Nein, wohl nicht. Genau sehen kann ich das aber auf dem Foto nicht. Weitere Infos findest Du hier:
Beiträge von Lanfear
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Danke für deine Antwort das heißt ich müsste mir mal einen Verein suchen der sowas hat da bin ich mir überhaupt nicht sicher wo ich suchen soll! Ich habe ja 2 Angebote hier im Forum bekommen mal hilfe beim Training zu bekommen mal schauen im Februar ist es Arbeitstechnisch ruhiger und ich werde die Angebote mal nutzen vielleicht hilft das
Ja, wenn Du das machen wollen würdest, brauchst Du jemanden, der die Messung mit Dir durchführt. Idealerweise ist das jemand mit Ahnung für Messung für Luftpistole. Geht zur Not auch jemand mit Ahnung für Luftgewehr. Die Softwareeinstellungen sind nicht geheim und auch keine Raketenwissenschaft.
Vielleicht gibt jemand aus dem Forum, der eine Messung machen würde. Eine Kurzauswertung könnte anhand der nachstehenden Datei vorgenommen werden:
Scatt-Einschätzung LP DIN A4 V1.4.xlsx
Jemand mit Scatt-Kenntnissen findest Du am ehesten über den Kontakt mit einem Landestrainer. Die haben in aller Regel Zugriff auf jemanden, der das kann.
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Schon erstaunlich was ChatGPT ausspuckt, wenn man z.B. diese Vorgabe macht:
Das Problem ist allerdings, dass man das Ergebnis nicht bewerten kann, wenn man keine Ahnung hat.Aufgabe:
Erstelle mir einen Trainingsplan für einen Mesozyklus für die olympische Disziplin Luftpistole mit dem Schwerpunkt Technikerwerb, Bewegungsablauf und dem Training der Technikelemente Atmung, Zielen und Abziehen. Bitte plane auch Einheiten für Athletik- und Mentaltraining ein. Das Schießtraining ist am Montag, Mittwoch und Freitag möglich.Ergebnis von ChatGPT
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- Montag, Mittwoch, Freitag: Schießtraining
- Dienstag, Donnerstag: Athletiktraining, Mentaltraining
- Samstag: Regeneration und aktive Erholung (z. B. leichtes Ausdauertraining, Mobilitätsübungen)
- Sonntag: Ruhetag
Woche 1 bis 4: Trainingsplan
Montag: Schießtechnik & Grundlagen
- Aufwärmen (15 Min):
- Mobilisationsübungen für Schultern, Arme, Handgelenke.
- Atemübungen (z. B. 4-4-6-2 Atemrhythmus).
- Techniktraining (60 Min):
- Trockenübungen ohne Munition (15 Min): Fokus auf Griffhaltung, Atemrhythmus und Zielbildstabilisierung.
- Bewegungsablauftraining (30 Min):
- Langsame Schussabgabe mit Fokus auf Abziehen und Zielbild.
- 10 Serien à 5 Schüsse, dabei 30 Sek. Pause pro Schuss und 2 Min. Pause zwischen Serien.
- Fehlerkorrektur (15 Min): Videoanalyse oder Korrektur durch Trainer (falls verfügbar).
- Abschluss (15 Min):
- Dehnen, Atementspannung.
Dienstag: Athletiktraining & Mentaltraining
- Athletiktraining (45 Min):
- Rumpfstabilität (z. B. Planks, Side Planks): 3 x 45 Sek.
- Schulterkräftigung (z. B. Theraband-Übungen): 3 x 15 Wdh.
- Gleichgewichtstraining (z. B. Einbeinstand mit Zielbildhaltung): 3 x 30 Sek. pro Seite.
- Ausdauertraining (lockeres Lauftraining oder Radfahren, 20 Min).
- Mentaltraining (30 Min):
- Visualisierung der perfekten Schussabgabe (10 Min).
- Konzentrationsübung: Zählen des Atemrhythmus oder Punktfixation (10 Min).
- Entspannungsübungen: Progressive Muskelentspannung oder autogenes Training (10 Min).
Mittwoch: Schießtechnik & Schwerpunkt
- Aufwärmen (wie Montag).
- Techniktraining (60 Min):
- Atmung und Zielbild (20 Min):
- Kontrolliertes Zielen mit bewusstem Atemrhythmus, 5 Serien à 10 Schuss.
- Fokus auf ruhige Zielbildhaltung während der Atemphasen.
- Abziehen (20 Min):
- Trockenübungen am Abzug, langsam steigern bis zur Schussabgabe.
- 5 Serien à 5 Schuss mit Fokus auf Abzugsweg.
- Simulierte Wettkampfsituation (20 Min):
- 30 Schüsse im Wettkampfrhythmus mit Zeitlimit.
- Atmung und Zielbild (20 Min):
- Abschluss (15 Min):
- Feedbackrunde, Entspannung.
Donnerstag: Athletiktraining & Mentaltraining
(Identisch zu Dienstag, Fokus auf andere Übungen zur Abwechslung)
Freitag: Schießtechnik & Kombination
- Aufwärmen (wie Montag).
- Techniktraining (70 Min):
- Kombinationstraining (30 Min):
- Fokus auf den kompletten Bewegungsablauf (Atmung, Zielen, Abziehen).
- 5 Serien à 10 Schuss mit Feedback nach jeder Serie.
- Schnelligkeitsübung (20 Min):
- Ziel: Zeit zwischen Zielaufnahme und Schussabgabe reduzieren.
- 5 Serien à 5 Schuss, maximal 10 Sek. pro Schuss.
- Abschlussserie (20 Min):
- 30 Schüsse im Wettkampfrhythmus (inkl. Zeitkontrolle).
- Kombinationstraining (30 Min):
- Abschluss (15 Min):
- Atemübung, Stretching.
Samstag: Regeneration und aktive Erholung
- Leichte Ausdauerbelastung (30 Min): Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen.
- Mobilitäts- und Dehnübungen (15 Min).
Sonntag: Ruhetag
Komplette Erholung, optional Meditation oder leichte Mobilisation.
Progression innerhalb des Mesozyklus:
- Woche: Fokus auf Technik und Korrekturen.
- Woche: Stabilisierung der Technik bei langsam steigendem Volumen.
- Woche: Intensivierung durch Wettkampfsimulationen.
- Woche: Belastungssteuerung, Fokus auf Qualität und Erholung.
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Nein weiß ich leider nicht ich tippe aber auf fehlerhaftes abkrümmen
Ich empfehle ein Wettkampfprogramm mit einem Zielwegeaufzeichnungsystem wie Scatt zu schießen. Bei gut eingestelltem System lässt das zuverlässige Aussagen über die Fähigkeiten bei Bewegung, Haltestabilität, Zielen und Auslösen zu.
Mit einer Scattmessung kann man sogar aus der Ferne, ohne den Schützen gesehen zu haben, eine passable Einschätzung vornehmen. Nur anhand des Schussbilds ohne das man neben dem Schützen gestanden hat, ist das Kaffeesatzleserei.
Indiziell, aber wirklich nicht mehr, sind Schüsse außerhalb des Halteraums (hier die beiden Rand-9er und die 8), bei denen der Schütze nicht weiß, wie sie zustande kommen, eher ein Ziel- als ein Auslösefehler. Auslösefehler (=fehlerhaftes Abkrümmen) nehmen Schützen eigentlich ganz gut selbst wahr. Zielfehler werden oft nicht als solche erkannt oder die Auswirkungen unterschätzt. Eine objektive Einschätzung geht nur per Messung Zielweg oder zur Not auch mit Video. Besser beides kombiniert.
Schießtechnikleistungsdiagnostik ist aus meiner Sicht ein absolutes Muss im Trainingsprozess, wenn man mehr möchte als nur im Trüben fischen.
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Für einen Kaderschützen sind das Fehler.
Für einen Amateur, der Rundenwettkämpfe schiesst, ist die Probe sehr gut.
Scherge00 , was schiesst Du denn so im Durchschnitt bei Wettkämpfen?
Dann bemisst Du gut oder schlecht anscheinend nur am Ergebnis von 95 Ringen. Das sehe ich halt völlig anders. Aber hier darf jeder seine Meinung äußern.
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Ich nehme an, die gezeigten 95 Ringe stellen die gute Probeserie dar?
Ergebnis gibt es erstmal nichts zu meckern. Im Vergleich zu den anderen Schüssen sind die beiden Rand-9er und die 8 aber deutlich zu weit von der Mitte. Da muss was schief gelaufen sein. Das entspricht einer Fehlerquote von 30%. Um das als "super" zu bezeichnen, wären mir das zu viele Fehler. -
Passt der Griff einer P8X an einer P44 ?
Nein, passt nicht. Habe ich vor kurzem probiert.
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Technik kann man ganz gut für sich trainieren. Den Wettkampf nur im Wettkampf… Leider
Da gebe ich Dir grds. recht. Es braucht eine solide technische Basis mit einem auf gute Wiederholbarkeit ausgelegtem Ablauf.
Mit noch nicht stabilisierten/automatisierten Abläufen in Wettkämpfe zu gehen, erscheint mir nicht empfehlenswert. Ich würde den Fokus stärker auf die technischen Abläufe legen. Das ist keine Garantie für die spätere gute Umsetzung im Wettkampf. Aber wenn die Schüsse nicht einigermaßen gleichmäßig einer wie der andere kommt, fehlt die Basis für eine belastete Wettkampfsituation.Ich kenne niemanden, der im Wettkampf mit einem 60/70er Puls schießt. Wir lassen unsere Nachwuchsschützen immer mit Pulssensor trainieren und auch wichtige Wettkämpfe damit schießen. Puls zwischen 100 und 130 ist normal. Das kann man durch körperliche Belastung auch im Training simulieren. Ist nicht das gleiche wie psychologisch erhöhter Puls, geht aber in die richtige Richtung.
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Gescannt habe ich es mit einem normalen iPhone 14. Software dazu gab es 4 Wochen kostenlos zum testen. Das file erhält man als stl datei
Das Netzmodel habe ich mit fusion360 grob bearbeitet und als volumenmodel exportiert.
Danach weiter verarbeitet mit autodesk inventor 2025
Inventor kenne ich nur von einer Version von vor 15 Jahren. Ich dachte das sei auch ein parametrisches 3D-Konstruktionsprogramm wie Fusion?
Aus einer stl-Datei einen Volumenkörper zu machen ist ganz schön Arbeit. Respekt.
Ich benutze Fusion zur Konstruktion der Ausschnittteile für die Handkantenaufnahme, Waffenaufnahme und Bohrungen. Dann wird das als stl exportiert und die eigentliche Bearbeitung findet in Blender statt. Wenn die Handkantenauflage nicht beweglich sein soll, finde ich das viel einfacher.
Hier mal ein Beispiel. Links das Ergebnis und rechts die stl-Datei in Blender
Dass Du keine Dateien weitergibt kann ich absolut nachvollziehen. Das mache ich auch nicht. In jedem der aufbereiteten Griff stecken bei mir rund 10 Stunden Arbeit. Geht bestimmt auch schneller, kann ich aber nicht. Ich bin schon froh, dass ich das überhaupt so hinbekomme.
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Darf ich fragen mit welchem Scanner Du gearbeitet hast? Mit welcher Software machst Du die Aufbereitung vom Rohscan?
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Danke für deine Hilfestellung, wir haben hier zwar LP Schützen im Verein, nur leider wird hier als "Training" meist die Leistungskontrolle gesehen.
Gerne geschehen.
Was verstehst du unter dem Taktiktraining?
Ich verstehe darunter die Verhaltensweisen im Wettkampf, die zwischen den Schüssen stattfinden. Ich würde z.B. folgende Punkte im Taktiktraining aufgreifen:
- Pausengestaltung
- Schießrhythmus
- Regieplanung
- Coaching
Fällt mir etwas schwer, das final aufzuzählen. Die o.g. Inhalte ergeben aber nach meinem Dafürhalten erst Sinn, wenn Du Dir eine Grundlage im Techniktraining erarbeitet hast, die auch im Leistungstraining Bestand hat. Daher steht es in meiner Saisongrobplanung auch recht spät in der Saison.
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Ich möchte bis zum Druckpunt (=Vorzugsweg?) das meiste Gewicht überwunden haben und dieser Weg sollte nicht zutun lang sein (Vorzugsweg?). Vom Druckpunkt zur Auslösung soll nur noch wenig Kraft und Weg aufgewendet werden(=Druckpunkt möglichst nach "hinten" verschieben?).
Als Orientierung für die Einstellung des Abzugs einer Match-Luftpistole kannst Du das Gesamtauslösegewicht - wie Du es gemacht hast auf knapp über 500g (520g) einstellen und dann ca. 2/3 (ca. 340g) auf den Vorzug und 1/3 (ca. 180g) auf den Druckpunkt geben. Anfänger stellen besser 320g/200g und gut fortgeschrittene Schützen 370g/150g ein.
Dem Konzept 470g auf den Vorzug und 50g auf den Druckpunkt würde ich eine Absage erteilen. Das hat sich nach meiner Erfahrung in der Praxis nicht bewährt. Es gibt hier im Forum wenige, die das bevorzugen.
Eine Absage deswegen, weil das Schießen mit Aktiver Druckerhöhung (ADE) während der Annäherung den gleichen Vorteil bietet, ohne die Nachteile mitzunehmen. Bei der ADE erhöht der Schütze den Druck auf den Abzug ausgehend vom Druckpunkt von z.B. 340g auf 470g. Lassen die Tagesbedingungen das nicht zu, kann die ADE auch niedriger angesetzt werden. Ein fest auf 470g/50g eingestellter Abzug kann nicht schnell auf die Tagesform angepasst werden. Möglicherweise ist das beim Auflageschießen anders, da kann ich aber nicht mitreden.
ADE ist was für fortgeschrittene Schützen, die sich so langsam dem Halteraum annähern, dass die ADE kontrolliert ausführen können.Für die Einstellung des Vorzugsgewichts haben sich aus meiner Sicht Federwaagen mit Schleppzeiger wie z.B. von Correx bewährt.
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Das ist der Punkt. Da du bereits getriggert bist, liest du das, was du lesen willst. Du könntest sich ja meinen Beitrag zum Triggerdisziplin nochmals anschauen. Wenn du daraus nicht schlauer wirst, werde ich es am Wochenende erklären. Zu meiner Kompetenz: durch gewisse Umstände werde ich seit 3 Jahren alle 4-6 Wochen von einem A-, gelegentlich einem B- und mehreren C-Trainern Pistole (mit)trainiert. Ich selbst schieße in einer Landesliga, umgeben von mehreren Schützen aus 1. und 2. Bundesliga. Typischer Anfänger halt.
Ich bin offen mir Dinge erklären zu lassen. Den Teil mit dem Wochenende verstehe ich nicht. Gehst Du davon aus, dass wir uns sehen werden? Wenn ja wo?
Nur damit es keine Missverständnisse gibt. Ich bin selbst A-Trainer Pistole und verantworte die Trainerausbildung in meinem Landesverband. Ich bin als Referent und Prüfer bei B-Trainer-Ausbildungen mit dabei. Ich betreue unter anderem Sportler, die an Welt- und Europameisterschaften in Luft- und Sportpistole teilnehmen. Ich mache aber auch Vereinstraining für Anfänger und kenne mich auch im Landeskaderbereich ganz passabel aus. Das allein ist noch keine Garantie, dass ich keine Fehler mache oder Dinge auch anders sein können als ich glaube. Ich versuche reflektiert zu bleiben und mein Wissen und meine Methoden in Frage zu stellen und zu verbessern. Das gelingt im intensiven Austausch mit anderen Trainern und Sportlern. Aber auch nicht immer. Aber wie eingangs gesagt: Ich bin offen, mir Dinge erklären zu lassen. -
Richtest du dich nach einem Trainingsplan, oder machst du das frei nach dem was dir einfällt?
Vielleicht darf ich hier etwas Orientierung geben:
Das Schießtraining richtet sich in einer Saison grob nach folgendem Schema:
- Materialcheck - Prüfen/Anpassen von Griff, Munition, Schießbrille und sonstiger Ausrüstung
- Anschlag
- Technikelementetraining
- Atmung und Bewegung
- Abziehen
- Zielen
- Teilkoordinatives Training (Kombination von einzelnen Technikelementen)
- Atmung und Bewegung kombiniert mit Abziehen
- Atmung und Bewegung kombiniert mit Zielen
- Erste Leistungskontrollen und ggf. Kontrollwettkämpfe als Technikkontrolle
- Gesamtkoordinatives Training (Kombination aller Technikelementen)
- Leistungskontrollen und ggf. Kontrollwettkämpfe als Technikkontrolle
- Individuelles Technikschwerpunkttraining
- Leistungstraining
- Taktiktraining
- Wettkampfnahes Training
- Kontrollwettkämpfe
- Unmittelbare Wettkampfvorbereitung
- Zielwettkampf
Dabei wiederholen sich in den einzelnen Zyklen auch einzelne Abschnitte. Ich habe die Aspekte Athletik und Psychologie hier außen vor gelassen
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Ich muss dich ordentlich triggern, wenn du schon so persönlich wirst...man bedenke nur, welche Schwierigkeiten du mit dem Thema Kontrast hast.
Kann man sagen. Mich triggert, wenn Du oder andere hier im Forum fachlich fragwürdige Äußerungen von sich geben. Hier gibt es Anfänger, die das glauben, wenn es unwidersprochen bleibt. Und wenn ich dann nachfrage, geht es mit den Fragwürdigkeiten weiter.
Das ist sowohl hier mit dem Unsinn mit der mangelnden Abzugsdisziplin als auch in dem Beitrag "Orientierungswerte (Ringe) 10m LP freistehend" mit dem Kontrast der Fall.
Hier ging es aber um die Bodenschüsse bei Duell. Nicht, dass ich das am Ende falsch verstehe. Du hast in den Raum gestellt, dass es besser wäre beim Duellschießen nicht an den Druckpunkt zu gehen oder vielleicht sogar den Finger noch gar nicht an den Abzug zu legen?
Zur Begründung führst Du an, dass es deswegen ja zu Bodenschüssen kommt. Das mag zwar sein, reicht aber zur Begründung nicht aus. Es ist alternativlos, mit dem Finger vor dem Anheben des Arms beim Duell an den Druckpunkt zu gehen, wenn man da was treffen will. Ich habe Schützen, die das erste mal auf der Kreismeisterschaft bei Sportpistole dabei waren, bei Duell erlebt, die den Finger erst an den Abzug geführt haben, als sie auf Zielhöhe waren. Denen hatte jemand erklärt, dass das ja der Sicherheit dient.
Auch Weltklasseschützen schießen gelegentlich in den Boden. Das ist z.B. Christian Reitz mal bei einem Weltcup in München passiert. Das passiert auch in München bei der DM regelmäßig. Die DM ist eine Breitensportveranstaltung. Und außerdem nehmen da auch Jugend und Junioren teil. Also völlig normal, dass da Schüsse in den Boden gehen.
Ich würde sogar soweit gehen, dass diejenigen, die noch nie bei Duell in den Boden geschossen haben, noch nicht am Limit gearbeitet haben.
Sorry, wenn das zu den Lehrgängen 2025 etwas offtopic ist. -
Bei uns im TSB auch nicht.
Dann sind das schon 3 Landesverbände mit Hessen, Thüringen und Rheinland.
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Als ursprünglicher GK-Schütze sehe ich das als mangelnde Abzugsdisziplin. Selbst auf der DM kommt es ja zu Bodenschüssen.
Wenn man keine Ahnung hat ...
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Nein, je weiter weg vom schwarz, desto weniger hell wird's empfunden.
Kann ich nicht nachvollziehen.
Das wurde mir von einem ehemaligen Nationalmanschaftsmitgied empfohlen, der setzt das immer noch so ein.
Verrätst Du mir den Namen?
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Ich schieße nun fast ausschließlich an den Meyton-Anlagen, mich stört die helle Beleuchtung ebenfalls. Je näher du am schwarz bist, desto mehr wirst du durch den Kontrast geblendet. Ein erfahrener Schützenkollege gab mir den Tipp, einen halben schwarzen Ring tiefer anzuhalten, also bei 3-4. Ich empfinde es nun deutlich komfortabler. Wenn du deine Visierung entsprechend änderst, wirst du wahrscheinlich einige Serien lang mit sich selbst kämpfen müssen, weil es dir zu tief vorkommen wird.
Kenne ich so nicht. Bei hellerer Scheibe als üblich geht man automatisch etwas näher an den Spiegel. Das Kontrollweiß wird kleiner reguliert, um ein ähnliches Helligkeitsempfinden zu erreichen. Je dunkler, desto größer reguliert man das Kontrollweiß. Das ist kein bewusster Prozeß. Weiß man davon nichts, dann wundert man sich über Hochschüsse bei hellen Scheiben und Tiefschüsse bei dunklen Scheiben.
Dein Tipp bei heller Scheibe war, wenn ich es richtig verstanden habe: Halte tiefer an! Das führt zu mehr Kontrollweiß. Dann wird es doch noch heller? Das Kontrollweiß auf Höhe 3-4 einstellen, würde ich Anfängern empfehlen, weil deren Halteruhe kein kleineres Kontrollweiß sinnvoll zulässt. Ich würde an Hawkeyes.177 Stelle bei knapp unter 6er Ring bleiben. Was ich hier als Leistungen gesehen habe, ist das in Ordnung. -
- und hier IST Grundlagen des Trainings mit includiert - sh. oben in diesem Beitrag verlinkten Dokument:
Grundanschläge und Positionen + Grundlagen Technikmodelle
Wird - wie ich bereits ausgeführt habe - zumindest in Hessen bei verbleibenden 18 LE bisher nicht gelebt.