Dennoch ändert sich in den Vereinen kaum was.
    Deutlich auch bei Fortbildungen der C-Trainer wahrnehmbar. 80-90% der Teilnehmer trainieren niemanden.

  • 80-90% der Teilnehmer trainieren niemanden

    Traurig, aber wahr. Bei den Kampfrichtern ist das ähnlich. Wenn ich mir so anschaue, wie viele lizensierte Trainer und Kampfrichter wir haben und welche davon tatsächlich aktiv sind... :rolleyes:

    LP 500 Expert E
    Steyr Challenge E
    M150 -ST- mit ZF

    Der Unterschied zwischen: "geiler Wettkampf heute" :) oder: "ich reiß' hier gleich die Hütte ab" :angry: ist oft nur eine 9,9 !

  • welche davon tatsächlich aktiv sind...

    Vielleicht sollte man die Lizenzverlängerung - wie bei den KaRis - nicht (nur) an den absolvierten Pflichtfortbildungen festmachen, sondern am Nachweis der Tätigkeit? Wenn der Vereinsvorsitzenden regelmäßig bestätigen muss, dass Fritzchen Schulze regelmäßig die Männermannschaft trainiert, dann könnte der Schützenmeister ggf. auf den Trichter kommen, Fritzchen auch mal nett zu bitten, das auch real zu tun. Nur mal so als Anregung.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Vielleicht sollte man die Lizenzverlängerung - wie bei den KaRis - nicht (nur) an den absolvierten Pflichtfortbildungen festmachen, sondern am Nachweis der Tätigkeit? Wenn der Vereinsvorsitzenden regelmäßig bestätigen muss, dass Fritzchen Schulze regelmäßig die Männermannschaft trainiert, dann könnte der Schützenmeister ggf. auf den Trichter kommen, Fritzchen auch mal nett zu bitten, das auch real zu tun. Nur mal so als Anregung.

    Verbieten, was ein andrer mag?

    Ein Schütze, der den Trainerlehrgang absolviert, zeigt besonderes fachliches Interesse an der Sportart, opfert seine Zeit und i. d. R. auch Geld. Jede Trainerausbildung transferiert Wissen in die Vereine, sei es auch nur für den Teilnehmer selbst. Die Aufgabe und die Verpflichtung, einen Trainerjob zu übernehmen, ist nicht gerade einfacher geworden. Ich sage nur flexible Arbeitszeiten, Überstunden, verwöhnte Kids und Hubschraubereltern. Zudem leidet zwangsläufig das eigene Training. Ich habe Respekt vor jedem, der den Lehrgang macht, und der dann auch noch im Verein Tips gibt oder für Fragen zur Verfügung steht, sei es mit oder ohne Trainervertrag.

  • Verbieten, was ein andrer mag?

    Hast du die Trainerausbildung gemacht?

    Zitat

    Und das zu filtern ist auch Aufgabe des Vereins,

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    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

    Einmal editiert, zuletzt von Califax (14. August 2025 um 20:43)

  • Das ist meiner Meinung nach und Beobachtung falsch. Es GIBT ausreichend ausgebildete Trainer, die nur eben nicht als Trainer aktiv sind.
    (Vom Verein dazu verdonnert, um Fördergelder zu generieren). Wenn die alle eine Trainingsgruppe von sagen wir mal 3-6 Schützen unterschiedlichen Alters auch betreuen und coachen würden, wäre Deutschland ein Land der Sportschützen. Oder zumindest mein Bundesland.

    Es sollte nicht mehr jeder, der sich angemeldet hat, auch die Trainer C-Basis-Lizenz (hinterhergeworfen) bekommen.
    (Aber das haben wir ja bereits in einem anderen Thread besprochen)

    ... und weil sie Kosten und Arbeit verursachen. Ich höre immer wieder, wenn auch meist hinter dem Rücken: "Ihr tut immer alles für die Kinder, NIE für uns Alten!"

    In unserem Gau (=Kreisverband in Bayern) gibt es rund 6.000 Mitglieder, die in ca. 50 Vereinen organisiert sind. Im gesamten Gau gab es in den vergangenen 20 Jahren fünf Leute, die einen der C-Scheine gemacht haben. Von den 50 Vereinen hat rund die Hälfte nicht mal jemanden mit gültiger Vereinsübungsleiterlizenz.

    Vielleicht ist bei dir das Verhältnis anders,aber fünf C-Trainer auf 50 vereine ist nicht viel.

  • Vielleicht ist bei dir das Verhältnis anders,aber fünf C-Trainer auf 50 vereine ist nicht viel.

    Als kleines Licht habe ich nicht die komplette Erleuchtung, wie viele ausgebildete CB Trainer mit gültiger oder abgelaufener Lizenz es genau gibt. Ich weiß nur, dass mindestens alke 2 Jahre ca. 15 in Sachsen ausgebildet werden. Das wären in 10 Jahren also etwa 150.

    Im SSB sind aktuell etwa 360 Vereine, also hätte rein rechnerisch fast die Hälfte alle 10 Jahre einen neuen ausgebildeten CB Trainer. Aber davon bekomme ich nichts mit. Wirklich sportlich aktiv über Vereinsebene sind von den 360 nur ein kleiner Bruchteil und eine Art von Leistungssport betreiben im SSB geschätzt 20 Vereine. Die haben natürlich ihre Trainer.

    Aus der Gruppe, in der ich damals die Ausbildung gemacht habe, sind noch 3 aktiv, meine Frau, ich und noch einer.

    Btw Es geht nicht nur um Kinder und Jugendliche, auch Erwachsene brauchen Trainer!

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  • Hast du die Trainerausbildung gemacht?

    Ja, Gewehr, Pistole und Bogen, außerdem Breitensport Ballsportarten, sowie Schießausbilder Polizei,

    und warum fragst Du danach?

  • und warum fragst Du danach?

    Aha, Schießausbilder Polizei.

    Was hast du WIRKLICH Neues bei der CB Pistole/Gewehr gelernt?

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  • Plattitüde.

    Der erste Kurs mit Waffen, bei dem ich WIRKLICH was RELEVANTES Neues diesbezüglich gelernt habe, war C-Leistung.
    Den habe ich damals beim inzwischen seligen Hans Bohne gemacht. Das war ein echter Lehrer!

    Auch von Jürgen Wiefel und Detlef Glenz habe ich mir eine Menge abschauen dürfen. Und natürlich von den vielen anderen erfolgreichen Pistolentrainern im SSB, z.B. Thomas Müller, Peter Frohberg ...

    Trainer wird man nicht durch Dasitzen und Konsumieren bei einem 120-Stunden-Kurs, sondern durch Tun, Tun und Tun - und von erfahrenen Kollegen abschauen, wie die es im realen Leben machen.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Califax (14. August 2025 um 22:12)

  • Woher nimmt man nur die Arroganz zu behaupten, dass grundsätzlich eine schlechte Trainerausbildung stattfindet, die aus "Dasitzen und Konsumieren" besteht? Jeder Trainer und ambitionierte Schütze wird sich auch was abschauen von erfolgreichen Schützen. Unsere Ausbildung war jedenfalls auch sehr praxisorientiert. Mir liegt es fern, da etwas schlechtzureden. Ich war und bin auch nicht so perfekt, dass ich nichts mehr dazulernen könnte. Und wenn man es so als kleiner Dorfverein in die Quali zum Aufstieg in die 1. BuLi geschafft hat, ist mir das Geschwafel über "Erfahrung, Tun, tun, tun oder das reale Leben" egal. Ein kleines bisschen Respekt gegenüber den Mitmenschen steht insbesondere den Besten sehr gut zu Gesicht.

  • Woher nimmt man nur die Arroganz zu behaupten, dass grundsätzlich eine schlechte Trainerausbildung stattfindet, die aus "Dasitzen und Konsumieren" besteht?

    Wer hat das wo gesagt? Habe ich wohl nicht mitbekommen?
    Ich neige ja auch dazu, mich über meine Trainerkollegen zu beschweren. Wenn Trainer grundlegende Dinge nicht wissen, kaum Methodenkompetenz haben und z.B. Periodisierung ein Fremdwort ist, stelle ich mir die Frage, woher das kommt.
    Ich habe es mehrfach erlebt, dass in Trainerausbildungen für C-Leistung oder B-Leistung Teilnehmer mit eher dürftigen Vorwissen dabei sind.

    An deren Motivation und Einstellung liegt es meistens nicht. Kommt zwar auch vor, habe ich aber selten erlebt.
    Die meisten mit fachlichen Defiziten haben in der vorhergehenden Ausbildung die nötigen Themen schlicht nicht behandelt.
    Ich höre regelmäßig die Aussage in diesem Zusammenhang, dass ihnen vorher einfach niemand so erklärt hat.

    Also ja. es gibt schlechte Trainerausbildung. Zum einen ist das durch die Vorgaben bedingt und zum anderen weil die Ausbilder entweder fachlich schlecht sind oder keine Lust haben. Es gibt Landesverbände im DSB da würde ich niemand die Trainerausbildung empfehlen.

    Ansonsten kannst Du gerne mal bei einer Standard-Trainerfortbildung bei uns im Landesverband dabei sein. Ich bin immer wieder aufs Neue überrascht wie niedrig das Niveau ist.

  • Woher nimmt man nur die Arroganz zu behaupten, dass grundsätzlich eine schlechte Trainerausbildung stattfindet

    Verstehendes Lesen ist nicht so deine Kernkompetenz?

    Und wenn man es so als kleiner Dorfverein in die Quali zum Aufstieg in die 1. BuLi geschafft hat,

    ... hat man (der/die Trainer) wahrscheinlich vieles richtig gemacht. Btw. braucht man dazu doch einen Trainer mindestens CL? (Zumindest auf dem Papier)

    Wer sich zu CL oder B weiterbildet, ist eh keiner, der CB nur wegen der Förderkohle absolviert hat. Das kostet nämlich nur Geld (und Zeit und Aufwand) und bringt in den meisten Fällen keins.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Wer sich zu CL oder B weiterbildet, ist eh keiner, der CB nur wegen der Förderkohle absolviert hat. Das kostet nämlich nur Geld (und Zeit und Aufwand) und bringt in den meisten Fällen keins.

    Trotzdem scheint das Abgreifen eines Euros Förderung einen erheblichen Aufwand wert.

  • Verstehendes Lesen ist nicht so deine Kernkompetenz?

    Ich will dir gerne glauben, dass du das nicht so gemeint hast. Dann solltest du an deinem Ausdruck und an der Art und Weise der Darstellung arbeiten, damit beim Leser kein falscher Eindruck entsteht.

  • Eine solche Ausbildung ist schlicht der Einstieg in jahrelange Entwicklung. Es hat niemand die Weisheit mit Löffeln gegessen, auch wenn manche diesen Anschein gerne erwecken würden, und erfahrene Trainer fallen nicht vom Baum. Einige stellen vielleicht auch fest, dass sie mit der Ausbildung die Grenze dessen erreicht haben, was sie leisten können und leisten möchen.

    Gerhard Seemüller

    „Great minds discuss ideas;
    average minds discuss events;
    small minds discuss people.“

  • Dann lasst uns doch mal darüber diskutieren - also Meinungen und Erfahrungen austauschen - wie man den aktuellen Zustand verbessern kann. Es geht nicht um das Niederschreien von unerwünschten Meinungen, sondern um konstruktive Vorschläge. Die müssen nicht immer direkt zielführend sein, sondern eher zuerst ein "Brainstorming" und erst danach Evaluation der Ergebnisse.

    Vielleicht bekommen wir ja mit Hilfe der Schwarmintelligenz in diesem Forum ein Konzept hin, das man dem DSB (und ggf. anderen Verbänden) zur Verfügung stellen kann. Denn hier im Forum sind auch Leute, die da ggf. etwas Einfluss haben könnten.

    Zum Brainstorming:

    Was mich (das müsst ihr nicht teilen!) an der aktuellen und offiziellen Trainerausbildung im DSB stört:

    - sie ist sehr theorielastig (ich hatte lesenden Zugang zur offiziellen und aktuellen Ausbildermappe)
    - extrem bürokratisch (dauernd muss man einen Erste-Hilfe-Kurs + Führungszeugnis vorlegen)
    (sicher, Können im 1-Hilfe-Breich schadet nie und ich persönlich werde beruflich alle 1-2 Jahre diesbezüglich zwangsgeschult; aber wer eine WBK hat, der wird doch sowieso alle Nasen lang auf seine Zuverlässigkeit geprüft, was soll das mit dem Führungszeugnis! Reine Schikane!)
    - Der "Schießsportleiter" als Einstiegsqualifikation UND C-Basis/Breitensport behandeln lt. Ausbildungskonzept ausschließlich Luftgewehr und Luftpistole, jeweils als 1.10 und 2.10 - fertig. Als ob DAS das Maß aller Dinge wäre.
    - C-Leistungssport - oh, es wird jetzt bei Pistole auch Duell gelehrt und beim Gewehr auch Dreistellungskampf! - Was ist mit Schnellfeuer? Erst ab B? (Ich habe zum Glück einen Kurs bei Detlef Glenz machen dürfen, gnädigerweise ohne B-Schein)

    Was ist mit all den anderen Disziplinen, die der DSB anbietet? Trap? Laufende Scheibe? Rollhase? Weiß der Kuckuck! - Und Licht erst recht (Das versuche ich in der JuBaLi-Ausbildung mit unterzubringen, obwohl vom Gesetzgeber gar nicht gefordert)

    - Die Lizenzverlängerung hängt ausschließlich an der Einreichung von entsprechenden Weiterbildungen, nicht an der praktischen Tätigkeit (im Gegensatz zum KaRi, der wie im Schießbuch seine Einsätze dokumentieren muss). Nicht, dass ich was gegen Weiterbildungen habe, aber Praxis ist IMHO durch Theorie nicht zu ersetzen.

    Was ich besser fände:

    - viel mehr Praxis - d.h. wie bei einer dualen Ausbildung Theorie im Kurs, aber Praxis bei anderen Trainern = Hospitation und Übernahme eigener Trainingseinheiten an realen Sportlern unter Aufsicht der Heimtrainer. Idealererweise in/an den Stützpunkten.

    - breite Vorstellung ALLER im jeweiligen LV praktizierten Disziplinen, muss man nicht beherrschen, aber zumindest kennen. Auch Bogen und Armbrust sollte ein Trainer zumindest mal in der Hand gehabt haben.

    - Verlängerung der LIZENZ (das Wissen kann man nicht wegnehmen!) nur bei dokumentierter Tätigkeit als Trainer, nicht (nur) durch Absolvierung von Sitz-Weiterbildungen - in welcher Intensität, da kann man drüber diskutieren. (Siehe die recht fruchtlose Diskussion hier im Forum zum Thema "Reicht ein Schuss für einen Eintrag im Schießbuch zur Dokumentation eines schießsportlichen Bedürfnisses?")

    Und ja, es ist mir bewusst, dass auch Sitz-Weiterbildungen Geld und Zeit des Teilnehmers verschlingen. Also auch ein gewisser Preis gezahlt wird (Zeit+Geld). Andererseits sind die meisten Lehrgänge der Schießsportverbände nicht kostendeckend. Also zahlt auch JEDES nicht betroffene Mitglied mit seinen Beiträgen zu mit bei, ohne direkt etwas davon zu haben.

    Zitat

    Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. (Friedrich II v. Preußen)

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Die Altersbeschränkungen sind nicht immer das größte Problem, aber ein Wettbewerbsnachteil und absolut unnötig. Nochmal, sowas gibt es in anderen EU-Ländern nicht. Auch die Sondergenehmigungen sind keine Lösung, sondern nur unnötige Bürokratie.

    Also Vereine bei denen mehrere der anderen Punkte zutreffen haben ein riesiges Problem. Da steht die Existenz auf dem Spiel.

    Entscheidend ist eine gute Grundausbildung der Jugendleiter/-trainer. Ganz wichtig ist auch, dass diese ihr Wissen vermitteln können. Sehr viel Wissen bekommt man auch von guten Schützen, die selbst hochklassig schießen.

    Es gehört auch dazu, dass gute Schützen nach Möglichkeit im Gau- und/oder Bezirkskader untergebracht werden. Leider habe ich oft erlebt, dass gute Nachwuchsschützen im Verein gehalten wurden. Den Funktionären war es wichtiger, dass auf den Ergebnislisten der eigene Verein stand.

    Jugendarbeit kostet Geld und jeder investierte Euro ist ein Stück Zukunftssicherung.


    Speziell die letzten vier Punkte verhindern alles, wobei ich Zugstände ausnehme.

    Wenn der letzte Punkt generell zutrifft, dann frage ich mich warum die den Laden nicht dichtmachen und einen Stammtisch gründen.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^

  • Wo sind da die Jäger ausgenommen?

    Das ging aber an einem großen Teil der Schützenwelt vorbei.

    Daraufhin wurde sogar das Einstiegsalter LG im WaffG auf 10 Jahre abgesenkt. Das Gesetz wurde nur nicht verabschiedet.

    Lobenswert!

    Im Jagdgesetz steht davon nichts und im §27 WaffG ist nur der Sportschießen genannt. Einen Jugendjagdschein kann man ab 16 Jahren machen. Bei Sportschützen ist bis 18 Jahre nur KK und Schrot Kal 12 zulässig.

    Die schlechtesten Schützen haben die besten Ausreden.:sobbing: ^^