Sollten die E-Abzüge nicht mittlerweile technisch ausgereift sein ?
Bei der Armbrust sind diese seit über 20 Jahren Stand der Dinge, und mir ist nicht bekannt daß es dort übermäßig Probleme gibt.
Sollten die E-Abzüge nicht mittlerweile technisch ausgereift sein ?
Bei der Armbrust sind diese seit über 20 Jahren Stand der Dinge, und mir ist nicht bekannt daß es dort übermäßig Probleme gibt.
Ziel ist das was vorne aus meiner Supermatch rauskommt (also Gewehr).
Mich hat hauptsächlich der billige Preis gewundert und ich dachte/denke das man die doch gut für Training verwenden kann wo es nicht wichtig ist wo man auf der Scheibe ist.
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Wie willst du im Training die Trefferlage eines Schußes analysieren wenn du nicht weist wo und warum dieser eben an jener Stelle die Scheibe getroffen hat ?
Muss die Abmeldung vor dem LM Wettkampf geschehen oder reicht es dies hinterher, evtl. direkt nach dem Wettkampf anzuzeigen ?
MEC in Dortmund wäre wohl für dich interessant. Die Auswahl ist aber nur auf RWS beschränkt da MEC eben ein RWS "Stützpunkt" ist.
Dafür sind die Preise sehr moderat, der Test kostet pauschal inkl. Testmunition (egal welche Sorte) 20 Euro.
Mein Händler meinte neulich auch zum Thema Gewehr runterschmeißen, o. ä. "einen Anschütz Aluschaft wäre dann vielleicht schon in zwei Hälften gebrochen".
Das war aber denke ich auf den Precise Schaft bezogen.
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Ich denke der Precise wird einen Sturz von der Brüstung oder Stativ schon wegstecken da dieser aufgrund der hochfesten Alulegierung wesentlich stabiler ist als ein 2213 der ein Alugußteil ist.
Naja... also ein Gewehr ist mir bisher noch nicht runtergefallen und ich habe auch noch nie gesehen, dass irgendwem das mal passiert ist.
Ich meine auch nicht, dass unsere Schäfte zwingend für einen Sturz gemacht sein müssen. Schließlich sind es Match- und keine Sturmgewehre
Mich wundert halt nur der eindeutige Rat des Anschütz Mitarbeiters, den Schaft zu behalten. Oder sind die 1918er einfach nix?
Mit dem 1918 werden wie auch mit dem 2213 spitzen Ergebnisse erzielt. Der einzige Vorteil des 2213 m.M. nach ist daß aufgrund des eckigen Systems eine höhere Flexibilität gegeben ist. Will heißen, mittels eines Adapters passen in den 2213 Schaft einige andere KK Systeme wie G&E, Bleiker oder auch GK Systeme wie Keppeler.
Dem könnte man aber mit einem Precise 2013 begegnen.
Ja, es stimmt. Die 2213 Ausleger passen nicht beim Precise Schaft.
Und nein am 2213 ist nichts besonderes dran, ausser daß dieser eine "Sollbruchstelle" hat
Ich hatte schon mehrfach die Gelegenheit mitzubekommen wie jemanden das Gewehr heruntergefallen ist und der Schaft brach.
Ich hatte gestern leider alles andere als die perfekte Munition. Bei 2 Patronen aus einer Schachtel war offenbar viel zu wenig, vielleicht auch gar kein Pulver drin.
Es machte 2 mal "Piff", beide Schüsse lagen auf 6 Uhr in der 3 und gerade noch so in der 1 !
Zum Glück habe ich nicht mehr viel von dem Los.
Die heutigen Diopter wie z.B. die hier erwähnten MEC Freesight und -Spy sind schon sehr hochwertig hergestellt. Alles auch Vollmaterial gefräst , kein einziges Gussteil. Schön gemachte Technik, mich als gelerntem Werzeugmacher erfreut dies sehr. Ich habe selbst 2 Spy`s in Gebrauch, was ich allerdings sehr billig gemacht finde sind die Inbusschrauben in den seitlichen Verstellrädern.
Das hätte man besser machen können.
..., der Rest zählt nicht, stört nur ...
Carcano
Es muss richtigerweise heißen, „der Rest zahlt“.
Ob die Breitensportler die Fahrstrecken in den Monsterkreisen so lustig finden?
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Ob sich für die Breitensportler allzuviel ändert sofern diese denn überhaupt an Wettkämpfen teilnehmen, wage ich zu bezweifeln.
Zum einen fusionieren einige wenige Kreise nicht mit anderen, zum anderen wird die Einteilung der Rundenkämpfe von den Sportleitern der neuen Bezirke i.d.R. derart ausgeführt daß die Fahrtstrecken nicht wesentlich (abgesehen von der Bezirsklasse) weiter sind als vorher.
Und eine Ebene der Meisterschaftswettkämpfe ist auch weggefallen, das entzerrt den Wettkampfplan erheblich.
Mal gespannt, ob mit einem neuen Kapitän das Thema Strukturreform wieder "Fahrt aufnimmt".
Die Strukturreform ist bereits im Gange und bereits teilweise abgeschlossen, mein vorheriger Kreis existiert nicht mehr bzw. gibt es schon den neuen Bezirk.
Also der HSV ist eurer Meinung nach sportfeindlich?
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Nicht Sportfeindlich aber der HSV sieht sich nicht als "Waffen Versorgungsverband". Das wird von einigen als nicht Mitgliederfreundlich betrachtet.
Also die 300m Wettbewerbe werden auf Elektronik geschossen.
Eventuell liesse sich mit einem Granit Effektlack eine ähnliche Struktur herstellen.
Beine zusammen (bzw. ohne anzuziehen) ist Mtitlerweile die Lehrmeinung.
Ich habe das mit Anziehen des Beines beigebracht bekommen weil das wohl für die Atmung fördrlicher sein soll, weil man so mehr Platz für den Bauch hat.
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Also ich habe noch keinen Schützen der einigermaßen etwas beim Liegendschießen trifft mit "den Beinen zusammen" schießen sehen, Auch das dies momentan die einhellige Lehrmeinung sein soll ist mir neu, allerdings kann ich mich da natürlich auch irren.
Wer die Liegendanschläge der Weltbesten Schützen sehen will kann dies hier tun http://www.issf-sports.org/photoplayer.as…ykey=1827-11188
Das Walther KK 300 System schießt im Durchschnitt genauso gut oder schlecht wie ein FWB- oder Anschützsystem. Letztlich bringt nur ein sowieso erforderlicher Munitionstest Gewissheit.
Und der Schaft ist ein wie früher seit Jahrzenten verwendter Standardschaft. Halt nicht so gut anpassbar, trotzdem kann man damit auch gute Ergebnisse schiessen. Insgesamt tut man sich damit aber keinen Gefallen.
Für 2000 Euro würde ich mir lieber was ordentliches Gebrauchtes kaufen.
Gut daß heute der 1. April ist !
Der Steffen macht nichts mehr, hat sich komplett vom Schießsport zurückgezogen.
Spezialisierung ?
Sofern es sich rein auf Langwaffe (knieend, liegend und stehend) beschränkt spricht nichts dagegen. Die Anschläge egal ob LG, KK oder GK bleiben immer gleich, lediglich die Begleiterscheinungen ändern sich etwas auf die dann natürlich gezielt geachtet werden muss.
Zur Armbrust sollte noch gesagt werden daß diese ein exzellentes Trainingsgerät zum Gewehrschiessen darstellt weil eine extrem gute Haltearbeit davon gefordert wird will man ein akzeptables Ergebnis erreichen.
@HdR
In einem anderen Beitrag ("langer oder kurzer Lauf") hast du Laufschwingungen graphisch dargestellt welche du gemessen hast. da seitens der Munitionshersteller und Händler auf unterschiedliche Weise getestet wird (Schaft eingespannt, System mit Adapter- oder auch nur Lauf eingespannt) wäre es interessant zu sehen wie unterschiedlichen dort die Schwingungsverhältnisse aussehen.
Könntest du dies bewerkstelligen ?
ja das habe ich schon. Vermutlich liegt es an meinem Alter. Ich denke nicht, dass sich eine Patrone im Patronenlager befinden darf wenn einer davor rumturnt. Auch wenn der Verschluss nicht geschlossen ist.
Und wenn ich die Standaufsicht habe lasse ich das auch nicht zu!
Gegenfrage: was ist gegen meinen Vorschlag mit der Gummipatrone einzuwenden?
Nein, das hat nichts mit deinem Alter zu tun sondern mit deiner Unkenntnis bzgl, der SpO. bzw. deren Anwendung.
Wie könntest du so die Standaufsicht machen ?
...Solange der Kammerstengel nicht heruntergedrückt und der verschluß verriegelt ist, ist technisch geseghen das gewehr immer noch schußbereit, also immer noch als offen anzusehen.
Völliger Blödsinn was ich da geschrieben habe.
Natürlich ist das Gewehr nicht Schußbereit solange der Verschluß nicht verriegelt bzw. der Kammerstengel nicht heruntergedrückt ist.
Hast du den Eröffnungspost überhaupt gelesen ?
Es geht hier um KK Sportgewehr nicht um Spopi !