Laufgewichte sind meiner Meinung nur was für fortgeschrittene und gut trainierte Schützen. Im Jugendbereich haben sie nichts zu suchen.
Beiträge von Lanfear
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scherges Tipp mit dem Licht würde ich befolgen. Die Nicht-MX-Systeme sind alle empfindlich gegen IR-Störlicht.
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Pardini K12 kann in Hessen über Detlef Glenz getestet werden. Einfach mal freundlich ansprechen. Der Preis ist bei Direktbezug außerdem verhandlungsfähig. Ein verstellbaren Griff würde ich nicht überbewerten. Der muss doch sowieso angepasst werden. Die nicht verstellbare Kimmentiefe finde ich nerviger. Abzug gefällt mir sehr gut. Abzugseinstellbarkeit finde ich ebenfalls sehr gut.
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Der Längenwert ist jetzt kein Längenwert mehr, sondern die Geschwindigkeit in mm/sek. Damit fällt die Vergleichbarkeit der Werte bei unterschiedlichen Kontrollzeiten leichter.
Zusätzlich gibt es auch noch den Wert mm/sek/250ms. Was der aussagen soll, ist mir noch nicht klar. Habe ich deswegen für LP auch gleich ausgeblendet.
Die Änderung gibt es auch schon in der Version 6.076. In der 6.074 war die Änderung noch nicht enthalten.
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Wir haben im vergangen Jahr überlegt, wie wir im Erwachsenenbereich Zuwachs bekommen können. Wir sind sportlich im DSB sportlich ambitioniert im Pistolenbereich. Da wir unseren Schießstand mit 2 anderen Vereinen teilen, stehen uns nur 2 eigene Trainingstage und Kontingent am Wochenende zu. Die neuen Mitglieder sollten daher zu unserem sportlichen Umfeld passen. Dazu haben wir die Erfahrung gemacht, dass die gelegentlichen Interessenten immer dann kommen, wenn wir es gerade nicht gebrauchen können und eigentlich keine Kapazitäten haben.
Deshalb haben wir versucht, dass zu bündeln und beschlossen, die Heranführung von Interessenten/Neumitgliedern in einem Einführungskurs Pistole zu organisieren. Das sollte ein Trainer verantwortlich übernehmen und bis zu 6 Personen in 8 Abend- und einem Wochenendtermin das Schießen näher zu bringen. Thematisch haben wir uns bewusst für Luftpistole und Sportpistole ohne Großkaliber entschieden. Dazu haben wir einen Tag der offen Tür veranstaltet, wo Interessenten vor Teilnahme an dem Kurs Probeschießen und uns Kennenlernen konnten. Der Tag war mit 10 Gästen mies besucht. Trotzdem haben sich 6 davon für eine Kursteilnahme entschieden und sind dann auch Mitglieder geworden. Nach gut 6 Monaten haben wir 2 Workshops Großkaliber für die "Neuen" angeboten, die auch genutzt worden sind. 4 von den 6 schießen regelmäßig bei den Rundenwettkämpfen Luftpistole und 3 schießen auch RWK Großkaliber mit. Alle werden im Januar an der Kreismeisterschaft Luftpistole teilnehmen.
Alle weiteren zeitweise bis zu 7 Interessenten haben wir auf einen weiteren Kurs im September vertröstet. Der ist dann aber mangels TN-Meldung nicht zustande gekommen. Aufgrund der guten Auslastung, sehen wir von einem weiteren Tag der offen Tür im Moment ab.
Mit dem Kurs haben wir gute Erfahrungen gemacht, um auf einen Schlag mehrere neue Mitglieder zu bekommen.
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Vielen Dank für die Rückmeldungen. Also tendenziell keine Gleichverteilung. Soweit bin ich dabei. Die Verteilung anhand realer Daten zu ermitteln klingt nicht schlecht. Mal sehen was sich da machen lässt.
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Ich ermittle den Halteraum mittels SCATT. Dazu verwende ich die VB-Scripte, die es auf der Internetseite von Scatt.com zu finden gibt. Damit ist es möglich nicht nur die Haltezeit in der angenommen 10 (10a0) zu berechnen, sondern für jeden 10tel Wert. Ich mache das von 6.0 bis 10.0 und lege den Halteraum dort fest, wo 90% erreicht werden. Über die 90% könnte man sicher noch diskutieren. Aus diesem Halteraum soll dann die oben aufgeführte Prognose erfolgen.
Wenn die Halteruhe grds. die 9 zulässt und sie auch im C-Kader nicht immer getroffen wird, dann zeigt wird deutlich, dass die Halteruhe nicht allein leistungsbestimmend ist. Auslösen und Zielen bestimmen die Leistung nach meiner Erfahrung in der Praxis deutlich mehr. Die Halteruhe gibt nach meinem Verständnis die obere Grenze vor. Ist also eher als leistungslimitierend zu verstehen. Deswegen bin ich an einer Prognose des Leistungspotentials oder auch der halteruhebedingten Leistungsobergrenze interessiert.
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Ich mache mir gerade Gedanken über die Ermittlung von Halteraumgrößen und darauf basierender Leistungsprognosen bei Luftpistole.
Ich habe nach meinen Erfahrungen bisher immer ohne belastbare Berechnung behauptet, dass beim einem Halteraum in der Größe der Neun als Ergebnis im 40-Schuss-Programm 372 Ringe herauskommen müssen. Das basiert auf der Annahme, dass bei 10 Schuss statistisch betrachtet 3 Schüsse in die 10 nicht zu verhindern sind, sofern die Schüsse frei von grundlegenden Ziel- und Auslösefehlern sind. Ohne diese Fehler gibt es dann bei Halteraum 9 auch keine Schüsse in die Acht. 4 x 93 wären dann meine behaupteten 372 Ringe.Bei näherer Betrachtung ist die Behauptung allerdings fraglich. Schon bei der Annahme, dass alle Schüsse gleichmässig also linear im Halteraum verteilt wären, bin ich unsicher. Sind die Schüsse nicht eher normalverteilt und ist es damit nicht eher unwahrscheinlich genau im Rand meines Halteraums zu treffen?
Mal angenommen die Schüsse wären linear verteilt. Kann ich dann über die Größe der Flächen der Ringe eine Prognose berechnen? Die 10,0 hat bei LP einen Durchmesser von 11,5mm. Für jeden ganzen Ring kommen 8mm im Radius auf jeder Seite dazu. Die 9,0 hat also einen Durchmesser von 11,5mm+2x8mm= 27,5mm, Da angerissene Schüsse zählen müssten Treffer, die um die Hälfte des Kalibers außerhalb liegen, noch mitzählen. Zu den Durchmessern muss also 2x 4,5mm/2 dazugezählt werden:Fläche 10,0: Pi x 8²mm = 201,06mm² ≈ 25%
Fläche 9,0: Pi x 16²mm = 804,25mm² ≈ 75%Die 10 hat einen Anteil von 25% der Gesamtfläche der 9. Meine Hypothese wäre jetzt: 75% der Schüsse gehen in die 9 und 25% der Schüsse gehen in die 10. Ergebnis nach 40 Schuss wären 370 Ringe, also 1 Zehner weniger pro 10 Schuss also nach meiner Behauptung.
Bei einem Halteraum 8 ergäbe sich:
Fläche 10,0: Pi x 8²mm = 201,06mm² ≈ 11%
Fläche 9,0: Pi x 16²mm = 804,25mm² ≈ 33%
Fläche 8,0: Pi x 24²mm = 1809,56mm² ≈ 56%Damit läge das hochgerechnete Ergebnis bei 342 Ringen.
Lassen sich diese Überlegungen auch auf Zehntelwerte wie z.B. eine Halteraumgröße von 8,7 übertragen?
Jemand eine alternative Ansätze?
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Das olympische Wochenende war für mich doch etwas frustrierend. Unsere Juniorinnen konnten keine der erhofften Medaillen erringen. Da gab es nicht nur beim Trainer lange Gesichter. Mit der Mannschaft Luftpistole war nichts zu machen, wenn Dir eine Topschützin 4 Wochen vor der DM wegen "KeineLustMehr" absagt. Das unsere Ersatzschützin sich dann selbst unter Druck setzt und anstelle der erwartbaren 345-355 Ringe nur in die 320 schießt, kann ihr niemand übel nehmen. Dafür waren die beiden anderen Mädels im Finale. Dort gab es dann die Plätze 8 und 4. Mit der Sportpistole ganz ähnlich. Im Finale wieder Platz 8 und 4. Diesmal leistest die Ersatzschützin klasse Arbeit, dafür hat sich die sichere 540-Schützin von ihrem Vortagesdebakel mit der LP nicht erholen können und geht mit nur knapp über 500 Ringen vom Stand. Trotzdem schaffen es die drei noch auf Rang 4 mit 9 Ringen Rückstand auf Bronze und Silber und 22 Ringe auf Gold. Da muss man aufpassen, glaubwürdig zu bleiben, wenn man in den Raum stellt, dass der ausgebliebene Erfolg kein Problem sei.
Bei Freie Pistole waren wir von Anfang an ohne Medaillenaussichten. Unsere Junioren starteten als einziges Team aus Hessen und wurden nicht letzte. Dabei haben sie ihr Ergebnis von der Landesmeisterschaft um 23 Ringe steigern.
Unsere Schnellfeuer-Junioren sollten eigentlich auch eine Medaille gewinnen. Nachdem ich mich dann endlich zu einer Startformation aus den 4 Junioren für die Mannschaft entschieden hatte, musste ich dann doch ummelden. Mein bester Schütze hat kurz vor der Anreise einen Verkehrsunfall und musste zur Beobachtung ins Krankenhaus. Dennoch waren die anderen drei alle für 530-560 gut. Am Ende gab es dann 541, 506 und 509 Ringe. Da fehlten 30 Ringe zu Bronze. Also auf ein neues im kommenden Jahr.
Am zweiten Wochenende mit Schüler und Jugend lief es dann besser. Unsere Schüler mit der LP durften Hessen im Shooty-Cup vertreten und haben gemeinsam mit den beiden LG-Schützinnen Rang 3 in der Quali erreicht. Der wurde dann von den beiden zugelosten Michael Janker und Uwe Potteck verteidigt. Im Einzel holt sich einer unserer Schüler mit 184 Ringen Silber. Mit der Schüler-Mannschaft LP erreichen die drei Schützen mit nur 8 Ringen Rückstand auf Gold den 8. Platz. Tadellose Leistung!
Mit MLP gab es für uns nichts zu holen. Hier überlegen wir ernsthaft im kommenden Jahr nicht mehr auf der DM anzutreten und uns einen Reisetag einzusparen.
Bei der Jugend LP blieb das Team im Erwartungsrahmen. Die drei hatten sich aber irgendwie abgesprochen. Sie haben nämlich alle 354 Ringe geschossen. Bei Sportpistole war die Mannschaft chancenlos. Unser bester Schütze lieferte technisch nicht seinen schönsten Wettkampf ab. Am Ende für ihn trotzdem Silber und die erste Medaille bei einer DM.
Wir haben bereits die ersten erfolgreichen Gespräche mit Sportlern für die kommende Meisterschaftssaison geführt und ich bin zuversichtlich, dass wir nächstes Jahr wieder um die Medaillen im Nachwuchsbereich Pistole mitkämpfen werden.
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Ich hatte das Thema Talentsichtung ja grds. auch schonmal in dem Thread zum Nachwuchsleistungssportkonzept 2020angesprochen.
Im Prinzip haben wir das bisher wie Califax gemacht. Wir haben jeden Nachwuchsschützen, der sich für Schießsport interessiert, aufgenommen. Da war und ist auch das ein oder andere Talent dabei. Einen Kontakt zu einer Schule haben wir aber bisher nicht zustande gebracht.
Durch die Nähe zum Landeskader, einer ganz guten Vernetzung unserer Trainer und unserer passablen Betreuung der Sportler bei Meisterschaften, konnten wir uns frühzeitig als Verein empfehlen, bei dem andere Nachwuchsschützen zum Zwecke der Mannschaftsbildung unterkommen. Die ein oder andere Medaille bei der DM war da bestimmt auch hilfreich. Ein Drittel unserer Starter bei der DM sind keine Eigenentwicklungen, sondern nur Ausleihungen aus anderen Vereinen. Seit 2 Jahren haben wir keinen Neuzugänge im Schülerbereich. Wir leben also quasi von der Substanz und der ein oder andern Leihgabe. Dies hat uns angesichts der immer noch ordentlichen Anzahl an Jugendlichen nicht gestört. In diesem Jahr haben wir sogar aktiv auf Zugänge im Jugendbereich verzichtet und uns auf die Erwachsenen konzentriert, da sich gezeigt hat, dass wir dort zu wenige Schultern haben, auf denen die Vereinsarbeit und damit auch die Jugendarbeit ruht.Wir denken nun darüber nach, ob und wie wir die Nachwuchsförderung neu aufstellen. Wir könnten seriös Kapazitäten von 6 Nachwuchsschützen abbilden, die 2x pro Woche trainiert würden. Sollten wir das also umsetzen wollen, stellt sich für uns schon die Frage, wenn man dafür nimmt. Daher auch mein nach wie vor großes Interesse am Thema Talentsichtung.
Jeden zu nehmen, wie in der Vergangenheit, kommt angesichts unsere eingeschränkten Kapazitäten nicht in Betracht.
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Dass es das früher mal gab, kenn ich auch nur von Erzählungen und Bildern aus Trainerfortbildungen.
Welche Tests würdet ihr denn machen, um Schießsporttalente herauszufischen?
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Hört sich an nach:
- STEPS (von Califax bereits zutreffend gemutmaßt) für psychologische Werte
- Kraftmessplatte/Wackelplatte für Gleichgewicht
- Halteruhetest entweder via Scatt oder mit den etwas betagten Halteruhemessgeräten, die mittels Laser funktionieren.Was ähnliches gab es von den Leistungsdiagnostikern wohl früher auch schon mal. Muss aber schon eine Weile her sein.
Richtig gut finde ich die ausgelobten Preise.
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Es ist die Kreisebene... - und das Jahr hat 12 Monate.
(Die Juniorinnen A und B hatten höhere Ringzahlen zu dieser Landesmeisterschaft)Wieso ist das die Kreisebene? Soweit ich das gesehen habe, waren das die Landesmeisterschaften. Hätte mich auch überrascht, wenn die Juniorinnen schlechter gewesen wären. Da ist ja zumindest eine aussichtsreiche C-Kaderanwärterin mit dabei.
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In diesem Jahr freuen wir uns über außergewöhnlich viele Starts bei der DM:
Luftpistole:
1x Team Schüler
1x Team Jugend (hat genau das Limit)
1x Team Junioren
1x Team Juniorinnen
1x B-JuniorenSportpistole:
1x Team Jugend
1x Team Juniorinnen
1x A-Juniorinnen
1x A-Junioren
1x B-JuniorenSchnellfeuer:
1x Team Junioren
1x B-JuniorenFreie Pistole:
1x Team Junioren (war auch nicht geplant)MLP:
1x Schüler
1x Jugend31 Starts insgesamt mit 16 Sportlern, wenn ich richtig gezählt habe. Ganz so teuer wird es für uns nicht, da der Hessische Schützenverband voraussichtlich wieder die Einzelstartgebühren für Schüler bis A-Junioren übernimmt.
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Das Ranglistenturnier am Wochenende in Suhl ist abgeschlossen. Es steht nur noch die 2. Rangliste Schnellfeuer in 4 Wochen aus.
Ergebnisse hier:
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Griffanpassung ist aus meiner Sicht ein Muss. Wer hat schon eine Standard-Hand von der Stange? Bewährt haben sich bei und für Arbeiten mit viel Masse:
- Rex-Lith, Holz (Unschlagbarer Preis 1KG für 35 EUR zzgl. Versand)
- Morini Modellierpaste (Teuer im Vergleich zu Rex-Lith: 750ml für 60 EUR)
Auftragen, mit Latexhandschuh reingreifen, warten bis die Paste anzieht. Im noch nicht ausgehärteten Zustand mit Messer die groben Überstände entfernen. Im 2. Durchgang Lücken auffüllen. Dann Fingerrillen erweitern und rausarbeiten. Das Reingreifen verhindert nicht das Herausarbeiten der Feinheiten. Die "fleischigen" Teile der Finger und der Hand drücken die Paste nicht optimal beiseite. Daher lieber weniger, dafür aber öfter auftragen. Eine Nachbearbeitung ist aber trotzdem erforderlich. Die Paste von Rex-Lith ist etwas dünner und heller als die Morini-Paste
Selbst ein Griffumbau (mit Rex Lith) von rechts auf links ist so möglich (Siehe Bild):
Für kleinere schnelle Korrekturen ohne Werkstatt in der Nähe empfehle ich:
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Michelle Skeries hat das Ding gerockt. Sie ist neue Europameisterin. Letztes Jahr war sie Vize. Die Bulgarin Miroslava Mincheva hatte etwas Pech mit 2 Störungen. Mit der Wiederholung der ersten Störungserie hat sie ausgleichen können. Die zweite Störung wurde nicht anerkannt. Da hatte Michelle aber auch 5 Treffer. Die hätte sie sowieso gewonnen. In der letzten Serie dann eine klare Sache mit 3:1 Treffer für Michelle. Mathilde Lamolle wieder mit dem nötigen Quäntchen Glück den Shoot-Off und dann das Bronce-Medal-Match gewonnen. Wie im letzten Jahr Platz 3 für sie.
Die Duellanschläge bei Michelle und Miroslava sind im äußeren Anschlag unterschiedlich (Schulterposition). Der Phasenverlauf war aber recht ähnlich nach meinem Eindruck. Auffallend ist der Anschlag und Ablauf bei Mathilde Lamolle. Sie hat keine Handfixierung der nicht schießenden Hand. Die vorherige Aufwärtsbewegung kurz vor dem Start, der wohl dem französischen Technikmodell geschuldet ist und die extreme Schulterposition am Kinn.
Bei den Waffen habe ich 6x Pardini neu und 1x MatchGun (Mathilde Lamolle) und eine alte Pardini mit schwerem Laufmantel (Anna Dedova) gesehen. Einen schmalen Schnellfeuerverschluss hatte bei den Pardinis glaube ich niemand drin.
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Schade, schade. 2 Ringe fehlen Cora für das Finale. Da fallen die 89 Ringe aus der Präzision gestern wirklich ins Gewicht. Cora hätte für Team-Bronze auf Mathilde Lamolle 2 Ringe im Duell aufholen müssen. Hat nicht geklappt. Macht aber auch nichts. Cora hatte bei der EM-Quali und bei der Landesmeisterschaft erstmals im Wettkampf über 570. Klasse, dass sie das auf der EM wieder geschafft hat. Michelle Skeries holt jetzt bestimmt das Edelmetall für die Mädels im Finale. Um 12 Uhr MESZ soll es losgehen. Livestream soll es über http://esc-shooting.org/live/Tallinn2016/ geben.
Interessant ist bei den Esten, dass die beiden anderen Schützinnen nicht ansatzweise auf dem Niveau von Agate Rasmane sind. Insgesamt sind die Ergebnisse niedriger als letztes Jahr.
Da war Finaleingang bei 574. Team-Bronze war bei 1713 Ringen. Das hat diesmal nicht mal der neue Europameister Tschechien mit 1710 erreicht.