Pardini Kid als Vereinswaffe für Schüler und Jugend

  • Ich möchte gerne für unseren Verein zwei neue Luftpistolen anschaffen, da wir viele Schüler und Junioren haben sollte es bei einer der beiden Luftpistolen die Pardini Kid werden.

    Hat da jemand Erfahrungen zu dieser LP?

    Gibt es etwas Vergleichbares (geringes Gewicht) von anderen Herstellern?

    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen:inspired:

    Walther LP500 EXPERT Blue Angel / Smith & Wesson 617 Target Champion / Feinwerkbau LP 65 / Feinwerkbau LG 150

  • Ich habe gerade gesehen, dass das alte Modell der Pardini KID nicht mehr auf Seite von pardini.de gelistet ist. Das alte Modell basierte auf der K10, das neue Modell auf der K12.

    Ich habe keine Erfahrung mit der Pardini KID. Das Modell wiegt mit dem Universalgriff 800. Eine Steyr LP2 mit normalem Griff wiegt 900g und hat eine normale Lauflänge.

    Ich würde keine Waffe mit einem gekürzten Lauf für den Schülerbereich kaufen. Viel entscheidender sind halbwegs passende Griffe. Wir haben nur einmal bisher empfohlen. Da war der Schüler allerdings auch erst kurz vor 10 Jahre. Normalentwickelte Schüler kommen auch mit Waffen bis 1000g zurecht.

    Wenn Ihr sonst auch Pardini LP als Vereinswaffen habt, dann ergibt eine K12 KID oder die alte KID vielleicht Sinn, weil die Griffe dann tauschbar sind. Wir setzen im Nachwuchsbereich auf die Steyr LP2, weil wir nur Steyr als Vereins-LPs haben. Da passen dann alle Griffe untereinander.

  • Wie auch die LP5 Compact - gerade für die jüngeren MLP-Schützen ein echter Vorteil bei Duell.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • p11. da fehlt aber die impulskompensation

    Die hat die Steyr LP2 glaube ich auch nicht, aber definitiv die LP10 (habe ich selbst schon reparieren dürfen mit dem Ersatzteilkit und Video von Steyr).

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Die LP 2 von Steyr gibt es als Kompakt. Kürzerer Lauf, Kurze Kartusche weniger Kopflastig.

    Die gefällt mir sogar noch besser als die Pardini Kid. Danke für den Hinweis.

    Bei näherer Betrachtung scheint die Kid auch wirklich nur für Kid's zu sein.

    Für Jugend und Junioren ist die Kompakt wohl geeigneter.

    Die Gehmann Luftpistole GP-1 wiegt auch nur 900 Gramm und ist günstig. Aber ich weiß nicht, was ich von der Marke Gehmann halten soll – habe noch nie eine gesehen, geschweige denn in der Hand gehabt. Wo werden die eigentlich gebaut?

    Die Tesro PA10-2 Basic Compact würde 950 Gramm wiegen.

    Die Hämmerli (Walther) AP20 PRO, die ich sowieso für den Verein holen wollte, kommt auf 980 Gramm.

    Das macht den Kohl nun auch nicht mehr Fett.

    Welche Luftpistolen habt Ihr so als Vereinswaffen und wie sind eure Erfahrungen hierzu?

    Walther LP500 EXPERT Blue Angel / Smith & Wesson 617 Target Champion / Feinwerkbau LP 65 / Feinwerkbau LG 150

  • Welche Luftpistolen habt Ihr so als Vereinswaffen und wie sind eure Erfahrungen hierzu?

    Als Vereinswaffen haben wir - meine Frau und ich - als wir als Trainer in unserem damals neuen Verein anfingen, eine Handvoll LP65 übernommen. Deren Bestand haben wir sogar noch aufgestockt und verwenden diese zum Gästeschießen und auch dann, wenn keine Pressluftwaffe vorhanden ist als Übergangslösung. Allerdings nur für schon kräftigere Eleven.

    Unsere ersten Trainingskinder waren unsere eigenen (abgesehen von noch zwei Jugendlichen, die Luftgewehr schossen und dann sich bald ins Erwachsenenleben verabschiedeten). Für die suchten wir auch leichte Waffen, da beide sehr zart vom Körperbau waren. Wir schwankten damls zwischen der kurzen FWB (Bezeichnung habe ich mit Alpha oder so im Kopf, bin mir aber nicht sicher) und der LP2 Compact von Steyr. Irgendwie überzeugte uns Steyr. Und seitdem versuchten wir, den Bestand möglichst herstellerrrein mit Steyr aufzufüllen. Ich habe inzwischen auch einen großen Beutel mit diversen Steyr-Griffen zum tauschen.

    Aber, wie das Leben so spielt, wenn mal eine gute Gebrauchte mir über den Weg lief und der Preis dazu sagte: Nimm mich, sonst bereust due es! bzw. was wir auch fördern, dass die Eltern ihren Kindern ein eigenes Sportgerät kaufen - so kam dann doch eine unerfreuliche Vielfalt zusammen:

    Neben den politisch gewünschten Steyr LP2, LP2 Compact, LP5 / LP 50, LP50 Compact haben wir im Schrank:

    • Hämmerli AP40 (Schweizer Produktion, hat nichts mit der AP20 gemein!) --> nur she alt gebraucht zu bekommen, Exot. Etwas klapprig.
    • Hämmerli AP20 in verschiedenen Ausführungen (Universal-Kunstoffgriff, Holzgriff, kurze Kartusche, lange Kartusche)
    • Walther LP 300 (tut ihre Arbeit)
    • Walther LP 500 "Jugend trifft" (Beute aus Suhl) (Dem geschenkten Barsch schaut man nicht in den A ... Maul.)
    • Pardini K10 (tut, was sie soll, die Pressluft-Adapter aber inzwischen Mangelware, müssen mit Schraubenschlüssel festgezogen werden)

    Schützen haben dann noch eigens beschaffte Waffen:

    • FWB P8x (tolle Waffe)
    • Walther LP 500 (tolle Waffe, je nach Ausbaustand aber für Nachwuchs zu schwer)
    • Hämmerli AP20 PRO
    • Steyr LP 2
    • LP 10
    • LP 10 evo
    • Pardini K12 (tut, was sie soll, auch hier Adapter mit Schlüssel fest- und wieder abdrehen)

    Die Steyr-MLPs (LP5 / LP50) sind aktuell konkurrenzlos, was mehrschüssige LPs angeht - ich hoffe da auf einen guten Wurf von FWB. Die Abzüge sind weit, weit weg von denen der Einschüssigen, viel schlechter als die der LP 2, von der 10 und der evo ganz zu schweigen. Sie eigenen sich NICHT für ernsthaftes Präzisionsschießen auf höherem Niveau. D.h., meine Schützen, die LP und MLP schießen, haben wesentlich mehr Ringe mit der LP als wenn sie die MLP für Präzision nehmen.

    Aus meiner persönlichen Erfahrung, gepaart mit persönlicher Vorliebe, empfehle ich ganz kleinen zarten Anfängern unter 12 Jahren die Steyr LP 2 Compakt, Anfängern mit schon kräftigem Körperbau die LP 2 in Vollversion, Kaderschützen die LP10 gebraucht oder, wenn Geld vorhanden ist, die evo.

    Die Hämmerli AP20 empfehle ich ausdrücklich NICHT mehr. Auch, wenn meine aktuell beste Juniorin mit dieser schießt und auch trifft.
    Der Abzug ist doch sehr ... äh ... rustikal. Aber der Preis ist natürlich auch dementsprechend niedrig. Und das Gewicht auch, insbesondere mit nach unten gestellter Kartusche.
    ALLERDINGS: Für Linksschützen ist der Universalgriff eine super einfache Möglichkeit, gleich eine halbwegs matchfähige und leichte Waffe in die linke Hand zu bekommen.

    Die Hämmerli AP20 Hybrid haben wir jedoch im Lichtsektor als "Fortschritt" für bereits erfahrenere Lichtschützen, die inzwischen auch LP schießen, zu den wesentlich leichteren Simulatoren von FWB. Die Idee mit dem "Umbau" auf LP ist jedoch in meinen Augen eine Schnapsidee. Wirtschaftlicher Nonsens.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Die Steyr-MLPs (LP5 / LP50) sind aktuell konkurrenzlos, was mehrschüssige LPs angeht - ich hoffe da auf einen guten Wurf von FWB. Die Abzüge sind weit, weit weg von denen der Einschüssigen, viel schlechter als die der LP 2, von der 10 und der evo ganz zu schweigen. Sie eigenen sich NICHT für ernsthaftes Präzisionsschießen auf höherem Niveau. D.h., meine Schützen, die LP und MLP schießen, haben wesentlich mehr Ringe mit der LP als wenn sie die MLP für Präzision nehmen.

    Sorry wenn meine Frage jetzt nicht ganz zum Thema passt!
    Findest du den Abzug wirklich so schlimm? Ich schieße seit einem Jahr mit der LP50 Compact und bin jetzt bei 350 Ringen. Ich hab noch nie mit einer anderen geschossen, da ich speziell die 5 schüssige wollte.
    Was ist der unterschied? Oder wie merk ich den? Werde mal das nächste mal eine von einem Schützenbruder probieren.

    Grüße Monika

    Grüße Monika

  • Ich hab noch nie mit einer anderen geschossen, da ich speziell die 5 schüssige wollte.

    Probier es einfach. Ich sehe die Schußbilder der selben Schützen mit unterschiedlichen Waffen.
    Das ist nicht nur mental erklärbar.

    Natürlich kann man auch mit dem Abzug einer LP50 oder auch einer AP20 vorne mitmischen, ist eben nur etwas schwieriger.

    Mit dem hier unten gezeigten Auto kann man übrigens auch 200 km/h fahren (war das erste, das diese Geschwindigkeit geknackt hat):

    Stanley Steamer (1909) - Antrieb: Dampfmaschine

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Die Hämmerli AP20 empfehle ich ausdrücklich NICHT mehr. Auch, wenn meine aktuell beste Juniorin mit dieser schießt und auch trifft.
    Der Abzug ist doch sehr ... äh ... rustikal. Aber der Preis ist natürlich auch dementsprechend niedrig. Und das Gewicht auch, insbesondere mit nach unten gestellter Kartusche.

    Also für absolute Anfänger, die gerade von der Lichtpistole kommen, kann man im Verein - als Vereinswaffe, die dann weitergegeben wird - natürlich mit der AP20 anfangen. Ist schon ein Unterscheid, ob man unter 800,- € für eine AP20 (Standard - aktuell am günstigsten bei Appelbaum, aber mit Lieferzeiten) oder 1449,- für eine Steyr LP 2 compact (aktueller Buinger-Preis) ausgeben kann.

    Für eine private Waffe bleibe ich bei meiner Empfehlung: Steyr.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Vielen Dank für eure Antworten.

    Ja, viel Geld ist leider nicht da und eine Eierlegendewollmilchsau gibt es eben nicht.

    Als Vereinswaffe denke ich da an etwas Ordentliches, Solides die nicht allzu viel kostet.

    Eine „High- End- Waffe“, die zu einen passt, muss sich dann jeder selbst zulegen.

    bzw. was wir auch fördern, dass die Eltern ihren Kindern ein eigenes Sportgerät kaufen - so kam dann doch eine unerfreuliche Vielfalt zusammen:

    Das Eure Jugend schon eigene LP’s besitzen! So weit sind wir noch nicht.

    Zurzeit haben wir nur eine ordentliche Feinwerkbau LP 34 und Feinwerkbau LP 100 wobei ich letztere für eine Fehlkonstruktion halte und sie gerne verkaufen möchte.

    Als ich vor sechs Jahren die Stelle als Sportleiter bei uns antrat fand ich noch viele Feinwerkbau Seitenspanner- Gewehre und Pistolen, vor die ich dann für einen schmalen Euro an die Mitglieder veräußert habe.

    Da wir immer mehr Mitglieder in dem Schießsportbereich bekommen muss ich aufstocken.

    Kann mir den jemand etwas zu Tesro und Gehmann sagen? – Sind ja auch recht günstig.

    Walther LP500 EXPERT Blue Angel / Smith & Wesson 617 Target Champion / Feinwerkbau LP 65 / Feinwerkbau LG 150

  • Tesro ist zu empfehlen.

    Hochwertige Waffen, guter Service.

    Schießen sich durch fehlenden Absorber nicht so ruhig, aber der minimale Hopper ist zu verschmerzen.

    Mein Standartspruch:

    Wenn Geld eine Rolle spielt, und das spielt es meistens, macht die Tesro PA10 Basic das Rennen. In der Holme Edition mit Gewichtsstange, Gewicht und großem Koffer.
    Dann hast eine hochwertige Pistole aus Deutschland mit einem sehr gutem Service.
    Noch einen Karton Holme Super Standard dazu, kostet die Dose keine vier Euro.
    Das ist eine Kombination mit der man im Wettkampf problemlos 372 Ringe schießen kann.
    Vier Serien a 93 Ringe, einen achter für die Nerven, vier Zehner, Rest Neuner.

    Oder man investiert mehr, und es wird eine Steyr Evo 10, eine FWB P8X oder eine Pardini K12.
    Alles hochwertige Pistolen, alle mit sehr gutem Service.
    Bei einem Munitionstest landet man bei den üblichen Verdächtigen, R10, Finale Match, K&T, JSB, Chinesen. Kostet die Dose dann zehn elf zwölf Euro.
    Damit schießt man dann im Wettkampf problemlos 372 :D

  • Wenn Geld eine Rolle spielt, und das spielt es meistens, macht die Tesro PA10 Basic das Rennen. In der Holme Edition mit Gewichtsstange, Gewicht und großem Koffer.
    Dann hast eine hochwertige Pistole aus Deutschland mit einem sehr gutem Service.
    Noch einen Karton Holme Super Standard dazu, kostet die Dose keine vier Euro.
    Das ist eine Kombination mit der man im Wettkampf problemlos 372 Ringe schießen kann.
    Vier Serien a 93 Ringe, einen achter für die Nerven, vier Zehner, Rest Neuner.

    Spätestens jetzt bin ich schlauer

    Obwohl ich noch nie eine Tesro vor die Augen bekam, gefällt sie mir doch recht gut.

    Ich habe hier in dem Foren auch noch nie etwas Schlechtes über diese Marke gelesen.

    Also Tesro oder Hämmerli, dass ist jetzt die Frage

    Walther LP500 EXPERT Blue Angel / Smith & Wesson 617 Target Champion / Feinwerkbau LP 65 / Feinwerkbau LG 150

  • Mit dem hier unten gezeigten Auto kann man übrigens auch 200 km/h fahren (war das erste, das diese Geschwindigkeit geknackt hat):

    Mal wieder eine kurze abschweifende Ergänzung:

    Mit dem weiter oben von Califax gezeigten Fahrzeug dürften keine 200 km/h möglich gewesen sein.

    Es war der Stanley Rocket Steamer, mit dem 1906 ein Geschwindigkeitsrekord von über 200 km/h aufgestellt wurde.

    Das Fahrzeug sah damals wie folgt aus und das dürfte auch schon rein optisch ein wenig plausibler sein. Das Teil wurde durch eine Dampfmaschine angetrieben und so ganz ungefährlich waren die Rekordfahrten damit wohl auch nicht.

    Und das war wohl der Vorgänger.

    Wie man sieht, ein bisschen Ahnung von Aerodynamik hatten die damals auch schon.

    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

  • Das Eure Jugend schon eigene LP’s besitzen! So weit sind wir noch nicht.

    Ein Muss. Wir haben inzwischen 25 Kinder und Jugendliche, die mehr oder weniger regelmäßig bei uns trainieren. Davon ca. 5 reine Lichtschützen, bleiben also noch 20, die eine LP und 5 davon, die eine mLP brauchen.

    Ich bin kein Freund von Waffensharing, genau so wenig wie von Carsharing. Aber so viele Vereinswaffen (bzw. ein Gutteil dieser "Vereinswaffen" wurde durch uns Trainer auf eigene Kosten beschafft und wir stellen sie dem Verein nur kostenlos zur verfügung) kann sich auch unser Verein nicht so schnell leisten, wie wir Zuwachs bekommen.

    Darum sind wir einfach darauf angewiesen, dass die Eltern der Schützen, die a) es leistungsmäßig bringen und b) wo es finanziell machbar ist auch eigene Waffen kaufen. Die werden entweder nach dem Training mit nach Hause genommen oder gern auch bei uns im Schützenhaus verwahrt.

    Wir überlegen sogar, ggf. eine Waffenmiete zu erheben. Denn bei 60 Eu das Jahr, die das Kind an Beitrag von seinen Eltern zahlen läßt - incl. Schießstandnutzung incl. Trainingslager, incl. verbrauchter Diabolos incl. Wettkampfe - Startgebühren und Transport - incl. Trainingszeiten ... - sind gute Matchwaffen "für lau" eigentlich den erwachsenen Mitgliedern, die viel höhere Beiträge zahlen und in ihrem ersten Jahr maximal abgeranzte Vereinswaffen nutzen dürfen, kaum zu vermitteln.

    Wenn man es ganz nüchtern betrachtet, ist der Nachwuchsleistungssport bei uns zwar ziemlich erfolgreich, aber auch ein ziemliches Zuschussgeschäft.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Wir haben seinerzeit mit einer Steyr LP5 angefangen. Mittlerweile haben wir 12 Steyr LP. Die meisten davon sind LP2.

    Califax hat völlig Recht, wenn er kein Freund des Waffenteilens ist. Das ist sportlich nicht zielführend. Jeder Schütze braucht seine eigene Waffe. Wir haben das mit der Waffenmiete bei uns realisiert. Jede Pressluft-LP kostet 10 EUR im Monatfür Jugendschützen. (Sollten wir ggf. mal anpassen, die Preise stammen aus 2011). Damit refinanzieren wir Ersatzbeschaffung, Service und Ersatzteile. Wir haben dafür Fördermittel von Stadt, Kreis, Sportbund und Land in Anspruch genommen. Auch über Sondermittel aus dem Programm "Sport für alle Kinder" haben wir das ein oder andere finanziert. Hier und da gab es auch Eltern, die ihren Kinden eine LP gekauft haben. Das war und ist die Ausnahme.


    Von der Hämmerli AP20 würde ich abraten. Das ist Technik aus der Walther LP400, die nicht gerade als technisch ausgereift bekannt ist.