Beiträge von Lanfear

    Da Walther zu Heckler und Koch gehört muss Walther das Geld verdienen das H + K in den Sand setzt.....

    Da hat in den letzten Jahren ein Umdenken eingesetzt auf Gewinnmaximierung etc,.......

    Das zeigt sich im Umgang mit allem,..........

    Das Walther zu Heckler & Koch gehört, ist wohl nicht wahr. Im Internet ist zu lesen, dass Walther 1993 von Umarex übernommen wurde. Da ist H&K nicht involviert.

    Stimmt. Gerade bei mir im Bezirk geschehen. Es wurde eine neue Mannschaft https://sst-wetterau.de/ gegründet die dann erstmalig in der untersten Klasse antreten musste. Aufgrund dieser Ergebnisse konnte Sie dann aum Aufstiegswettkampf zur Oberliga teilnehmen.

    Jetzt nach insgesamt 3 Jahren und dem Gewinn der Oberliga und Hessenliga steht der Aufstiegswettkampf zur 2. BL an .

    Wie Mikki bereits schrieb, ist es mit Inkrafttreten der aus der Strukturreform hervorgegangenen neuen Ligaordnung in Hessen seit der Saison 2017 nicht mehr möglich, sich direkt für den Aufstiegskampf einer höheren Liga zu bewerben. Die Bezirks- und Oberliga muss seit dem absolviert werden, um in die Hessenliga zu kommen. Das Sportschützenteam Wetterau rund um Ralf Winter konnten die Regelung noch in Anspruch nehmen. Auch mein Verein hat in der Vergangenheit davon profitiert. Die Aufstiegsregelungen zur Bezirksliga obliegt den Bezirken selbst. Wir haben in meinem Bezirk eine Möglichkeit geschaffen, dass sich auch neu gegründete Mannschaften direkt in die Bezirksliga bewerben können. Damit vermeiden wir, dass eine leistungsstarke Mannschaft erst Jahre damit zubringen muss, um in die Bezirksliga aufsteigen zu können. Das gäbe nur Frust für alle Beteiligten (auch in den gegnerischen Mannschaften).

    In Hessen wird ab Bezirksliga im Ligasystem geschossen. Und das auch nur in den Disziplinen LP, LG, SP und KK-3-Stellung. In den übrigen Disziplinen Auflage, Freie Pistole, Großkaliber, Vorderlader wird nur Ringsummenwertung mit 3 vorher festzulegenden Schützen geschossen. Das Ligasystem ist wie folgt aufgebaut:

    Bezirksliga (27), Oberliga (4), Hessenliga (1)

    Unterhalb der Bezirksligen finden Rundenwettkämpfe nach eigenem Regelwerk der Bezirke statt. Der HSV gibt dafür nur Grundrahmenregeln vor. Das Wettkampfsystem legen die Bezirke selbst fest. Da gibt es eine hohe Bandbreite an Varianten. Teilweise wird wie in der Liga geschossen. Manche nur Ringsumme mit 3 oder 4 festen Schützen. Wir schießen bei uns im Bezirk in vielen Diszplinen eine 3-Bestenwertung aus maximal 5 Schützen.

    Also diese Trolley-Lösung, in der sich auch die Schuhe befinden ist wirklich etwas ungeschickt!

    Es gibt Schießstände, da ist er Platz für den Waffenkoffer wirklich sehr begrenzt, da kann nicht jeder so einen Riesenkoffer mitbringen!

    Und wann packt man die Schuhe aus? - Etwa erst beim Kommando zum Auspacken der Waffen? Und wohin dann mit den Straßenschuhen...?

    Wenn der Platz auf dem Schießstand so begrenzt ist das ein ganz normaler Schießkoffer in der Größe eines Peli 1560 nicht reinpasst, dann ist das wirklich etwas ungeschickt. Aber keineswegs seitens des Schützen, sondern seitens des Schießstandbetreibers. Wenn ich meine Kollegen von der Gewehrfraktion sehe, dann ist so ein Koffer eines Pistoleros doch gar nichts. Abgesehen davon stellt sich mir die Frage wieso man den Koffer erst öffnen dürfen soll, wenn das Kommando "Waffen auspacken" kommt. Man packt ja die Schuhe und nicht die Waffe aus. In welchem Schießuniversum lebst Du?

    Einen Berwall-Doppelkoffer hatte ich auch mal. War mir zu unpraktisch und schwer. Außerdem stimmte bei meinem die Qualität nicht. Ich habe dann alles mögliche probiert (Große Reisetasche, kleine Koffer, großer IPSC-Rucksack) und bin dann letztlich bei einem Peli 1560 Klon gelandet. Meiner ist der Albu Protector Mobil 40, der mit Schaumstoffeinlagen 130 EUR gekostet hat. Den Schaumstoff hätte ich mir sparen können.

    Ich wollte nur einen Koffer, den ich mitnehmen will. Ich bestücke den Koffer in 2 Konfigurationen: Luftpistole oder Feuerwaffen. Bei LP nehme ich meine Schuhe und die LP-Tasche (Stativtasche) mit in den Koffer. Bei Feuerwaffen kommt das Stativ (Sirui T-1004X Traveller) und das Spektiv (Das hier nur zur besseren Sicht nicht auf dem Stativ liegt) in den Koffer. Dann bleibt genügend Platz für 2 Feuerwaffen und Munition.

    Formeinlagen passen nicht so gut zu mir, da ich immer andere Kurzwaffen dabei habe. Ich habe die Waffen in Miltec-Pistolentaschen im Tresor liegen und packe die dann genau so in den Koffer.

    Bisher größtes Manko sind die Räder an dem Koffer. Die haben sehr wenig Bodenfreiheit und bei Steinen auf dem Weg Probleme. Das ist aber beim Original- Peli 1560 auch so. Da habe ich aber schon eine Lösung beauftragt. Ein Schütze beim mir aus dem Verein baut andere Radhalterungen aus dem 3D-Drucker.

    Wenn der Koffer etwas kleiner sein darf, dann kann ich den Koffer von vidaxl.com empfehlen. Für den Preis von um die 60 EUR inkl. Schaumstofffüllung nicht zu schlagen. Der Koffer entspricht im Albu-Shop dem Protektor Mobil 25. Er ist ein Klon des Peli 1510.

    Ansonsten wären vielleicht auch die neuen Peli Air Koffer was. Die gibt es etwas größer als den 1560. Allerdings zu heftigen Preisen.

    In der Schriftreihe "Der Kampfrichter weiß das" hat DSB-Vizepräsident Sport Gerhard Furnier in der Ausgabe 11/2018 darauf hingewiesen, dass die Sportotdnung keine Auskunft zum nonverbales Coaching enthält. Die ISSF erlaubt diese Form des Coachings und daher finde diese Regel auch bei den Wettbewerben des DSB Anwendung.

    Wo die Grenzen des nonverbalen Coachings liegen, kann ich mangels ausreichender internationaler Erfahrung nicht sagen. Ich gehe in die kommenden Wettkämpfen mal optimistisch ran und interpretiere nonverbal für mich als "nicht gesprochen". Ich sollte also Schilder oder alternativ mein Tablet mit Hinweisen wie "3 Klicks bei hoch" oder "Langsam in der Halteraum" in Richtung meines Sportlers hochhalten dürfen. Ob mir der Sportler auch nonverbale Fragen stellen darf? Wohl eher nicht. Wie aber sieht es mit einer nonverbalen Rückmeldung des Sportlers aus. Ein netter :thumbdown:als Ersatz für "Schlechter Vorschlag, mache ich lieber nicht", sollte doch drin sein beim nonverbalen Coaching, oder?

    Der DSB hat nach dem Wechsel von Bärbel Georgi in den Erwachsenenbereich mit Claudia Verdicchio-Krause eine neue Bundestrainerin C-Kader Pistole unter Vertrag genommen. Die Änderung im Trainerstab sieht man allerdings nur auf der Trainerseite des DSB. Eine offizielle Meldung dazu habe ich noch keine gesehen.

    Meines Erachtens nach eine gute Entscheidung. Claudia war die letzten 1,5 Jahre - soweit ich das mitbekommen habe - als Assistenztrainerin für den Youth Olympic Games (YOG)-Bereich zuständig. Da haben Vanessa Seeger und Jan-Luca Karstedt vor einer Woche in Buenos Aires eine tolle Leistung geboten, die am Ende sogar mit dem Team-Olympia-Gold für Vanessa gekrönt worden ist. Davor war sie bereits als Nationaltrainerin Pistole in der Schweiz tätig.

    Wichtig ist, dass Du den Ansatz der Superkompensation beachtest, sonst bringt das Training nichts. Google mal danach. Für Nicht-Profis liegt die Wellenzeit bei ca. 72 Stunden. Das heisst für uns Hobbyschützen, dass der ideale Zeitpunkt für die Trainingswiederholung bei ca. 48 Stunden liegt.

    Das Modell der Superkompensation auf alle sportliche Leistungsfaktoren anzuwenden, dürfte durchaus kritisch zu betrachten sein:

    https://www.trainingsworld.com/training/train…nzipien-1279568

    https://www.netzathleten.de/fitness/richti…n-in-der-kritik

    Tags zuvor absolvierte ich noch ein Schnuppertraining bei einem Bundesligisten (an dieser Stelle herzlichen Dank hierfür) und die angesprochenen Änderungen wurden an diesem Tag im "Wettkampf" versucht umzusetzen. An meinem Ablauf hat sich prinzipiell erst einmal nichts verändert, bis auf ein schnelleres absolvieren der Auftaktphase sowie dem nur noch geringfügigen über den Spiegel halten beim 2. Atemzug.

    Dies stellte mich bei den ersten 5-8 Schuss vor Probleme. Vor dem gestrigen Tage habe ich eigentlich alle Bewegungen (Auftaktphase, Arbeitsphase, Druckerhöhung am Züngel) mit derselben Geschwindigkeit (also sehr langsam) ausgeführt. Durch die schnellere Auftaktphase muss ich nun vor der Arbeitsphase die Geschwindigkeit reduzieren.

    Keine Ursache. Das Training hat Spaß gemacht. Um das ganze einordnen zu können: Unsere Truppe hat kommenden Sonntag seine Premiere in der 2. BL West. ISt also nur ein bisschen Bundesliga.

    So klein -wie das bei mikki klingt- war die Änderung am Bewegungsablauf nicht. Mikkis Vorteil ist allerdings, dass die Bewegung in der Arbeitsphase schon sehr langsam ist. Allerdings war die Auftaktphase auch nahezu gleich langsam. Die meisten Schützen sind ja eher in beiden Phasen schnell, so das die Langsamkeit in der Arbeitsphase erarbeitet werden muss. In mikkis Fall war die Autaktphase zu genau/langsam und damit schon zu einem Zeitpunkt sehr anstrengend, wo es nach meiner Einschätzung noch nicht erforderlich ist. Also sollte er das Tempo in der Auftaktphase erhöhen und dort weniger präzise arbeiten, um beim Auslösen mehr Reserven zu haben. Damit muss ein Tempowechsel erarbeitet werden, den er biosher nicht machen musste. Der findet nun mit dem Wechsel von Auftakt- zu Arbeitsphase mit der zweiten Atmung statt. Die zweite Atmung hat mikki in dem Zuge auch noch etwas anpassen müssen (Bauchatmung anstelle Brustatmung zur Vermeidung eines Anhebens des Arm beim Einatmen), damit zum einen der Weg in der Halteraum nicht mehr ganz so lang ist und die Startzone für die Arbeitsphase etwas klarer wird.

    Diese Änderung sind nachvollziehbarerweise nicht automatisiert und bedürfen erhöhter Aufmerksamkeit. Da kann dann auch schon mal schief gehen. Sie sollten auch nicht so gravierend sein, dass sie nicht in der laufenden Saison bewältigt werden können. Mikkis Talent, Motivation und Bereitschaft daran zu arbeiten, stimmen mich da sehr zuversichtlich.

    Erfolgreiche Vereine haben aber auch keine Probleme zahlungswillige Mitglieder zu finden. https://fcbayern.com/de/club/mitglied-werden/preise

    oder um bei den Schützen zu bleiben:

    Bei der ganzen Diskussion sollten wir aber auch nicht vergessen dass die Mehrzahl der Vereinsmitglieder eben, auch wenn es einige nicht verstehen können, selbst bei dem drögen DSB aus Spaß ohne Ambitionen auf Spitzenleistung mitmacht und da wird dann auch auf den Beitrag geschaut.

    • Pflichtschießkurs 250 EUR für Anfänger
    • 150 EUR Aufnahmegebühr. 50 EUR werden bei Kursabsolvierung angerechnet.

    Ohne Ambitionen auf Spitzenleistungen heißt ja nicht, dass man sich als Verein keine sportliche Ausrichtung geben darf. Wir sind ein kleiner Verein mit nur 2 regulären und 1 weiteren Zusatzschießtag auf einer Anlage, die wie uns mit drei Vereinen teilen. Nur für die 10m-Anlage sind wir Exklusivnutzer.

    Damit können und wollen wir uns die von Karl angesprochene Zielgruppe der "Spaßschützen" nicht leisten. Wir verstehen uns so wie es bei uns in der Satzung steht in erster Linie als Sportverein. Zum Sportbetrieb gehört nach unserem Verständnis die Teilnahme an Meisterschaften und Runden- und Ligawettkämpfen. Die skizzierten "Spaßschützen" verweigern sich diesen sportlichen Wettkämpfen. Sie wollen ja nur zum "Spaß" schießen. Ist ja kein Problem, kann ich auch mit leben. Nur eben nicht in unserem Verein. Dazu gibt es andernorts genügend Gelegenheit. Ich sage das auch deutlich jedem vorher, damit es da zu keinem Missverständnis kommt. Wer daran nicht teilnehmen will, ist bei uns verkehrt. Da wir diese Zielrichtung haben, muss ich das auch konsequent in der Mitgliederneubetreuung umsetzen. Wer nicht schießen lernt, hat keine Freude am Sport. Das Absolvieren des Schießkurses ist für die neuen Schützen eine gute Orientierung was sie erwartet und wo die Reise mit uns hingeht. Für die 250 EUR bekommen sie mit 22 Trainingseinheiten einen angemessenen Gegenwert und erreichen im Regelfall gut die für das normale Training erforderliche "Platzreife". Wenn sich am Ende des Kurses jemand entscheidet, dass das nicht das richtige Hobby für ihn ist, muss sich niemand grämen. Der Kursteilnehmer hat eine angemessene Gegenleistung und eine klare Option erhalten. Wir als Verein ersparen uns ein Mitglied, das nicht unseren sportlichen Vorstellunen entspricht. Der Trainer muss sich nicht über fehlinvestierte Zeit ärgern, da er dafür Geld bekommen hat. Diejenigen, die dabei bleiben, buchen häufig immer wieder mal Trainereinzelstunden und bedanken sich in aller Regel für die gute Heranführung an den Sport. Ginge es um Golf oder Tennis würde niemand diese Herangehenweise seltsam oder teuer finden.

    Bisher hat noch keiner der bisherigen Teilnehmer bei der Höhe der Kursgebühr ein Problem gehabt. Wäre dem so, müsste ich mir Sorgen machen, denn die Kosten im Schießsport sind nun sicherlich nicht gering. Schützen, die sich keine eigenen Sportwaffen kaufen wollen oder können und auf immer und ewig unsere Vereinswaffen nutzen wollen, sind nicht die allerbeste Option. Das mag elitär, arrogant und snobistisch wirken. Ist es vermutlich auch. Wir fahren damit aber bisher sehr gut. Immer wieder wechseln Schützen aus anderen Vereinen zu uns, weil sie sich in ihrem Verein genauso ein Umfeld wünschen, wie wir es haben. Die nehmen dann auch in Kauf, dass sie 20-30km zum Training fahren müssen.

    Warum die Schützen trotz der klaren sportlichen Ausrichtung zu uns kommen? Die Schützen haben gerade an dieser klaren Ausrichtung Spaß und Freude. Von anderen Vereinen (auch in Rundenwettkampfbesprechungen und Sportsitzungen) höre ich häufig das sei uns bei uns alles so leistungssportlich und wir müssten doch auch Rücksicht nehmen und Verständnis haben für die Schützen, die das nur zum Spaß machen. Was soll ich da sagen? Dass ich die Schützen aus meinem Verein zu den Wettkämpfen zwingen muss, weil die ja keinen Spaß haben? Was für ein Unsinn. Das Leistungsniveau spielt dabei keine Rolle. Wir finden für jeden eine passende Mannschaft. Niemand äußert sich despektierlich über die Leistung eines anderen. Das ist bei uns verpönt. Wir fordern das sportliche Engagement ein und erkennen das egal auf welchem Niveau an. Niemand soll und darf Angst haben sich in einem Wettkampf blamieren. Jeder muss neugierig und leistungsbereit an das Thema herangeführt werden.

    Die Vereine, die ihre Neumitglieder nicht gescheit betreuen, brauchen sich nicht zu wundern, dass bei ihnen immer weniger Schützen an Rundenwettkämpfen o.ä. teilnehmen wollen. Das wird soviel gejammert, das man ja keine Schützen mehr hat und früher war alles soviel besser.

    So, das musste raus.

    • 85 EUR im Jahr ohne weitere Kosten
    • Pflichtschießkurs 250 EUR für Anfänger
    • 150 EUR Aufnahmegebühr. 50 EUR werden bei Kursabsolvierung angerechnet.
    • 2x Angeleitetes Training im Monat
    • Keine Pflichtarbeitsstunden
    • 8x 10m
    • 10 x 25m bis 1500J
    • 4x 50m bis 200J

    Auf eine Schnellfeuerdisziplin auf 10m kann ich gerne verzichten. Ich kann ja schon nichts mit den neuen 10m-Disziplinen LP-Mehrkampf und LP-Standard. Wozu soll das denn gut sein? Damit Schüler, die schon kaum Präzision schießen können und mit Duell regelmäßig überfordert werden, dann noch eine Disziplin haben, wo man so richtig was versauen kann, wenn man keine Ahnung hat?

    Aus dem bloßen Vorhandensein der 10m-Drehanlagen und einer Steyr LP50 RF kann ich noch keine neue Disziplin erkennen. Ich habe auf der DM in München auch nichts dergleichen gehört. Eher im Gegenteil sind sich die meisten Trainer einig, dass zumindest die LP-Standard für Schüler und Jugend abgeschafft gehört

    Das so eine Disziplin hilfreich für eine spätere Kaderentwicklung ist, gehört meiner Ansicht nach in das Reich der Sagen und Märchen. Die Schützen des 2019er Junioren-Schnellfeuer sind Jahrgang 2001 bis 1999. Im Ausnahmefall kommt man in den C-Kader, wenn man in der AK16 eine herausragende Rangliste schießt. Dann ist man im C-Kader im ersten Juniorenjahr. Das gab es in den letzten Jahren meines Wissens nur einmal. Der Normalfall ist ein Einstieg im 2 oder 3. Juniorenjahr. Erst ab dem ersten Juniorenjahr schießen die Schnellfeurer überhaupt 4s-Serien. In der AK16 wird wie in der Jugendverbandsrunde 3x8s und 3x6s in der Rangliste im Halbprogramm geschossen. In der Saison werden erst intensiv 8s, dann 6s und erst recht spät die 4s trainiert. Warum sollte man also einen Schüler oder Jugendlichen auf 10m 4s-Serien schießen lassen. Das ist aus meiner Sicht als Trainer kaum zu verantworten und würde nur den "Verheizern" in den Vereinen Vorschub leisten.

    Schon mal eine Hämmerli 208 *ohne* Laufgewicht in schnelleren Serien geschossen? Das Ding ist obligatorisch. :)

    Ok, Einverstanden. Das kleine Laufgewicht kannst Du da schon ranmachen. So ganz ohne sieht sie ja auch bescheiden aus. Du bist ja aber auch kein Anfänger mehr. Aber auch hier gilt meines Erachtens nach : Je höher auch hier das Gewicht, desto eher machen sich die von mir vorgetragenen Punkte bemerkbar.

    Also, da ich Anfänger bin scheinen Laufgewichte für mich derzeit noch nicht das richtige zu sein wenn ich das hier richtig verstehe. Ich rede jetzt erstmal von der LuPi.

    Würde ich so unterschreiben.