Kommt Fett auf das Gewinde der Kartuschen bei Feinwerk? Vielleicht ne blöde Frage...aber ich bin mir irgendwie unsicher. ![]()
Fett...
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- Allgemein
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Rabe74 -
26. Oktober 2024 um 22:20
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Nur eine Messerspitze , wenn überhaupt, einmal die Kartusche reindrehn, wieder raus drehn, das Gewinde wieder etwas "abwischen", fertig
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... vorher noch das Gewinde vorsichtig reinigen, aber nicht mit einem Metallgegenstand und nix was fusselt
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ich habe das Gewinde der Kartusche meiner FWB genau wie FrankyE es beschrieb behandelt,
funktioniert so sehr gut und lässt sich deutlich geschmeidiger drehen
genutzt habe ich das Spezial-Gleitfett von Feinwerkbau
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Ein klein wenig Schmiermittel auf Gewinden schadet selten - es sei denn, sie sollen sich nicht selber wieder aufdrehen (z.B. beim Autorad)
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Das Silikonfett von Feinwerkbau ist meiner Meinung nach für die Gummidichtungen.
Und da wird immer nur ein Hauch verwendet.Die Gewinde reinige ich auch, aber danach fette ich sie, nur direkt am Gewindeansatz.
Dann lassen sie sich sehr schön drehen.
Und nicht vergessen die Adapter zu reinigen, nur reinigen nicht fetten.
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... sie sollen sich nicht selber wieder aufdrehen (z.B. beim Autorad)
Ja aber, könnte man dieses 'sich selber wieder aufdrehen' den Schrauben denn nicht einfach verbieten? Das gehört sich doch nicht und ist doch auch gefährlich und überhaupt, wo kämen wir da denn hin?
Mit doch leicht besorgt fragendem Schützengruß und schönen Sonntag
Murmelchen - und denkt im Zweifel immer an den Keller
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Früher wurde Fett noch mit U geschrieben.
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regelmässig silikonöl auf den o-ring , das wars
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Zu dem Thema schrieb ich im April 2023. …
Meine Meinung zu den Kartuschengewinden:
Die Gewinde sollten nicht mit Öl oder Fett behandelt werden. Im Laufe der Zeit werden durch Staub und Schmutz die Gewinde immer schwergängiger, die Kartusche lässt sich oft nur noch mit viel Kraft aus- oder eindrehen.
Geeigneter ist ein Trockenschmiermittel, ich benutze z.B. Fluna Tec und habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Gruß
Andreas -
Früher wurde Fett noch mit U geschrieben.
Früher hätte man den Verfasser derartiger Beiträge auch als Depp erachtet...
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Zu dem Thema schrieb ich im April 2023. …
Meine Meinung zu den Kartuschengewinden:
Die Gewinde sollten nicht mit Öl oder Fett behandelt werden. Im Laufe der Zeit werden durch Staub und Schmutz die Gewinde immer schwergängiger, die Kartusche lässt sich oft nur noch mit viel Kraft aus- oder eindrehen.
Geeigneter ist ein Trockenschmiermittel, ich benutze z.B. Fluna Tec und habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Gruß
AndreasDas war genau der Grund meiner Frage. Auf der anderen Seite ist so ein Gewinde aber auch schnell wieder sauber gemacht, ist ja kein M 2,5

Ich mach da einen kleinen Itz von dem Feinwerk Zeug drauf, schaden wird's wohl nicht.
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Ganz übel waren die Gewinde von Walther/Hämmerli vor ein paar Jahren. Stahl auf der Waffenseite als Außengewinde, Alu-Innengewinde bei der Kartusche. Da habe ich schon Steckgewinde gesehen - und die Spirale, die früher mal das Alugewinde gewesen ist. Ist aber zum Glück Vergangenheit. Diese Gewinde MUSSTEN ein wenig gefettet werden. Oder silikonisiert.
Alle anderen heute verwendeten Gewinde in dem Bereich sind eigentlich ziemlich wartungsarm bis wartungsfrei. Sauber sollte man sie halten. Ein silikonfeuchter Lappen schadet sicher nicht. Auch, immer ein paar Ersatzdichtungen greifbar zu haben.
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Früher hätte man den Verfasser derartiger Beiträge auch als Depp erachtet...
Im Gegensatz zu Silikonöl, hat Fett mit u die besten Schmier- und Gleiteigenschaften.
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Fett mit u
hilf mir mal auf die Sprünge, welches Fett ist gemeint