Dann darf ich Deine Lesekompetenz, lieber Gerhard, auch bezweifeln, oder?
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Dumm finde ich es nur, wenn man noch nicht mal etwas nachliest, sondern hier einfach mal einen anderen Verein bzw. dessen Sportler als „Leuchten“ und „dumm“ bezeichnet.
Dieser Satz:
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„Für Rambos ist in unserem Verein kein Platz.“
stellt eine klare Abgrenzung zu anderen Disziplinen dar, der Begriff "Rambo" ist die allgemeingebräuchliche DSB-Umschreibung für Sportschützen des BDS und BdMP.
Somit stellt sich die Frage, wen Du mit dieser Aussage:
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Ich find's nervig, dass neuerdings einige versuchen hier künstliche Fronten aufzubauen, was bezweckt ihr damit?
eigentlich meinst.
Der Hausdülmener Verein zumindest, möchte sich abgrenzen. Sie sind die "guten Sportschützen" sie leuchten jetzt Scheiben an, anstatt zu schießen. Sie haben sich "political correctly" verändert.
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Auf der festen Anlage im Vereinsheim demonstrieren vier Burgwache-Mitglieder die Technik, die ihren Club verändert hat. Wird ein Schuss abgegeben, dann macht es ein leises „Klick“, das den Computer auslöst. „Ich selbst habe zwar mit Munition begonnen, aber bei der Elektronik hat man ein übersichtlicheres Schussbild“, so der 24-jährige Pascal Feldhaus.
Das möchten sie herausstellen, deshalb gab es den Bericht in der Zeitung. Man rechtfertigt seine Ausgaben durch Ersparnisse.
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Die Anschaffung der Technik war für die Hausdülmener nicht gerade billig, aber auf der anderen Seite sparen die Sportschützen Munition und Scheiben.
Deine Aussage:
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wobei die neuen Lichtpunktdisziplinen wohl vor allem für die Öffentlichkeitsarbeit und die Zielgruppe der unter 12-jährigen eingesetzt wird.
kann ich bei 18- u. 26-jährigen "Präzisionsleuchtenbedienern" eben nicht nachvollziehen.
In dem Bericht ist kein Wort davon, daß der Verein auch andere Disziplinen anbietet, und daß diese das eigentliche Schießen ausmachen. Daß das Lichtpunktwerfen nur die Kleinsten an das "echte" Schießen heranführen soll. Man hat sich dem Journalisten so präsentiert, wie der gewünschte Eindruck bei der Bevölkerung entstehen soll. Feige.
Jetzt entsteht nämlich der Eindruck: "Na also, geht doch auch ungefährlich" Was als nächstes kommt, ist die Forderung: "Warum nicht ausschließlich so?"