Anders. Nicht später, sondern eher eher.Je weiter das Gewicht nach "unten" rollt/rutscht/eingehängt wird, um so eher macht es "puff" oder "klick". Hebelgesetz.
Das jeweilig zulässige Abzugsgewicht muß aber in der Mitte des Züngels gehalten werden. Viele moderne LuPis haben genau dort eine entsprechende Kerbe.
Rollen halten aber nicht sicher in den Kerben.
Jep,
..und das mit der Kerbe wäre sooo einfach gewesen... aber nun gut, man kann sich auch in eine Sage reinsteigern und auf Stur setzen.... eigentlich schade.....
Abzugskontrolle Luftpistole
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- Pistole
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WSG98 -
14. März 2015 um 19:04
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Bei LP ist laut Pistolentabelle der Abzugswiderstand von 500 g (da steht nix von "Hinlänglich hoch über der Grenze") mit einen Abzugsgewicht, welches die Anforderungen der Ziffer 0.10 erfüllen muss, zu prüfen. Sicher sollte man nicht den Abzug auf 502g stellen, aber wenn die Büchsenmacherin bei Klingner das Gwicht deutlich und ohne Probleme hoch gezogen hat, reicht das erstmal aus. Da muss ich KEINE Grammzahl wissen, die hilft mir im Zweifel nämlich auch nicht.
Genau so sehe ich das auch!
Übrigens bin ich ohne Probleme durch die Waffenkontrolle gekommen!
Das Prüfgewicht ist so alt gewesen, das die Rolle dermaßen festgegammelt gewesen ist, das sie sich nicht drehen konnte!
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Na dann ist ja alles wieder im grünen Bereich ...... das Ergebnis passte dann ja wohl auch

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Das Problem bei dem Gewicht mit der beweglichen Rolle ist tatsächlich, dass es mittlerweile einige Äbzüge gibt, bei denen man die Gewicht nicht sauber auflegen und die Waffe komplett senkrecht halten kann, ohne dass das Gwicht auf dem Abzug rollt udn dann eben ggf. falsch auslöst. Selbst bei den beiden anderen Varianten habeich bei der LM in der Waffenkontrolle schon Fälle gehabt, da stand der Abzugszüngel so komisch, dass ich kaum ordentlich prüfen konnte. Mit Rolle wäre das gar nicht gegangen.
Der Gebrauch der Sicherheitsfähnchen WÄHREND des Schießens vor allem im Druckluftbereich wird aus meiner Sicht völlig überbewertet. Da toben sich einige Regelhüter aus, weil sie meinen, sie seien besonders wichtig. Eine offene Kammer verhindert eine Schussabgabe und fertig ! Gleiches gilt aus meiner Sicht im übrigen auch bei den Pistolendisziplinen, wo an der Scheibenlinie zwischendurch ausgewertet wird. Was anderes ist das, wenn eine Waffe aus dem Futteral genommen und einem Fremden an der Waffenkontrolle übergeben wird. Da befinden sich Hände an der Waffe und ich möchte sichergehen, dass da keine Patrone oder kein Geschoss drin ist, wenn die Waffe übernommen wird.
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Schmidtchen schrieb:
Der Gebrauch der Sicherheitsfähnchen WÄHREND des Schießens vor allem im Druckluftbereich wird aus meiner Sicht völlig überbewertet. Da toben sich einige Regelhüter aus, weil sie meinen, sie seien besonders wichtig. Eine offene Kammer verhindert eine Schussabgabe und fertig ! Gleiches gilt aus meiner Sicht im übrigen auch bei den Pistolendisziplinen, wo an der Scheibenlinie zwischendurch ausgewertet wird. Was anderes ist das, wenn eine Waffe aus dem Futteral genommen und einem Fremden an der Waffenkontrolle übergeben wird. Da befinden sich Hände an der Waffe und ich möchte sichergehen, dass da keine Patrone oder kein Geschoss drin ist, wenn die Waffe übernommen wird.Dem kann ich nur zustimmen, leider ist aber das Sicherheitsfähnchen bei Luftdruckwaffen nicht geeignet. Beim Sicherheitsfähnchen ist nicht 100% sichergestellt das sich kein Diabolo im Lauf befindet. International kommt das Sicherheitsfähnchen nicht mehr zum Einsatz. Besser ist die Verwendung von einer farbigen Leine ( evtl. Wäscheschnur ) die an beiden Enden des Laufs herausschauen. Somit ist sichergestellt das sich kein Geschoss im Lauf befindet und die Waffenkontrolle kann bedenkenlos durchgeführt werden.
Mit freundlichen Schützengruß -
Besser ist die Verwendung von einer farbigen Leine ( evtl. Wäscheschnur ) die an beiden Enden des Laufs herausschauen. Somit ist sichergestellt das sich kein Geschoss im Lauf befindet und die Waffenkontrolle kann bedenkenlos durchgeführt werden.
Tja, wie viel Funktionäre achten denn da wirklich drauf? Die wenigsten und die welche ihren Job richtig machen, verlasse sich gar nicht auf eines dieser Plastikdinger, sondern behandeln die Waffe immer so als wäre sie geladen bzw. überzeugen sich vorher selbst davon, dass sie es nicht ist.Axel
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Für mich ist das langsam nur noch reine Schikane. Wenn ich mir die Videos anschaue von der ISSF, von den Pistolenwettbewerben, wird so eine Sorgfalt darauf gelegt, dass die Schnur eingeführt ist und die Athleten zurück geholt werden, wenn sie es nicht ist, aber keinen von denen da interessiert es, dass alle die Magazine vorladen und das auch verboten ist nach den ISSF Regeln, siehe 6.2.3.2!
Soll ich dazu noch etwas sagen?
Ich schieße seit 22 Jahren, seit meinem 12. Lebensjahr und finde teilweise keine Worte dafür, was bei uns alles eingeführt wird, um diesen Sport sicherer zu machen, teilweise muss ich nur darüber lachen!
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Hi,
wo hast du denn gesehen, dass die Magazine vorgeladen werden?
MfG -
Schaue dir mal auf Youtube die World Cup Videos 25m Pistol und Rapid Fire auf dem ISSF Channel an, da siehst du es genau. Sie laden alle ihre Magazine vor dem Kommando Laden oder besser Load!
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Hallo,
dann solltest du dir die neuen Finalregeln mal genauer ansehen.
Im Finale von Sportpistole und Schnellfeuerpistole ist dies erlaubt. Es gibt nach der Vorstellung ein Kommando "Load" und ab diesem Zeitpunkt dürfen immer bis zu zwei Magazine geladen werden.
Wenn ein Schütze dann ausscheidet müssen geladene Magazine entladen werden und dies wird auch überprüft.MfG
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Hättest davon bitte einen Link für mich, finde es jetzt nicht auf die Schnelle!
Ich habe es gefunden, aber die Finale sind von vor 2015 bis hin zu 2012!
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Wenn ein Schütze dann ausscheidet müssen geladene Magazine entladen werden und dies wird auch überprüft.
Hm... also nach dem WaffG ist ein gefülltes Magazin aber nicht "verboten". Aber, hey, wenn die sich dann "sicher" fühlen
Ist wie mit den "Sicherungselementen" 
Axel
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Das neue Finale gibt es schon seit 2011 international, wenn ich mich jetzt nicht irre.
Dass das Magazin danach entladen werden muss, hat auch nichts mit dem WaffG zu tun sondern einfach mit den Wettkampfregeln.
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Dann ist ja alles in Ordnung!

Ich hatte mich nur gewundert, warum so etwas nicht gleich in die Regeln eingearbeitet werden, sondern extra gibt!

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Das Problem bei dem Gewicht mit der beweglichen Rolle ist tatsächlich, dass es mittlerweile einige Äbzüge gibt, bei denen man die Gewicht nicht sauber auflegen und die Waffe komplett senkrecht halten kann, ohne dass das Gwicht auf dem Abzug rollt udn dann eben ggf. falsch auslöst. Selbst bei den beiden anderen Varianten habeich bei der LM in der Waffenkontrolle schon Fälle gehabt, da stand der Abzugszüngel so komisch, dass ich kaum ordentlich prüfen konnte. Mit Rolle wäre das gar nicht gegangen.
Darum ging es mir ja! Wenn meine LP nicht so einen schrägen Abzug hätte, wäre mir der ganze Kram doch total egal!
Ich hätte es halt nur richtig sch.... gefunden, wenn ich wegen eines veralteten Gewichtes nicht durch die Waffenkontrolle gekommen wäre!
Zum Glück ist die Rolle ja so festgegammelt gewesen, das es sich nicht mehr drehen lies! -
Wenn mir das passieren würde, dann würde ich auf die Sportordnung verweisen und dann stehen sie vor dem Problem und wenn kein anderes Gewicht vorhanden ist, fällt diese Prüfung halt aus!
In unserem Schützenverein haben wir auch nur ein altes Gewicht mit Rolle. Da lege ich nicht die Rolle auf meinen Abzug, sondern die Stange vom Gewicht, gleicht hinter der Rolle und da funktioniert es auch tadellos!
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Auf die Idee mit der Stange bin ich gar nicht gekommen! Manchmal ist es echt so einfach

Zum Munitionstest mit dem KK Gewehr fahre ich in 2Stunden. Ich werde dann darüber berichten.
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Über den Bericht freue ich mich schon sehr!

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Wenn mir das passieren würde, dann würde ich auf die Sportordnung verweisen und dann stehen sie vor dem Problem und wenn kein anderes Gewicht vorhanden ist, fällt diese Prüfung halt aus!
In unserem Schützenverein haben wir auch nur ein altes Gewicht mit Rolle. Da lege ich nicht die Rolle auf meinen Abzug, sondern die Stange vom Gewicht, gleicht hinter der Rolle und da funktioniert es auch tadellos!
Wobei formal gesehen auch das lt. SpO nicht zulässig ist, da dort ausschließlich entweder die Keilform (auch nackt aus Metal) oder die runde Metalstange MIT Gummiüberzug zugelassen sind.
Beimir im Verein haben wir die Rolle nach hinten auf die Stange geschoben (wegen des Gewichtes, was fehlen würde, wenn man sie abmacht) und dann vorne über die Stange einen Gummiüberzug drüber geschoben. Laut geeichter Waage wiegt es jetzt 502g. Das kriegen wir hin.
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Die Frage ist dann, wie soll vorgegangen werden, wenn kein Gewicht vorhanden ist, die ganze Meisterschaft an diesem Tag absagen oder einfach diese Kontrolle auslassen?
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