im uhrzeigersinn
das würd ich auch gern können. bin eigentlich nicht unbeweglich, im gegenteil, aber das krieg ich, zumindest in schießklamotten, nicht hin. ich dreh sie gegen den uhrzeigersinn etwas auf, da hat schtarschütz dann schon recht, man macht auf. das ist auch nicht immer ganz unproblematisch. aber ich steh so einfach mit abstand am bequemsten. das thema bereitet mir auch immer wieder kopfzerbrechen, aber nachdem ich auch topleute schon so schießen gesehen hab bleib ich jetzt einfach bei meinem anschlag
ganz so schlecht treff ich ja auch nicht damit. und wenn ich bald meine neue jacke bekomm wirds sowieso wieder ganz anders werden.
Beiträge von patrickGER
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ich hab sie auch gekippt. aber aus nem andere grund. siehe hier
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Der Alkohol gehört nicht zum Sport sondern zum geselligen Teil danach und was wäre schon ein Stammtisch mit lauter Wasser trinkenden Leuten? Sähe doch komisch aus.
Und der gesellige Teil gehört ja doch untrennbar zum Schießsport, so wie sich das hier allgemein im Thread rauslesen lässt. Damit gehört wohl auch der Alkohol zum Schießsport dazu.Deine Folgerung, dass erfolgreich auch gleich gesellschaftlich mehr los bedeutet, kann ich dir deutlich widerlegen. Die bei uns im Gau erfolgreichste Mannschaft (schoss schon Bayernliga, scheiterte dieses Jahr am Aufstieg in diese) trainiert sehr viel, sind auch wirklich nette Leute, aber dort fehlt die Geselligkeit im Verein. Wenn da bei uns mal eine dritte Mannschaft von diesem Verein schießt (die zweite ist nämlich auch im Bezirk), dann hört man immer, dass ihnen diese Gesellschaft fehlt.
Da bringt es nichts zu argumentieren, da hat jeder seine subjektiven Erfahrungen.
Man muss also auch das Miteinander konsequent pflegen, denn nur aus diesem "dualen System" entsteht meines Erachtens dauerhaft Freude am Schießen.
Wie schon gesagt, ich hab nichts gegen das Beisammensein nach dem Training, ganz im Gegenteil.Ich hab nur ein Problem damit, wenn irgendwann das Training vorm Beisammensein gar nicht mehr oder nur noch als Vorwand stattfindet und sozusagen die Arbeit weggelassen wird und direkt das Vergnügen startet.
Ich kann dir aber bei Rest nur zustimmen. Auch ich habe durch diverse Wettkämpfe und Preisschießen viele Bekannte kennen gelernt, auch bereits ab der Schülerklasse und auch heute kennt man sich noch. Aber auch hier zählt nicht nur das gute Ergebnis sondern auch die gesellschaftliche Integrationsfähigkeit und die Fähigkeit auf Leute zuzugehen.
Auch hier falsch verstanden. Ich meinte nicht, dass man auf diesen Wettkämpfen gute Ergebnisse schießen muss. Es geht darum, bei diesen Wettkämpfen überhaupt erst mal mitzumachen. Es ist halt die traurige Realität, dass viele es mangels Leistung einfach nicht über die Kreisklasse oder die Bezirksmeisterschaften hinaus bringen. Und dann lernt man auch nicht so viele Leute kennen. -
ich denke du meinst mich. ich hab nie gesagt, dass man sie nciht schief stellen darf. ich hab nur gesagt, dass es nichts bewirkt, bzw. nur noch mehr probleme verursacht.
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Das mit den Spielen war so nicht gemeint - ich denke Kogge meinte Spiele im Sinne von Kartenspielen usw.
Im Karate machen wir Aufwärmspiele, was ich jetzt eher mit Schießspielen vergleichen würde. Und Schießspiele sind ja völlig ok.Ich sag auch nicht, dass der gesellige Teil nicht stattfinden darf. Ich sag eher, dass bei vielen der sportliche Teil eben (fast) nicht stattfindet.
Von den Schützen wird immer auf die tolle Geselligkeit verwiesen - das ist auch ok und sicherlich nicht schlecht - aber dafür kommt in so vielen Verein der Sport einfach zu kurz! Und wenn es in sportlicher Hinsicht besser läuft, dann läuft es auch automatisch im geselligen Teil besser. Die Aktiven kommen gerne und öfter ins Training weil sie was treffen und dadurch automatisch mehr Spaß am Schießen haben. Man trifft sich dadurch öfter usw. usf.
Man kann schon deutlich beobachten, dass bei sportlich erfolgreichen Vereinen auch das übliche Vereinsleben meist besser funktioniert als in sportlich weniger erfolgreichen Vereinen. Das lässt sich auch erklären. Wenn eine Schülermannschaft nicht nur 1-2x die Woche vor sich hintrainiert und bis zum Bezirk kommt, sondern auch mal zum ShootyCup oder ähnlichem fährt, dann kommen z.B. auch die Eltern untereinander in Kontakt. Man fährt mit den Kindern mit, unterstütz sie und versteht sich mit den anderen Eltern gut. Dann ist ein Grillfest im Schützenhaus und die Eltern kommen vllt. auch dann eher mit als wie wenn sie selbst eigentlich gar nicht im Verein miteinbezogen sind, sondern nur die Kinder zum Training hinfahren.
Ich hab auf den ganzen Wettkämpfen auf denen ich als Schüler schon war auch viele gleichaltrige kennengelernt, die ich als weniger erfolgreicher Schütze niemals kennengelernt hätte. Mit diesen hab ich heute noch Kontakt, wir gehen abends in Discos, fahren zusammen irgendwo hin usw.
Bei uns kann man auch beobachten, dass sich die Senioren die sonst nur am Stammtisch zu finden sind, plötzlich für die Ligawettkämpfe und Meisterschaften interessieren. Wir haben bei jedem Ligakampf mindestens ein, eher zwei Autos voll mit Fans im Anhang. Und das sind überwiegend ältere Leute. Auch wenn unsere Sommerbiathleten zu einem Wettkampf fahren sind immer ein paar Fans dabei. Auch der Sport verbindet!Mich besorgt übrigens auch, dass der Alkohol wirklich schon obligatorisch zu jedem Trainingsabend dazugehört. Im Sport hat Alkohol eigentlich nichts zu suchen. Natürlich trink ich auch mal etwas, aber es sollte nicht fester Bestandteil des Trainingabends sein. Im Karate trainieren wir 3-4x die Woche, Freitag abends setzt man sich noch zusammen und trinkt auch ein Bier oder einen Wein. Das reicht aber auch.
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Warum denk ich da eingleisiger als du? Ich bin für eine Förderung des Sportes, du für das "Schützenwesen." Das finde ich auch nicht allumfassender als mein Vorschlag.
Meiner Meinung nach bauen viele Schützen einfach zu sehr auf die "alten" Werte wie Tradition, Geselligkeit usw. - zusammengefasst mag man das "Schützenwesen" nennen. So toll sich das dann anhört, in der heutigen Zeit ist das mMn aber nicht mehr tragbar und nicht mehr attraktiv genug für die Jugend. Geselligkeit findet heutzutage (wo)anders statt - ob via Internet oder in Jugendhäusern und auf Partys. Aber es wird wohl kaum ein Jugendlicher wegen der Geselligkeit in den Schützenverein gehen.
Tradition ist auch so etwas was wohl immer mehr in den Hintergrund rückt - ob das gut oder schlecht ist, darüber soll sich jeder seine eigene Meinung bilden. Ich finde es gut, wir leben in der heutigen Zeit und haben heute andere Vorstellungen als unsere Vorfahren vor 60-100 Jahren. Da brauchen wir eben auch andere Normen und Werte. Tradition hat heute immer weniger Platz. Wir müssen uns auch einfach trauen alte Dinge sein zu lassen und Neues anzupacken.Ältere Jahrgänge im Schützenwesen haben genauso eine Daseinsberechtigung im Verein wie die Aktiven.Denn sie haben in jungen Jahren dafür gesorgt, dass die Jungen heute ihren Sport ausüben können.
Natürlich haben sie ihre Daseinsberechtigung, das hab ich ihnen auch nicht abgesprochen. Ich hab nur angemerkt, dass deine Vorschläge eben primär auf die älteren Semester ausgerichtet sind und du außer durch Lichtpunktschießen kein bisschen auf die Möglichkeiten zur Nachwuchsförderung eingegangen bist. Ich denke die Nachwuchsförderung muss definitiv im Zentrum stehen, die Förderung von Senioren rundet eine gelungene Vereinsphilosophie ab.ZitatWenn ich Schüler unter 12 Jahren im Verein bekommen kann, dann muss ich Abwechslung bieten mit Spielen
Muss man das? Ist das Schießen selbst bei euch nicht interessant genug? Ich bin auch in einem Karate Verein, dort ist jeden Wochentag mit Kindern jeder Altersklasse Training. Und zwar Karate-Training. Kein Dosenwerfen, kein Kartenspielen. Natürlich machen wir im Training Spiele wie Fangen usw., das gehört dazu, aber der eigentliche Sport steht im Vordergrund.
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Lichtpunktschießen, Fahrdienst für Ältere, Seniorennachmittage, Skat und Knobelabend und vieles mehr kann uns eventuell wieder auf den richtigen Kurs bringen.
Sind wir Kartenspieler und Seniorentreffs oder Sportschützen?
Ich finde es völlig daneben mehr oder weniger vom Schießen selbst mittels Skat- und Knobelabenden abzulenken.
Ich denke eher, dass wir dort ansetzen sollten wo die Probleme herkommen: In den Schützenhäusern und vor allem auf dem Schießstand.
Was man in vielen kleinen Vereinen sieht ist eben einfach erschreckend. Schlechte oder nicht vorhandene Jugendarbeit, kein Sportsgeist, Personenverhältnis Stammtisch-Schießstand 5:1 usw. usf.
Dass Mannschaften auf den Aufstieg verzichten, weil sie sonst weitere Strecken fahren müssten oder Sonntag morgens statt Frühschoppen Wettkämpfe hätten hab ich bisher halt wirklich nur bei den Schützen gehört. Dort gehts dann wirklich nur ums, pardon, Ballern.Der Ansatz mit der Seniorenförderung ist ja an sich nichts verwerfliches weil mit guter Absicht, mMn aber dennoch Thema verfehlt. Zum Einen müssen wir bei der Jugend und nicht bei den Senioren anfangen. Die Jugend ist die Zukunft. Zum Anderen ist die Schiene über Hol- und Bringdienste, Öffentlichkeitsarbeit usw. eben ein Einknicken vor der geübten Kritik durch die Presse und die öffentliche Meinung. Wir müssen unseren Sport verteidigen und besser darstellen und nicht versuchen uns durch Seniorenförderung in ein besseres Licht zu stellen.
Thema Licht: Lichtpunktschießen ist eine gute Idee für Kinder die noch nicht mit echten Gewehren schießen dürfen - mehr aber auch nicht. Sobald die Kinder mit einem LG schießen dürfen würd ich sie auch mit einem LG schießen lassen. Alles andere wäre wiederum nur ein Eingeständnis an die Kritiker. Und wenn die dann bemerken, die Schützen fügen sich mehr oder weniger, wird das weitergetrieben. Dann haben wir irgendwann nur noch Lichtpunktschießen. Und kurz darauf haben die Sportgeräte dann eine andere Form, weil sie echten Waffen zu sehr ähneln. Das hat dann aber nichts mehr mit unserem Sport zu tun.Ich denke einfach wir müssen weg vom Image der traditionellen, ach so geselligen Vor-Stammtisch-Beschäftigung hin zum Breiten- und Leistungssport. Viele halten das Schießen gar nicht für einen Sport. Da muss man sich ja nicht bewegen und nur ruhig dastehen. Das ist doch gar nicht anstrengend. Und so wie das Schießen in vielen Vereinen betrieben wird ist das auch leider eine berechtigte Annahme.
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Ich denk dann haben wir uns da einfach missverstanden, ich meinte auch, dass Frauen die Hüfte besser zum Ziel hin verschieben können.
Das müssen halt viele so machen, weil sie sonst mit dem Stützarm in der Luft hängen. Ich hab auch schon Schützen mit gerader Hüfte gesehen welche die Hüfte dann aber nicht in Richtung Scheibe vorgeschoben haben. Bei denen hing der Arm wirklich in der Luft, der Ellenbogen hatte keine Auflagefläche. Der Oberarm war leicht am Brustkorb angelegt, den Rest müssen die wohl über Kraft geregelt haben...
Edit: Aber lass uns zum Thema zurückkommen, es geht ja eben nicht um den äußeren Anschlag

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Hallo,
nun habe ich verstanden, was du willst. Ich denke aber, dass du mit einer umwickelten Schaftkappe Probleme bekommen könntest bei einer Waffenkontrolle, da dies für die Kontrolleure nicht regelkonform aussieht. Naja da liegt ja dann das Problem beim Kontrolleur der dann einfach die Regeln nicht richtig kennt (sofern es denn auch erlaubt ist, klar!). Das müsste sich dann bei einem Blick in die SpO erledigen (ist halt lästig da erst noch zu streiten das stimmt schon...) Baue dir doch einfach aus einem Stück Blech oder Holz einen Winkel, den du unten einsetzt, sodass die Kappe wieder gerade wird. Meines Wissens ist dies erlaubt. Wie schon im OP gesagt ist das halt ne recht aufwändige Geschichte denk ich mal. Ich hab jemanden im Verein der mit Alu beruflich viel arbeitet und mir auch schon zwei echt geniale Distanzbuchsen gebaut hat, vielleicht frag ich den mal wie schwierig es ist so was zu bauen. Allerdings hätte die Klebeband-Variante halt noch den Vorteil, dass ich da einen richtigen Schulterabdruck machen könnte.
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Patrick
Also den Ellbogen wegen Links Rechts Tendenzen zu versetzen ist ein sogenanntes don't.
Man versetzt hierbei die Füße:
ich meine sehr sehr feine korrekturen, nicht die grobe nullpunktausrichtung mit den füßen.bei rechts:
ein wenig nach hinten mit beiden füßen
oder
den linken etwas nach vorn
oder
den rechten nach hintenersterer vorschlag ist korrekt, nur einen fuß versetzen halt ich nicht für besonders klug. damit verdrehst du deinen ganzen anschlag.
bei links:
mit beiden Füßen nach vorn
oder
den linken etwas nach hinten
oder
den Rechten nach vorne
s.o.Wichtig ist das es nicht zu viel ist und der linke Fuß immer knapp hinter der Senkrechten linie zum Ziel ist (hinter dem rechten).warum soll denn bei einem rechtsschützen der linke fuß hinter dem rechten sein?
Wichtig auch das du die Hüfte nicht Verdrehst!
da gibt es verschiedene meinungen, ich kann z.b. einfach nicht mit gerader hüfte schießen. meine hüfte dreht sich immer bis zu einem bestimmten (und immer gleichen) punkt automatisch ein. das ist aber auch bei vielen (männlichen) spitzenschützen zu sehen, klick . frauen bekommen es irgendwie besser hin die hüfte gerade nach vorne zu schieben, ich find das völlig unangenehm. meine trainerin hat früher am llz b-w auch den anschlag mit gerader hüfte trainiert (und hat es auch bei mir anfangs so versucht bzw. ist immer noch der meinung, dass ich meine hüfte gerade lassen sollte) und soweit ich weiss ist das auch bei MEC die lehrmeinung (und gängige lehrmeinung ist es sowieso, zumindest war das mal so). allerdings ist es z.b. bei den bogenschützen so wie bereits in diesem thread angesprochen genau die gegenteilige meinung die vorherrschend ist - durch den leichten dreh wird der oberkörper verriegelt.
Bei Hoch Tief niemals die Länge der Fußstellung ändern wenn es zu vermeiden geht, da du damit deine Balance änderst!!!!ich hab eigentlich keine probleme wenn ich die breite meines stands leicht varriiere. ist es gängige lehrmeinung dass da nicht korrigiert wird? kanns mir kaum vorstellen.
Wenn du zu Hoch bist, stelle entweder deine Schaftkappe herunter, oder stelle deine Schaftkappe schräg also den unteren Teil der Schaftkappe zum Gewehr hin! das ist mMn eine viel "schlimmere" korrektur als die via füße. durch das verstellen oder gar kippen der kappe ändert sich ja der ganze anschlag, der diopter hat eine andere höhe, die schaftbacke, man bekommt ne andere kopfhaltung und verliert u.U. dadurch einiges an stabilität.
Oder natürlich das Diopter nach vorn oder die Schaftbacke nach unten, dadurch sinkt die Mündung!
(was für 'n Gewehr hast du????)ein p700. warum sinkt denn die mündung wenn ich den diopter (ich glaub es heisst das diopter aber ich sag schon immer der diopter
) nach vorne stelle oder die schaftbacke nach unten? bei der schaftbacke wird ja dann mehr oder weniger die mündung künstlich weiter nach unten und der hinterschaft weiter nach oben gehalten damit die schaftbackenposition wieder stimmt. das kann nicht funktionieren.
Bei Tief kannst du deine Schaftkappe nach oben verstellenoder deine Schaftbacke etwas nach oben stellen!s.o., mMn passt sich bei einer verstellung der schaftbacke der schütze anschliessend dem gewehr an und nicht andersrum. ausserdem ist eine verstellung der schaftbacke laut SpO im wettkampf verboten.???????????????Stimmt doch oder??????????????
nicht ganz
Gruß Helmut
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Die Backe ist nicht ganz raufgestellt, aber ich bin am Limit was Visierlinienerhöhung betrifft, d.h. ich kann den Diopter nicht mehr erhöhen. Da bringt es dann auch nichts die Backe weiter nach oben zu stellen, dann seh ich ja nicht mehr durch die Iris

Ich muss dazu sagen, ich bin 1.97m und hab nen entsprechend langen Hals, deshalb seh ich auch bei "normalen" LGs eig nicht durchs Diopter.Leider hab ich keine Digicam, aber ich beehre euch mit meinen Paint-Künsten
:
KunstwerkEs geht um den eingezeichneten Winkel, das Ding oben soll die Schaftbacke sein, der Vollständigkeit halber.
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Hi,
ich hab an meinem P700 das Gelenk an dem die Schaftkappe befestigt ist ganz nach unten gestellt damit meine Schaftbacke höher kommt. Jetzt hab ich das Problem, dass die Schaftkappe schräg auf meinen Oberarm aufsitzt.
Darf ich die Schaftkappe mit Klebeband im unteren Bereich umwickeln und den oberen Flügel einfach gerader stellen um so eine gerade Schaftkappe zu bekommen?
Alternativ könnte ich auch ein schräges Stück Alu bauen lassen dass ich dann hinter die Kappe montier, das ist aber sehr aufwändig. Ausserdem könnte ich mit dem Klebeband eine Art Schulterabdruck machen, das wär richtig gut. -
Konstant blind ins Schwarze einzurichten ist wirklich nicht einfach, aber da hilft wohl wirklich nur üben üben üben.
Was habt ihr für Mittel zur Korrektur wenns nicht ganz passt? Angenommen man steht etwas zu weit links, da find ich ist z.B. das Versetzen des Ellenbogens an der Hüfte schon ne sehr grobmaschige Sache und ich stand dann schon desöfteren halt auf einmal rechts vom Schwarzen.
Bei Höhenproblemen bedingt durch unterschiedliche Scheibenhöhen korrigier ich das über die Füße, da steh ich dann einfach etwas enger bzw. breiter. -
es sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass es eine riesen dummheit ist die augen im anschlag zu schließen. ich bin echt schockiert, dass das sogar noch bei lehrgängen gelehrt wird.
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was verstehen die beim übungsleiterschein unter einem "blindanschlag?"
das vorvisieren sollte eigentlich bei jedem schützen von format zum normalen ablauf gehören. -
no offense aber die stative sehen aus wie die selbstgebauten aus dem baumarkt. sind sie vmtl. auch.
das kann man doch für deutlich weniger geld dann selbst machen. -
Also im Freigewehr sind solche Griffe definitiv erlaubt. Mit "Knetgriffe" sind diese
diese hier gemeint und die haben ja auch offensichtlich Fingerrillen.
Der Bundesreferent für Armbrust hat mir gestern gesagt, dass sowohl an der 30m als auch an der 10m Armbrust solche Griffe erlaubt sind. -
Hi,
kann mir einer von euch sagen, ob bei der Armbrust (10m und 30m sowie national) ein Griff mit Fingerrillen erlaubt ist?
Kann in der SpO keine wirklich eindeutige Aussage finden...Danke
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Leider ist Meyton halt nicht für Europameisterschaften, Weltmeisterschaften etc. zugelassen. Für einen normalen Verein ist das aber ja kein Problem und dann ist Meyton mMn auch definitiv die beste Wahl.
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Hi,
ich möchte eine WBK beantragen und hab so ~2003, genau weiss ich es nicht mehr, im damaligen Landeskader Schüler eine Sachkundeprüfung abgelegt. Ist die immer noch gültig oder muss ich das ganze noch mal machen?
Ist es irgendwo dokumentiert, dass ich diese Prüfung abgelegt hab?
Der Nachweis über die bestandene Prüfungen ist mit abhanden gekommen. Meinem damaligen Landestrainer hab ich vorhin eine E-Mail geschickt, ich hoffe er hat die Unterlagen noch. Wird das sonst vllt. bei den Behörden irgendwo vermerkt?Danke