Match Kurzwaffe - Putzstöcke vs… Eure Empfehlungen

  • Moin,

    jetzt wird es vermutlich religiös.

    Bitte beschimpft euch nicht gegenseitig ;)

    Ich habe zwar viel im Forum gelesen, allerdings ist einiges in Glaubenskriegen ausgeartet ohne „Nachweise“.

    Ich habe bislang Flinten und Super Magnum Kaliber geschossen. Da ist eine Laufreinigung irgendwie recht „simpel“.

    Bei einer feinen Waffe wie meiner neuen Pardini möchte ich aber nichts falsch machen und sie kommt mir halt filigraner vor…

    Ich erachte ein kurzes Putzen am Stand für wichtig, um Reste aus dem Lauf zu bekommen. Zudem sollte ein leichter Ölfilm aufgetragen werden.

    Hierfür wollte ich eine Putzschnur nutzen, allerdings ohne Borsten (wie die Hoppes BoreSnake). Der BoreBlitz wäre hier meine Wahl.

    Alternativ gäbe es die Möglichkeit mit einem ummantelten Stahlseil und Nylonbürsten zu arbeiten.

    Zu Hause in Ruhe mit der Nylonbürste und alle 3000 Schuss mit der Bronzebürste.

    Hierfür suche ich einen guten Putzstock.

    Mich schrecken allerdings immer wieder Bilder ab, wo die Laufkrone irgendwie durch Putzstöcke beschäftigt wurde. Wie eigentlich? Gute Putzstöcke sind doch eigentlich auch weicher als das Laufmaterial?

    Was sind eure Empfehlungen? Mich würde ja mal interessieren, wie Kaderschützen arbeiten.

    Oder ziehen die - wie die meisten Benchrester - einfach nur dreimal die Hoppe Boresnake durch und alles ab in den Schrank?

    Bei Putzstöcken bitte ich euch um qualitativ hochwertige Geräte.

    Parker-Hale wird oft angeführt, aber die Gewinde sollen wohl nicht europäisch sein und somit auch Zubehör nicht mal eben zu bekommen sein.

    Smith&Wesson XVR 460 Hi Viz

    Beretta 1301 Comp Pro

    Pardini HP .32 / SP .22 Wechselsystem


    Once you have tasted flight, you will forever walk the Earth with your eyes turned skyward.

  • Was sind eure Empfehlungen? Mich würde ja mal interessieren, wie Kaderschützen arbeiten.

    Hallo Skyschigu,

    das sind auch nur Menschen die Kaderschützen, und haben vermutlich einen ähnlichen Querschnitt über Ansichten, Handhabung wie die Mitglieder hier im Forum.

    Ich war lange Jahre im Kader und hab geputzt wenn ich beim repetieren schmutzige Finger bekam. Andere haben vor dem schießen und nach dem schießen geputzt.

    Es gibt kein allgemein gültiges richtig, dafür sind die Waffen, die Munition, das Putzzeug, die Reinigungsmittel und die Reinigungs Intervalle zu different.

    Vor allem sind es die Erwartungen und Ansichten vom Schützen, nicht zuletzt auch die Charakeristika von dem selben.

    Richtig messbar sind die Ergebnisse nicht. Es ist schlecht zu beurteilen wie sich die Putzmittel Schmiermittel tatsächlich verhalten.

    In den letzten Jahren hat ja auch die Raumfahrt hier Einzug gehalten, mit Nano Wirkung und so markigen Versprechen, überprüfe das mal.

    Vielleicht glaub ich dann auch mal dran. Ich bin noch nicht dahinter gekommen welches Öl oder welche Schmiercreme oder Putzmittel meinem Puster am besten gefällt und warum.

    no.limits

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • .22er oder .32er Pardini? Macht bei der Frage einen erheblichen Unterschied.

    Oh. Inwiefern?

    Tatsächlich wären beide Varianten betroffen. Vom Bauchgefühl erachte ich den Lauf bei der .22 allerdings als empfindlicher, da ich teils von „speziellen“ Bürstenvarianten für KK gelesen habe.

    Smith&Wesson XVR 460 Hi Viz

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  • Verwende für alle meine Waffen Dewey Putzstöcke egal ob kurz oder lang. Mein Pardini SP + HP werden mit WD40 und/oder Brunox gereinigt. Gerade die Pardini ist sehr leicht zu reinigen. Lauf einölen und einwirken lassen. Inzwischen den Rest mit öligem Zewa reinigen. Den Lauf mit den .223 Bürsterln einige male durchputzen und mit Fetzerln reinigen. Fertig.

  • Als Putzstab kann ich den Carbon Pustzstab von Niebling wärmstens empfehlen.

    Zweifach Kugelgelagert und damit sehr leichtgängig

    Deutscher Hersteller

    Ein Gewinde für alle Aufsätze, keine Adapter erforderlich

    Bürsten ebenfalls Niebling

    Diese sind sehr langlebig und von sehr hoher Qualität. Billige Bürsten neigen zu Borstenausfall, die dann in der Waffe landen können.

    Zum einfachen Durchziehen reicht regulär ein Niebling BoreBlitz aus. Dieser hat keine Borsten, sondern Gummikugeln in Kalibergröße, die sich in die Felder und Züge pressen.

    Zusätzlich kann man von Niebling auch ein ummanteltes Stahlseil mit den entsprechenden Messinggewindehülsen und einem aufschraubbaren "T-Griff".

    Damit alles aus einer Hand und es passt alles zueinander.

  • Lauf einölen und einwirken lassen

    Hi tintifax, um ehrlich zu sein hier fängt mein persönliches Problem an bei der Geschichte. Bei Holz verstehe ich das ja das fast alles was man aufträgt einzieht und irgendeine Wirkung hinterlässt. Aber wie geht das bei Metall?

    Ich bin ja Lernfähig vielleicht ist einer oder mehrere Metaller hier der/die das mal aufdröseln ob in Metall tatsächlich was einziehen kann?

    nix für ungut no.limits

    Steyr EVO/E
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  • Hi tintifax, um ehrlich zu sein hier fängt mein persönliches Problem an bei der Geschichte. Bei Holz verstehe ich das ja das fast alles was man aufträgt einzieht und irgendeine Wirkung hinterlässt. Aber wie geht das bei Metall?


    nix für ungut no.limits

    Wenn man das Posting von tintifax ganz neutral liest, versteht man sofort, dass er mit "einwirken lassen" den Umstand meint, dass das Mittel die in der Waffe enthaltenen Pulverrückstände über einen mehr oder weniger langen Zeitraum anlösen (!) soll, bevor sie mit der Bürste weggeschrubbt werden. Und das macht auch sehr wohl Sinn.

    Nirgends steht, dass er meinen könnte, das Zeug wie bei Holz ins Metall eindringen zu lassen, um dort irgendeine WIrkung zu hinterlassen.

    Nix für ungut

    "The pure and simple truth is rarely pure and never simple"

  • Hallo,

    ich verwende Reinigunsflize von VFG oder Putzdochte, die ich etwas mit Waffenöl tränke.

    Die Filze gibt es als einfache Wollfilze und als Wollfilze mit eingelagerten Messingfasern. Der Vorteil gegenüber den Putzschnüren besteht darin, daß die Filze auf das Kaliber abgestimmt sind und formschlüssig im Innern des Laufes anliegen.

    Das Öl bewirkt, daß die gelösten Rückstände mit dem Filz abtransportiert werden. Durch ein vorheriges Einölen werden die löslichen Verbrennungsrückstände im Lauf gelöst. Das beschleunigt den Putzvorgang. Die Verwendung von organischen Lösungsmitteln ist bei regelmäßiger Reinigung von KK-Pistolen nach dem Schießen nicht notwendig. Zur Beseitigung von Bleirückständen empfieht sich die gelegentliche Verwendung der Putzdochte mit den eingelagerten Messingfasern.

    Die Dochte lassen sich durch einen kunststoffummantelten Putzstock durch den Lauf durchziehen. Diese Vorgehen ist mir jedoch zu umständlich, da die Dochte jedesmal auf einen Adapter am Putzstock aufgeschraubt werden müssen. Ich bevorzuge zum Durchziehen der Dochte eine Schnur.

    MfG Hans

  • Nirgends steht, dass er meinen könnte,

    Das war als Vergleich hergenommen,

    Reinigungs- und Pflegemittel gehören getrennt benutzt, bewertet.

    Hier stellt sich die Frage was brauchen wir in welcher Form überhaupt an Waffen.

    Da eben Schmiermittel und Öle nicht einziehen können, stellt sich die Frage was sollen die können?

    Das kann niemals an allen Waffengattungen gleich sein.

    Mit welchen Mitteln wäre das dann zu erreichen. Wie wäre die Wirkung messbar, feststellbar?

    Das kann ja sehr vielschichtig sein.

    Fängt an bei Schwarzpulverrückständen auflösen, Bleiablagerungen entfernen etc.

    Wie könnte sowas spürbar oder feststellbar sein was gut geht oder weniger. Bei reiner Langzeitwirkung im Schmier und Pflegebereich wird das schon schwieriger.

    Dann sollte schon getrennt werden in reinigen und pflegen? Das kann glaub ich kein Mittel gleichzeitig sein?

    Grüße No.limits

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Ja, es gibt kein Mittel, das über alle benötigten Eigenschaften verfügt.

    Waffenöle müssen eine geringe Tendenz zur Verdampfung, eine recht hohe Viskosität im Zusammenhang mit tiefen Temperaturen und eine guten Rostschutz aufweisen. Waffenöle auf Basis von synthetischem Diester - wie z.B. Ballistol - verfügen über diese Eigenschaften. Sie eignen sich gut zur Pflege der Oberfläche von Pistolen. Mineralöle taugen dazu nicht. Waffenöle vefügen darüberhinaus auch über Schmiereigenschaften.

    Um eine spürbar bessere Schmierung zu erreichen, kann auf Festschmierstoffe - wie Graphit oder Molybdänsulfit - zurückgegriffen werden. Molybdänsulfit ist ein Bestandteil von Molykote, das ich zur Schmierung von Schloßteilen und von Verschlüssen benutze. Es bildet auf den Oberflächen eine Struktur, die durch die dort anfallenden Drücke nicht einfach weggeschert wird. Eine Alternative zu Molykote ist das Gungrease LT2 von Abbey, das ebenfalls Molybdänsulfit enthält. Diese Schmiersoffe verfügen aber nur über eine sehr geringe rosthemmende Wirkung.

    Was die Entfernung von Bleirückständen betrifft, so wird gelegentlich Quecksilber empfohlen. Die Handhabung ist für mich zu kompliziert und zu riskant. Deshalb verlasse ich mich auf die Muskelkraft in Verbindung mit den oben erwähnten, mit Messingfasern versehenen Reiningungsfilzen. Sie sind so auf das jeweilige Kaliber abgestimmt, daß sie nur mit etwas Kraftaufwand durch den Lauf gezogen werden können.

    Zur Entfernung von Geschoßmantelablagerungen benutze ich den Laufreiniger von Lupus, der die Kupferablagerungen im Lauf anlöst. Danach kommt bei mir der Einsatz der Reinigungsfilze.

  • Hallo Hans,

    schaut nach Erfahrung aus....

    im Zusammenhang mit tiefen Temperaturen und eine guten Rostschutz aufweisen.

    Der Rostschutz ist ein Thema das interessant ist. Ich hab in verschiedenen Räumen Tresore im Keller und immer wieder Ärger mit Flugrost.

    Hab aber auch nicht wirklich einen Ansatz welches Mittel oder Pülverchen da langfristig hilft und wie man da sinnvoller Weise umgeht damit ich dem Rost Herr werde. .

    no.limits

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!

  • Um das Rosten zu verhindern, würde ich die Kurzwaffen mit einer Waffenvaseline oder gar Rostschutzvaseline eincremen und dann in Fettpapier oder einen Kunsstoffbeutel einwickeln, so daß wenig Luft und Feuchtigkeit drankommt. Ein Zusatz von Trockenmitteln würde den Effekt noch verbessern.

    Die S&W-Pistolen und Revolver aus Kohlenstoffstahl wurden gefettet, eingewickelt in fettiges Papier sowie in Karton verpackt zunächst gelagert und dann ausgeliefert.

    Bei Langwaffen müßte man das Ganze entsprechend modifizieren.

  • wie schaut es aus wenn ich mit waffen doch jede woche schiesse ...immer wieder einfetten ?? hmm muss dann immer wieder entfetten. :still: .

    gibt andere alternative ..?? :/

    Match Guns MGH1e

    Match Guns MG2eRF

    Match Guns MG4

    Match Guns MG5e

    Steyr LP5

    Steyr LG Challenge

  • wie schaut es aus wenn ich mit waffen doch jede woche schiesse ...immer wieder einfetten ?? hmm muss dann immer wieder entfetten. :still: .

    gibt andere alternative ..?? :/

    Meine anderen Kurzwaffen (Ganzstahl) habe ich bislang immer mit in Öl getränkten Tüchern von Tetra Gun abgerieben nach jedem Training. Geht super schnell. Man braucht nur ein Reinigungstuch für die eigenen Hände oder Handschuhe ;)

    Für den beweglichen Teil des Verschlusses habe ich ein Fett genommen. Bei meiner SIG lag eins bei, was man so sparsam auftragen konnte, dass ich mir nie Gedanken über Ersatz gemacht habe.

    Smith&Wesson XVR 460 Hi Viz

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  • Ich reinige die Kurzwaffen nach jedem Gebrauch.

    Bei KK-Sportpistolen, die ich häufig benutze, wische ich den Lauf einfach mit einem leicht eingeölten Docht innen durch. Die Oberfläche wische ich mit einem leicht eingeölten Flanelllappen ab. Die Pistole lege ich in einer Plastiktüte (Salathaube) eingewickelt in den Safe, um das Abtrocknen durch einen Lappen zu vermeiden. Eine gründliche Reinigung nehme ich nach 500-1.000 Schuß vor.

    GK-Kurzwaffen, die bei mir viel seltener im Gebrauch sind, reinige ich jedesmal gründlich, bevor ich sie weglege.

    Der Einsatz der Waffenvaseline empfiehlt sich für eine längere Einlagerung. Die Vaseline läßt sich mit einem Tuch abwischen. Sie schadet weder der Waffe noch den Händen. Sie bleibt aber besser als Waffenöl an der Oberfläche haften und bietet damit einen besseren Schutz vor dem Rost.

    Es gibt Waffenfette, die einen guten Verschleißschutz mit einem guten Korrosionsschutz kombinieren. Dazu gehören das Waffenfett von SG-Sauer sowie das GUNTEC von Liqui Maly. Ich verfüge aber bisher über keine Erfahrungen mit beiden. Ob die Schmierwirkung und die Scherfestigkeit so gut ist wie die der speziellen Festschmierstoffe kann ich also nicht beurteilen. Für das Schmieren von Schloßteilen würde ich sie nicht einsetzen.

  • Hallo Hans,

    Ich oute mich mal als Unwissender!

    und die Scherfestigkeit so gut ist wie die der speziellen Festschmierstoffe

    Was bedeutet Scherfestigkeit ?

    Ich kenne den Begriff nicht.

    Danke mal vorab.

    No.limits

    Steyr EVO/E
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  • Ich hab in verschiedenen Räumen Tresore im Keller und immer wieder Ärger mit Flugrost.

    Wie wäre es mit einem Luftentfeuchter?

    Daheim und im Verein haben sich die beiden bewährt (der Unterschied liegt in Entfeuchtungsleistung in Liter auf 24h, aber wenn man sie das Jahr durch nicht auf volle Pulle laufen lässt, ist es egal welchen man davon nimmt):

    Comfee MDDF-16DEN7-WF (kostet im Angebot weit unter 200 Euro)

    und

    Comfee MDDF-20DEN7-WF (kostete unter 200 Euro).

    Seither rostet z.B. im Verein im Tresorraum nichts mehr.

    Man hat Stromverbrauch und muss 2x pro Woche das Wasser ausleeren, aber das ist es wert.

    Man kann auch einen Abwasserschlauch an den Luftentfeuchter anschließen, dann entfällt das manuelle entleeren des Wasser-Sammelbehälters.

  • Scherfestigkeit - ein Begriff aus der Materialkunde ist hier eigentlich nicht genau passend.

    Teile im Schloß von Waffen - wie die Rasten von Hammer und Abzugsstollen - stehen im gespannten Zustand unter sehr starken Druck. Dort angebrachte Schmiermittel sollen eine Zwischenschicht zwischen den Teilen bilden, um den Abrieb bei der Bewegung der Teile gegeneinander zu verringern und die Gleiteigenschaften zu verbessern. Gute Schmiermittel haben die Eigenschaft, daß sie nicht durch den Druck der aneinanderreibenden Waffenteile weggedrückt werden. Sie müssen trotzdem an den betreffenden Stellen abundzu erneuert werden, auch wenn sie gelegentlich als Dauerschmierung bezeichnet werden.

    Ähnliches gilt für die engen Passungen von Pistolenverschlüssen und -laufführungen. Hier entsteht eine starke Reibung beim Rückstoß und Repetiervorgang. Der Film, den das Schmierfett bildet und der den Abrieb vermindert, sollte möglichst lange erhalten bleiben. Er sollte nicht weggedrückt werden oder gar verdampfen.

  • Der Film, den das Schmierfett bildet und der den Abrieb vermindert, sollte möglichst lange erhalten bleiben. Er sollte nicht weggedrückt werden oder gar verdampfen.

    Hallo Hans,

    gut erklärt, Danke.

    Das ist im Prinzip der Punkt der Fragen aufkommen lässt die mich auch schon länger umtreiben. Würde sich hier mit bescheidenen Mitteln durch einen durchschnittlich begabten Schützen irgendwie erkennen oder feststellen lassen welche Pampe tatsächlich gut ist und welche vor Werbeversprechen nur so strotzt.

    no.limits

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
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    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

    Ich habe Ecken und Kanten nur eine Null hat keine!