Wechseln um was zu ändern ?
Beiträge von Königstiger
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Und, ist die Duplexiris seitlich und in der Höhe verstellbar ?
Sieht nicht so aus. In der Bedienungsanleitung las sich das eher so daß diese in Längsrichtung verschiebbar ist, um somit für das Auge die Größe zu verändern.
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Wo steht das ?
Die Rede ist hier von Hannover, also geht es um das KK Schießen. Da sind meines Wissens diese doch erlaubt. Beim LG allerdings nicht.
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Moin
Naja so was nennt man Wettkampferfahrung.
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Anders Wiederum war es auf der LM mit der LP. Da hatte ich in den Monaten vorher immer wieder was am Griff geändert und es wurde einfach nicht besser... eher von Mal zu Mal schlechter.
Ich habe mich vor der LM aber nicht mehr getraut den Griff komplett runter zu schleifen und neu anzusetzen...
Und habe nur 364 geschossen...Nach dem Wettkampf noch am Gleichen Sonntag den Griff runter geschliffen, neu gemacht, am Nächsten Tag im Training direkt 10 Ringe mehr geschossen...
Da denke ich immer noch darüber nach... hätte ich das doch nur vor dem Wettkampf gemacht...
Was ich damit sagen will:Mit jedem Fehler den man im Wettkämpf hat, lernt man draus.
Vor allem lernt man damit umzugehen und man lernt vertrauen in seine Fähigkeiten zu haben, so das man in der Probezeit diese Fehler weitestgehend unter Kontrolle bekommt, und damit zurecht kommt.
Man lernt seine Sportgeräte erst richtig kennen, wenn diese einen Defekt oder Fehler ausweisen. Und man lernt diese schnell zu erkennen und zu beheben.Daß du dann 10 Ringe mehr geschossen hast bedeutet nichts.
Man kann nicht Trainings- mit Wettkampfergebnissen vergleichen da letztere bis auf wenige Ausnahmen immer niedriger ausfallen als diese welche im Training geschossen werden. Um einen echten Vergleich zu haben hättest du mit dem neuen Griff einen der LM gleichwertigen Wettkampf schießen müssen. Letztlich, ob eine Einstellung was taugt findet man nur im Wettkampf heraus.
Die beste Einstellung im Training nutzt nichts wenn diese im Wettkampf nicht umsetzbar ist.
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Und wenn Wertung, nicht bei einem schlechten Schuß abbrechen und wieder von neuem beginnen.
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Und bei der Axia lässt sich das Brillenglas im Anschlag mittels einer Mechanik noch drehen.
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Weil ein verändern der Schaftbacke ganz schnell das Trefferbilder verlagern kann.
Ja, das ist ja der des Einstellens. Wenn beim (oder beim Probeschießen davor) Wettkampf nicht passt stellt man es ein.
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Aber nicht Am Wettkampftag.
Warum nicht ?
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So,
heute ein eher unentspanntes Training gehabt....
Na, so sollte das Training eigentliche immer sein. Ein "entspanntes" Training ist nicht zielführend.
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Hiermit wäre man wohl für alle Gegebenheiten gut gerüstet ?
https://www.schiessbrillen-online.ch/de/augenrand/a…im-schiesssport
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Aber wenn die einmal auf der richtigen Position ist, warum soll man die denn dann noch verstellen. ??
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Weil der Mensch keine Maschine ist und sich immer kleine Anpassungen ergeben können. Es ist ein Trugschluß zu denken, ... einmal alles richtig eingestellt und dann passt das immer.
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Also falls du das 300m Standardgewehr meinst, ja nix mehr. Ebenso wie die 3x40 GK.
Es wird nur noch 300m liegend geschossen.
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Dazu diese Frage, wieviele unterschiedliche Bewegungsarten haben wir u.U. an der Mündung zum Zeitpunkt wenn das Projektil das Rohr verlässt, wer traut sich zu Antworten?
No.limitsFalls ich deine Frage als Gewehrschütze richtig verstehe.
Und auf welche Waffe bezogen,... Pistole oder gar Revolver ?
Zum einen die Halteunruhe des Schützen, nach oben/unten, links/rechts, vor und zurück. Dazu eine seitliche die der Abzugsfinger verursacht.Dann die Waffenbewegung bei der Schußauslösung. Bei einer LP leicht nach oben, bei KK/GK noch viel mehr, dazu noch das Drehmoment durch das rotierende Geschoss verursacht und beim Revolver noch das Drehmoment das der Hahn beim abschlagen verursacht.
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Meines Wissens war schon immer so, dass die Schaftbacke und -kappe bei LG und Standardgewehr nur mit Werkzeug verstellt werden durfte. Die werkzeuglose Verstellung blieb den freien Waffen vorbehalten.
In der Sportordnung steht unter „Festlegungen“ Punkt H: Die Schaftbacke darf während des Wettkampfes nicht verändert werden. Der Einsatz von Werkzeug macht es für die Aufsichten leichter erkennbar.Korrekt, dies gilt wie du sagst für LG (LG 3 Stellung ausgenommen), KK Standardgewehr und auch für GK Standardgwehr.
Aber darum gehts es hier gar nicht, sondern um eine verstellbare Backe für einen Anschütz 2213 Aluschaft. Mit diesem wird in der Regel KK liegend, KK 3x20/40 oder GK liegend und GK 3x40 geschossen.
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Die Cheek von MEC ist mittels einer Rändelschraube seitlich verstellbar. Ob diese quasi "plug and play" an den gennanten Ausleger passt weis ich nicht. Im Zweifelsfall lässt sich das aber mit einer einfachen Adapterplatte bewerkstelligen.
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...Ich konnte mir davor nicht so richtig Vorstellen, das selbst bei der selben Sorte solche Unterschiede sind.
Na dann, ... willkommen in der Realität.
Solche Unterschiede sind sogar auch innerhalb derselben Charge einer Sorte bei verschiedenen Läufen möglich.
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Das Schießen ist doch dadurch nicht weniger "körperlich" geworden.
Die "Professionalisierung" wie du es nennst sehe ich als ganz normale Enwicklung wie es auch in anderen Sportarten der Fall ist. Kein ambitionierter Radsportler z.B. käme auf die Idee mit einem Rad das vor 30 - 40 das "Nonplusultra" heute noch Rennen zu fahren.
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Ich würde am liebsten nur noch elektronischen Ständen schießen.
2 Argumente dafür wurden ja schon genannt. Ein weiterer Vorteil ist daß man sich weniger bewegen muss, d.h. es fallen dadurch weiter potentielle Fehlerquellen weg.
Auf das KK Schießen bezogen wären weitere Vorteile daß man keinen Scheibenwechsler braucht und z.B. bei Regen keine durchgweichten Scheiben hat.
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Ich denke eher daß die meisten (> 95%) nie auf ein solches Level kommen, egal wie lange diese schon Aktiv schießen.