Beides !! Bin mal auf die Antwort gespannt.
Hier die Antwort von FWB:
der Pressluftbehälter an der Waffe wird mit 200 bar befüllt. Der Druckminderer regelt den Arbeitsdruck gleichmäßig pro Schuss auf 80 bar. Nähert sich der Behälterdruck dem eingestellten Arbeitsdruck von 80 bar, kommt es irgendwann zu Tiefschüssen und Verlagerungen. Deshalb ist es empfehlenswert, den Pressluftbehälter ab einer Anzeige von ca. 100 bar neu zu befüllen. Das eingebaute Manometer ist lediglich eine Anzeige und kein geeichtes Messinstrument. Auch hier kann es zu ±Toleranzen in der Anzeige kommen. Die beschriebenen Verlagerungen abhängig vom Behälterdruck in den angegebenen Bereichen sind ungewöhnlich. Das müsste man genauer Definieren und untersuchen was hier die genaue Ursache ist. Unsere Systeme werden ausgiebig getestet und beschossen und kommen nur zur Auslieferung wenn Präzision und Standardabweichung optimal sind. Der Regulator von MEC ist uns bekannt. Was das Teil allerdings wirklich bewirkt wissen wir nicht. Das Modell 900 hat einen doppelten Druckminderer, der für eine noch konstantere Systemfunktion sorgt, den Luftverbrauch reduziert und deutlich leiser in der Geräuschentwicklung ist. Einen direkten Zusammenhang mit der angesprochenen Problematik können wir nicht feststellen.
OK. Hier geht es ja um eine Verlagerung des Schussbildes, während sich die Kartusche leert.
Das ist nicht das Problem.
Das kann man im Wettkampf korrigieren.
Es geht um das Trefferbild beim Munitionstest.
Die Frage war ja: "ist das Trefferbild bei einer vollen Kartusche das gleiche, wie bei einer 140bar Kartusche.
Ich bin morgen bei RWS, und fange mit einer 170 bar Kartusche an.
Bevor eine passende Munition gefunden habe hat die Kartusche ca. 140bar.
Und dann mal mit der gleichen Losnummer eine 200bar Kartusche dran.
Dann werden wir sehen.
Ich habe ja eine 900er. Laut Werk dürfte da sich nichts verändert.