Es gibt auch eine Welt abseits der LG Vereine, oder Brauchtumsvereine.
Richtig, wenn wir am Stammtisch über Autos für Anfänger diskutieren geht es um 8 und 12 Zylinderfahrzege, über die Leute die meinen daß es auch kleiner geht lächeln wir nur.
Es gibt auch eine Welt abseits der LG Vereine, oder Brauchtumsvereine.
Richtig, wenn wir am Stammtisch über Autos für Anfänger diskutieren geht es um 8 und 12 Zylinderfahrzege, über die Leute die meinen daß es auch kleiner geht lächeln wir nur.
Alles anzeigenNaja, das ist kein technisches Problem, sondern ein Problem mangelnder Meetingkultur.
Mikrofone werden nicht Stumm geschaltet und damit werden ständig Störgeräusche erzeugt von Schnaufen, bis Möbelrücken über Spühlmaschine ein- und ausräumen, lautes Tippen auf der Tastatur beim Mailschreiben neben dem Meeting.
Das hat aber alles nichts mit der Technik zu tun.
Auch wir haben Besprechungsräume die an Technik nichts zu Wünschen übrig lassen. Wenn die Teilnehmer aber unfähig sind, sich am Riemen zu reißen, der Gastgeber nicht in der Lage ist, alle Mikrofone auf Mute zu stellen, aus der Ferne, dann kann die Technik nichts dafür.
Ein Webkonferenzsystem sollte auch auf den jeweiligen Raum abgestimmt sein, damit es funktioniert.
Deswegen hatte ich weiter oben auch geschrieben, dass z.B. die Crestron Soundbar mit integrierter WebCam nur für kleine und mittlere Raumgrößen geeignet ist, da sonst das Mikrofon nicht mehr sauber hinterher kommt.
Wir sprechen hier aber auch nicht über professionelle Webkonferenzen in DAX Unternehmen, sondern über eine Mitgliederversammlung, bei der Mitglieder die „Möglichkeit“ bekommen könnten virtuell an der MV teilzunehmen. Das ist ein großer Unetrschied.
Eines der Probleme ist aber, dass mal wieder nach einer Eier legenden Wollmilchsau gesucht wird, anstelle einfach pragmatisch das Thema anzugehen.
Was braucht mal denn tatsächlich um eine solche virtuelle Versammlung abzuhalten?
1. Man braucht eine passende Plattform wie MS Teams, Zoom, Google Meet, etc.
2. Sinnvoll ist eine vernünftige, auf die Raumgröße angepaßte PTZ Kamera. Einfache Kameras snd bereits für weniger € 1000,- zu bekommen
3. Man benötigt geeignete Audiogeräte. Hier wird es etwas spannender. Theoretisch geht es mit einfachen Bluetooth Mikrofon/Lautsprecher systemen wie von Poly.com oder plantronics, etc.
Will man es vernünftig machen, angemessen für einen Verein, geht es auch mit saolchen einfachen BYOD Konferenzkits wie das von Logitech im Link oben
4. Man muss es wollen
Klar, optimal ist es entweder alle ini Präsenz oder alle zu Hause zugeschaltet. Hybrid ist aber in erster Linie die Kombination aus beidem und das wird nicht immer umsetzbar sein, da schlichtweg zuviele Faktoren eine Rolle spielen und Vereinshäuser meist eher suboptimal sind, was die Raumakkustik angeht, Raumgröße und Grundriß.
Was es nicht braucht sind Deckenmikrofone von Sennheiser, Shure o.ä., auch wenn diese sehr gut sind, sie schießen über das Ziel hinaus und sind für die meisten Vereine nicht finanzierbar.
Man sollte nicht einen Verein mit einer Firma vergleichen.
Wie mehrfach bereits erwähnt, wer es angehen möchte, soll es machen, wer nicht, lässt es halt sein.
Mangelnde Meetingkultur
das sind tägliche konstruktive Arbeitsrunden gewesen, Moderation, Berichte, Einwände aus der Runde, selten auch aus "dem Online", das waren keine gelangweilten Vereinsmitglieder gewesen die aufs Freibier vom Schützenkönig warteten. Viele externen Kollegen haben sich auch nur als stumme Mithörer eingeklinkt um Informationen abzugreifen und das war bis zur großen Lösung halt schwer möglich.
Von den Räumlichkeiten her ist das akustisch alles besser als die Versammlungsräume, die ich von Vereinsversammlungen kenne und da möchte das Hybridmitglied auch nicht nur die Hälfte verstehen.
Es ist handelt sich auch um kein Dax-Unternehmen, sondern die Verwaltung einer der ärmsten Bundeslander. Was haben wir vorher alles mit Leihstellungen an Audiosystemen von Plantronics, Alcatel, was auch immer im mittleren dreistelligen Bereich rumprobiert, das funktioniert alles schön wenn man an einem Tisch sitzt, ein Konferenz-Ufo im ersten Drittel in der MItte die Schale mit den Keksen und im zweiten Drittel das nächste Ufo, aber wenn man einen größeren Raum abdecken will, ich spreche jetzt nicht von einem Saal einer Vereinsgaststätte, aber mittig 4 Tische zum Quader mit zwei U-förmigen Tischanordnungen hintereinander und 20-25 Personen im Raum kamen die Dinger an Ihre Grenzen auch wenn man mehrere Mikros abgesetzt hat.
Und daher, auch weil die Technik übers Ziel hinausschießt, selbst die 1000€ für die Hardware vom "Fachhändler" aus Hirschau gibt kein Verein aus, sagt der Satz hier schon alles aus.
Kein Widerspruch, aber erst dann wenn es wirklich gebraucht wird und nicht nur weil es möglich ist.
Wenn man die Hybridversammlungen als "Ankommen im Jahr 2023" bezeichnet, dann erinnert mich das irgendwie an eine Schlagzeile von heute wo in Bremen den Jugendlichen ab 16 eine Woche vor dem Wahltermin die Möglichkeit gegeben werden soll, dass diese Ihre Stimme in der Schule abgeben können. Irgendwie bekommt man es schon hin, dass der Berg zum Propheten gelangt in unserer heutigen Gesellschaft.
Wenn man die Hybridversammlungen als "Ankommen im Jahr 2023" bezeichnet, dann erinnert mich das irgendwie
Es geht doch nur darum, dass es jetzt vom Gesetzgeber aus möglich ist. Steht jedem Verein frei, das zu nutzen oder nicht.
Wir werden es in absehbarer Zeit nicht nutzen, da keine Notwendigkeit und auch mangels technischer Voraussetzungen.
Währenddessen kann ich mir Vorstandssitzungen rein online gut vorstellen, wenn auch die in Präsenz viel ... effektiver vielleicht nicht ... aber viel mehr menschliche Empfindungen zulassen. Also mal so, mal so. Aufnahmeanträge bearbeiten wir heute schon zu fast 100% nur noch online per Umlaufverfahren oder wie das heißt.
Mangelnde Meetingkultur
das sind tägliche konstruktive Arbeitsrunden gewesen, Moderation, Berichte, Einwände aus der Runde, selten auch aus "dem Online", das waren keine gelangweilten Vereinsmitglieder gewesen die aufs Freibier vom Schützenkönig warteten. Viele externen Kollegen haben sich auch nur als stumme Mithörer eingeklinkt um Informationen abzugreifen und das war bis zur großen Lösung halt schwer möglich.
Von den Räumlichkeiten her ist das akustisch alles besser als die Versammlungsräume, die ich von Vereinsversammlungen kenne und da möchte das Hybridmitglied auch nicht nur die Hälfte verstehen.
Es ist handelt sich auch um kein Dax-Unternehmen, sondern die Verwaltung einer der ärmsten Bundeslander. Was haben wir vorher alles mit Leihstellungen an Audiosystemen von Plantronics, Alcatel, was auch immer im mittleren dreistelligen Bereich rumprobiert, das funktioniert alles schön wenn man an einem Tisch sitzt, ein Konferenz-Ufo im ersten Drittel in der MItte die Schale mit den Keksen und im zweiten Drittel das nächste Ufo, aber wenn man einen größeren Raum abdecken will, ich spreche jetzt nicht von einem Saal einer Vereinsgaststätte, aber mittig 4 Tische zum Quader mit zwei U-förmigen Tischanordnungen hintereinander und 20-25 Personen im Raum kamen die Dinger an Ihre Grenzen auch wenn man mehrere Mikros abgesetzt hat.
Und daher, auch weil die Technik übers Ziel hinausschießt, selbst die 1000€ für die Hardware vom "Fachhändler" aus Hirschau gibt kein Verein aus, sagt der Satz hier schon alles aus.
Wenn man die Hybridversammlungen als "Ankommen im Jahr 2023" bezeichnet, dann erinnert mich das irgendwie an eine Schlagzeile von heute wo in Bremen den Jugendlichen ab 16 eine Woche vor dem Wahltermin die Möglichkeit gegeben werden soll, dass diese Ihre Stimme in der Schule abgeben können. Irgendwie bekommt man es schon hin, dass der Berg zum Propheten gelangt in unserer heutigen Gesellschaft.
Also ich mache das Thema zum Teil auch beruflich. Zum Teil deswegen, weil es einfach eine meiner Aufgaben ist. Medientechnische Betreuung von Konferenzen, das aber auf der Userebene. Teilweise Mitkonzeptionierung von Systemen zur Implementierung in Besprechungs- und Konferenzräumen.
Es gibt eine Vielzahl Systeme auf dem Markt, nicht jedes System ist für jede Situation gleichermaßen geeignet.
Will man es richtig machen, und jetzt bewegen wir uns tatsächlich im gewerblichen Bereich, muss man eine Fachfirma damit beauftragen ein entsprechendes technisches Konzept zu erarbeiten und dann einen POC machen, ob das passt.
Mein Erleben ist aber eben auch der User der teilnimmt.
Hier gibt es viele unterschiedliche Methoden. Bleiben wir bei der App basierten Teilnahme (nur der Einfachheit halber) am PC/Notebook.
Optimalerweise verwendet der Teilnehmer ein vernünftiges Headset. Ich verwende unterschiedliche, im Büro ein Plantronic Voyager Focus BT Headset, im Home Office ein Plantronics 5200 Voyager UC, zudem noch kabelgebunden ebenfalls Plantronics Headsets. Diese sind z.B. für MS Teams, WebEx, etc. Zertifiziert und funktionieren super.
Leider sind manche der Meinung eine super tolle Verbindung mit Apple Air Pods oder wie die heißen herstellen zu können. Mein Erleben ist aber, dass die Sprachqualität am PC grottig ist, andere verwenden die Onboard Mikrofone und Lautsprecher des Notebooks. Das ist noch schlimmer.
In den vom Dienstleister konzeptionierten Besprechungsräumen, und hier sprechen wir tatsächlich über High End, verwenden wir z.B. eine drahtlose Bosch Dicentis Gegensprechanlage, oder eine Shure MCX Gegensprechanlage, wir verwenden (wenn auch ältere Generation) BIAM Devio Audio Codecs mit BIAMP Tisch Mikrofonen.
In einem anderen Raum haben wir gerade ein Shure Deckenmikrofon Array mit einer Sure P300 verbaut.
Die Verständigung aus allen o.g. Systemen ist tadellos und wird meist lediglich durch die eingewählten Teilnehmer und deren suboptimale Technik verschlechtert. Stellenweise kann auch das Audio Gate des Providers der Webkonferenzlösung schrottig sein, haben wir auch schon erlebt.
Die Bisch Dicentis und Shure MCX verwenden wir für Besprechung mit bis zu 24 Personen im Raum Plus eingewählte Teilnehmer und das ohne Probleme und ohne Beschwerden.
Eine akkustische Raumdämmung gehört auch dazu und muss ebenfalls berücksichtigt werden.
Wir hatten auch schon Teilnehmer, die sich über ein Rauschen beklagt hatten. Ausgelöst wurde es durch einen Teilnehmer, der auf Sylt am Strand war und dort grad eine Steife Brise war.
Für kleine Räume konzeptioniere ich die einzusetzende Technik selber und bediene mich der Erfahrung aus den anderen Besprechungen und teilweise durch Technik die wir bei einem medientechnischen Unternehmen mieten, die z.B. Tontechnik für Konzerte und sonstige Events bereitstellen.
Der Fehler ist, an der professionellen Planung zu sparen, wenn es um die gewerbliche Nutzung geht.
In einem Verein braucht es dieses große Rad nicht in meinen augen, sondern da geht es über den Preis und man muss halt bereit sein Kompromisse einzugehen.
Der Fehler ist, an der professionellen Planung zu sparen, wenn es um die gewerbliche Nutzung geht.
In einem Verein braucht es dieses große Rad nicht in meinen augen, sondern da geht es über den Preis und man muss halt bereit sein Kompromisse einzugehen.
Ich sehe das anders, ist es rechtssicher wenn man Kompromisse bzgl. der Qualität eingegangen ist und nur ein Querkopf nachher behauptet, er hätte ja gar nicht alles mitbekommen?
Kompromisse sind für mich nicht der Sprung "Angekommen in 2023", außer man betrachtete es realistisch, dass alles momentan oberflächlicher nur die Ansprüche sind "Angekommen in 2023". Wäre mal interessant zu wissen, wer/wie viele letztendlich solch Hybride Veranstaltung durchführt.
Ich sehe das anders, ist es rechtssicher wenn man Kompromisse bzgl. der Qualität eingegangen ist und nur ein Querkopf nachher behauptet, er hätte ja gar nicht mitbekommen?
Das haben wir doch genauso bei Präsenzveranstaltungen da geht auch nicht jeder ans Mikrofon, das Problem liegt mehr an der Verbindung und das ist Sache des Endkunden.
Er ist ja positiv wenn der Gesetzgeber alle Möglichkeiten erlaubt, es muss sie ja nicht jeder nutzen, eine hybride Versammlung dürfte für sehr viele Vereine die aufwendigste und teuerste Form der Versammlung sein, mehr die Aufgabe für einen professionellen Anbieter.
Ich sehe das anders, ist es rechtssicher wenn man Kompromisse bzgl. der Qualität eingegangen ist und nur ein Querkopf nachher behauptet, er hätte ja gar nicht alles mitbekommen?
Kompromisse sind für mich nicht der Sprung "Angekommen in 2023", außer man betrachtete es realistisch, dass alles momentan oberflächlicher nur die Ansprüche sind "Angekommen in 2023". Wäre mal interessant zu wissen, wer/wie viele letztendlich solch Hybride Veranstaltung durchführt.
Hier muss ich ausnahmesweise Hansaxel zustimmen.
Auch bei einer Präsenzveranstaltung kann am Ende jeder wegen Verständkigungsproblemen ein Veto zu was auch immer einlegen. Passiert das aber in der Praxis? Vermutlich eher selten.
Kompromisse liegen hier viel eher in der Art der technischen Umsetzung.
Schau mal, wie ich schon mehrfach erwähnt hatte, bietet Microsoft für Gemeinnützigen Vereine zum „0“ Tarif ein MS 365 Paket an, das für bis zu 1000 „Mitarbeiter“ verwendet werden kann.
Dieses Paket beinhaltet auch MS Teams mit allem was dazu gehört (außer zusätzliche Pakete die weitere Lizenzen erfordern, wie Einwahlrufnummern oder Aufzeichnung).
Damit kann jeder Verein sich einen Grundstein legen, um für die Zukunft auch Versammlungen und Sitzungen entsprechend hybrid anbieten zu können.
So etwas ist schon mal der Grundpfeiler, den jeder Verein angehen kann. Vorteil ist auch, collaboratives Arbeiten z.B. im Vorstand an Dokumenten, vernünftige Bereitsstellung von Unterlagen und Dokumenten, im Office 365 Kosmos, etc.
Damit wäre z.B. Schritt 1 eingeleitet, um z.B. Vorstandssitzungen abzuhalten, als Onlinesitzungen und guter Qualität.
Schritt 2 wäre dann z.B. eine sukzessive Integration hybrider Veranstaltungen in kleinerem Kreis.
Wenn wir z.B. Vorstandssitzungen bei uns abhalten, machen wir das online. Meine Frau und ich sitzen meist vor meinem iPad und wählen uns darüber ein. Funktioniert einwandfrei.
Hier kann und sollte man dann die technischen Anforderungen an eine größere Versammlung Prüfen und Testen. Sagt keiner dass von Null auf Hundert alles sofort da sein muss.
Wie bereits mehrfach erwähnt wurde, ist es gut und es ist richtig, diese Möglichkeiten gesetzlich möglich zu machen und damit in die Moderne zu kommen.
Natürlich wird diese Option finanziell und technisch nicht für jeden Verein umsetzbar sein, zumindest nicht für größere Versammlungen, das behauptet auch keiner.
Aber es stellt eine Option dar, die zumindest geprüft werden kann.
Wieviele (Vorstands)Sitzungen haltet Ihr in euren Vereinen normalerweise ab?
Wenn das Equipment als sinnvolle Investition bezeichnet wird müsste es ja auch benutzt werden.
Wieviele (Vorstands)Sitzungen haltet Ihr in euren Vereinen normalerweise ab?
Wenn das Equipment als sinnvolle Investition bezeichnet wird müsste es ja auch benutzt werden.
Für eine Vorstandssitzung brauchen wir kein zusätzliches Equipment, nur die Software dafür, also MS Teams.
Vorstandssitzungen halten wir geregelt einmal im Quartal ab und dann nach Bedarf.
Technisches Equipment bräuchte es nur, wenn es um hybride Mitgliederversammlungen geht, wo ein Teil in Präsenz und ein Teil dazugeschaltet sind.
also MS Teams.
Welcher Verein wäre denn in der Lage diesen Sch..haufen von Software DSGVO Konform seinen Mitgliedern bereitzustellen? Also, ich könnte es für meine Vereine per Jitsi.
MS Teams, wie auch Cisco WebEx werden weltweit eingesetzt und stellen aus Datenschutzsicht nicht wirklich ein Problem dar.
Wieviele (Vorstands)Sitzungen haltet Ihr in euren Vereinen normalerweise ab?
1 x pro Monat - aber live.
Zwischendurch stimmen wir uns aber online ab, schriftlich per Messenger-Dienst.
Für eine Vorstandssitzung brauchen wir kein zusätzliches Equipment, nur die Software dafür, also MS Teams.
Vorstandssitzungen halten wir geregelt einmal im Quartal ab und dann nach Bedarf.
Technisches Equipment bräuchte es nur, wenn es um hybride Mitgliederversammlungen geht, wo ein Teil in Präsenz und ein Teil dazugeschaltet sind.
Für die eine HV jährlich lohnt sich aber eine Anschaffung kaum, schon weil die Hybride Versammlung die unpratischste Form der Versammlung sein wird.
Sollten wir das machen müssen, wäre eine Probeveranstaltung bei einem dafür ausgerüsteten Anbieter die erste Wahl.
Es gibt auch Firmen die die Technik vermieten. Ist aber nicht billig.
Dann lohnt es sich schon eher in einem entsprechend ausgerüsteten Congress Hotel einen Raum mit der Technik anzumieten.
Es spricht aber keiner von „müssen“.
In Vereinen wo es z.B.auch unterjährig Spartenversammlungen gibt, Schießleitersitzungen, usw.usf, da „kann“ sich die Anschaffung aber lohnen
MS Teams, wie auch Cisco WebEx werden weltweit eingesetzt und stellen aus Datenschutzsicht nicht wirklich ein Problem dar.
Das ist einfach eine dreiste Lüge.
Das ist einfach eine dreiste Lüge.
Naja, das sind nur Auslegungen und sind somit auch nicht rechtssicher in meinen Augen.
Weißt Du, langsam geht mir Deine Art in Bezug auf Deine Aggressivität tatsächlich auf dem Keks. Insbesondere deswegen, weil ich Dich perönlich ganz anders kennengelernt habe.
Komisch ist doch, dass weltweit zigtausend Firmen MS Teams und MS365 einsetzen, oder?
Nur in Deutschland sieht man ein Problem, was in diesem Land nicht wundert, wo die Regierung selber die DSGVO regelmäßig ignoriert und den Datenschutz mit Füßen tritt.
Komisch ist doch, dass weltweit zigtausend Firmen MS Teams und MS365 einsetzen, oder?
Wird den deutschen Richter im Zweifelsfall nur nicht interessieren.
Wird den deutschen Richter im Zweifelsfall nur nicht interessieren.
Laut weiteren Berichten gehen die Datenschützer nicht dagegen vor………..und MSist auch am Nacharbeiten.
Komisch ist doch, dass weltweit zigtausend Firmen MS Teams und MS365 einsetzen, oder?
Es ist nicht komisch sondern traurig und vor allem unnötig. Nur weil die Beschäftigten Angst um ihren Arbeitsplatz haben geht niemand dagegen vor. Unrecht wird durch ständige Wiederholung nicht zu Recht.
Die Firma Microsoft ist in keinster Weise vertrauenswürdig und lügt ohne mit der Wimper zu zucken.
Laut weiteren Berichten gehen die Datenschützer nicht dagegen vor
Bis sie es eventuell doch tun und dann bist du halt der Geleckte.