Kleinkaliber-EM Osijek

  • Ja, das finde ich auch ausgesprochen schwach vom DSB. :(

    Hier hätte man die "2.Reihe" starten lassen sollen, wie Mangold, Straub, u.a....,diese wären nicht chancenlos und hätten zudem eine Menge Erfahrungen sammeln können. Es ist immerhin eine EM! Die Schweizer, Norweger, Ösis, u.a. nehmen alles mit was geht.

    Am Geld kann es bei den vielen zahlenden Mitgliedern im Verband eigentlich nicht liegen...:/

    Genau so sehe ich das auch.

    Ganz schwache Vorstellung vom DSB X( Auch die Darstellung der GK-300m Schützen, ist noch sehr ausbaufähig.

  • Am Geld kann es bei den vielen zahlenden Mitgliedern im Verband eigentlich nicht liegen... :/

    Moin,

    der Fairness halber muss man schon sagen, dass von den Beiträgen der Großteil bei den Landesverbänden hängen bleibt. Der Bundesverband DSB erhält davon nur einen kleinen Anteil. Der letzte mir bekannte Stand waren wohl 3,50 EUR pro Jahr.

    Es war übrigens abzusehen, dass English Match und Freie Pistole an Bedeutung verlieren, nachdem sie aus dem olympischen Programm gestrichen worden sind. Was ich persönlich bedauere, denn gerade die beiden Disziplinen waren und sind für mich so etwas wie die Seele des Schießsports. Und 300 m hatte bei uns im Gegensatz zu unseren Nachbarn auch noch nie so einen richtig hohen Stellenwert.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

  • Klar sind die Disziplinen leider gestrichen. Aber bei uns National wird es noch viel geschossen. Die Masse ist theoretisch vorhanden. Bei uns sind die Teilnehmer Zahlen an Meisterschaften im Liegend immer höher als im 3x20.

  • Gratulation an die Schützen zu den top Leistungen.

    Aber die Aussage der "fehlenden Resonanz" kommt vom Schützen selber und die Presse hat es nur aufgegriffen.

    Das kommt wohl daher, das die Öffentlichkeit nichts unternehmen den Begriff "Sportschießen" vorstellen kann und welche Leistungen und langes, hartes Training dahinter steckt.

    Grüße vom "Otmar Martin Fan-Club" ;)

  • Aber die Aussage der "fehlenden Resonanz" kommt vom Schützen selber und die Presse hat es nur aufgegriffen.

    Richtig, hier in einem möglicherweise interessierten Kreis war es ja wichtiger sich über Formulierungen auszutauschen.

    Das kommt wohl daher, das die Öffentlichkeit nichts unternehmen den Begriff "Sportschießen" vorstellen kann und welche Leistungen und langes, hartes Training dahinter steckt.

    Hiesiges "Fachpublikum" anscheinend auch nicht.

  • Richtig, hier in einem möglicherweise interessierten Kreis war es ja wichtiger sich über Formulierungen auszutauschen.

    Du willst uns damit jetzt aber nicht wirklich erzählen, dass selbst für Laien leicht erkennbare fehlerhafte Beschreibungen eine gute Basis für eine erfolgreiche Promotion sind, oder?

    Es gibt ja für solche Fehler meistens auch immer zwei mögliche Gründe. Entweder man ist zu beschränkt, dann sollte man aber besser auch nicht darüber berichten, oder man verfolgt damit eine bestimmte Absicht, eine bestimmte Politik. Du kannst es Dir aussuchen, leugnen kannst Du es aber nicht.


    Schönes Beispiel gefällig? Mann beachte den 'Bagger'. Das ist jetzt eher ein Beispiel für die persönliche Beschränktheit des Autors. Selbst die Ortsbeschreibung ist schon Mist. Hält aber heutzutage auch kaum noch jemanden auf, wie man sieht.



    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen